Medizin Neurologie
Neurologie für Sandra, Saskia und Caro
Neurologie für Sandra, Saskia und Caro
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Lernkarten
alle von außen kommenden mechanischen, thermischen, optischen, akustischen, olfaktiven und gustativen Reize
Erweiterungen des Subarachnoidalraums - Cisterne cerebellomedullaris (magna) - Cisterna ambiens - Cisterna interpeduncularis - Cisterna chiasmatica
Splenium des Corpus callosum
Soma von efferenten Neuronen
Bipolare
u.a. Retina oder Innenohr
Glutamat wird in den synaptischen Spalt abgegeben und soll an die postsynaptische Membran andocken. Ausläufer der Astrozyten misst wie viel Glutamat im Spalt ist und ein anderer Ausläufer des Astrozyten beeinflusst nun die spezielle Kapillare die die Synapse dazugehört, und sorgt dafür, dass die Synapse mit mehr Blut versorgt wird, wenn sie viel Glutamat ausgeschüttet hat! Weiterhin können Astrocyten auch Gliotransmitter auszuschütten und so auch die postsynaptische Membran und damit die Signalübertragung beeinflussen.
Multipolare
• Beinahe omnipresent• Golgi Typ I(sehr lang) und Typ II (Assoziation)
Morphologische Einteilung der Synapsen
multipolar, bipolar, unipolar, pseudounipolar
Chemische Synapsen
• Neurotransmitter• Elektrisches Signal wird in chemisches umgewandelt
occipital/caudal
Kurzstrahler, plumpe Ausläufer - Substantia grisea (graue Substanz)
afferente und efferente Komponenten - Sympathikus vs. Parasympathikus
Epikritische Sensibilität: (feiner) Druck, Berührung, Vibration o lemniskales System Hinterstrangsystem - Protopathische Sensibilität (Grobwahrnehmung) Schmerz und Temperatur extralemniskales System Vorderseitenstrang
Nissl Färbung
Benannt nach F. Nissl
– Methode zur Anfärbung von NervenzellenKresylviolett Bindet an saure Phosphatgruppen der RNA und DNA
– Axonkegel= Frei von rER
– der strukturellen Eigenschaften von Nervenzellen
– ermöglicht so z.B. eine Unterscheidung von Gliazellen oder die Untersuchung der spezifischen Zytoarchitektur in verschiedenen Bereichen des Gehirns.
– meist Kresylviolett, Toluidinblau oder Thionin als basische Farbstoffe, welche an die negativ geladenen (basophilen) Strukturen wie RNA und DNA binden.
– Nucleoli (RNA) werden so blau und die charakteristischen "Nissl-Schollen" dunkelblau-violett (Ribosomen, rRNA) gefärbt.
– Die im Zellkern lokalisierte DNA erhält einen ähnlichen Farbton.
– Da die Zellorganellen nur im Nervenzellkörper vorliegen, nicht aber in dessen Fortsätzen (Axon, Dendrit), werden nur die Zellkörper angefärbt. Auf diese Weise kann der Axonhügel auch auf Nissl-gefärbten Präparaten erkannt werden.
Mesencephalon + Pons+ Medulla oblongata
Pachymeninx vs. Leptomeninx
Unterteilung der weißensubstanz im Rückenmark
Im Rückenmark liegt die weiße Substanz der Grauen außen an und wird makroskopisch in Vorderstrang (Funiculus anterior),Seitenstrang (Funiculus lateralis) und Hinterstrang (Funiculus posterior) unterteilt
Ganglion
Ein Ganglion ist eine Ansammlung von Perikaryen von Nervenzellen im PNS, das Pendant im ZNS heißt Nucleus.
Wo liegen die Perykarien im PNS?
Die einzigen Perikaryen, die man im PNS findet, liegen in den sogenannten Ganglien
Einteilung der Ganglien
Es gibt zum einen motorische Ganglien, die als Bestandteile des vegetativen Nervensystems
Impulse vom ZNS an die Erfolgsorgane weiterleiten. Zum anderen findet man als Bestandteile sensibler
Nervenbahnen die sensiblen Ganglien.
Acetylcholin
okalisiert in der motorischen Endplatte und in vegetativen Neuronen
Noradrenalin
im 2. sympathischen Neuron
Der wichtigste erregende Neurotransmitter im ZNS ist
Glutamat,
die wichtigsten hemmenden Neurotransmitter sind
GABA
und Glycin.
Begrenzung der Medulla oblongata
Definitionsgemäß grenzt sich die Medulla oblongata nach kaudal durch den dem Rückenmark zugehörigen Abgang des ersten Zervikalnervenpaares ab. Nach kranial (rostral) reicht die Medulla oblongata bis zum Beginn der quer verlaufenden, wulstartigen Fasern des Pons (Brücke)
Bis wohin reicht die Pons?
Pons reicht nach oben bis zu der Stelle, wo die längs verlaufenden Fasern der Cr ura cerebri
(Hirnschenkel) des Mesencephalons an die quer verlaufenden Ponsfasern grenzen
Der Boden des 4. Ventrikels wird gebildet von:
Die dorsalen Flächen von Pons und Medulla oblongata bilden gemeinsam den rautenförmigen Boden des 4. Ventrikels. Diesen bezeichnet man entsprechend als Rautengrube (Fossa rhomboidea)
Dach des 4. Ventrikels
Das dem Kleinhirn zugewandte Dach des 4. Ventrikels wird von den beiden Kleinhirnsegeln (Velum medullare superius und Velum medullare inferius) gebildet, die Seitenwändevon den Kleinhirnschenkeln.
Pedunculi
Man unterscheidet beidseits den Pedunculus cerebellaris inferior, Pedunculus cerebellaris medius und Pedunculus cerebellaris superior.
Durch die Pedunculi erhält das Kleinhirn seine Afferenzen und entsendet seine Efferenzen.
Aperturae des 4. Ventrikels
Der vierte Ventrikel steht über zwei Aperturae laterales (Foramina Luschkae) sowie einer Apertura mediana (Foramen Magendii) mit dem Subarachnoidalraum und damit mit dem äußeren Liquorraum in Verbindung
Im dorsalen Anteil der Medulla oblongata erkennt man
zwei gut abgrenzbare Strukturen,
Tuberculum gracile und das
Tuberculum cuneatum
Tuberculum gracile und das
Tuberculum cuneatum
In den darin enthaltenen Kernen (Nucleus gracilis bzw. Nucleus cuneatus ) enden die Fasern der epikritischen Sensib ilität (vermittelt Tastempfindung und Wahrnehmungen aus dem Bewegungsapparat ) und werden dort auf das 2. Neuron verschaltet
.
Die Nervenzellkörper
(Perikaryen) der ersten sensiblen Neurone liegen in
den Spinalganglien