Lernkarten

Karten 332 Karten
Lernende 37 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 17.03.2015 / 03.03.2020
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 332 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Als Datenerhebungsmethode im Säuglingsalter fungiert nicht:

A. das Erwartungs-Enttäuschungs-Paradigma

B. das Präferenzparadigma

C. das Habituations-Dishabituations-Paradigma

D. der Wiener Entwicklungstest

E. das Erwartungs-Induktions-Paradigma

Fenster schliessen

Bei welchem kindlichen Störungsbild werden Stimulanzien als Interventionsmaßnahme

eingesetzt?

A. Angststörungen

B. Hyperkinetische Störungen

C. Aggressiv-oppositionelles Verhalten

D. Asperger-Syndrom

E. Enuresis

Fenster schliessen

Innerhalb der kognitiven Theorie Jean Piagets ist folgende Aussage richtig:

A. Ein zentraler Entwicklungsschritt in der sensumotorischen Entwicklungsphase ist die Entwicklung der Objektpermanenz.

B. Wenn Sachverhalte mithilfe der vorhandenen Schemata eingeordnet werden, dann spricht man von einer Akkommodation.

C. Die Tendenz zur Zentrierung auf einzelne Dimensionen gilt als Grundproblem der formal- operationalen Entwicklungsphase.

D. Piaget nimmt einen kontinuierlichen Entwicklungsverlauf an.

E. Im Assimilations-Akkommodationsprozess kommt es zunächst zum Äquilibrium, wenn eine Assimilation misslingt.

Fenster schliessen

Welche Verhaltensweise gilt nicht als Bestandteil des „intuitiven Elternprogramms“?

A. verbales und präverbales Verhalten der Eltern

B. Regulation des Wachheits- und Erregungszustandes

C. Einhalten eines optimalen Reaktionszeitfensters

D. Herstellen und Aufrechterhalten von Blickkontakt

E. Bereitstellung von lernförderndem Spielzeug

Fenster schliessen

Welches Merkmal wird beim Apgar-Index nicht erfasst?

A. Herzfrequenz

B. Atmungsaktivität

C. Reflexauslösbarkeit

D. Hautfärbung

E. zirkadianer Rhythmus

Fenster schliessen

Als sogenannter „Aktivierungszustand“ des Säuglings gilt nicht

A. aufmerksamer, aber quengeliger Zustand

B. ruhiger Schlaf

C. Lächeln

D. Schläfrigkeit

E. Schreien

Fenster schliessen

13. Welche Bedingung erhöht das Risiko des „plötzlichen Säuglingstods“ nicht?

A. Schlafen in Rückenlage

B. Verzicht auf das Stillen des Kindes

C. Drogenkonsum der Mutter

D. Rauchen in Gegenwart des Säuglings

E. Überwärmung des Kindes (hohe Raumtemperatur, zu viel Bekleidung)

Fenster schliessen

 Welche Aussage ist im Kontext von Entwicklungsabweichungen/-störungen im

Kindesalter falsch?

A. Kinder, die ein niedriges Geburtsgewicht aufweisen oder bei deren Geburt es zu Komplikationen kam, sind anfälliger für spätere psychische Störungen.

B. Alkohol-, Nikotin- oder Drogenkonsum der Mutter während der Schwangerschaft stehen in keiner Kausalverbindung zu der Entwicklung kindlicher psychischer Störungen.

C. Kinder mit körperlichen Beeinträchtigungen sind anfälliger, eine psychische Störung zu entwickeln.

D. Das jeweilige kindliche Temperament kann ein Risikofaktor, aber auch ein Schutzfaktor hinsichtlich der Entwicklung einer psychischen Störung sein.

E. Eine desorganisierte Bindung kann psychische Störungen des Kindes begünstigen.