Meisterschule
Fr. H
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Cartes-fiches
Rechtliiche Rahmenbedienungen am Standort ?
- Gewerbeordnung (Zulassung)
-Baurecht/Bauplannungsrecht
-Anmeldepflichten
Anmeldepflichten ?
-Gewerbeamt
-Handwerkskammer
-Finanzamt
-Berufsgenossenschaft
Gewerbeordnung ?
-Arbeitsstättenverordnung (Gesundheit)
-Bundesimmionsschutzgesetz ( Behördliche Umweltschutz)
Welche Firmierungsregeln gibt es ?
- Firmenkern
- Firmenzusatz
Was ist der Firmenenkern und welche vier möglichkeiten gibt es ?
Muss Bestimmung.
A : Personenfirma
B : Sachfirma
C : Phantasiefirma
D : gemischte Firma
Plus Rechtsform muss immer dahinter stehen z.B OHG, KG
Was ist der Firmenzusatz ?
Kann- Bestimmung
Muss immer korrekt auf Gegenstandsbereich verweisen
Firmengrundsätze bei Firmennamen ?
4 Stück
1. Firmenwahrheit. Firmenkern muss wahr sein
2. Firmenbeständigkeit. Bei wechsel von Inhaber kann der alte Name behalten werden.
3. Firmenklarheit. Keine Täuschung beim Firmenzusatz
4. Firmenausschliesslichkeit oder Firmenmonopol. Firme im Handelsregister darf nur ein mal eingetragen werden.
Vier Faktoren der Standortwahl
1. Erlösorientierte Faktor
2. Kostenorientierte Faktor
3. Produktabhängige Faktoren
4. Subjektive Faktoren
Erlösorientierte Faktoren ?
Konkurenzsituation
Kundensituation
Personal
Lieferantennähe
Kostenorientierte Faktoren ?
Grundstückpreise
Gewerbesteuer
Energiekosten
Pruduktabhängige Faktoren
Geografischelage
Rohstoffe
Klima
Subjektive Faktoren ?
Lage, Soziales Umfeld
Umweltbelastung
Verkehrsanbindung
Handwerksorgnisation
Was ist Fachliche Ausbau ?
Landesinnungsverband
Bundesinnungsverband
Bundesvereinigung der Fachverbände
Handwerksorganisation
Redionale Aufbau ?
Kreishandwerkerschaft
Handwerkskammer
Deutscher Handwerkskammertag
Aufgabe Handwerkskammer ?
Beratende Funktion und Kontrolle
Gewerbetreibende Kaufmann ist ?
§141 AO
Umsatz größer als 500.000 €
Gewinn höher als 50.000 €
Kaufmann Zielsetzung ?
4 Stück
1. selbsständig
2. berufsmäßig
3. dauerhaft
4. gewinnorientiert
Was für Kaaufmannsarten gibt es ?
1. Ist Kaufmann = Gewerbebetrieb
2. Kann Kaufmann = freiwilige Eintrag
3. Form Kaufmann = Kaufmannkraft Rechtsform z.B Kapitalgesellschaft
Kaufleute haben die Möglichkeiten ?
versetzung eines Geschäftsjahr
Abgabe mündliche Bürgschafterklärung
erteilung Handlungsvollmacht und Prokura
Unternehmensformen
Welche Personenunternehmen gibt es ?
- Eintelunternehmen
-Personengeselschaft = OHG ; GBR ; KG GmBH und co. KG
Welche Kapitalgesellschaft gibt es ?
- GmBH
-AG
-KGaA
Die Wahl der Rechtsformen ist abhängig von ?
- Betriebsgröße
- Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten
-Hadtungsfrage
-Steuerliche Überlegung
-Leistungsbefugnisse
-Gewinn u. Verlust Beteiligung
-Flexibilität
Einzelunternehmer
1. Art der Gesellschaft
2. Gründungsmitglieder
3. Mindestkapital
4. Geschäftsführung
5.Haftung
6. Gewinn u. Verlustbeteiligung
1. Personenunternehmen
2. Einer
3. Inhaber alleine
4. Keine
5. Volle Haftung Geschäft u. Privat
6. Volle Gewinn volle Verlust
GBR
1. Art der Gesellschaft
2. Gründungsmitglieder
3. Mindestkapital
4. Geschäftsführung
5.Haftung
6. Gewinn u. Verlustbeteiligung
1. Personenunternehmen
2. min 2
3. Keine
4. jeder Gemeinsam/einzelvertretung nur mit Vollmacht
5. jeder voll solidarisch
6. nach Köpfen
OHG
1. Art der Gesellschaft
2. Gründungsmitglieder
3. Mindestkapital
4. Geschäftsführung
5.Haftung
6. Gewinn u. Verlustbeteiligung
1. Persoenunternehmen
2. min. 2
3. Keine
4. jeder /Außenvertrtung alleine erlaubt
5. jeder voll solidarisch
6. 4% nach Einlagen rest nach Köpfen
KG
1. Art der Gesellschaft
2. Gründungsmitglieder
3. Mindestkapital
4. Geschäftsführung
5. Haftung
6. Gewinn u. Verlustbeteiligung
1. Personenunternehmen
2. min. zwei / Komplimentar und Komandist
3. Keine
4. nur Komlimentar / Komandist nur Widersprüche und Kotrollrecht
5. Koplimentar voll / Komandist max. Einlagen
6. G= 4% auf Einlagen rest anteilig. V= anteilig
GmBH
1. Art der Gesellschaft
2. Gründungsmitglieder
3. Mindestkapital
4. Geschäftsführung
5.Haftung
6. Gewinn u. Verlustbeteiligung
1. Kapitalgesellschaft
2. Einer oder mehrere
3. 25.000€ /jeder der Gesellschaft min. 1€
4. Geselschafter oder dritte Personen /einer oder mehrere
5. Geschäftsvermögen (min.25.000 €)
6. anteilig
AG
1. Art der Gesellschaft
2. Gründungsmitglieder
3. Mindestkapital
4. Geschäftsführung
5.Haftung
6. Gewinn u. Verlustbeteiligung
1. Kapitalgesellschaft
2. min. 5
3. Gründungskapital 50.000 €
4. Vorstand min.3/ Hauptversammlung der Aktionere
5. Gesellschaftsvermögen
6. G= anteilig / V= Aktie sinkt
Genossenschaft
1. Art der Gesellschaft
2. Gründungsmitglieder
3. Mindestkapital
4. Geschäftsführung
5.Haftung
6. Gewinn u. Verlustbeteiligung
1. Sonstiges
2. min.3
3. Keine
4. Vorstand (Aufsichtsrat) /Generallversamlung der Mitgleider
5. Genossenschaftsvermögen
6. anteilig
Vorteile EInzelunternehmer ?
- einfache Gründung u. geringe Gründungskosten
- Kein MIndeskapital erforderlich
- Entscheidungsfreiheit
- ungeteilter Gewinn
Nachteile Einzelunzernehmen
- Probleme bei der Kapitalbeschaffung
- Hohes Risiko
- Privatvermögen ist nicht geschützt
- Unternehmerlohn keine Betriebsausgabe
- Keine Beteiligungsmöglichkeiten
- Gefahr von Fehlentscheidungen hoch
Vorteile OHG
- Kein Mindeskapital erforderlich
- Viele Mitbestimmungsmöglichkeiten
- Außenvertretung alleine erlaubt
- gutes Ansehen und hohe Kreditwürdigkeit
- Verlust aufteilbar nach Köpfen
Nachteile OHG
-jeder Haftet voll und solidarisch
- Eintragung ins Handelsregister
- einigungen werden schwer
- hohes Risiko
- Gewinnteilung
- Unternehmerlohn keine Betriebsausgabe
- Gewinnteilung
Vorteile KG
- Kein Mindeskapital erforderlich
- Komlimentar darf komplett entscheiden
- hohes ansehen bei Krediktinstitut
- man Haftet nicht alleine
- gutes Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten
Nachteile KG
-Komplimentar Haftet Voll
- hohes Risiko
- Gründung und Führung ist aufwendig
Vorteile GmBH
-Haftung nur mit Gesellschaftsvermögen
- Führung von Unternehmen als Angestellter
- eine Person-GmBH möglich
- Unternehmerlohn ist Betriebliche ausgabe
Nachteile GmBH
- Mindestkapital 25.000 €
- schwere Aufnahme von Fremdkapital durch Haftungsbeschränkung
- schlechte Kreditwürdigkeit
- hohe Verwaltungskosten