MCSA

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T. A.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Verwaltung von Windows-Servern und Active Directory-Domänendiensten (AD DS) in einem Firmennetzwerk. Sie decken Themen wie die Konfiguration von Servern, die Verwaltung von Benutzerkonten und Gruppenrichtlinien, sowie die Einrichtung und Verwaltung von virtuellen Maschinen ab. Besonders nützlich sind sie für IT-Administratoren und Systemingenieure, die ihre Kenntnisse in der Serververwaltung und Netzwerkkonfiguration vertiefen möchten, um effizienter und sicherer mit Windows-Servern und AD DS arbeiten zu können.
Flashcards
179
Students
51
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
05.01.2015 / 01.10.2019

Flashcards

81.Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen
Server1. Die Datenträgerkonfiguration von Server1 wird in der Abbildung gezeigt (klicken
Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen ein Volume erstellen, auf dem bis zu 3 TB Benutzerdaten gespeichert werden
können. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass die Dateien auch bei Ausfall eines
Datenträgers des Volumes verfügbar bleiben.
Was werden Sie erstellen?
Abbildung
A.

82.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
installieren Windows Server 2012-Server Core auf einem neuen Servercomputer mit dem
Namen Server1.
Nach Abschluß entscheiden Sie sich, die grafische Benutzeroberfläche (GUI) auf Server1
zu installieren.
Welches Tool werden Sie verwenden?

83.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1. Sie
installieren drei neue Festplatten in Server1.
Sie wollen die drei Festplatten verwenden, um einen neuen Speicherplatz zu erstellen.
Ihre Lösung muss den folgenden Anforderungen entsprechen:
Der Speicher muss Fehlertoleranz für den Fall bieten, dass eine einzelne Festplatte
ausfällt.
Der verfügbare Speicherplatz für Benutzerdaten muss möglichst groß ausfallen.
Was werden Sie erstellen?

84.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Windows Server 2012
Computer mit dem Namen DC4. Auf DC4 ist Windows Server 2012-Server Core installiert.
Sie müssen Active Directory auf DC4 manuell deinstallieren.
Wie gehen Sie vor?

85.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält zwei Windows Server 2012
Computer mit den Namen Server1 und Server2.
Sie verwenden das Snap-In Sicherheitsvorlagen und erstellen eine neue
Sicherheitsvorlage mit dem Namen Vorlage1.
Sie wollen Vorlage1 auf Server2 anwenden.
Welches Tool werden Sie verwenden?
 

86.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Server mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie erstellen ein gruppenverwaltetes Dienstkonto mit dem Namen gDienst1.
Sie wollen einen Dienst mit dem Namen Dienst1 so konfigurieren, dass er im Kontext des
Kontos gDienst1 ausgeführt wird.
Wie gehen Sie vor?

87.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält eine Organisationsienheit (OU) mit
dem Namen CBBenutzer. In der Organisationseinheit befinden sich 100 Benutzerkonten.
Sie müssen sicherstellen, dass eine Benutzerin mit dem Namen Sarah
Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs) mit der OU CBBenutzer verknüpfen und bestehende
Verknüpfungen entfernen kann.
Ihre Lösung muss die Berechtigungen, die Sarah zugewiesen werden, möglichst gering
halten.
Wie gehen Sie vor?

88.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1. Server1
verfügt über zwei Dual-Core Prozessoren und 16 GB RAM.
Sie installieren die Rolle Hyper-V auf Server1. Sie wollen auf Server1 zwei virtuelle
Computer erstellen.
Sie müssen sicherstellen, dass die beiden virtuellen Computer jeweils bis zu 8 GB
Arbeitsspeicher verwenden können. Ihre Lösung muss gewährleisten, dass die beiden
virtuellen Maschinen gleichzeitig gestartet werden können.
Was werden Sie für jeden der beiden virtuellen Computer konfigurieren?

89.Sie sind als Domänenadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.
Sie stufen Server1 zu einem Domänencontroller herauf.
Sie müssen die Dienstidentifizierungseinträge (SRV) einsehen, die Server1 in DNS
registriert.
Welche Aktion werden Sie auf Server1 ausführen?

90.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Windows Server 2012
Mitgliedserver mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist die Rolle Hyper-V installiert.
Server1 hostet einen virtuellen Computer mit dem Namen VM1. Sie haben einen
Snapshot von VM1 erstellt.
Sie müssen den Speicherort der Snapshotdatei von VM1 ändern.
Welchen Schritt werden Sie als Erstes ausführen?

91.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Gesamtstruktur. Die Funktionsebene
der Gesamtstruktur ist mit Windows Server 2012 festgelegt. Die Gesamtstruktur enthält
eine einzelne Domäne.
Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das
Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie beschaffen einen Netzwerkscanner mit Unterstützung für Web Services on Devices
(WSD).
Sie wollen den Netzwerkscanner auf Server1 installieren und im Netzwerk freigeben.
Welche Serverrolle werden Sie auf Server1 installieren?

92.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Gesamtstruktur mit dem Namen
it-pruefungen.de. Die Gesamtstruktur enthält eine untergeordnete Domäne mit dem
Namen europa.it-pruefungen.de. Die Domäne europa.it-pruefungen.de enthält einen
Windows Server 2012 Mitgliedserver mit dem Namen Server1.
Sie installieren die Rolle DHCP-Server auf Server1.
Sie haben Zugriff auf mehrere Konten mit administrativen Privilegien. Eine Übersicht
dieser Konten wird in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen den DHCP-Serverdienst auf Server1 autorisieren.
Welches Benutzerkonto werden Sie verwenden?
Abbildung

93.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.
Server1 ist mit zwei Netzwerkkarten ausgestattet. Die Anforderungen an die IP-Adressen
der beiden Netzwerkkarten werden in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die
Schaltlfäche Zeichnung).
Sie müssen jeder Netzwerkkarte ein passendes IPv6-Adresspräfix zuordnen.
Welche Präfixe werden Sie den Netzwerkkarten zuweisen?
(Die Liste der verfügbaren IPv6-Präfixe wird in der Abbildung gezeigt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung. Ordnen Sie den Netzwerkkarten die passenden IPv6-Präfixe zu.)
Abbildung

94.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.
Die lokale Administratorengruppe enthält die Konten mehrerer Benutzer.
Sie müssen sicherstellen, dass alle lokalen Administratoren Eingabeaufforderungen der
Benutzerkontensteuerung (UAC) erhalten, wenn sie eine Microsoft Management Konsole
(MMC) starten.
Welche Einstellung werden Sie in der lokalen Sicherheitsrichtlinie von Server1
konfigurieren?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung

95.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. In der
Hauptgeschäftsstelle befinden sich 225 Clientcomputer. Das Netzwerk der
Hauptgeschäftsstelle verwendet die Netzwerk-ID 10.10.1.0/24.
Das Unternehmen möchte zwei Zweigstellen eröffnen. Die Anzahl der geplanten
Computer der beiden neuen Zweigstellen wird in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf
die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen für jeden der beiden Standorte ein Adresspräfix wählen und sicherstellen,
dass ausreichend IPv4-Adressen für alle Clientcomputer verfügbar sind. Ihre Lösung
muss die Anzahl ungenutzter IP-Adressen möglichst gering halten.
Welche Adresspräfixe werden Sie verwenden?
(Die Liste der verfügbaren Präfixe wird in der Abbildung gezeigt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung. Ordnen Sie den Standorten die passenden Adresspräfixe zu.)
Abbildung
 

96.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen DNS-Server mit dem Namen Server1. Auf Server1 wird Windows
Server 2012 ausgeführt.
Das Netzwerk verwendet die Netzwerk-ID 10.1.1.0/24.
Ein Auszubildender erstellt mehrere Reverse-Lookupzonen.
Sie müssen die Reverse-Lookupzonen überprüfen und dem Auszubildenden rückmelden,
welche Reverse-Lookupzonen für das Firmennetzwerk korrekt konfiguriert ist.
Welche Zone ist korrekt konfiguriert?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung

97. Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr
Netzwerk umfasst drei Server. Die Konfiguration der drei Server wird in der Abbildung
gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Ihr Unternehmen plant die Aktualisierung aller Server auf Windows Server 2012.
Sie müssen für jeden Server einen Aktualisierungspfad empfehlen. Ihre Empfehlung muss
die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
Sofern möglich soll eine direkte Aktualisieurng durchgeführt werden.
Die Anschaffung neuer Hardware soll, soweit möglich, vermieden werden.
Welche Vorgehensweisen werden Sie für die Aktualisierung der drei Server empfehlen?
(Die Liste der verfügbaren Installationsarten wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie
auf die Schaltfläche Zeichnung und ordnen Sie den Servern die passenden
Vorgehensweisen zu.)
Abbildung

98.Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist die Rolle Druck- und Dokumentdienste installiert.
Auf allen Clientcomputern ist das Betriebssystem Windows 8 installiert.
Das Netzwerk enthält einen Drucker mit dem Namen Drucker1. Der Drucker ist über einen
TCP/IP-Anschluss direkt mit dem Netzwerk verbunden.
Sie erstellen auf Server1 eine Freigabe für Drucker1.
Sie müssen sicherstellen, dass Benutzer, die einmal eine Verbindung mit Drucker1
hergestellt haben, anschließend auch bei Ausfall von Server1 auf Drucker1 drucken
können.
Welche Option aktivieren bzw. konfigurieren Sie?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung

99.Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen
Server1. Auf Server1 wird das Betriebssystem Windows Server 2012 ausgeführt. Der
Server ist mit zwei Netzwerkkarten ausgestattet und befindet sich im Umkreisnetzwerk.
Sie müssen einen DHCP-Relay-Agenten auf Server1 installieren.
Welchen Knoten der Konsole Routing und RAS werden Sie für die Installation des
DHCP-Relay-Agenten verwenden?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung

100.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Domänencontroller mit dem
Namen DC1.
Wenn Sie den Befehl Ping dc1.it-pruefungen.de ausführen erhalten Sie das in der
Abbildung dargestellte Ergebnis (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen sicherstellen, dass DC1 auf die Ping-Anforderung reagieren kann.
Welche Regel werden Sie in der Windows Firewall auf DC1 ändern?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung

101.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Domänencontroller mit dem
Namen DC1. Auf DC1 wird das Betriebssystem Windows Server 2012 ausgeführt.
Ein Benutzer mit dem Namen Tom versucht sich an DC1 anzumelden. Der
Anmeldeversuch schlägt fehl und Tom erhält eine Fehlermeldung. Die Fehlermeldung
wird in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltlfäche Zeichnung).
Sie müssen sicherstellen, dass sich Tom an DC1 anmelden kann.
Wie gehen Sie vor?
Abbildung

102.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Alle Benutzerkonten, die von Mitarbeitern der
Vertriebsabteilung verwendet werden, befinden sich in einer Organisationseinheit (OU)
mit dem Namen OU1.
Sie haben ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) mit dem Namen GPO1 erstellt. Sie
verwenden GPO1, um alle Mitarbeitern der Vertriebsabteilung ein Anmeldeskript
zuzuweisen.


Sie stellen fest, dass das Anmeldeskript bei der Anmeldung der Vertriebsmitarbeiter an
ihren Computern nicht ausgeführt wird.
Sie öffnen die Gruppenrichtlinienverwaltung. Die Konsole wird in der Abbildung gezeigt
(klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Sie müssen sicherstellen, dass GPO1 auf die Mitarbeiter der Vertriebsabteilung
angewendet wird.
Wie gehen Sie vor?
Abbildung

103.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Computer- und Benutzerkonten der
Vertriebsabteilung befinden sich in einer Organisationseinheit (OU) mit dem Namen OU1.
Sie erhalten ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) mit dem Namen GPO1 und verknüpfen
es mit OU1. GPO1 enthält sowohl Computereinstellungen als auch
Benutzereinstellungen.
Sie müssen verhindern, dass die Benutzerkonfigurations-Einstellungen von GPO1 auf die
Benutzer innerhalb von OU1 angewendet werden. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass
die Computereinstellungen auf alle Clientcomputer angewendet werden.
Wie gehen Sie vor?

104.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Auf allen Clientcomputern ist das Betriebssystem
Windows 8 installiert.
Sie stellen einen neuen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1 im
Netzwerk bereit. Anschließend installieren Sie eine neue Client-/Server-Anwendung mit
dem Namen App1 auf Server1 und auf den Clientcomputern.
Die Clientcomputer müssen Port 6444 TCP für Verbindungen mit App1 auf Server1
verwenden.
Server1 verwendet Port 3080 TCP für die Veröffentlichung von Informationen über App1
auf einem Intranetserver mit dem Namen Server2.
Sie müssen sicherstellen, dass alle Clientcomputer Verbindungen mit App1 herstellen
können. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass die Anwendung eine Verbindung mit
Server2 herstellen kann.
Welche Regel werden Sie in der Windows Firewall auf Server1 erstellen?

105.Ihr Firmennetzwerk enthält einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen
Server1. Auf Server1 sind die folgenden Speicherpools konfiguriert:
Daten
Benutzer
Sicherungen
Primordial
Sie fügen Server1 eine neue Festplatte hinzu.
Sie müssen ermitteln, welchem Speicherpool die neue Festplatte hinzugefügt wird.
Welcher Speicherpool enthält die neue Festplatte?

106.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr Netzwerk
enthält zwei Hyper-V-Hosts mit den Namen Host1 und Host2. Host1 hostet eine virtuelle
Maschine mit dem Namen VM1. Host2 hostet eine virtuelle Maschine mit dem Namen
VM2. Sowohl auf den beiden Hostserver als auch auf den beiden virtuellen Maschinen ist
das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie installieren auf VM1 und VM2 das Feature Netzwerklastenausgleich (NLB).
Sie müssen die virtuellen Maschinen für die Unterstützung des Netzwerklastenausgleichs
konfigurieren.
Welche Einstellung werden Sie für VM1 und VM2 konfigurieren?

107.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Windows Server 2012
Hyper-V-Host mit dem Namen Server1.
Sie erstellen auf Server1 eine virtuelle Maschine mit dem Namen VM1.
Bei dem Versuch VM1 eine RemoteFX-3D-Grafikkarte hinzuzufügen, stellen Sie fest,
dass die entsprechende Option nicht zur Verfügung steht. Das Dialogfeld wird in der
Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltlfäche Zeichnung).
Sie müssen VM1 eine RemoteFX-3D-Grafikkarte hinzufügen.
Welchen Schritt werden Sie zuvor ausführen?
Abbildung

108.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. it-pruefungen hat
eine Hauptgeschäftsstelle und zwei Zweigstellen. Die Standorte sind untereinander durch
dedizierte WAN-Verbindungen verbunden.
Im Netzwerk der Hauptgeschäftsstelle befindet sich ein Windows Server 2012 Computer
mit dem Namen Server1. Server1 ist ausschließlich mit einer IPv4-Adresse konfiguriert.
Sie müssen Server1 eine IPv6-Adresse hinzufügen. Die IP-Adresse muss privat und
routfähig sein.
Welche IPv6-Adresse werden Sie Server1 zuweisen?

109.Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist die Rolle Datei- und Speicherdienste installiert.
Sie statten Server1 mit vier neuen 500 GB Festplatten aus. Sie müssen den Speicher so


konfigurieren, dass die folgenden Anforderungen unterstützt werden:
Es muss Speicher für eine Anwendung mit dem Namen CB1 bereitgestellt werden.
CB1 erfordert bei der Bereitstellung 20 GB Speicherkapazität und wird in drei Jahren
seinen maximalen Speicherbedarf von 800 GB erreicht haben.
Es muss Speicher für eine Anwendung mit dem Namen CB2 bereitgestellt werden.
CB2 erfordert bei der Bereitstellung 20 GB Speicherkapazität und wird in drei Jahren
seinen maximalen Speicherbedarf von 900 GB erreicht haben.
Ihre Lösung muss die dynamische Erweiterung des Speichers ermöglichen ohne,
dass Konfigurationsänderungen an den Anwendungen erforderlich werden.
Der Speicher muss auch bei Ausfall einer einzelnen Festplatte verfügbar bleiben.
Welche zwei Schritte werden Sie ausführen?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

110.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Server mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist Windows Server 2012 mit der Rolle Hyper-V installiert. Der
Server hostet eine virtuelle Maschine (VM) mit dem Namen VM1.
Sie müssen sicherstellen, dass ein Benutzer mit dem Namen Tom die Einstellungen der
virtuellen Maschine VM1 verwalten kann.
Ihre Lösung muss die Berechtigungen, die Tom erhält, möglichst gering halten.
In welche Gruppe werden Sie Tom aufnehmen?

111.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr
Firmennetzwerk umfasst mehrere Subnetze. Sie stellen in einem der Subnetze einen
neuen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1 bereit.
Sie installieren die Serverrolle DNS-Server auf Server1. Anschließend erstellen Sie eine
primäre Standardzone mit dem Namen it-pruefungen.de.
Sie müssen sicherstellen, dass Clientcomputer einfache Namen in IP-Adressen auflösen
können.
Welchen Schritt führen Sie als Erstes aus?

112.Sie sind als Netzwerkadministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
administrieren einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.
Server1 verfügt über sechs Netzwerkkarten. Zwei Netzwerkkarten sind mit einem
Netzwerk mit der Bezeichnung LAN1 verbunden. Zwei Netzwerkkarten sind mit einem
Netzwerk mit der Bezeichnung LAN2 verbunden und die übrigen beiden Netzwerkkarten
sind mit einem Netzwerk mit dem Namen LAN3 verbunden.
Sie verwenden die beiden Netzwerkkarten, die mit LAN1 verbunden sind und erstellen ein
Netzwerkadapterteam mit dem Namen Team1. Anschließend konfigurieren Sie mit den
beiden Netzwerkkarten, die mit LAN2 verbunden sind, ein Netzwerkadapterteam mit dem
Namen Team2.
Eine Firmenvorgabe sieht vor, dass alle Server ihre IP-Adressen über
Adressreservierungen auf einem DHCP-Server erhalten müssen.
Sie müssen dem Administrator des DHCP-Servers mitteilen, wie viele
Adressreservierungen er für Server1 erstellen muss.
Wie viele Reservierungen müssen für Server1 erstellt werden?

113.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Auf allen Servern ist Windows Server 2012 installiert.
Sie administrieren einen Server mit dem Namen Server1.


Sie öffnen den Konfigurations-Assistenten für die Active Directory-Domänendienste und
klicken auf der Seite Optionen prüfen auf Skript anzeigen.
Sie müssen sicherstellen, dass Sie das Skript für das Heraufstufen von Server1 zu einem
Domänencontroller verwenden können.
Mit welcher Dateierweiterung werden Sie das Skript speichern?

114.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Sie
installieren Windows Server 2012-Server Core auf einem neuen Servercomputer mit dem
Namen Server1.
Nach Abschluss entscheiden Sie sich, die grafische Benutzeroberfläche (GUI) auf
Server1 zu installieren.
Welches Tool werden Sie verwenden?

115.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Server mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist Windows Server 2012-Server Core installiert.
Sie installieren die Rolle DNS-Server auf Server1.
Sie müssen Server1 nach folgenden Anforderungen konfigurieren:
Sie müssen eine Active Directory-integrierte Zone für den Namensraum exam24.de
erstellen.
DNS-Namensauflösungsanforderungen für Domänensuffixe, die nicht von Server1
aufgelöst werden können, sollen an den DNS-Server Ihres Internetdienstanbieters (ISP)
weitergeleitet werden.
Welche Windows PowerShell Cmdlets werden Sie verwenden?
(Die zur Verfügung stehenden Cmdlets werden in der Abbildung gezeigt. Klicken Sie auf
die Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung

116.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält 500 Clientcomputer, auf denen das
Betriebssystem Windows 8 installiert ist. Alle Clientcomputer verwenden einen Webproxy,
um Verbindungen mit Websites im Internet herzustellen.
Auf einem Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1 wird die Serverrolle
DNS-Server ausgeführt. Alle Clientcomputer verwenden Server1 als primären
DNS-Server.
Sie müssen verhindern, dass Server1 versucht, Hostnamen von Computern im Internet
für die Clientcomputer aufzulösen.
Welchen Schritt werden Sie auf Server1 ausführen?

117.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält eine Organisationseinheit (OU) mit
dem Namen CBBenutzer. In der Organisationseinheit befinden sich 100 Benutzerkonten.
Sie müssen sicherstellen, dass eine Benutzerin mit dem Namen Sarah
Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs) mit der OU CBBenutzer verknüpfen und bestehende
Verknüpfungen entfernen kann.
Ihre Lösung muss die Berechtigungen, die Sarah zugewiesen werden, möglichst gering
halten.
Wie gehen Sie vor?

118.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne
mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält zwei Windows Server 2012
Computer mit den Namen Server1 und Server2.
Sie verwenden das Snap-In Sicherheitsvorlagen und erstellen eine neue
Sicherheitsvorlage mit dem Namen Vorlage1.
Sie wollen Vorlage1 auf Server2 anwenden.
Welches Tool werden Sie verwenden?

119.Sie haben Windows Server 2012-Server Core auf einem neuen Server mit dem
Namen Server1 installiert.
Sie müssen sicherstellen, dass Sie Server1 mit dem Server-Manager von einem anderen
Windows Server 2012 Computer verwalten können.
Welche Einstellung werden Sie auf Server1 konfigurieren?
(Das zu konfigurierende Dialogfeld wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung.)
Abbildung

120.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Ihr
Firmennetzwerk umfasst einen Druckserver mit dem Namen Server1 und einen
Dateiserver mit dem Namen Server2. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server
2008 R2 installiert. Auf Server2 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie wollen alle Drucker von Server1 nach Server2 migrieren.
Welche Aktionen werden Sie auf den beiden Servern ausführen?
(Die Liste der verfügbaren Aktionen wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung. Ordnen Sie den Servern die notwendigen Aktionen in der
richtigen Reihenfolge zu.)
Abbildung

Lernen