Marketingkommunikation Markom

Marketingkommunikation Markom

Marketingkommunikation Markom


D. A.
Questo flashcard set copre vari aspetti della comunicazione aziendale, concentrandosi su eventi, marketing diretto e strategie pubblicitarie. Esplora definizioni, vantaggi, svantaggi, e requisiti di eventi, nonché l'importanza della segmentazione del pubblico e della pianificazione dei media. Utile per professionisti del marketing che vogliono migliorare le loro campagne di comunicazione e raggiungere efficacemente le loro kernzielgruppe.
Cartes-fiches
58
Utilisateurs
8
Langue
Italien
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
19.04.2016 / 26.11.2024

Cartes-fiches

Texter in Werbeagenturen

Texter unterstützt idee mit Worten. meist arbeiten AD und Texter zusammen

Desktop Publishing DTP in WErbeagentur

hier arbeiten Grafiker und Polygrafen.

Erstellen Vorgaben der Kreation Reinzeichnungen.

Mediaplaner in Werbeagenur

nicht in jeder agentur vorhanden. Plant exacten Einsatz der Mittel auf Stufe der Träger.

Definition Werbung

Mediawerbung ist Transport und die Verbreitung werblicher Informationen über die belegung von Werbeträgern mit Werbemitteln im Umfeld öffentlicher Kommunikation gegen ein leistungsbezogenes Entgelt, um eine Realisierung unternehmensspezifischer Kommunikationsziele zu erreichen.

Werbemittel in der klassischen Kommunikation

Mittel

  • Inserate, Beilagen
  • Plakate
  • TV-Spot
  • Radio-Spot
  • Kino-Spot/Kino-Dia

Träger

  • Zeitungen, Zeitschriften
  • Plakatstellen
  • Fernsehen, Sender
  • Radiosender
  • Kinoleinwand
  •  

formen der Werbung

Konsumgüter Werbung

Werbung für des täglichen Bedarfs (Verbrauchs-und Gebrauchsgüter)
Beispiel Verbrauchsgüter - Lebensmittel, Beautyprodukte
Beispiel Gebrauchsgüter - Rasenmäher, Velo, Auto.

Investitionsgüter-Werbung

Diese güter braucht es um andere Güter herzustellen

Beispiel  - Maschinen

Kommunikationskonzept

Ausgangslage

Situationsanalyse > Anhand einer SWOT Analyse

S= Strenght  - Stärke (Intern)
W= Weakness - Schwäche (Intern)
O= Opportunity - Chance (Extern)
T= Threat -  Gefahren (Extern)

Mögliche Kriterien für das eigene Unternehmen

(Stärken und Schwächen)

  • Marktstellung
  • Finanzen
  • Know-how
  • Standort
  • Infrastruktur
  • Produkte
  • Innovationen
  • Organisation

Mögliche Kriterien für den Markt (Chancen und Gefahren)

  • Marktsituation
  • Konkurrenz
  • Umweltfaktoren
  • Rechtliche Vorschriften
  • Trends
  • Lieferanten
  • Käuferverhalten

Mit welcher Formel leiten sich die Werbeziele

AIDA Formel

A = Attention - Aufmerksamkeit

I  = Interest    - Interesse

D = Desire    - Wunsch

A = Action    -  Handlung

Mit Hilfe der Formel können Werbeziele abgeleitet werden?

AIDA

Anfangs Prozess möchten wir Aufmerksamkeit der Zielgruppe gewinnen, haben wir das geschafft können wir Interesse und Wunsch nach unserem Produkt wecken. Die Handlung bringen wir danach mit der Werbung.

Ziele in der Werbung

  • Bekanntheit - Bsp. Ende der Kampagne haben wir unsere Kernzielgruppe einen Bekanntheitsgrad von ungestützt 45% und gestützt 60%
  • Wissen - Bsp. ende März wissen 40% unserer Kernzielgruppe in der Deutschschweiz, dass Riegel auch Blueberr...erhältlich ist. Ende Kampagne wissen 60% unserer Kernzielgruppe, dass nur Elmex Aminfluoride enthält.
  • Einstellung - Bsp. Ende Mai sind 67% unserer Kernzielgruppen neuen Produktlinie Alinea gegenüber positiv.
  • Verhalten - Bsp. bis ende August konnten wir 35% der Kernzielgruppe zu einem Probekauf den neuen Balisto-Sorten bewegen.

AIDA

Werbestrategie

Strategie bedeutet der Weg zum Ziel. hier die wichtigsten Schwerpunkte

  • Schwerpunkte                                          Zeitilch + örtlich, Schwerpunkte in Kommunikation, Wahl der Medien
  • Zielgruppenentscheid                               Aufzählung relevanten Kommunikations-Zielgruppen
  • Ziele                                                         Grobe Formulierung der ziele
  • Positionierung                                          Wie soll uns der Konsument wahrnehmen
  • Consumer Benefit                                    Kundenvorteil
  • Produkt Benefit                                        Produktvorteil
  • Reason Why                                            Kaufbegründung
  • USP oder UAP                                        Einzigartiger Vorteil

Werbeplattform

umfasst die 8 W's und bildet den Kern eines jeden Werbekonzeptes.

  • Was
  • Wem
  • Wie
  • Womit
  • Wodurch
  • Wo
  • Wann
  • Wieviel

Die Botschaft

WAS?

Was wollen wir der Kernzielgruppe vermitteln? Botschaft wird in Haupt und Nebenbotschaft unterteilt.

Aus Hauptbotschaft = Info ersichtlich, welche welche wir der Kernzielgruppe unbedingt vermitteln wollen - Kernaussage

Nebenbotschaft bietet möglichkeit weitere Informationen, die wichtig oder von Nutzen sind. zum Beispiel Informationen zur distribution des Produktes (wo erhältlich) oder Packungsgrösse sein.

Zielgruppen / Zielsegmente

WEM?

Möglichst umfassend und abgrenzend die Zielgruppen, abgeleitet von den Marketingzielgruppen zu definieren.

Wesentlich hat die Gruppierungen präzise zu umschreiben. (bei welchen Personengruppen habe ich meinem Angebot überdurchschnittliche Chancen)

so werden die Merkmalen definiert - soziodemografischen, psychografischen und verhaltensbezogenen Merkmalen definiert.

 

Soziodemografische Merkmale

Personen Merkmale

  • Alter
  • Geschlecht
  • Zivilstand
  • Bildung

Haushalt Merkmale

  • Einkommen
  • Haushaltgrösse
  • Siedlungsart

 

    Psychografische Merkmale

    • Motivation
    • Interessen
    • Einstellung

    Beispiele: Sicherheitsstreben, Innovationsbereitschaft, Prestige-Bedürfnis, Qualitätsansprüche, Preisbewusstsein, Markenbewusstsein, Markenbindung.

    Verhaltensorientierte Merkmale

    • Kaufverhalten (Ort, Intervalle, Spontankauf, Plankauf, Anlässe)
    • Freizeitverhalten (Sportlich oder kulturell interessiert, Genussorientiert etc.)
    • Informationsverhalten (Quellen und Weitergabe)
    • Leseverhalten (Lesen Tageszeitungen oder eher Pendlerzeitungen, Fachzeitschriften, Special Interest, etc.)
    • Kommunikationsverhalten

    Stil und Tonalität

    WIE?

    Verbal = Emotional, sachlich, erklärend, wissenschaftlich, informativ

    Visuell = Farbig oder schwarz/weiss, CD einhalten, Bild dominant, Produkt abgebildet oder nicht, modern, retro, mit Testimonials

     

     

    Werbemittel

    WOMIT?

    Beschreiben die Medienwahl. Welche Medien für eine entsprechende Kampagne am besten eignen

     

    Werbemittel

    • Inserate
    • Prospekte
    • Flyer
    • Plakate
    • Displays
    • TV-Spot
    • Kino-Spots
    • Radio-Spots

    richtige Medienwahl trägt bedeutend zum Erfolg der Kampagne. Wichtige Beurteilungskriterien:

    • Zielgruppen-Affinität
    • Kosten
    • Botschaftskonformität
    • Standort
    • Verfügbarkeit
    • Reaktionsmöglichkeit
    • Zielgruppenspezifische Ansprache

    Grössten Verlagshäuser der Schweiz

    • Ringier AG
    • Edipresse Publications SA
    • Tamedia AG
    • NZZ - Gruppe
    • Basler Mediengruppe

    Wo können Plakate gebucht werden?

    APG, Clear Channel gebucht werden.

    APG ist Marktleader der Schweizer Aussenwerbung.

    Wo können TV-Spots, Kino Spots oder Dias gebucht werden?

    TV Spots = publisuisse

    Kino Spots oder Dias = Cinecom oder Kitag

    Geografische Streuung

    WO?

    Schweiz wird auf Sprachgebiete aufgeteilt, Kampagnen können kantonal oder regional laufen oder auch WEMF (Werbemarktforschungs-Gebiete)

    Zeitliche Streuung

    WANN?

    wann ist die Kampagne?
    wann erfolgen die Schaltungen?

     

    Budget

    WIEVIEL?

    Umfang des Budgets entscheidet über mögliche Instrument, geografischen Einsatzmöglichkeiten, zeitlichen Rahmen.

    Budget Faustregel =  1/3 Kreation, Realisation und Produktion - 2/3 Mediaeinsatz

    Intermediavergleiches

    Werbemittel

    Intramediavergleiches

    Werbeträger

     

    Erfolgskontrolle

    Am Ende einer Kampagne werden die definierten (messbaren) ziele ausgewertet und der Werbeerfolg errechnet.

    Ein Erfolg der Kampagne kann mittels Interviews, Frageboghen und Markforschung (Primär und Stichproben) eruirt werden.

     

    Direct Marketing

    umfasst sämtliche Kommunikationsmassnahmen, die darauf ausgerichtet sind, durch eine gezielte Einzelanpsrache einen direkten Kontakt zum Adressaten herzustellen und einen unmittelbaren Dialog zu initiieren oder durch eine indirekte Ansprache die Grundlage für einen Dialog auf einer zweiten Stufe zu legen um Kommuniktaionsziele des Unternehmens zu erreichen.

     

    Loyalitätsleiter im Direkt Marketing

    1. Stammkunde
    2. Mehrfachkauf
    3. Folgekauf
    4. Erstkauf
    5. Kaufinteresse
    6. Produktinteresse
    7. Kenntnisse über Unternehmen/Produkte
    8. Keine Kenntnisse über Unternehmen/Produkte

    Definition Event Management

    Event ist besondere Veranstaltung oder spezielles Ereignis, das multisensitiv vor Ort ausgewählten Zielpublikum erlebt und als Plattform zur Unternehmenskommunikation genutzt wird.

     

    Wirkungsziele von Events

    Eventsziele = Kommunikationsziele.

    Event soll helfen Bekanntheit vom Unternehmen oder Produktes zu steigern.
    Events eignen sich gut zur Wissensvermittlung.
    Besucher spannender Event kann die Einstellung zum Unternehmen verbessern und sogar vielleicht ihr Verhalten verändern.

     

    Anforderungen an Events

    • sollte unvergessliches Erlebnis sein
    • sollte zielgruppenaffin sein
    • Botschaft soll klar kommuniziert werden.
    • Live Situation, Kunde gefühl übergeben Teil der Veranstaltung zu sein.
    • Guten Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen, Zielgruppe glaubwürdi zu sein
    •  

    Erscheinungsformen des Events

    Unzählige Formen von Events, nachfolgend einige Beispiele:

    • Versammlungen
    • Incentive -Reisen
    • Tag der offenen Tür
    • Pressekonferenzen
    • Roadshows
    • Symposien/Kongresse
    • Sport/Kultur Veranstaltungen
    • Fachmessen
    • Ausstellungen

    Vorteile Event

    • Direkte Anpsrache der Zielgruppen
    • Komplexe Informationen können übermittelt werden
    • direkte responsmöglichkeit des Kunden
    • bekanntheit wächst
    • sympatien können gewonnen werden
    • konflikte können persönlich ausgetragen werden
    • erfolg ist gut messbar
    • adressen können generiert werden

    Nachteile Event

     

    • langfristige und aufwändige Planung
    • Ressourcen müssen vorhanden sein
    • hohe Kosten
    • planung ist nie 100% sicher
    • es immer schwieriger etwas aussergewöhnliches zu bieten
    • Erwartungen der Zielgruppen steigen stetig

    Ausgangslage

    Event-Konzept

     

    wie ist die Situation? Was ist der Auftrag? welche sind die Kommunikationsziele?

    Situationsanalyse

    Event-Konzept

     

    Mit SWOT Analyse den IST Zustand eruieren.

    Liegen Events vor? Learnings daraus

    Étudier