Mastery Test Qualität, Umwelt und Sicherheit

Vorbereitung für den Mastery Test des 2. Studienjahres Lehrgang: Eidg. dipl. Marketing Manager HF SIB Zürich

Vorbereitung für den Mastery Test des 2. Studienjahres Lehrgang: Eidg. dipl. Marketing Manager HF SIB Zürich


Patrick Fluri
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Qualität, Umwelt und Sicherheit in Unternehmen, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Definitionen, Prozesse und Modelle wie EFQM, BSC und Managementsysteme ab, sowie deren Nutzen und Umsetzung. Besonders hilfreich für Fachkräfte und Manager, die ihre Organisationen optimieren und nachhaltig ausrichten möchten.
Karten
57
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
29.07.2013 / 15.03.2022

Cartes-fiches

Richtig oder falsch?

Engagierte Unternehmen führen ein Umweltmanagementsystem ein, obwohl keine finanziellen Einsparungen möglich sind.

Falsch - Es sind immer Einsparungen durch ein Umweltmanagementsystem möglich.

Richtig oder falsch?

Im Umweltmanagement wird eine Input- und Outputanalyse durchgeführt, um die Auswirkungen einer Unternehmung auf die Umwelt zu erkennen.

Richtig - So werden die Umweltauswirkungen der Unternehmung sichtbar.

Was beinhaltet der Begriff Qualität?

Das Erkennen und Umsetzen der Gesamtheit der Forderungen an ein Produkt oder eine Dienstleistung. Das heisst auch, dass nicht immer das Allerbeste erreicht werden muss.

Warum ist der Einbezug der Menschen beim Aufbau und Unterhalt eines Q-U-S Systems so wichtig?

Das System ist für und von Menschen. Die Einstellung der Mitarbeitenden entscheidet letztendlich über die Qualität, über die Umweltleistung und das Unfall/Krankheitsgeschehen. Managamentsystem ist in Wirklichkeit = Mitarbeiter-Weiterentwicklungsprojekt.

Welche Phasen kan man in der Entwicklung der Qualitätsmanagements unterscheiden?

Produktqualität (Prüfung), Prozessqualität (Qualitätssicherung), Managementqualität (Qualitätsmanagement), Excellence (Umfassende Zufriedenstellung aller Stakeholder)

An wen richtet sich das Managementsystem?

Siehe Tabelle Bild

Die Norm ISO 9001 besteht aus den Prozessfamilien oder Kapiteln:

4. Qualitätsmanagementsystem; 5. Verantwortung der Leitung; 6. Management der Ressourcen; 7. Produktrealisierung; 8. Messung, Analyse und Verbesserung

Lückentext:

Die Besprochenen Normen beschreiben nicht im Detail "A" muss, sondern in der Regel, "B" getan werden muss.

A: wie man etwas tun; B: was

Lückentest:

Die "A" bewertet in "B" Abständen die Wirksamkeit des Managementsystems und leitet wenn nötig Änderungsbedarf und Verbesserungen ab.

A: oberste Leitung; B: regelmässigen

Richtig oder falsch?

Das Managementsystem soll in erster Linie dafür sorgen, dass die Kudnenbedürfnisse umgesetzt werden und die Strategie einer Unternehmung Wirklichkeit wird.

Richtig

Zur Beschreibung von Prozessen gehören mindestens:

und welches Element ist das Wichtigste?

1. Output (das Wichtigste); 2. Input; 3. Tätigkeit im Prozess

Erklären Sie bitte den P-D-C-A Kreis.

Plan: Planen der Ziele und den Weg zum Ziel; Do: Umsetzung der Planung; Check: Überprüfen ob die Planung realisiert wurde. Wenn nötig Korrekturmassnahmen einleiten.; Act: Das Vorgehen überprüfen. Klären der Frage. Was soll geändert werden für next time??

Welche Vorteile bringt eine prozessorientierte Organisation?

- Die Org richtet sich auf die Kundenbedürfnisse aus; - Prozesse fliessen vom KD zum KD; - KD werden ernst genommen; - Strukturen folgen den Prozessen; - Gesamtleistung der Unternehmung steht im Vordergrund

Welche Ziele werden mit der Prozessausrichtung verfolgt?

- KD-Nähe durch mehr Eigeninitiative; - kürzere Entscheidungswege durch Kompetenztransfer an die Basis; - Flexibilität und Geschwindigkeit durch Teamorg.; - Expertenwissen wenn immer möglich in die Teams integrieren.

Welche Prozessfamilien sind in der Prozesslandkarte mind. abgebildet?

- Managementprozesse (zur Lenkung des Unternehmens); - Leistungserstellungsprozesse (Haupttätigkeiten); - Unterstützende Prozesse (zur Selbstversorgung z.B. IT)

Welche Aufgaben werden beim Erstellen der Managmentsystemdokumentation vom Management wahrgenommen?

- Erstellung Leitbild; - Erstellung Prozesslandkarte; - Erstellung Prozesssteckbrief; - Erstellung Prozessbeschreibungen

Welche Aufgaben werden beim Erstellen der Managementsystemdokumentation von den Mitarbeitenden wahrgenommen?

- Erstellung der Subprozesse; - Erstellung von Fomularen und Checklisten und weiterer Hilfsmittel

Die Kopfdaten sind im Prozesssteckbrief erstellt. In welcher Reihenfolge wird fortgefahren?

- Output; - Input; - Prozessinhalt; - Danach werden die Messgrössen, Standards und Hilfsmittel festgelegt.

Vor welchen Herausforderungen steht die Welt in Bezug auf die Umwelt?

Klimaerwärmung, Ozonschichtabbau, lokale Probleme, Ressourcenvernkappung

Nennen Sie je drei Nutzen für ein Umweltmanagementsystem

Extern: Image in der Öffentlichkeit; Erfüllung der Gesetze; Besserer Umgang mit Behörden. Intern: Konstensenkung; Risikovorsorge; Haftungsminderung

Aus welchen Handlungsfeldern besteht ein Umweltmanagementsystem?

Politik, Leitbild; Umweltplanung; Verwicklichung und Betrieb; Messung, Kontrolle & Überwachung; Korrektur- und Vorbeugungsmassnahmen; Systembewertung und Weiterentwicklung

Wie werden die relevanten Umweltaspekte ermittelt?

Input- Outputanalyse; Darstellung der umweltrelevanten Gesetze; Anfragen und Reklamationen der Öffentlichkeit, Relevanzmatrix

Richtig oder falsch?

Engagierte Unternehmen führen ein Sicherheitsmanagementsystem ein, obwohl keine finanziellen Einsparungen möglich sind.

Falsch - es sind sehr wohl Einsparungen möglich.

Richtig oder falsch?

Im Sicherheitsmanagement wird eine Input-/Outputanalyse durchgeführt, um die Auswirkungen einer Unternehmung auf die Sicherheit zu erkennen.

Falsch - die genannten Elemente gehören zum Aufbau eines Umweltmanagementsystems.

Warum ist der Einbezug der Menschen beim Aufbau und Unterhalt eines Q-U-S-Systems so wichtig?

Nur Menschen können Änderungen herbeiführen. Der Aufbau eines Managementsystems ist in Wirklichkeit ein Mitarbeitenden-Weiterentwicklungsprojekt.

Worin bestehen die Hauptanforderungen an ein Infosystem?

Daten rechtzeitig; zielgerecht; verständlich; kurz und bündig; wirtschaftliche Erfassung; relativ genau ("immer gleich falsch", das heisst vergleichbar)

Worin bestehen unter anderem die hauptsächlichen Vorteile einer BSC?

Die Umwandlung der immateriellen Unternehmenswerte in materielle Werte; Sichtbarmachen des nachhaltigen Wachstums; die Kundenwertschöpfung ist bekannt; Durch die Betrachtung der Potenziale einer Unternehmung werden frühzeitig Abweichungen bekannt.

Welche Ebene hat in der Regel eine BSC?

Finanzen, Kunden, Prozesse und Potenziale

Welche Fragen muss eine BSC mindestens beantworten?

Welche Performance weisen wir gegenüber unseren Kapitalgebern aus? Wie werden wir von unseren Kunden wahrgenommen? Wie beherrschen wir unsere Prozesse? Können wir langfristig unsere Innovationskraft uns unsere Anpassungsfähigkeit sichern?

Welche Ziele der Audittätigkeiten sind am wichtigsten? Kreuzen Sie die zwei wichtigsten an.

Nachstehend sind einige Aussagen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aufgeführt. Entscheiden Sie,
ob diese richtig oder falsch sind und kreuzen das entsprechende Feld an.

1. Gefährdungsermittlungen können unter Anderem mit Hilfe von SUVA- Checklisten durchgeführt und dokumentiert werden.

2. Es gibt nur SUVA- Checklisten für die Unfallverhütung.

3. Im Rahmen der allgemeine Pflichten muss jeder Arbeitgeber Gefahren von seinen Mitarbeitenden fernhalten.

4. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden im Unternehmen aus ~ rein finanziellen Gründen umgesetzt.

1 richtig, 2 falsch, 3 richtig, 4 falsch

Definition Qualität

Grad in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen
erfüllt.

Def. Kundenzufriedenheit

Wahrnehmung des Kunden

Def. Management

aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten/Lenken
einer Organisation

Def. Qualitätssicherung

Erzeugen von Vertrauen um Q-Forderungen zu erfül len

Def. ständige Verbesserung

Wiederkehrende Tätigkeiten um die Anforderungen besser zu erfüllen

Def. Prozesse

Tätigkeiten die Eingaben in Ergebnisse bringen

Def. Zuverlässigkeit

Verfügbarkeit, Instandhaltungsbereitschaft

Def. Rückverfolgbarkeit

Werdegang/Verwendung verfolgen

Def. Fehler

Nichterfüllung von Anforderungen, unzulässige Abweichung

Study