Fr. H


M. D.
Diese Lernkarten erklären die wichtigsten Rechtsformen von Unternehmen sowie deren Vor- und Nachteile, Haftungsfragen und Gründungsvoraussetzungen. Sie behandeln auch Standortfaktoren, Firmierungsregeln und rechtliche Rahmenbedingungen wie Gewerbeordnung und Anmeldepflichten. Ideal für Gründer und Studierende, die sich fundiert über Unternehmensstrukturen informieren möchten.
Flashcards
37
Students
5
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
26.07.2014 / 10.05.2026

Flashcards

Rechtliiche Rahmenbedienungen am Standort ?

- Gewerbeordnung (Zulassung)

-Baurecht/Bauplannungsrecht

-Anmeldepflichten

Anmeldepflichten ?

-Gewerbeamt

-Handwerkskammer

-Finanzamt

-Berufsgenossenschaft

Gewerbeordnung ?

-Arbeitsstättenverordnung (Gesundheit)

-Bundesimmionsschutzgesetz ( Behördliche Umweltschutz)

Welche Firmierungsregeln gibt es ?

- Firmenkern

- Firmenzusatz
 

Was ist der Firmenenkern und welche vier möglichkeiten gibt es ?

Muss Bestimmung.

A : Personenfirma

B : Sachfirma

C : Phantasiefirma

D : gemischte Firma

Plus Rechtsform muss immer dahinter stehen z.B OHG, KG

Was ist der Firmenzusatz ?
 

 

Kann- Bestimmung

Muss immer korrekt auf Gegenstandsbereich verweisen

Firmengrundsätze bei Firmennamen ?

4 Stück

1. Firmenwahrheit. Firmenkern muss wahr sein

2. Firmenbeständigkeit. Bei wechsel von Inhaber kann der alte Name behalten werden.

3. Firmenklarheit. Keine Täuschung beim Firmenzusatz

4. Firmenausschliesslichkeit oder Firmenmonopol. Firme im Handelsregister darf nur ein mal eingetragen werden.

Vier Faktoren der Standortwahl

1. Erlösorientierte Faktor

2. Kostenorientierte Faktor

3. Produktabhängige Faktoren

4. Subjektive Faktoren

Erlösorientierte Faktoren ?

Konkurenzsituation

Kundensituation

Personal

Lieferantennähe

Kostenorientierte Faktoren ?

 

Grundstückpreise

Gewerbesteuer

Energiekosten

Pruduktabhängige Faktoren

 

Geografischelage

Rohstoffe

Klima

Subjektive Faktoren ?

 

Lage, Soziales Umfeld

Umweltbelastung

Verkehrsanbindung

Handwerksorgnisation

Was ist Fachliche Ausbau ?

Landesinnungsverband

Bundesinnungsverband

Bundesvereinigung der Fachverbände

Handwerksorganisation

Redionale Aufbau ?

Kreishandwerkerschaft

Handwerkskammer

Deutscher Handwerkskammertag

Aufgabe Handwerkskammer  ?

Beratende Funktion und Kontrolle

Gewerbetreibende Kaufmann ist ?

§141 AO

Umsatz größer als 500.000 €

Gewinn höher als 50.000 €

Kaufmann Zielsetzung ?

4 Stück

1. selbsständig

2. berufsmäßig

3. dauerhaft

4. gewinnorientiert

Was für Kaaufmannsarten gibt es ?

1. Ist Kaufmann = Gewerbebetrieb

2. Kann Kaufmann = freiwilige Eintrag

3. Form Kaufmann = Kaufmannkraft Rechtsform z.B Kapitalgesellschaft

Kaufleute haben die Möglichkeiten ?

versetzung eines Geschäftsjahr

Abgabe mündliche Bürgschafterklärung

erteilung Handlungsvollmacht und Prokura

Unternehmensformen

Welche Personenunternehmen gibt es ?

- Eintelunternehmen

-Personengeselschaft = OHG ; GBR ; KG GmBH und co. KG

Welche Kapitalgesellschaft gibt es ?

- GmBH

-AG

-KGaA

Die Wahl der Rechtsformen ist abhängig von ?

- Betriebsgröße

- Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten

-Hadtungsfrage

-Steuerliche Überlegung

-Leistungsbefugnisse

-Gewinn u. Verlust Beteiligung

-Flexibilität

Einzelunternehmer

1. Art der Gesellschaft

2. Gründungsmitglieder

3. Mindestkapital

4. Geschäftsführung

5.Haftung

6. Gewinn u. Verlustbeteiligung

1. Personenunternehmen

2. Einer

3. Inhaber alleine

4. Keine

5. Volle Haftung Geschäft u. Privat

6. Volle Gewinn volle Verlust

GBR

1. Art der Gesellschaft

2. Gründungsmitglieder

3. Mindestkapital

4. Geschäftsführung

5.Haftung

6. Gewinn u. Verlustbeteiligung

1. Personenunternehmen

2. min 2

3. Keine

4. jeder Gemeinsam/einzelvertretung nur mit Vollmacht

5. jeder voll solidarisch

6. nach Köpfen

OHG

1. Art der Gesellschaft

2. Gründungsmitglieder

3. Mindestkapital

4. Geschäftsführung

5.Haftung

6. Gewinn u. Verlustbeteiligung

1. Persoenunternehmen

2. min. 2

3. Keine

4. jeder /Außenvertrtung alleine erlaubt

5. jeder voll solidarisch

6. 4% nach Einlagen rest nach Köpfen

KG

1. Art der Gesellschaft

2. Gründungsmitglieder

3. Mindestkapital

4. Geschäftsführung

5. Haftung

6. Gewinn u. Verlustbeteiligung

1. Personenunternehmen

2. min. zwei / Komplimentar und Komandist

3. Keine

4. nur Komlimentar / Komandist nur Widersprüche und Kotrollrecht

5. Koplimentar voll / Komandist max. Einlagen

6. G= 4% auf Einlagen rest anteilig. V= anteilig

GmBH

1. Art der Gesellschaft

2. Gründungsmitglieder

3. Mindestkapital

4. Geschäftsführung

5.Haftung

6. Gewinn u. Verlustbeteiligung

1. Kapitalgesellschaft

2. Einer oder mehrere

3. 25.000€ /jeder der Gesellschaft min. 1€

4. Geselschafter oder dritte Personen /einer oder mehrere

5. Geschäftsvermögen (min.25.000 €)

6. anteilig

AG

1. Art der Gesellschaft

2. Gründungsmitglieder

3. Mindestkapital

4. Geschäftsführung

5.Haftung

6. Gewinn u. Verlustbeteiligung

1. Kapitalgesellschaft

2. min. 5

3. Gründungskapital 50.000 €

4. Vorstand min.3/ Hauptversammlung der Aktionere

5. Gesellschaftsvermögen

6. G= anteilig / V= Aktie sinkt

Genossenschaft

1. Art der Gesellschaft

2. Gründungsmitglieder

3. Mindestkapital

4. Geschäftsführung

5.Haftung

6. Gewinn u. Verlustbeteiligung

1. Sonstiges

2. min.3

3. Keine

4. Vorstand (Aufsichtsrat) /Generallversamlung der Mitgleider

5. Genossenschaftsvermögen

6. anteilig

Vorteile EInzelunternehmer ?

 

- einfache Gründung u. geringe Gründungskosten

- Kein MIndeskapital erforderlich

- Entscheidungsfreiheit

- ungeteilter Gewinn

Nachteile Einzelunzernehmen

 

- Probleme bei der Kapitalbeschaffung

- Hohes Risiko

- Privatvermögen ist nicht geschützt

- Unternehmerlohn keine Betriebsausgabe

- Keine Beteiligungsmöglichkeiten

- Gefahr von Fehlentscheidungen hoch

Vorteile OHG

- Kein Mindeskapital erforderlich

- Viele Mitbestimmungsmöglichkeiten

- Außenvertretung alleine erlaubt

- gutes Ansehen und hohe Kreditwürdigkeit

- Verlust aufteilbar nach Köpfen

Nachteile OHG

-jeder Haftet voll und solidarisch

- Eintragung ins Handelsregister

- einigungen werden schwer

- hohes Risiko

- Gewinnteilung

- Unternehmerlohn keine Betriebsausgabe

- Gewinnteilung

Vorteile KG

- Kein Mindeskapital erforderlich

- Komlimentar darf komplett entscheiden

- hohes ansehen bei Krediktinstitut

- man Haftet nicht alleine

- gutes Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten

Nachteile KG

-Komplimentar Haftet Voll

- hohes Risiko

- Gründung und Führung ist aufwendig

Vorteile GmBH

-Haftung nur mit Gesellschaftsvermögen

- Führung von Unternehmen als Angestellter

- eine Person-GmBH möglich

- Unternehmerlohn ist Betriebliche ausgabe
 

Nachteile GmBH

- Mindestkapital 25.000 €

- schwere Aufnahme von Fremdkapital durch Haftungsbeschränkung

- schlechte Kreditwürdigkeit

- hohe Verwaltungskosten

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