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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 17.03.2015 / 03.03.2020
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Mit der Drei-Berge-Aufgabe wird folgendes Phänomen untersucht:

A. Egoismus

B. Kreativität

C. Perspektivübernahmefähigkeit

D. Problemlösen in Gruppen

E. Tiefenwahrnehmung

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Wer postuliert, dass aus sozialer, gesprochener Sprache „innere Sprache“ und damit

Denken wird?

A. Bowlby

B. Bronfenbrenner

C. Piaget

D. Simmel

E. Vygotsky

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Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Welche der

folgenden Aussagen ist zutreffend?

A. Alter ist als eine Trägervariable für verschiedene zugrundeliegende Entwicklungsfaktoren zu verstehen.

B. Alter wird in entwicklungspsychologischen Studien zumeist als abhängige Variable definiert.

C. Unter bestimmten Rahmenbedingungen kann das Lebensalter als eine „echte“ unabhängige Variable verstanden werden.

D. Das Lebensalter „erklärt“ als nicht-psychologische Variable Entwicklung.

E. Alter und Kohorten- bzw. Generationszugehörigkeit sind in Querschnittdesigns nicht konfundiert.

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Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend:

Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich nicht mit psychopathologischen Phänomenen.

Entwicklung muss immer als qualitativer Veränderungsprozess im Sinne von Stufen oder Stadien betrachtet werden.

C. Aus Perspektive eines „modernen“ Entwicklungsbegriffs wird Entwicklung als zielgerichteter und irreversibler Prozess betrachtet.

D. Entwicklungspsychologische Theorien sind frei von impliziten Menschenbildannahmen.

Die Entwicklungspsychologie beschreibt und erklärt 1. intraindividuelle Veränderung über die Zeit hinweg und 2.interindividuelle Unterschiede in intraindividueller Veränderung.

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Entwicklungspsychologische Untersuchungen

A. versuchen zumeist, das Zustandekommen qualitativer Veränderungen auf ontogenetischer Ebene durch die Betrachtung weiterer Zeitebenen (Mikro, Meso) zu erklären.

B. sind grundsätzlich so gestaltet, dass durch eine Kombination von Längs- und Querschnitt Veränderungen auf Entwicklung zurückgeführt werden können.

C. über einen großen Altersbereich hinweg müssen das interessierende Merkmal mit exakt derselben Methode erfassen.

D. in der Form von Querschnittuntersuchungen liefern Daten über mittlere Unterschiede zwischen Altersgruppen.

E. sind in der Regel so angelegt, dass Veränderung tatsächlich erfasst und analysiert werden kann (wiederholte Untersuchung der gleichen Individuen über den interessierenden Veränderungszeitraum hinweg).

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Der „Fremde-Situation-Test“

A. wurde von Inge Bretherton entwickelt.

B. wird heute nicht mehr in der Bindungsforschung verwendet.

C. gibt unmittelbar direkte Auskunft über die Ursachen (z.B. mütterliche Feinfühligkeit)

D. klassifiziert die Bindungssicherheit oder -unsicherheit eines Kindes vor allem in Abhängigkeit von seinem Verhalten in den Trennungsepisoden.

E. kann, wenn er einmal mit Vater/Kind, ein zweites Mal mit Mutter/Kind durchgeführt wird, zu zwei unterschiedlichen Bindungsklassifikationen des Kindes führen.

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Welche Aussage ist falsch?

A. Das Längsschnittdesign ist im Gegensatz zum Querschnittdesign methodisch gesehen der Königsweg der Entwicklungspsychologie.

B. Vygotsky betrachtete Spiel als eine „Zone der nächsten Entwicklung“.

C. Von aggregierten (gemittelten) Daten auf Individuen zu schließen ist nach Valsiner ein zentraler Fehler der Psychologie.

D. Die Entwicklungspsychologie war in ihren Anfängen eher eine „Kinderpsychologie“.

E. Die Forschung innerhalb der Psychologie ist in erster Linie idiographisch orientiert.

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Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich

folgendermaßen charakterisieren:

A. Entwicklung ist irreversibel.

B. Entwicklung verläuft universell.

C. Entwicklung ist gleichzusetzen mit Lernen.

D. Entwicklung sollte mit geisteswissenschaftlichen Methoden erforscht werden.

E. Entwicklung ist durch eine hohe intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet.

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Die Frage nach der „ökologischen Validität“

A. stellt sich in Längsschnittuntersuchungen deutlicher als in Querschnittuntersuchungen.

B. richtet sich auf das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer Untersuchung erlebte Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/die Forscherin voraussetzt.

C. stellt sich nur in experimentellen Versuchsanordnungen.

D. wird in der entwicklungspsychologischen Forschung durchgehend berücksichtigt.

E. ist identisch mit der Frage der Konstruktvalidität.

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Das FACS ist

A. ein Computerauswertungsprogramm für den emotionalen Gehalt gesprochener Sprache

B. ein Kodiersystem für Bewegungsverhalten im Raum

C. ein Kodiersystem für mimische Bewegungen

D. ein Kodiersystem für kindliches Explorationsverhalten

E. ein System zur automatischen Erkennung eines Fingerabdrucks

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Welche Aussage ist falsch?

A. Phantasie und Spiel im Erwachsenenalter sind entwicklungspsychologisch ebenso gut erforscht wie dieselben Phänomene im Kindesalter.

B. William Stern versteht Phantasietätigkeit als einen entscheidenden Entwicklungsmechanismus des Herstellens neuer psychologischer Realität.

C. Nach Piaget (1922) entwickelt sich die Denkentwicklung des Kindes vom autistischen Denken, in dem die Realität dem affektiven Leben untergeordnet wird, hin zu zum logischen Denken, dem das autistische Denken untergeordnet ist.

D. Der Philosoph Hans Vaihinger zeigt in seiner „Philosophie des Als-Ob“, wie Wissenschaft und auch Menschen in ihrem Alltag sich „bewusstfalscher“ Konzepte – Fiktionen – bedienen, die aber dennoch von hohem pragmatischen Nutzen sind.

E. Heinz Werner unterscheidet zwischen „physiognomischem“ und „formaltechnischem“ Denken. Für ihn wird nicht der eine Modus durch den anderen in der Entwicklung weitgehend abgelöst, sondern beide existieren gleichberechtigt nebeneinander.

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Der Fremde-Situations-Test - was ist FALSCH

A wird nicht nur in der Konstellation Mutter/Kind, sondern auch Vater/Kind durchgeführt

B basiert auf systematischer Verhaltensbeobachtung

C wurde von Ainsworth entwickelt

D dient der Erfassung der Bindungsqualität mit Hilfe von Labordesigns

E erfasst das interne Arbeitsmodell also die Bindungsrepräsentation des Kindes

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Das FACS ist...

A) ein Kodiersystem für mimische Bewegung, die als ""action units"" beschrieben werden

B) ein Kodiersystem für schriftliche Texte

C) ein Kodiersystem für sprachbegleitende Gestik

D) ein Erfassungssystem für räumliches Orientierungsverhalten

E) ein Auswertungspogramm zur Analyse des emotionalen Gehalts gesprochender Sprache

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Das SOK-Prinzip...

A wurde aus Eriksons Entwicklungsmodell abgeleitet

B ist einem klassischen, traditionellen Entwicklungsmodell verpflichtet

C bedeutet Selektion, Optimierung und Kompensation

D hat sich in der Erforschung der kognitiven Entwicklung bewährt

E ist ausschließlich auf das höhere Lebensalter anwendbar

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Welche Forschungsfrage lässt sich nicht stringent aus dem Kultivationsprinzip ableiten?

A: Welche Orte werden von älteren Migranten als Heimat bezeichnet?

B: Welche Funktion haben Glücksbringer aus psychologischer Perspektive?

C: Welche Funktion haben persönliche Objekte für die Identität?

D: Welchen Einfluss hat der elterliche Erziehungsstil auf die Entwicklung des Selbst?

E: Weshalb kann ein Einbruch in die eigene Wohnung als Angriff auf die eigene Identität gewertet werden?

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Wer postuliert explizit, dass sich das Denken NICHT aus gesprochener, sozialer Sprache entwickelt?

A) Simmel,

B) Bowlby,

C) Piaget,

D) Bronfenbrenner,

E) Vygotsky

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Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

A) Entwicklung kann als quantitativer Veränderungsprozess betrachtet werden.

B) mit der Querschnittmethode wird intraindividuelle Veränderung erfasst.

C) Entwicklungspsych. Theorien sind nicht frei von impliziten Menschenbildannahmen.

D) aus Perspektive eines ""traditionellen"" Entwicklungsbegriffs wird Entwicklung als zielgerichteter und irreversibler Prozess betrachtet.

E) Entwicklung kann als qualitativer Veränderungsprozess im Sinne von Stufen oder Stadien betrachtet werden.

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 Me vs. I - was ist korrekt?

A) Das ""Me"" ist reflexiv nicht unmittelbar zugänglich

B) Das „I“ repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich.

C) Das ""I"" kann NICHT als Selbstkonzept verstanden werden

D) Die ständige Dynamik des „ME“ führt zu einer Restrukturierung des „I“

E) Das ""Me"" ist empirisch nicht erfassbar

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Welche der folgenden Aussagen ist falsch? In kulturvergleichenden Studien...

A) wird Kulturzugehörigkeit häufig als Landeszugehörigkeit/Nationalität verstanden.

B) müssen vor allem die Datenerhebungsmethoden kultursensitiv angepasst werden.

C) wird Kulturzgehörigkeit in der Regel als AV verstanden.

D) wird nach Universalien gesucht.

E) wird nach kulturspezifischen Unterschieden gesucht

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Was stimmt nicht?

A) Bronfenbrenner charakterisiert die Entwicklungspsychologie als ""the science of strange behavior of children in strange situations with strange adults for the briefest possible periods of time"

B) Ein Exosystem ist ein Muster von Tätigkeiten und aktivitäten, Rollen und zwischenmenschlichen Beziehungen, wie es von der sichentwickelnden Person in einem gegebenen Lebensbereich erlebt wid.

C) Das Konzept der ""ökologischen Validität"" geht auf Bronfenbrenner zurück""

D) Das Bronfenbrennersche Mikrosystem wird nicht durch aktualgenetische Untersuchungen erfasst

E) Bronfenbrenner war ein ""Kontextualist"", der Entwicklung als die dauerhafte Veränderung der Art und Weise, wie die Person die Umwelt wahrnimmt und sich mit ihr auseinandersetzt, verstanden wird.

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Welche Aussage ist falsch?

a) von aggregierten Daten auf Individuen zu schliessen ist ein fundamentaler Fehler in der Psychologie.

b) Vygotsky betrachtet Spiel als eine Zone der nächsten Entwicklung.

c) Das Querschnittsdesign ist nicht dazu geeignet Entwicklung zu erforschen.

d) Die Entwicklungspsychologie war in ihren Anfängen eher eine Kinderpsychologie.

e) Psychologische Forschung ist in erster Linie idiographisch orientiert.

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Welche Ausage im Kontext von Erikson ist falsch?

a) Erikson wendet sich von Freud in mancher Hinsicht ab...

b) Der Beginn des Erwachsenenalters ist durch Konflikt zwischen Solidarität und Isolierung geprägt.

c) Das mittlere Erwachsenenalter ist laut Erikosn durch ...

d) Das dritte entwicklungspsychologische Thema wird durch die Pole Werksinn und Minderwertigkeitsgefühl charakterisiert.

e) Die Frage nach der eigenen Identität stellt sich dominant im Jugendalter.

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17. Havighurst: Was ist falsch?

A. Havighurst unterscheidet drei Quellen der Entstehung einer Entwicklungsaufgabe: physische Reife, kultureller Druck (Erwartungen der Gesellschaft) und individueööe Zielsetzungen oder Werte.

B. Havighurst beschreibt als Entwicklungsaufgaben des späten Erwachsenenalters: Energien auf neue Rollen lenken, Akzeptieren des eigenen Lebens, eine Haltung zum Sterben entwickeln.

C. Eine Entwicklungsaufgabe nach Havighurst ist eine Aufgabe, die sich in einer bestimmten Lebensperiode des Individuums stellt. Ihre erfolgreiche Bewältigung führt zu Zufriedenheit und Erfolg, ein Versagen zu Unzufriedenheit, Ablehnung durch die Gesellsc

D. Für Havighurst ist eine Entwicklungsaufgabe durch ihr krisenhaftes Erleben definiert.

E. Das Konzept der Entwicklungsaufgabe eignet sich bis heute gut dazu, den Lebenslauf thematisch zu gliedern.

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Welches Problem entsteht bei einer Längsschnittstudie nicht?

A selektiver Stichprobenschwund

B Interindividuelle Unterschiede im individuellen Entwicklungsverlauf sind nicht rekonstruierbar

C Messverfahren müssen ans Lebensalter angepasst werden

D die Ergebnisse sind Kohorten/Generationsspezifisch

E Übungseffekte können versehentlich als Entwicklungseffekte interpretiert werden

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Ontogenese bezeichnet...

A Genese ontologischer Fragen

B Betrachtung der Menschheitsgeschichte

C Embryonale- und Stammesgeschichtliche Entwicklung nach Haeckel

D die für die Entwicklungspsychologie ""klassische"" Zeitdimension

E Bedinungen für Genese qualitativer Entwicklungssprünge

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Welcher Begriff ist nicht Bestandteil von Piagets Theorie?

A) Objektpermanenz

B) Zentrierung

C) Volumenkonstanz

D) Dezentrierung

E) Ich-Identität"

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Was postulieren klassische "alte" Entwicklungstheoriene?

A. Entwicklung ist ein weitgehend „natürlicher“ Prozess, der sich ungeachtet von gesellschaftlichen und kulturellen Einflüssen vollzieht.

B. Entwicklung ist reversibel.

C. Der Mensch steuert als „aktiver Produzent“ maßgeblich seine eigene Entwicklung.

D. Entwicklungsforschung abrbeitet immer mit großen Stichproben.

E. Entwicklung bedeutet in jeder Lebensphase Gewinn (Aufbau) und Verlust (Abbau). Aufbau und Abbau müssen immer gleichzeitig berücksichtigt werden.

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Wer vertritt KEINEN soziogenetischen Ansatz

A Vygotsky

B Stern

C Mead

D Bowlby

E Simmel

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Was stellt KEINE von Erikson postulierte Krise dar?

A: Initiative vs Schuldgefühl

B: Intimität vs Verzweiflung,

C: Identität vs. Identitätsdiffusion

D: Autonomie vs. Scham und Zweifel,

E: Vertrauen vs. Misstrauen

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Das imaginäre Gespräch (Josefs 1998)...

A ist ein Phänomen, das im westlichen Umkreis nicht beoachtet wird

B ist ein Phänomen, das sich nur in ""kollektivistischen Gesellschaften findet

C lässt sich durch William Stern ""Philosophie des Als Ob"" theoretisch rahmen

D lässt sich unter einer entwicklungspsychol. Perspektive betrachten

E geht häufig mit psychischen Störungen einher