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Cartes-fiches
121.Ihr Unternehmen verwendet eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Firmenrichtlinien schreiben vor, dass auf allen
Servern Windows Server 2012 Datacenter Edition installiert werden muss.
Einer Ihrer Kollegen installiert Windows Server 2012 Standard Edition auf einem neuen
Server mit dem Namen Server1.
Sie müssen sicherstellen, dass Server1 den Vorgaben der Firmenrichtlinien entspricht.
Sie wollen Ihr Ziel mit möglichst geringem administrativem Aufwand erreichen.
Wie gehen Sie vor?
122.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Domänencontroller mit dem
Namen DC1. Auf DC1 ist Windows Server 2012 installiert.
DC1 ist als DNS-Server konfiguriert und hostet eine Zone mit dem Namen
it-pruefungen.de und eine Zone mit dem Namen GlobalNames.
Sie stellen fest, dass die Stammhinweise auf DC1 entfernt wurde.
Sie müssen die Standard-Stammhinweise auf DC1 einsehen.
Wie gehen Sie vor?
123.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Auf allen Servern ist das Betriebssystem Windows
Server 2012 installiert.
Die Domäne enthält einen Server mit dem Namen Server1.
Sie installieren das Windows PowerShell Web Access-Gateway auf Server1.
Sie müssen es den Administratoren ermöglichen, die Server der Domäne mit Hilfe des
Windows PowerShell Web Access-Gateways zu verwalten.
Welche zwei Cmdlets werden Sie auf Server1 ausführen?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)
124.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Windows Server 2012
Computer mit dem Namen Server1. Server1 ist der einzige Domänencontroller der
Domäne.
Sie müssen eine Liste aller Benutzerkonten abrufen. Die Liste muss für jeden Benutzer
das Datum der letzten erfolgreichen Authentifizierung enthalten.
Welches PowerShell Cmdlet werden Sie ausführen?
(Die Liste der verfügbaren Cmdlets wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung. Ordnen Sie den Platzhaltern die geeigneten Cmdlets zu.)
Abbildung
125.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Auf allen Domänencontrollern ist das Betriebssystem
Windows Server 2012 installiert. Auf allen Clientcomputern wird Windows 7 ausgeführt.
Die Computerkonten aller Clientcomputer befinden sich in einer Organisationseinheit (OU)
mit dem Namen CBComputer.
Einer Ihrer Kollegen verknüpft ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) mit der OU CBBenutzer.
Das GPO enthält mehrere Anwendungssteuerungsrichtlinien.
Bei einer Routineuntersuchung stellen Sie fest, dass die
Anwendungssteuerungsrichtlinien nicht auf die Clientcomputer angewendet werden.
Sie müssen das Gruppenrichtlinienobjekt so konfigurieren, dass die
Anwendungssteuerungsrichtlinien auf den Clientcomputern erzwungen werden.
Welche Einstellung werden Sie konfigurieren?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung
126.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Server mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie erstellen auf Server1 einen Drucker mit dem Namen Drucker1. Sie geben Drucker1 im
Netzwerk frei und veröffentlichen ihn in Active Directory.
Sie müssen einer Gruppe mit dem Namen Gruppe1 die Möglichkeit für die Verwaltung von
Drucker1 erteilen.
Wie gehen Sie vor?
127.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält drei Server mit den Namen
Server1, Server3 und Server5.
Sie erstellen in Server-Manager eine Servergruppe mit dem Namen ServerGruppe1.
Beim einsehen der Gruppe stellen Sie den in der Abbildung gezeigten Fehler fest (klicken
Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen sicherstellen, dass Sie Server3 mit Hilfe des Server-Managers remote
verwalten können.
Wie gehen Sie vor?
128.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält zwei Server mit den Namen
Server1 und Server2. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Auf Server2 wird Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) ausgeführt.
Server2 wird als DHCP-Server verwendet.
Sie wollen die DHCP-Konsole auf Server1 für die Verwaltung des DHCP-Serverdienstes
auf Server2 verwenden.
Welchen Schritt werden Sie zuvor ausführen?
129.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr
Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.
Auf Server1 ist die Rolle Hyper-V installiert.
Server1 hostet vier virtuelle Maschinen mit den Namen VM1, VM2, VM3 und VM4.
Im Netzwerk befindet sich ein iSCSI-SAN (Storage Area Network). Sie erstellen eine neue
Logical Unit Number (LUN).
Sie müssen VM1 Zugriff auf die neue LUN ermöglichen. Ihre Lösung muss verhindern,
dass andere virtuelle Maschinen auf die neue LUN zugreifen.
Was konfigurieren Sie?
130.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Auf allen Servern ist Windows Server 2012 installiert.
Auf den Clientcomputern wird entweder Windows 7 oder Windows 8 ausgeführt.
Die Computerkonten der Clientcomputer befinden sich in einer Organisationseinheit (OU)
mit dem Namen CBComputer. Sie haben ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) mit dem
Namen GPO1 erstellt und es mit der OU CBComputer verknüpft.
Alle Clientcomputer verwenden einen Server mit dem Namen Server1 als DNS-Server.
Sie konfigurieren einen Server mit dem Namen Server2 als ISATAP-Router und fügen der
Zone it-pruefungen.de auf Server1 einen Host (A) Eintrag für den Namen ISATAP hinzu.
Sie müssen sicherstellen, dass die Clientcomputer den ISATAP-Router lokalisieren
können.
Wie gehen Sie vor?
131.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Windows Server 2012
Computer mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist die Rolle Remotezugriff installiert.
Ein Benutzer mit dem Benutzernamen Tom muss Remoteverbindungen mit dem
Netzwerk herstellen können. Tom´s Clientcomputer erfordert, dass das Challenge
Handshake Authentication Protokoll (CHAP) für die Authentifizierung von
Remoteverbindungen verwendet wird.
Auf Server1 ist die Unterstützung für CHAP aktiviert.
Sie müssen sicherstellen, dass Tom Verbindungen mit Server1 herstellen und sich
gegenüber der Domäne authentifizieren kann.
Welchen Schritt führen Sie in Active Directory-Benutzer und –Computer aus?
132.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr
Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Hyper-V-Host mit dem Namen
Hypervisor1. Auf Hypervisor1 ist ist ein virtueller Switch mit dem Namen Switch1
konfiguriert.
Sie ersetzen alle Netzwerkkarten von Hypervisor1 durch neue Netzwerkkarten mit
Unterstützung für die E/A-Virtualisierung mit Einzelstamm (Single-Root I/O Virtualization,
SR-IOV).
Sie wollen SR-IOV für alle virtuellen Maschinen auf Hypervisor1 aktivieren.
Welche zwei Schritte führen Sie durch?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)
133. Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr
Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.
Server1 ist Mitglied einer Arbeitsgruppe.
Sie müssen auf Server1 lokale Gruppenrichtlinien konfigurieren, die nur auf
nicht-Administratoren angewendet werden.
Welches Tool werden Sie verwenden?
134.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Druckserver mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Auf Server1 ist eine lokale Gruppe mit dem Namen Gruppe1 konfiguriert.
Sie geben auf Server1 einen Drucker mit dem Namen Drucker1 frei. Sie müssen Drucker1
nach folgenden Anforderungen konfigurieren:
Es muss sichergestellt sein, dass Mitglieder der Gruppen Gruppe1,
Server-Operatoren, Administratoren und Druck-Operatoren Druckaufträge an Drucker1
senden können.
Andere Benutzer müssen daran gehindert werden, Druckaufträge auf Drucker1
auszugeben.
Welche zwei Schritte führen Sie aus?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)
135.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Server mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Server1 hostet einen virtuellen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen VM1.
Sie müssen sicherstellen, dass ein Benutzer mit dem Namen Tom Windows Features auf
VM1 installieren kann. Ihre Lösung muss die Berechtigungen, die Tom erteilt werden, auf
ein Minimum reduzieren.
In welche Gruppe werden Sie Tom aufnehmen?
136.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem
Namen Server1. Auf Server1 ist Windows Server 2012 mit der Rolle DHCP-Server
installiert.
Das Netzwerk enthält 100 Clientcomputer und 50 IP-Telefone. Die Computer und die
Telefone sind vom selben Hersteller.
Sie erstellen auf Server1 einen IPv4-Adressbereich, der die Adressen 172.16.0.1 bis
172.16.1.254 umfasst.
Sie müssen sicherstellen, dass die IP-Telefone Adressen aus dem Bereich 172.16.1.100
bis 172.16.1.200 erhalten. Ihre Lösung muss den administrativen Aufwand möglichst
gering halten.
Was werden Sie erstellen?
137.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Gesamtstruktur mit einer Domäne.
Der Name der Domäne lautet it-pruefungen.de. Die Domäne enthält vier
Domänencontroller. Die Konfiguration der Domänencontroller wird in der Abbildung
gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie planen die Installation eines zusätzlichen Domänencontrollers mit dem Namen DC5.
Sie müssen identifizieren, welcher Domänencontroller online sein muss, damit DC5
erfolgreich zu einem Domänencontroller heraufgestuft werden kann.
Welchen Domänencontroller werden Sie nennen?
Abbildung
138.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Windows Server 2012
Mitgliedserver mit dem Namen Hypervisor1. Auf Hypervisor1 ist die Rolle Hyper-V
installiert.
Hypervisor1 hostet zwei virtuelle Maschinen (VMs) mit den Namen Server1 und Server2.
Die beiden virtuellen Maschinen sind mit einem virtuellen Switch namens Switch1
verbunden.
Sie installieren auf Server2 eine Netzwerkmonitor-Anwendung mit dem Namen App1.
Sie wollen mit Hilfe von App1 den gesamten ein- und ausgehenden Datenverkehr von
Server1 aufzeichen.
Welche zwei Cmdlet werden Sie an der Windows PowerShell ausführen?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)
139.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr
Firmennetzwerk umfasst einen virtuellen Servercomputer mit dem Namen Server1. Auf
Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Server1 verfügt über einen virtuellen Datenträger mit dem Namen Disk1. Disk1 wurde mit
dem Bereitstellungstyp Dünn (Thin-Provisioning) erstellt.
Sie müssen Disk1 erweitern.
Welche zwei Schritte führen Sie durch?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)
140.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr Vorgesetzter
bittet Sie, einen DHCP-Server mit Unterstützung für vier Subnetze zu konfigurieren.
Die vier Subnetze werden jeweils die folgende Anzahl an IP-Hosts enthalten:
Subnetz1 wird 100 Hosts enthalten.
Subnetz2 wird 45 Hosts enthalten.
Subnetz3 wird 800 Hosts enthalten.
Subnetz4 wird 300 Hosts enthalten.
Welche Netzwerk-IDs werden Sie für die einzelnen Subnetze verwenden?
(Die Liste der Netzwerk-IDs wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung und ordnen Sie den Subnetzen die passenden NetzwerkIDs zu.)
Abbildung
141.Ihr Firmennetzwerk umfasst zwei Windows Server 2012 Computer mit den Namen
Server1 und Server2. Auf Hypervisor1 ist die Rolle Hyper-V installiert. Auf Server2 ist die
Rolle Windows-Bereitstellungsdienste installiert.
Sie erstellen auf Server1 einen virtuellen Computer mit dem Namen VM1.
Sie wollen die Windows-Bereitstellungsdienste verwenden, um ein Abbild auf VM1
anzuwenden.
Sie müssen sicherstellen, dass VM1 die Preboot Execution Environment (PXE) für
Verbindungen mit Server verwenden kann.
Welche Einstellung werden Sie für VM1 konfigurieren?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung
142.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de.
Sie müssen prüfen, ob das Attribut Company in den globalen Katalog repliziert wird.
Welche Active Directory-Partition werden Sie einsehen?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung
143.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1. Server1
verfügt über zwei Dual-Core Prozessoren und 32 GB RAM.
Sie installieren die Rolle Hyper-V auf Server1.
Sie erstellen auf Server1 zwei virtuelle Computer mit jeweils 8 GB Arbeitsspeicher.
Sie müssen die Speicherzugriffszeiten für die beiden virtuellen Maschinen minimieren.
Was werden Sie für jeden der beiden virtuellen Computer konfigurieren?
144.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem
Namen Hypervisor1 und einen Domänencotnroller mit dem Namen DC1.
Auf Hypervisor1 ist die Rolle Hyper-V installiert. DC1 ist ein virtueller Computer, der auf
Hypervisor1 gehostet wird.
Sie melden sich an DC1 an und vergewissern sich, dass der Zeitdienst korrekt konfiguriert
ist.
Sie müssen Konflikte vermeiden, die aufgrund unterschiedlicher Uhrzeiten von DC1 und
anderen potentiellen Zeitquellen entstehen können.
Was konfigurieren Sie?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung
145.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Dateiserver mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Server1 hostet eine Freigabe mit dem Namen Home. Das Verzeichnis enthält die
Basisverzeichnisse der Benutzer. Alle Benutzer haben die erforderlichen Berechtigungen
für den Zugriff auf ihr Basisverzeichnis.
Ein Benutzer mit dem Benutzernamen Tom öffnet die Freigabe Home. Der Inhalt wird in
der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen sicherstellen, dass die Benutzer beim Öffnen der Freigabe Home nur ihr
eigenes Basisverzeichnis angezeigt bekommen.
Welchen Schritt führen Sie auf Server1 aus?
Abbildung
146.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie administrieren
einen Server mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows
Server 2012-Server Core installiert.
Sie haben eine WIM-Datei, die vier Windows Server 2012-Installationsabbilder enthält.
Der Inhalt der WIM-Datei wird in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche
Zeichnung).
Sie rufen eine Liste der installierten Windows Features ab. Die Liste wird ebenfalls in der
Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie wollen das Feature Grafische Shell für Server installieren.
Welche zwei Abbilder können Sie als mögliche Quelle für Installation des Features
verwenden?
Abbildung
147.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält 20 Clientcomputer. Die
Computerkonten der Clientcomputer befinden sich in einer Organisationseinheit (OU) mit
dem Namen OU1.
Ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) mit dem Namen GPO1 ist mit der
Organisationseinheit OU1 verknüpft. GPO1 wird verwendet, um einem Benutzer mit dem
Benutzernamen Tom mehrere Benutzerrechte zuzuweisen.
Sie erstellen im Container Users ein Benutzerkonto mit dem Benutzernamen Sarah.
Sie müssen sicherstellen, dass Sarah auf den Clientcomputern in OU1 dieselben
Benutzerrechte wie Tom erhält.
Wie gehen Sie vor?
148.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Auf allen Servern ist Windows Server 2012 installiert.
Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem Namen Server1. Auf Server1 sind die
Datei- und Speicherdienste installiert.
Sie erstellen auf Server1 eine Freigabe mit dem Namen Dokumente. Die Freigabe wird
Dateien und Ordner für alle Benutzer enthalten.
Sie müssen sicherstellen, dass die Benutzer beim Zugriff auf die Freigabe Dokumente nur
die Dateien angezeigt bekommen, für die sie Zugriffsrechte haben.
Wie gehen Sie vor?
149.Ihr Firmennetzwerk umfasst zwei Subnetze. Die Konfiguration der beiden Subnetze
wird in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.
Server1 ist mit LAN1 verbunden.
Sie führen den Befehl Route Print auf Server1 aus. Die Befehlsausgabe wird in der
Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen sicherstellen, dass Server1 mit den Clientcomputern in LAN2 kommunizieren
kann.
Wie gehen Sie vor?
Abbildung
150.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie haben ein Starter-Gruppenrichtlinienobjekt mit dem
Namen GPO1 erstellt. GPO1 enthält mehr als 100 Einstellungen.
Sie müssen ein neues Starter-Gruppenrichtlinienobjekt erstellen. Das neue
Starter-Gruppenrichtlinienobjekt soll auf den Einstellungen von GPO1 basieren.
Sie wollen Ihr Ziel mit möglichst geringem administrativem Aufwand erreichen.
Wie gehen Sie vor?
151.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem
Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 mit der Rolle
DHCP-Server installiert.
Sie erstellen zwei IPv4-Adressbereiche. Die Konfiguration der beiden Adressbereiche
wird in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Die DHCP-Clients in Subnetz 1 können Verbindungen mit den Clientcomputern in
Subnetz 2 herstellen. Für den Verbindungsaufbau können sie sowohl die IP-Adressen als
auch die vollqualifizierten Domänennamen (FQDNs) der Computer in Subnetz 2
verwenden.
Sie stellen fest, dass die DHCP-Clients in Subnetz 2 nur dann Verbindungen mit den
Clientcomputern in Subnetz1 herstellen können, wenn sie die IP-Adresse verwenden.
Sie müssen sicherstellen, dass die DHCP-Clients in beiden Subnetzen die
vollqualifizierten Domänennamen der anderen DHCP-Clients für den Verbindungsaufbau
verwenden können.
Wie gehen Sie vor?
152.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem
Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie erstellen auf Server1 einen Drucker mit dem Namen Drucker1. Anschließend geben
Sie Drucker1 im Netzwerk frei und veröffentlichen ihn in Active Directory.
Sie müssen einer Gruppe mit dem Namen CBBenutzer die Möglichkeit geben Drucker1
zu verwalten.
Wie gehen Sie vor?
153.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält zwei Server mit den Namen
Server1 und Server2. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Auf Server2 wird Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) ausgeführt.
Server2 wird als DHCP-Server verwendet.
Sie wollen die DHCP-Konsole auf Server1 für die Verwaltung des DHCP-Serverdienstes
auf Server2 verwenden.
Welchen Schritt werden Sie zuvor ausführen?
154.Ihr Firmennetzwerk umfasst zwei Server mit dem Betriebssystem Windows Server
2012. Die Namen der beiden Server lauten Server1 und Server2. Server1 wird als
DHCP-Server verwendet und ist mit einem Adressbereich mit dem Namen Bereich1
konfiguriert. Server2 ist so konfiguriert, dass automatisch eine IP-Adresse bezogen wird.
Sie erstellen in Bereich1 eine Adressreservierung mit dem Namen resServer2 für Server2.
Einer Ihrer Kollegen tauscht die Netzwerkkarte von Server2 aus.
Sie müssen sicherstellen, dass Server2 weiterhin die auf Server1 reservierte IP-Adresse
erhalten kann.
Was werden Sie auf Server1 ändern?
155.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Benutzerkonten und die Computerkonten der
Notebooks und Desktopcomputer befinden sich in einer Organisationseinheit (OU) mit
dem Namen OU1.
Sie erstellen ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) mit dem Namen GPO1 und konfigurieren
einige Einstellungen. Anschließend verknüpfen Sie GPO1 mit der Organisationseinheit
OU1.
Sie müssen sicherstellen, dass die Einstellungen von GPO1 nur auf die Notebooks
angewendet werden, deren Konten sich in OU1 befinden.
Ihre Lösung muss sicherstellen, dass GPO1 automatisch auf Notebooks angewendet wird,
deren Konten OU1 neu hinzugefügt werden.
Wie gehen Sie vor?
156.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Konten aller Clientcomputer befinden sich in einer
Organisationseinheit (OU) mit dem Namen CBComputer. Auf allen Clientcomputern ist
entweder Windows 7 oder Windows 8 installiert.
Sie erstellen ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) mit dem Namen GPO1.
Sie müssen sicherstellen, dass GPO1 nur auf Computer angewendet wird, die über mehr
als 8 GB Arbeitsspeicher verfügen.
Wie gehen Sie vor?
157.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält 500 Clientcomputer. Auf allen
Clientcomputern ist Windows 8 installiert.
Die Clientcomputer verwenden einen Webproxy für das Abrufen von Websites.
Sie stellen einen neuen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1 bereit.
Sie installieren auf Server1 die Rolle DNS-Server und konfigurieren alle Clientcomputer
so, dass sie Server1 als bevorzugten DNS-Server verwenden.
Sie müssen verhindern, dass Server1 versucht, Namen von Internethosts aufzulösen.
Wie gehen Sie vor?
158.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie administrieren
einen Server mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist die Rolle Hyper-V installiert.
Sie müssen Speicher für eine virtuelle Maschine (VM) konfigurieren. Der Speicher muss
den folgenden Anforderungen entsprechen:
Es müssen bis zu 3 TB Daten auf einer einzelnen Festplatte unterstützt werden.
Der Speicherplatz muss bei Bedarf zugeteilt werden.
Es muss ein portables Speicherformat verwendet werden.
Was verwenden Sie?
159.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie administrieren
einen Server mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist die Rolle Hyper-V installiert.
Sie erstellen eine virtuelle Maschine (VM) mit dem Namen VM1 und installieren Windows
Server 2012.
Sie wollen VM1 als Vorlage für die Verteilung an Vertriebsmitarbeiter verwenden. Die
Vertriebsmitarbeiter sollen die virtuelle Maschine nutzen, um die Features einer neuen
Anwendung zu demonstrieren. Die Anwendung erfordert lediglich die Installation der Rolle
Webserver (IIS).
Sie müssen sicherstellen, dass die VHDX-Datei von VM1 nur die erforderlichen Windows
Server 2012-Quelldateien enthält.
Welches Tool werden Sie verwenden?
160.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem
Namen Server1. Auf Server1 ist Windows Server 2012 mit der Rolle Hyper-V installiert.
Server1 hostet 10 virtuelle Maschinen. Alle virtuellen Maschinen sind mit einem virtuellen
Switch namens Switch1 verbunden. Switch1 ist vom Typ privates Netzwerk.
Für alle virtuellen Maschinen sind die erweiterten Features DHCP-Wächter und
Routerwächter aktiviert.
Sie installieren die Rolle DHCP-Server auf einer virtuellen Maschine mit dem Namen VM1.
Anschließend autorisieren Sie VM1 als DHCP-Server in der Domäne it-pruefungen.de
und erstellen einen IP-Adressbereich.
Sie stellen fest, dass die virtuellen Maschinen, die mit Switch1 verbunden sind, keine
IP-Adressen von VM1 erhalten.
Sie müssen sicherstellen, dass die virtuellen Maschinen VM1 als DHCP-Server
verwenden können.
Wie gehen Sie vor?