Lernkarten

Katharina Malzahn
Karten 153 Karten
Lernende 234 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 01.02.2012 / 31.05.2022
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Wie funktionieren Muskeln?

Muskelzellen bestehen aus Aktin- und Myosinfilamenten, die sich gegeneinander verschieben können.

Motoneurone versorgen jeweils eine Muskelfaser der gestreiften Muskulatur.

Transmitter an der motorischen Endplatte ist das Adrenalin.

Die Bewegung der glatten Muskulatur wird durch das Verschieben der Aktin- und Myosinfilamente gegeneinander erzeugt.

Die Bewegung der gestreiften Muskulatur wird durch das Verschieben der Aktin- und Myosinfilamente gegeneinander erzeugt.

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Welche Aussagen zum zentralen Nervensystem sind richtig?

Mit neuronaler Plastizität wird die Tatsache beschrieben, dass nach Hirnverletzungen wieder gelernt werden kann.

Dem Bereich des Rückens ist im somatosensorischen Kortex relativ gesehen eine geringere Ausdehnung zuzuordnen als den Lippen.

Neokortikale Strukturen integrieren Informationen aus dem Sensorium und bereiten Bewegungen bzw. Handlungen vor.

Der präfrontale Kortex übernimmt wichtige Aufgaben der Impulskontrolle und Steuerung.

Durch die Brücke (Pons) werden die beiden Hemisphären der Großhirnrinde verbunden.

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Welche Reizeigenschaften stehen in einer wichtigen Beziehung zur Sehschärfe?

Wellenlänge

Leuchtdichte

Helligkeit

Farbe

Kontrast

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Welche Aussagen zu evozierten Potentialen (EVP) sind richtig?

Die Potentialverläufe sind Folge äußerer Reizpräsentationen.

Die Amplituden der EVPs sind weniger wichtig als deren Verlauf.

Die Potentialverläufe sind gemittelte V erläufe.

N1 tritt vor P1.

Innere Reize spielen für die frühen Komponenten der EVPs keine Rolle.

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Welche Namen benennen Komponenten eines Regelkreises?

Sollwert

Stellgröße

Komparator

Regelfühler

Regler

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Welche Aussagen bezeichnen pragmatische Wirklichkeitskriterien ?

Intersubjektivität

Invarianz

Intermodalität

Antizipierbarkeit

Begreifbarkeit

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Welche Aussagen zu Grundprozessen der Wahrnehmung sind zutreffend?

Transduktion bezeichnet die Reizleitung.

Reizungen führen zu bewussten Wahrnehmungen.

Ein Prozess ist eine Folge von Ereignissen, die sich zeitlich Ordnen lässt.

Der sensorisch-perzeptive Prozess lässt sich nicht lückenlos beobachten.

Distale Reize sind Objekte und Ereignisse in der Umgebung eines Organismus und um diese wahrzunehmen ist es notwendig, dass diese als proximaler Reiz wirksam werden.

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Als Pioniere des klassischen Konditionierens gelten...

Wilhelm Wundt

John B. Watson

Frederic B. Skinner

Iwan P . Pawlow

Hermann Ebbinghaus

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Welche Faktoren gehen mit in das Maß einer Gedächtnisleistung ein?

Lernmaterial

Lernmethode

Behaltensgeschwindigkeit

Prüfmethode

Lerndauer

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Als explizites Gedächtnisprüfverfahren für eine gezeigte Wörterliste zählt nicht...

die Wortidentifikation

die Fragmentergänzung

das Wortwiedererkennen

die Ersparnismethode

die Wortergänzung

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Welche Wörter bezeichnen Analyseebenen bzw. Bereiche der Sprachpsychologie/Linguistik?

Phonologie

Dialektik

Logik

Semantik

Phonetik

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Welche Aspekte teilt ein Gefühl nicht mit einer Emotion?

Verhaltensbezug

zeitlich begrenzte Qualität

Objektbezug

Erlebensaspekt

variable Intensität

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Dem appetetiven Motivationssystem entsprechen welche Reiz-Reaktions- Kombinationen in der klassischen Konditionierung?

negative Verstärkung

positive Bestrafung

negative Bestrafung

positive Verstärkung

keine der Genannten.

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Wodurch unterscheiden sich laut Goschke (2008) Intentionshandlungen von vollendeter Volition nicht?

In der Ebene der kognitiven Kontrolle.

In der Art der kognitiven Kontrolle.

Im Ausmaß der Abschirmung gegen Distraktoren.

Im Ausmaß der kognitiven Kontrolle.

Im Automatisiertheitsgrad der kognitiven Kontrolle.

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Im Falle einer Handlungsinitiierung vor Vollendung der Fertigprogrammierung kommt es...

zu einem im Allgemeinen im niedrigen Bereich einzuordnenden Krafteinsatz.

zu einem im Allgemeinen im mittleren Bereich einzuordnenden Krafteinsatz.

zu einem im Allgemeinen im hohen Bereich einzuordnenden Krafteinsatz.

zu einer zufälligen Einschätzung der benötigten Kraft.

zu einem weniger in die Extreme gehenden Krafteinsatz.

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Welche Aussagen zum Nervensystem sind richtig?

Das Nervensystem wird unter topographischen Gesichtspunkten in Zentralnervensystem und peripheres Nervensystem untergliedert.

Die kleinste funktionelle Einheit des Nervensystems ist der Nerv.

Das Nervensystem hat auch Anteile außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks.

Die Entwicklung des Nervensystems ist beim Menschen mit der Geburt abgeschlossen.

Funktionell wird das sympathische Nervensystem vom vegetativen Nervensystem unterschieden.

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Welche Aussagen zum optischen System sind richtig?

Für die Wahrnehmung von Bewegungen gibt es am Rande der Retina spezialisierte Rezeptoren.

Ein Mensch, der auf einem Auge erblindet, kann nicht mehr räumlich sehen.

Auf jeder Ebene der Sehbahn werden optische Reize verarbeitet und weitergeleitet.

Durch on-off-Felder lassen sich sowohl Kontrastphänome als auch das Farbsehen erklären.

An der Fovea centralis verlässt der Sehnerv das Auge

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Welche Probleme werfen physiologische Messungen psychischer Phänomene auf?

Da physiologische Maße intraindividuell variieren, sollte immer ein Ausgangswert erhoben werden.

Physiologische Messungen sind immer mit Verletzungen verbunden (invasiv) und daher ethisch bedenklich.

Die Auswertung physiologischer Parameter erfolgt über technische Auswertungs- verfahren und ist deshalb objektiv (unabhängig vom Untersuchungsleiter bzw. der Untersuchungsleiterin).

Physiologische Messungen sind immer reaktiv und deshalb vorsichtig zu interpretieren.

Die Interpretation physiologischer Maße ist schwierig, da psychische und physiologische Vorgänge meist unabhängig voneinander ablaufen.

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Welche Aussagen zur Interpretation von fMRT-Daten sind richtig?

Die fMRT-Daten bilden die elektrische Aktivität von Nervenzellen direkt ab.

Aussagen zu aktiven Hirnarealen werden über Vergleiche zwischen Ruhe- und Aktivierungspotenzialen ermöglicht.

Das fMRT erfasst die Aktivierungsverteilung von Nervennetzen im Gehirn.

Durch das fMRT können Hirnaktivitäten relativ eindeutig psychischen Prozessen zugeordnet werden.

Um fMRT-Daten verschiedener Probanden vergleichen zu können, müssen die Daten in Koordinaten eines Standardgehirns transformiert werden.

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Welche Aussagen im Zusammenhang mit der Direkten Skalierung treffen zu?

Sie geht aus der Kritik am Vorgehen Fechners hervor, Unterschiedsschwellen als Maßeinheiten zu verwenden

Vpn beurteilen die Abstände zwischen Reizen

Stevens Potenzfunktion basiert vor allem auf Methoden der Verhältnisschätzung

Es wird angenommen, dass aus der V erhältnisschätzung unmittelbar V erhältnisskalen resultieren

Es werden nur Methoden der Urteilsfindung verwendet.

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Signalentdeckungstheorie: Wovon hängt die Lage des Entscheidungskriteriums eines Beobachtenden ab?

Von der Einschätzung der apriori-Wahrscheinlichkeit des Signals.

Von der Risikobereitschaft

Von der Häufigkeit der Reize, die keine Signale sind.

Von den erwarteten Kosten einer Entscheidung.

Vom Wunsch, möglichst keine Fehler zu machen.

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Welche Typen von Wahrnehmungsleistungen werden in der Wahrnehmungspsychologie vor allem untersucht?

Identifizieren.

Transformieren.

Entdecken.

Diskriminieren.

Sortieren.

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Grundlage für Ebbinghaus ́ Theorie im Bereich Gedächtnis war...

das TOTE-Modell.

der Empirismus.

die Gestaltpsychologie

die Assoziationspsychologie

das Weber-Fechner-Gesetz

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Bei der Reproduktion einer Liste von Wörtern stellt sich meist der serielle Positionseffekt ein. Darunter versteht man...

dass die ersten Items der Liste besser erinnert werden.

dass die mittleren Items der Liste besser erinnert werden.

dass die letzten Items der Liste besser erinnert werden.

den Primacy-Effekt.

den Recency-Effekt.

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Welche Aussagen zum TOTE-Modell sind zutreffend?

Test- und Handlungsphasen sind hierarchisch angeordnet.

Es werden Soll- und Ist-Werte verglichen.

Die Grundeinheit ist ein Rückkopplungskreis.

Es ist ein kybernetisches Modell operanten Lernens.

Die TOTE-Einheit kann als Teil eines Produktionssystems verstanden werden.

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Eine systematische, logische Regel, die sicher zur Lösung eines Problems führt, nennt man ...

Heuristik.

mentales Set

selbstabbrechende Suche

Algorithmus.

Formalismus

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Welche der folgenden Theorien enthalten Äquivalente zum appetetiven und aversivem Motivationssystem?

Weiners Attributionstheorie

Atkinsons Risikowahlmodell

Skinners operantes Konditionieren

Lewins Feldtheorie

Banduras soziale Lerntheorie

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Welche der folgenden Theoretiker vertraten einen kognitiven Ansatz zur Emotionsentstehung?

Watson

Lazarus

Weiner

James

Plutchik

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Über die realisierungsorientierte Bewusstseinslage kann man sagen, dass...

Sie dominant in der Lageorientierung vorherrschend ist.

Sie im Handlungs- und Planungsschritt auftritt.

Sie die Wahrnehmung in Richtung Monitoring moduliert.

Sie ähnliche kognitive Auswirkungen wie Emotionen hat.

Sie die Ausführung komplexer Tätigkeiten hemmt.

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Im Rahmen der Handlungsregulation spielen auch Emotionen eine wichtige Rolle. Welche Emotionstheorien betonen die Rückwirkungen von Emotionen auf Handlungen, ihre Initiierung, Durchführung und Energetisierung?

Zweifaktorentheorie nach Schachter und Singer

Appraisaltheorie nach Lazarus

Fight or Flight – System nach Cannon

Basisemotionstheorie nach Watson

Attributionstheorie nach Weiner