Materialflusslehre
Lehrveranstaltung der TU Dresden Studiengang Maschinenbau -> Dies sind keine offiziellen Fragen! Die Fragen habe ich mir während meiner Prüfungsvorbereitung aus den Vorlesungsmitschriften und -folien generiert
Lehrveranstaltung der TU Dresden Studiengang Maschinenbau -> Dies sind keine offiziellen Fragen! Die Fragen habe ich mir während meiner Prüfungsvorbereitung aus den Vorlesungsmitschriften und -folien generiert
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Cartes-fiches
41.) Definiere Unstetigförderer.
Unstetigförderer sind Maschinen, die durch ihre Ortsveränderung (Fahren) das Gut von der Gutaufgabestelle zur Gutabgabestelle transportieren. Die Fahrbewegung geschieht auf vorgegebenen Fahrwegen, z,B Schienen oder Straßen.
42.) Nenne die Prozessschritte einer Sortieranlage.
- Zuführen: Sammeln des Sortiergutes
- Einschleusung: Bewegen des Sortiergutes auf dem Verteilförderer
- Verteilung: Transport des Sortiergutes von der Einschleusung zur Endstelle
- Ausschleusung: Bewegen der Sortiergutes in die Endstelle
- Abförderung: Aufnahme und Speicherung des Sortiergutes
43.) Nenne Elemente der Einschleusung.
- Scanner
- Puffer
- Synchronisationsband: beschleunigt
- Beladegurt: schneller als Sorter, wegen Querkomponente -> vZuführung=\(sqrt{2}\) * vSorter
44.) Nenne verschiedene Möglichkeiten zum Antrieb der Sorterkette.
- Antrieb über Schleppkette
- starke Laufgeräusche der Laufkette
- Laufunruhe und Schwingungen durch Polygoneffekt
- Verschleiß und Wartungsaufwand
- Antrieb über eine Schneckenwelle
- geringere Laufgeräusche
- mittlere Laufruhe und mittlere Laufgeschwindigkeit
- Verschleiß und Wartungsaufwand
- Antrieb mittels Linearmotor
- kaum Laufgeräusche
- Wartungsfreiheit
- hohe Laufruhe und hohe Laufgeschwindigkeit
- hohe Kosten für Fertigung und Betrieb
45.) Nenne verschiedene Ausschleusungsprinzipien.
- Abfördernde Technik
- Ausschleusung durch bewegen der Gutauflage
- Ausschleuseinrichtung in Transportvorrichtung integriert
- Abweisende Technik
- Ausschleusung durch Abweisen oder Abschieben
- separates Ausschleuselement
- Kraftfeld ( Schwerkraft oder Zentrifugalkraft)
- Ausschleusung durch eigenständige Gutbewegung
- Ausschleuseinrichtung in Transportvorrichtung intgriert
46.) Was sind Aufgaben der Endstelle?
- Kontrolle der Ausschleusung
- Schonende und zuverlässige Abführung des Sortiergutes
- Aufspeicherung zur Batchbildung
47.) Nenne Sorterprinzipien.
- Kippschalensorter
- Quergutsorter
- Schiebeschuhsorter
- Schwenkrollensorter
- Pusher
- Kreissorter
48.) Nenne Aufgaben eines Lagers.
- Überbrückungsaufgabe
- Überbrückung bekannter bzw. geplanter zeitlicher und räumlicher Asynchronitäten zwischen Erzeugung und Verbrauch von Gütern
- Sicherheitsaufgabe
- Treten zu den bekannten Asynchonitäten stochastische Einflüsse hinzu, muss das Lager auch diese zusätzlichen Schwankungen für definierte Zeiten abfangen
- Anpassungs- oder Umformaufgaben
- Anpassung eingehender Liefermengen, -sortimente und -maße in ausliefergerechte Aufträge
49.) Nenne Beispiele für Stetigförderer.
- Rollenförderer
- Bandförderer
- Kettenförderer
- Kreisförderer
- Sorter
50.) Nenne Beispiele für Unstetigförderer.
- Power-and-Free-Förderer
- Regalbediengerät
- Elektrohängebahn
- Drehtisch
- Aufzug / Lift
- Gabelstapler
51.) Nenne die Grundfunktionen im Lager.
- Wareneingang
- Verteilung auf Lagerbereiche
- Identifikationspunkt (I- Punkt)
- Einlagerung
- Lagerverwaltung
- Auslagerung
- Kontrolle (K-Punkt)
- Verteilung auf Warenausgang
- Warenausgang
- Berichtswesen, Inventur
52.) Nach was werden Lager Systematisiert?
- nach Lagergut
- Stückgutlager
- Schüttgutlager
- Flüssiglager
- Langgutlager
- Kühllager
- nach Lagermittel
- statisches Lager
- dynamisches Lager
- nach der Bauform
- Freilager
- Silolager
- Gebäudelager
- nach der betrieblichen Organisation
- Beschaffungslager
- Vertriebslager
- nach dem Zustand der Güter
- Rohstofflager
- Fertigproduktelager
- nach dem Prinzip der Standortoptimierung
- Zentrallager
- Dezentrallager
53.) Beschreibe verschiedene Lagerplatzvergabestrategien.
Festplatzlagerung
- fester Lagerplatz für jeden Artikel
- + Zugriffsicherheit ( auch bei Verlust der Lagerplatzdatei)
- - sehr viele Lagerplätze nötig
Zonung
- freie Lagerplatzvergabe innerhalb fester Bereiche
- Lagerung der Ladeeinheiten entsprechend der Umschlagshäufigkeit
- + erhöhte Umschlagsleistung
Querverteilung
- freie Lagerplatzvergabe innerhalb fester Bereiche
- Lagerung mehrerer Ladeeinheiten eines Artikels über mehrere Gänge
- + Zugriffsicherheit bei Ausfall eines Fördermittels
Chaotische Lagerung
- vollständig freie Lagerplatzvergabe
- Lagerung der Ladeeinheiten auf beliebigen freien Plätzen
- + erhöte Ausnutzung der Lagerkapazität
- - Problematisch bei Systemausfall
54.) Beschreibe verschiedene Ein- und Auslagerungstrategien.
FIFO
- Auslagerung der zuersteingelagerten Ladeeinheiten eines Artikels
- + Vermeidung von Alterung
Mengenanpassung
- Auslagerung von vollen und angebrochenen Ladeeinheiten entsprechend der Auftragsmenge
- + weniger Rücklagerungen
Restmengenbevorzugung
- immer erst Anbruch auslagern
- + erhöhter Raumnutzungsgrad
- + minimaler Anbruch
Wegoptimierung
- Auslagerung der Ladeeinheit eines Artikels mit dem kürzesten Bedienweg
- + Fahrwegminimierung
LIFO
- Auslagerung der zuletzt eingelagerten Ladeeinheiten eines Artikels
- + Vermeidung von Umlagerungen bei bestimmten Lagertechniken
55.) Definiere Kommisionieren.
Kommisionieren ist des Zusammenstellen von bestimmten Teimengen (Artikel) aus einer bereitgestellten Gesamtmenge (Sortiment) auf Grund eines von Bedarfsinformationen (Aufträge). Dabei findet eine Umformung eines lagerspezifischen in einen verbraucherspezifischen Zustand statt.
56.) Nenne Grundfunktionen des Kommisionierens.
- Bereitstellen von Artikelgruppen und Bedarfsinformationen (Aufträge)
- Kontrolliertes Entnehmen von Teilmengen (Artikel)
- Planmäßiges Fortbewegen zum Entnehmen und Abgeben
- Abgeben der Teilmengen und Quittieren des Vollzugs an nachgeschaltete Funktionseinheiten
57.) Nenne Teilsysteme eines Kommisioniersystems.
- Organisationssystem
- Aufbauorganisation
- Infrastruktur
- von den Eigenschaften des Artikels abhängig
- phsyikalisch
- mengenmäßiger Umschlag
- besonder Eigenschaften und Merkmale
- Identifiktionsmerkmale
- -> einzonig
- -> mehrzonig -> organisatorische-, physische Zonung
- Artikel mit ähnlichen Eigenschaften werden zu Kommisionierzonen mit zu Teil spezieller Kommisioniertechnik zusaamengefasst
- Ablauforganisation
- von der Struktur der Aufträge bestimmt
- Bausteine
- Kommisionierart: auftragsorientiert oder artikelorientiert
- Zonenorganisation: einheitlich oder gemischt
- einheitlich: alle Aufträge gleiche Kommisionierart
- gemischt: Auftragstyp oder -größe bestimmt Kommisionierart
- -> serielle vs. parallele Bearbeitung
- -> auftragsweise vs. artikelweise Bearbeitung
- Betriebsorganisation
- bestimmt zeitliche Reihenfolge, in der Kommisionieraufträge ins Kommisioniersystem eingesteuert und verfolgt werden
- Aufbauorganisation
- Materialflusssystem
- Informationssystem
58.) nenne Aufgaben des Materialflusssytems.
- Bereitstellung
- Entnahme
- Fortbewegung
- Abgabe
59.) Nenne die Zeiten aus denen sich die Komisionierzeit zusammensetzt.
- Basiszeit
- Annahme, Ordnen, Ablegen der Belege
- Bereitstellen der Komisionierbehälter
- Vorbereitung der Fortbewegung
- Totzeit
- Lesen, Suchen, Zählen, Quittieren
- Ablauforganisation, Aufbauorganisation, Informationsfluss
- Greifzeit
- Bücken, Zufassen, Aufnehmen, Drehen, Aufrichten, Ablegen
- Bereitstellung, Lagertechnik, Ergonomie
- Wegzeit
- Fahren, Gehen
- Fördertechnik, Strategien
60.) Was sind Möglichkeiten zur Steigerung der Kommisionierleistung?
- Bilden von Zonen mit unterschiedlicher Bereitstellungs- und Entnahmetechnik
- Permanente ABC-Analyse der Artikel und Neuzuordnung zu Zonen
- Mehrstufige Kommisionierung mit rechnergestützten Hilfsmitteln
- Fachanzeige
- Anzeige der zu entnehmenden Menge
- Kontrolle der entnommen Menge
- Zusammenfassung von Arbeitsoperationen z.B. Pich-and-Pack System (Kommisionierung direkt in den Karton)
- Erhöhte Verantwortung der Arbeitskräfte und materielle Interessiertheit
61.) In welche Gruppen könne Identifizierungssysteme unterteilt werden?
- taktil
- mechanich
- Lochcode
- Stiftcode
- Nockencode
- elektronisch
- Mobile Datenspeicher
- Chipkarten
- Codierchips
- mechanich
- kontaktlos
- magnetisch
- Magnetstreifen
- Magnetstifte
- optisch
- Klarschrift (OCR)
- Barcode
- Farbcode
- induktiv
- Radio Frequency Identification (RFID);(Transponder)
- magnetisch
62.) Nenne Formen von Barcodes und deren Einsatzgebiete.
- 1-Dimensional
- EAN8 / EAN13
- Handel
- Weltweit
- 1 dimensional
- Ziffern
- UPC A / UPC E
- USA, Kanada
- 10 Ziffern
- Handel
- Code 39
- alphanummerisch
- Industrie
- 43 Ziffern
- 2aus5 Code
- numerisch
- Industrie
- Code128
- Full ASCII
- Logistik
- EAN8 / EAN13
- 2-Dimensional
- -> höherer Informationsgehalt
- Matrixcode
- QR-Code
- Maxicode
- Datamatrix
- Stapelcode
- Codablock
- Matrixcode
63.) Nenne Vorteile von RFID.
- Funkverbindung zwischen Leser und Transponder -> kein Sichtkontakt nötig
- keine Ausrichtung erforderlich
- Transponder kann völlig in das Produkt integriert werden -> schutz vor Nässe, Verschmutzung. Beschädigungen)
- hohe Lesesicherheit
- schnelle Datenerfassung
- weniger Arbeits- und Papieraufwand
64.) Nenne typische Anwendungsgebiete von RFID.
- Prozess- und Lagersteuerung
- Inventarisierung
- Behälteridentifikation
- automatische Registrierung an Warenein- und -ausgang
- unsichtbarer Diebstahlschutz
- Zutrittskontrolle und Zeiterfassung
65.) Nenne Risiken von RFID.
- Datenauslesung funktionier schnurrlos -> ohne Wisse des Eigentümers möglich
- RFID-Tags erlauben eindeutige Identifizierung eines jeden Produktes -> erworbene Produkte können bestimmten Personen zugeordnet werden
- Querverknüpfung von Iformationen der RFID-Tags mit anderen Daten (Kreditkarte,...) ist möglich
- einfachere Analyse des Kaufverhaltens ist möglich (detailiert!)
66.) Nenne Aufgaben der Materialflusssteuerung.
Guttransport von Quellorten zu den Zielorten durch zielgerichtete Steuerung aller Elemente des Materialflusssystems.
d.h.:
- von anderen Systemen erzeugte Transportaufgaben ausführen
- vorhandene, verfügbare Fördermittel disponieren
- Belegungszustand von Strecken, Punkten und Transportressourcen für Auftragsvergabe bewerten
- Betriebszustand der Anlage überwachen
68.) Nenne die verschiedenen Prozessebenen der Materialflusssteuerung.
- Unternehmenleitebene
- ERP (Enterprise-Ressource Planning)
- Produktoinsleitebene
- PPS (ProduktionsPlanungsSysteme)
- Betriebsleitebene
- WMS (Warehouse Management System)
- Logistikleitstand
- Prozessleitebene
- Lagerrechner, Kommisionierleitrechner, Prozessleitrechner
- MFR (Material Fluss Rechner), MFC (Material Flow Controller)
- WCS (Warehouse Control System)
- Feldebene
- Sensoren, Sensor-Aktor-Bus, Aktoren
- SPS, PLC (Programmable Logic Cotroller)
- Prozess
- Fertigungsprozess -> Material-, Fertigungsfluss
- Produktionsprozess -> Geräte
69.) Unterscheide die beiden Verfahren zur Zielsteuerung in der Materialflusssteuerung.
direkt
- feste Kopplung von Fördergut und Information
- :) sehr sicher, auch bei unkontrollierter Entnahme von Gütern
- :( aufwändige Hardware
- :( vor jeden Entscheidungspunkt muss Informations gelesen und ausgewertet werden
indirekt
- lose Kopplung von Fördergut und Information
- Zielinformation durchläuft synchron zur Förderbewegung ein elektronisches Abbild des Förderweges
- Zielverfolgung erfolgt z.B. mittels Lichtschranken oder induktive Näherungsschalter
- :) einfache Hardware
- :( empfindlich gegen unkontrollierte Entnahme von Gütern
- :( Wiederanlauf nach Störung erfordert erneute Identifikation
70.) Nenne typische Messgrößen in Materialflusssystemen welche von Sensoren erfasst werden müssen.
- Positionen
- Wege
- Geschwindigkeit
- Beschleunigung
- Zeit
- Menge
- Art, Sorte, Eigenschaft
- Indirekt
- Codierung, Beschriftung,
- Direkt
- Kanten, Bohrungen, Strukturen
- Indirekt
71.) Nenne Sensor-Prizipien und beschreibe deren technische Verfahren.
Mechanische Sensoren
- von außen wirkende Kraft schließt Kontakt
- einfacher Aufbau
- taktil -> verschleißanfällig
- gut für Notausschalter
Optische Sensoren
- Lichtsender und Empfänger
- bei Unterbrechung ändert sich Signalverlauf
- Probleme bei Verschmutzung, Fremdlicht -> Filter, Polarisation evtl. nötig
Induktive, kapazitive Sensoren
- berührungslose Technik
- hohe Zuverlässigkeit
Magnetfeldsensoren
- berührungslos
- begrenzter Wirkbereich (mm bis cm)
- Aktive Magnete am Gut erforderlich
- Hallsensor, Reed-Relais
72.) Was versteht man unter Tracking?
die Ermittlung des aktuellen Status eines Produktes
73.) Was versteht man unter Tracing?
Die Reproduzierbarkeit des gesamten Sendungs- oder Produktionsverlaufes.
Die Rückverfolgbarkeit bedeutet, dass zu einem Produkt jederzeit festgestellt werden kann, wann und wo und durch wen die Ware gewonnen, hergestellt, verarbeitet, gelagert, transportiert, verbraucht oder entsorgt wurde. Diese Weg- und Prozessverfolgbarkeit wird auch Tracing genannt.
74.) Was ist der Zweck der IST- Analyse und was sind die Ziele?
Zweck:
Ermitteln, Erfassen und Beurteilen des aktuellen Zustandes eines Materialflusssystems zum Zweck:
- der Entwicklung neuer Konzepte
- der Planung von Arbeiten
- Auswahl von Betriebsmitteln
um einen wirtschaftlichen Material- und Datenfluss zu realisieren.
Ziele:
- Verringerung der Wartezeiten
- Verminderung der Durchlaufzeiten
- Reduzierung der Bestände
- Verbesserung der Flächen- und Raumnutzung
- Beseitigung von Engpässen im Materialfluss
75.) Nenne Kriterien für die Auswahl von Kennzahlen.
- Kennzahl dient messbarer Erfüllung eines konkreten Zieles
- Kennzahl müssen Ziel- und Toleranzwerte zugeordnet werden können
- für Berechnung der Kennzahl erforderliche Basisdaten müssen verfügbar oder aufwandsarm zu ermitteln sein
- Qualität der Datenquellen muss hinreichend gut sein
- Kennzahlen erlauben Ableitung von steuernden Maßnahmen
76.) Nenne typische Kennzahlen in der Logistik.
- Lagerbestand
- Lagerfüllungsgrad
- verfügbarer Bestand
- Mindestbestand
- Meldebestand
- durchschnittlicher Lagerbestand
- Lagerumschlag
- Durchlaufzeit
- Lagerdauer
- Lagerzinssatz
- ...
77.) Nenne verschiedene Analyseverfahren und erläutere sie kurz.
MM -> Multimomentaufnahme
- ... ist eine Methode bei der stichprobenartig Tatbestände von Untersuchungsobjekte über einen bestimmten Zeitraum beobachtet und erfasst werden
- das MMH (Multimoment-Häufigkeitszähl-Verfahren) erfasst die relative Häufigkeit unregelmäßig wechselnder Betriebszustände durch einfaches Zählen ihres Vorkommens
ABC- Analyse
- ... als betriebswirtschaftliches Instrument zur Planung und Entscheidungsfindung unterteilt Objekte in 3 Klassen
- A -> sehr wichtig, dringlich
- B -> wichtig
- C -> weniger wichtig
- mit dem Ziel das wesentliche vom unwesentlichen zu trennen
- Rationalisierungsschwerpunkte zu setzen
- unwirtschaftliche Anstrengungen zu vermeiden
- X,Y,Z = Vorhersagegenauigkeiten
78.) Definiere Planung.
nach VDI:
- "Planung zielt auf die optimale Lösung eines Problems in befristeter, meist vorgegebener Zeit unter Berücksichtigung aller wesentlichen Einflussgrößen und Faktoren ab."
nach Jünenann:
- Planung von Materialflusssystemen ist die gedankliche und modellmäßige Gestaltung der zur Lösung einer entsprechenden Aufgabenstellung einzurichtenden Arbeitsprozesse einschließlich der hierfür einzusetzenden Arbeitsmittel und Anlagen.
79.) - Planung -
siehe Script
80.) Definiere Zuverlässigkeit. Was berücksichtigt sie nicht?
Zuverlässigkeit für diskontinuierlich belastete Transportelemente, Teilsysteme und Systeme ist ein Maß für die Wahrscheinlichkeit, dass eine betrachtete Funktion störungfrei und korrekt ausgeführt wird.
Aus der Zuverlässigkeit kann die Störungswahrscheinlichkeit - auch Unzuverlässigkeit genannt - abgeleitet werden.
Sie berücksichtigt jedoch nicht den Einfluss der Ausfallzeit nach einer Störung.