Medizinisches Grundwissen 1
Medizinisches Grundwissen 1
Medizinisches Grundwissen 1
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Cartes-fiches
Fettgewebe
- mit Fettzellen (Adipozyten)
- Unterscheidung:
- weißes Fettgewebe
- überall
- Funktionen:
- „Bauchfett“:
→ Abpolsterung (z.B. beim Gesäß)
→ Organe in Position halten (z.B. Niere) - „Speicherfett“:
→ Speicherung überschüssiger Energie- → Männer: Bauch
- → Frauen: Hüfte, Gesäß
- Schutz vor Wärmeverlust („Isolierfett“)
- „Bauchfett“:
- braunes Fettgewebe
- kleinerer Zelldurchmesser
- zitterfreie Wärmebildung der Neugeborenen → Glukoseverbrennung
- v.a. im Nackenbereich
- weißes Fettgewebe
Stützgewebe: Unterscheidung
- Knorpelgewebe
- Knochengewebe
Knorpelgewebe
- hohe Druckfestigkeit
- verformbar
- hoher Widerstand gegenüber Scherkräften
- Knorpel ohne Blutgefäße, Versorgung durch Diffusion aus umliegendem Gewebe, niedrige Stoffwechselaktivität und Regenerationsfähigkeit
- Chondroblasten / -zyten
- Einteilung nach Gehalt an Fasern und Grundsubstanz:
- hyaliner Knorpel
- kollagene Fasern werden von Grundsubstanz verdeckt
- druckfest und elastisch
- weit verbreitet
- elastischer Knorpel
- hoher Anteil elastischer Fasern
- erhöhte Elastizität
- weit weniger verbreitet; z.B. Ohrmuschel
- Faserknorpel
- dicht gepackte Kollagenfasern
- sehr widerstandsfähig gegenüber mechanischen Einflüssen
- z.B. Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben)
- hyaliner Knorpel
Knochengewebe
- sehr widerstandsfähig gegen Druck, Dehnung, Biegung, Zug
- Zellen:
- Osteoblasten (Knochenaufbau)
- Osteozyten
- Osteoklasten (Knochensubstanz-Abbau)
- Knochenauf- und abbau: hormongesteuert, ausgeglichen
- Interzellularsubstanz
- aus organischen Bestandteilen
- v.a. Kollagenfasern
- aus anorganischen Bestandteilen
- v.a. Calciumsalze
- verantwortlich für Festigkeit
- H2O (Wasser)
- aus organischen Bestandteilen
Muskelgewebe
- Bewegung
- Muskelzellen: Myozyten
- Unterscheidung:
- glatte Muskulatur
- aus spindelförmigen, zum Teil verzweigten Muskelzellen
- ein Zellkern
- Magen-Darm-Trakt, Urogenitaltrakt (z.B. Niere, Blase), Blutgefäße (willkürlich)
- quergestreifte Muskulatur
- sehr große Zellen mit mehreren Zellkernen (→ Muskelfaser)
- Skelettmuskeln (bewusste Steuerung)
- Herzmuskulatur
- unregelmäßig verzweigte Muskelzellen mit Querstreifung
- in der Regel ein Zellkern
- Herz
- glatte Muskulatur
Nervengewebe: Neuron
- Zellkörper (enthält Zellkern)
- Dendriten (kurze Baumfortsätze)
- Axon (→ Reizübermittlung)
- synaptische Endigungen
Nervengewebe: Gliazellen
Stützzellen
Stützfunktion, Ernährung, Schutzfunktion, Isolation
Nervengewebe: Membranpotential
(Ruhepotential)
- Differenz der elektrischen Potenziale zwischen innen und außen
- Ungleichverteilung von Ionen
- unterschiedliche Leitfähigkeit der Membran für unterschiedliche Ionen
- hauptsächlich für K+ permeabel / leitfähig
- Abbau des chemischen Gradienten führt zum Aufbau eines elektrischen Gradienten
- Na+ / K+-Pumpe → bringt Na+ wieder raus und K+ wieder rein
→ Energieverbrauch - Depolarisierung: Abnahme des Membranpotentials
- Hyperpolarisierung: Zunahme des Membranpotentials
Nervengewebe: Aktionspotential: Definition
- kurzzeitige Änderung des Membranpotentials
- weißt für jede Zellart einen typischen Verlauf auf
- läuft immer gleich ab
- bei Überschreiten des Schwellenpotentials kommt es zum Aktionspotenzial
Nervengewebe: Aktionspotential: Ablauf + Weiterleitung
- Depolarisation (Abnahme des Membranpotentials)
- Repolarisation
- Natrium- und Kaliumkanäle werden geöffnet (spannungsabhängig)
- (Natrium-Kanäle zuerst, Kaliumkanäle etwas später)
- kurzzeitige Hyperpolarisation
- Refraktärzeit: Zeitraum, während dessen das Neuron auf eine Depolarisation nicht reagieren kann (Na+-Kanäle bleiben etwas länger geschlossen)
- Wiedererreichen des Ruhepotentials (Na+ / K+-Pumpe sorgt für Ausgleich)
- Weiterleitung des Aktionspotentials entlang des Axons
- Refraktärzeit verhindert, dass Signal zurück geht
- Möglichkeiten:
- kontinuierlich
- saltatorisch (springend)
- Erregung springt von Schnürring zu Schnürring (depolarisierter Bereich)
(Ranvier-Schnürring: Lücken zwischen Schwammzellen) - schneller als kontinuierlich
- Erregung springt von Schnürring zu Schnürring (depolarisierter Bereich)
Nervengewebe: Aktionspotential: Signalübertragung zw. Nervenzellen an Synapsen
- durch chemische Botenstoffe (Neurotransmitter)
- Aktionspotential kommt an
- Aktionspotential führt zu K+-Einfluss (K+-Kanäle werden geöffnet)
- K+ bindet an Vesikel (kleine Bläschen)
- Vesikel enthalten Neurotransmitter
- Vesikel fusionieren mit präsynaptischer Membran
- Neurotransmitter werden in synaptischen Spalt freigesetzt
- Neurotransmitter binden an Rezeptoren (auf postsynaptischer Membran)
- Rezeptoren (→ Ionenkanäle) öffnen sich bei Bindung
- Ionen werden ausgetauscht (nach innen und nach außen / Ein- / Ausstrom)
- → Depolarisation (bei z.B. Na+) / Hyperpolarisation (bei z.B. Cl-) → je nach Ion
- Neurotransmitter wird durch Enzyme abgebaut und wieder aufgenommen
Blut: Zusammensetzung
- 4-6 Liter (7-8% des Körpergewichts)
- Plasma (flüssiger Anteil)
- Wasser
- Ionen
- Proteine
- andere Substanzen
- Atemgase (O2 und CO2)
- Hormone
- Zellen → 45%
- Erythrocyten (rote Blutzellen)
- Leukozyten (weiße Blutzellen)
- Thrombozyten(Blutplättchen)
- Serum
- Flüssigkeit, die sich nach Gerinnung absetzt
- Plasma ohne Gerinnungsfaktoren
- Hämatokrit (-wert)
- Volumenanteil der zellulären Bestandteile am Gesamtblutvolumen
- bei Männern im Schnitt etwas höher
Blut: Funktionen
- O2- / CO2-Transport (zur ATP-Gewinnung)
- Nährstoff-Transport (z.B. Glukose)
- Exkret-Transport (Abfallstoffe)
- Hormon-Transport (Infomationsweitergabe)
- Einstellung von Ionenhaushalt und pH-Wert im gesamten Körper
- Wärmeregulation (Blut nimmt Wärme aus Muskeln / Leber mit)
- Abwehr
Blut: Plasmaproteine
- Funktionen:
- Transport
- kollaidosmotischer Druck / osmotisches Gleichgewicht
- Pufferung
- Gerinnung
- Abwehr
- Serumproteinelektrophorese
- Auftrennung in 5 Hauptfraktionen: Albamin, α1-, α2-, β-, γ-Globuline
Blut: Erythrozyten: Definition, Hämoglobin
- rote Blutzellen / -körperchen
- bikonkarve Scheiben
- O2- / CO2-Transport
- Hämoglobin (Hb)
- Protein aus 4 Untereinheiten (4 Aminosäureketten)
- jeweils mit einem Häm (nicht-Protein-Anteil)
- mit zentralem Eisenion
- Oxygenierung (Sauerstoff-Auslagerung) → in der Lunge (hohe O2-Konzentration)
- Desoxygenierung (Sauerstoff-Abgabe) → an den Zielzellen (niedrige Konzentration)
Blut: Erythrozyten: Erythropoese
- Bildung / Synthese von Erythrozyten
- im Knochenmark
- pluripotente („viel-könnende“) Knochenmarksstammzelle (Stammzelle zur Entwicklung der Erythrozyten) → Proerythroblast → Erythroblast → (Kern wird ausgestoßen) Retikulozyt → Erythrozyt
- EPO: fördert Bildung von Erythrozyten
Blut: Erythrozyten: Anämie
- Blutarmut
- Sauerstoff-Transport-Kapazität des Blutes ist vermindert
- Hb, Hämatokrit und meist auch Eryzahl erniedrigt
- Symptome: blass, müde, verminderte Leistungsfähigkeit, tachykard (erhöhter Herzschlag) → kompensiert Sauerstoff-Transport-Kapazität des Blutes
- Ursache:
- Störung der Hämoglobin-Bildung (z.B. durch Eisenmangel, Sichelzellanämie, …)
- Erythropoesestörung (z.B. durch Vitamin-B12-Mangel)
- Hämolytische Anämie (übermäßiger Abbau von Eryozyten)
- Blutungsanämie (größere Blutverluste)
Blut: Erythrozyten: Polyzythämie und Polyglobulie
- Eryzahl, Hämakrobit und meist auch Hb über die Obergrenze der Referenzbereiche erhöht
- Zunahme der Bluturiskosität
- Verschlechterung der Fließeigenschaften
- durch Blutungsstörungen Thrombosegefahr
- Polycythaemia vera → Störung der pluripotenten Stammzellen mit gesteigerter Ery-Produktion
- Polyglobuli → durch krankhaft gesteigerte EPO-Produktion
Leukozyten: Definition, Unterscheidung
- kernhaltig
- wichtigste Funktion: Abwehr
- Granulozyten
- Lymphozyten
- Monozyten
Leukozyten: Granulozyten
- Unterscheidung:
- neutrophile Granulozyten
- Großteil der Granulozyten
- Funktion: Phargozythose von Mikroorganismen und abgestorbenen körpereigenen Zellen
- posinophile Granulozyten
- wenige
- Funktion: u.a. Abwehr von Parasiten
- basophile Granulozyten
- sehr wenige
- Funktion: u.a. Abwehr von Parasiten
Leukozyten: Lympozyten, Monozyten
- Lymphozyten
- Unterteilung:
- T-Zellen / T-Lymphozyten
- B-Zellen / B-Lymphozyten
- Funktion: Immunabwehr
- Monozyten
- Makrophagen (große Fresszellen)
- Funktion: Phargozytose von Mikroorganismen, Antigen-präsentierende Zellen
Leukozyten: Leukopoese, Leukämie
- Leukopoese
- Bildung von Leukozyten über pluripotente Stammzellen (im Knochenmark)
- Leukämie
- entsteht durch unkontrollierte, krebsartige Vermehrung von unreifen Stammzellen der Leukopoese
- lymphatische / myeloische Leukämie
- Krankheitsverlauf: akute und chronische Leukämie
- andere Blutzellen werden verdrängt
- Symptome: Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit, Blutungsneigung
- Behandlung: Chemo (Zellteilung unterbinden), Knochenmarkstransplantation
Thrombozyten
- scheibenförmige Zellfragmente
- Funktion: Blutstillung
- Thrombopoese
- Megakaryoblast → Megakaryozyt →(durch Zytoplasma-Abschnürung) Thrombozyten
kleines + großes Blutbild
- kleines Blutbild
- Eryzahl
- Leukozytenzahl
- (Thrombozytenzahl)
- Hb
- Hämatokrit
- Erythrozyten-Indizes (Form und Größe)
- großes Blutbild
- kleines Blutbild
- Differenzialblutwert (Zahlenwerte der Leukozyten-Untergruppen)
Blutstillung: primär
- 1-4 Minuten
- vaskuläre Blutstillung (Gefäßreaktion → Vasokonstriktion)
- Gefäße verengen sich
- thrombozytäre Blutstillung
- Thrombozyten-Adhäsion (Anlagerung)
- Thrombozyten-Aktivierung (chemische Botenstoffe werden freigesetzt)
- Thrombozyten-Aggregation (sehr viele Thrombozyten werden gebildet)
- Thrombozyten-Pfropf
Thrombozyten: Hemmung der Blutgerinnung
- in-vitro (im Reagenzglas)
- Natriumcitrat
- EDTA
- Heparin
- medikamentös
- Heparin
- Kumarinderivate (-abkömmlinge) → hemmt primäre Blutgerinnung
Thrombozyten: Thrombolyse
- Thrombolyse
- therapeutische Auflösung eines Blutgerinnsels
- Gerinnungsdiagnostik
- primäre Blutstillung → Blutungszeit
- sekundäre Blutstillung
- extrinsisches System + Endstrecke → Quickwert
- intrinsisches System + Endstrecke → partielle Thromboplastinzeit
- Endstrecke → Thrombinzeit
- krankhaft gesteigerte Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese)
- Gründe:
- Thrombozytenmangel
- Thrombozytenfunktionsstörung
- Mangel an Gerinnungsfaktoren (Koagulapathien)
- angeboren: z.B. Hämophilie A / B, …
- erworben: Lebererkrankung, Vitamin-K-Mangel, …
- pathologische Aktivierung des Gerinnungssystems
- Thrombose-Gefahr erhöht
Blutgruppen
- Blutgruppen
- AB0-System
- Gruppen: A (44%) B (10%) AB (4%) 0 (42%)
- Rhesus-System
- Gruppen:
- mit Antigen-D (Rhesus-positiv → Rh+) → 86%
- ohne Antigen-D (Rhesus-negativ → Rh-) → 14%
- Unterschied:
- Rhesus: Antikörperbildung erst bei Kontakt mit Antigen-D
Abwehr: Definition
- Schutz vor Fremdkörpern, Tumorzellen (kranke / entartete Zellen)
- unspezifische / spezifische Abwehr
- unspezifisch: ohne Antikörperbildung
- zelluläre / humorale Abwehr
- humoral: Körperflüssigkeiten betreffend
- humoral: Körperflüssigkeiten betreffend
- unspezifische (oder: angeborene, natürliche) Abwehr
- von Geburt an vorhanden
- mehr oder weniger gegen alle schädigenden Komponenten wirksam
- antigen- / Antikörper-unabhängig
- schnelles Abwehrsystem → sofort wirksam
Abwehr: 1. "Verteidigungslinie"
- Mikroorganismen / Fremdstoffe am Eindringen in den Körper hindern
- Haut, Schleimhäute
- mechanischer Schutz
- Schleim: Fremdkörper werden ausgeschieden
- antimikrobielle Substanzen: Lysozym
- pH
- zB. Magen (pH 1-2) → sehr sauer
- Normalflora
- Spüleffekt (Spülung der Blase, Harnröhre)
Abwehr: 2. "Verteidigungslinie"
- Fremdkörper sind in den Körper eingedrungen
- Phagozyten (Fresszellen)
- neutrophile Granulozyten
- Monozyten-Makrophagen-System
- deudritische Zellen
- nehmen Fremdkörper durch Phagozytose auf, verdauen sie und scheiden sie aus
- natürliche Killerzellen
- Komplementsystem
- Gruppe von Proteinen, die in einer Kaskade von Aktivierungsschritten zur Lyse von Zellen führen (→ Bakterienabwehr)
- außerdem wichtig für die Beseitigung von antigenen Antikörperkomplexen
Abwehr: 2. "Verteidigungslinie": Entzündungsreaktion
- Reaktion des Körpers auf Schädigung
- schädigende Komponente (z.B. Bakterien) sollen ausgeschaltet oder in ihrer Wirkung begrenzt werden
- ermöglicht (normalerweise) Wundheilung
- chemische Botenstoffe → erhöhter Blutfluss (Blutgefäße werden geweitet) → erhöhte Permeabilität der Gefäßwände → Einwanderung von Phagozyten → Phagozyten verdauen Bakterien
- lokal:
- Rötung (Gubor)
- Schwellung (Tumor)
- Temperaturanstieg (Calor)
- Schmerz (Dolor)
- gestörte Funktion (Functio laesa)
- systematsich (den ganzen Körper betreffend)
- Fieber (teilweises Absterben der Bakterien)
- Synthese von Akute-Phase-Proteinen (z.B. CRP → Entzündungswärmer)
Abwehr: spezifisch
- adaptive, erworbene
- Antigen-Antikörper-Interaktion
- große Vielfalt
- „Gedächtnis“ → kann bei erneuter Infektion schneller und effektiver abwehren („erinnert sich“)
- Selbst- / Fremderkennung
- langsam → braucht einige Tage bis zur Aktivierung
- zellulär:
- T-Zellen
- B-Zellen
- humoral:
- Antikörper: Zellen bilden → in Körperflüssigkeiten abgeben → zum Wirkungsort transportieren
- Grundlage der Spezifität
- Antigen-Erkennungsmoleküle
- T-Zell-Antigen-Erkennungsmoleküle
- T-Zell-Rezeptoren
- B-Zell-Antigen-Erkennungsmolekül
- B-Zell-Rezeptoren
- (→ Antikörper → von Zelle lösbare Proteine)
- siehe Bild
- spezifischer Antikörper bindet Antigen → wird aktiviert
- B-Zelle teilt sich in
- Gedächtniszellen (werden gespeichert)
- Plasmazellen (geben Antikörper in Blutflüssigkeit)
Abwehr: Auswirkungen der Antigen-Antikörper-Reaktion
- N – Neutralisation:
- Antikörper blockieren virale Bindungsstellen
- Antikörper bedecken bakterielle Toxine
- A – Agglutination (Verklumpung) antigener Partikel:
- Antikörper verklumpen Bakterien
- P – Präzipitation (Ausfällung) löslicher Antigene
- N, A und P verstärken Phagozytose
- AuK – Aktivierung von Komplementfaktoren → Lyse
Abwehr: Antikörperklassen
- Immunglobulin-Klassen
- IgG: Monomer
- Großteil der Gesamt-Immunglobulin im Blut
- u.a. wichtig für:
- Abwehr von im Blut und Lymphe zirkulierenden Bakterien, Viren und Toxinen
- Aktivierung des Komplementsystems
- N, P und AuK
- IgM: Pentamer
- u.a. wichtig für:
- Agglutination von Antigenen
- Aktivierung des Komplementsystems
- A, AuK
- u.a. wichtig für:
- IgA: Dimer
- u.a. wichtig für: Anheftung von Viren und Bakterien an den Epitelien
- IgD: Monomer
- u.a. wichtig für:
- Parasiten-Abwehr
- pathophysiologisch: Allergien
- u.a. wichtig für:
Abwehr: Selbst- / Fremderkennung