Marketing Voss
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Flashcards
?TO GO IN THE MARKET?
Ein Austausch in freier Wahl bei fairen Bedingungen unter geschftsfhigen Partnern zum Wertgewinn beider.
Stadtmarketing Ethno-Marketing Virales Marketing Internes Marketing Turbo Marketing Eigen-Marketing Lnder-Marketing Online-Marketing
Beim Stadtmarketing betrachtet man die Stadt wie ein Produkt. Das Produkt ?Stadt? soll ein attraktives und vielfltiges Angebot schaffen.
Auf Kulturgruppen ausgerichtetes Marketing
Virusmarketing, Bsp. Einhorn Kampagne Chocolat Frey, Blairwitch Project
Interne Kunden- und Mitarbeiterorientierung
Verkrzung Prozess Produktentwicklung ? Markteinfhrung, zeitsensible Konsumenten die dafr eine hheren Preise zu bezahlen bereits sind
Selbstmarketing
Online Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) sind alle Marketing-Maánahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen knnen z.B. Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung
Vertrieb als Teil des Marketings am Ende des Prozesses. Unternehmen weiss genau was hergestellt werden soll. Annahme, dass Markt aufnahmefhig ist um gengend Produkte zu einem guten Preis absetzen zu knnen. Modell fr Wirtschaftssysteme in denen Mangel herrscht, Verbraucher kaufen was hergestellt wird
In Mrkten mit hohem Wettbewerb, Kunden haben Wahlmglichkeiten. Ausgerichtet auf hohe Wertschaffung fr den Zielmarkt. Am Anfang steht die Wertbestimmung (Bedrfnisse, Wertvorstellungen, Segmente). Wertmssige Positionierung des Angebots. Kurzformel SZP (Segmentieren, Zielnehmen, Positionieren). Marketingaktivitten im Sinne des Kunden beginnen vor Produktherstellung. Vergangenheits- und Zukunftsorientierung (Lernen aus Misserfolgen). Differenzierung (Suche nach Alleinstellungs-Merkmalen USP)
Marketing, Bedrfnisse, Wunsch, Nutzen, Nachfrage Produkte, Austauschprozess, Marketer, Verhandlung, Produktvariation, Produktdifferenzierung
Ist ein Prozess im Wirtschafts- und Sozialgefge, durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedrfnisse und Wnsche befriedigen, indem sie Produkte und andere Austauschobjekte von Wert erzeugen, anbieten und miteinander tauschen
Entwickeln sich aus einem Mangel (Empfundener Mangel)
Konkretisierung des Bedrfnisses (Wnsche werden durch das Einwirken gesellschaftlicher Krfte und Institutionen geformt und umgestaltet
Einschtzung des Kunden bezglich der Fhigkeit der Anbieterleistung zur Bedrfnisbefriedigung
Wunsch nach spezifischen Produkten und Bereitschaft sowie Fhigkeit zum Kauf
Austauschobjekte
Transaktionen von Gtern
Vermarkter (Verkufer, Anbieter, sucht nach Interessenten = Abnehmer)
Prozess sich auf beidseitig akzeptable Bedingungen zu einigen
Neue Varianten eines bereits bestehenden Produktes ohne gráeren Innovationsgrad als Ersatz fr das bestehende Produkt
Ergnzung durch neue zustzliche Ausfhrungen (zeitlich parallel)
Es muss mindestens zwei Parteien geben. Jede Partei muss etwas haben, was fr die andere Partei von Wert sein knnte. Jede Partei muss in der Lage sein zu kommunizieren und das Tauschobjekt zu bertragen. Jeder Partei steht es frei, das Angebot anzunehmen oder abzulehnen. Jede Partei akzeptiert die andere Partei als Austauschpartner.
Auch Beziehungsmarketing genannt befasst sich mit den Beziehungen der am Austauschprozess beteiligten oder einwirkenden Partner. Beziehungsmarketing kann zu einer Senkung der Transaktionskosten (Konditionen mssen nicht immer neu ausgehandelt werden ?Vertrauen der Partner--) und des Zeitaufwands fhren.
Ein Markt besteht aus potenziellen Kunden mit Bedrfnissen oder Wnschen, die willens und fhig sind, durch einen Austauschprozess die Bedrfnisse oder die Wnsche zu befriedigen.
Ressourcenmrkte Herstellermrkte Endnutzermrkte Staatlichermarkt Zwischenhandelsmrkte
Markt als Raum, physische reale Welt des Austausches Bsp. Einkaufsbummel im Warenhaus
Virtuelle Welt, Surfen und Einkaufen im Internet
Gruppe sich ergnzender Gter und Dienstleistungen die von den Kunden als zusammengehrig angesehen werden Bsp. Automobil-Metabranche Hersteller, Ersatzteilproduzenten, Hndler, Finanzierungs- und Versicherungsanbieter etc.
Beide Seiten streben aktiv einen Austausch an (d.h. beide Seiten sind Marketer), hufig im Beschaffungsmarketing fr Industriegter anzutreffen
Organisationen richten ihre Marketingaktivitten entsprechender dieser Konzepte aus. Achtung die ersten drei sind aus heutiger Sicht nur wenig sinnvoll
1. Produktionskonzept, 2. Produktkonzept, 3. Verkaufskonzept , 4. Marketingkonzept, 5. Das ganzheitliche Marketingkonzept
Geht davon aus, dass die Verbraucher jene Produkte bevorzugen werden, die weithin verfgbar gehalten werden knnen und kostengnstig sind.
Geht davon aus, dass jene Produkte bevorzugt werden, die ein Hchstmass an Qualitt, Leistung und gesuchten Eigenschaften bieten. Gefahr besteht, dass Produkte am Markt vorbei entwickelt werden d.h. Produkte die ggf. tolle Eigenschaften haben jedoch die Abnehmer diese nicht ausreichend wrdigen resp. bereit sind dafr ihr Geld auszugeben.
Geht davon aus, dass die Verbraucher von sich aus in der Regel keine ausreichende Menge der vom Unternehmen angebotenen Produkte kaufen. Gefahr gross, dass Kunden die zum Kauf berredet wurden und sich vom Produkt enttuscht zeigen dies entsprechend an Freunde, Bekannte weitergeben.
Geht davon aus, dass der Schlssel zur Erreichung unternehmerischer Ziele darin liegt, ein Wertangebot fr den Zielmarkt zu konzipieren und zu kommunizieren. Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen, die das Marketingkonzept verfolgen, erfolgreicher sind als andere.
Versucht die Bedrfnisse der Kunden so zu erfllen, wie diese es sich selbst vorstellen und formulieren
Versucht Kunden mit vllig neuen und besseren Problemlsungen zu befriedigen