Marketing 2. Semester
Zwischenprüfung 2. Teil
Zwischenprüfung 2. Teil
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Cartes-fiches
Interkulturelles Managment:
1) Interkulturelle Kompetenz
2) Category Crunching
3) Klutur und Wahrnehmung
4) Kulturdefinition
5) Interkulturelle Kommunikation
6) Umgang mit Unterschieden
1) Fähigkeit mit Individuel und Gruppen anderer Kulturen erfolgreich und angemssen zu interagieren
2) Persönliche Identität (wie sehe ich mich selber) vs. Soziale Identität (wie sehen mich die anderen)
5) Linguistische, Nonverbale, soziale und paralinguistische Dimension
Corporate Communication: Geschichtliches & Definition
30er-Jahre: Analogie zwischen Marke und menschlicher Persönlichkeit
70er-Jahre: Entwicklung von Unternehmensidentitäten
Definition: Koordinierter Informationsfluss - Konsistente Identität - ganzheitliche Betrachtung aller nach innen und aussen gerichteten kommunikativen Aktivitäten - CC steuert die Unternehmensmarke (Corporate Brand Management)
Corporate Communication: Kommunikations-Strategie (Ablauf)
1) Wie ist die Kommunikations-Strategie zu verstehen
2) Über welche Persönlichkeit verfügt die Unternehmensmarke
3) Welches Markenversprechen gibt das Unternehmen
4) Welche Kommunikationsziele intern und extern
7) Überdachende Botschaften
8) Individualisierte Botschaften je Zielgruppe
10) Zuständigkeiten und Prozesse
12) Manuals und Guides
Corporate Communication: Behavioral Branding
Umsetzung der Marken-Identität nach INNEN
Kommunikation: Tends
1) Multiscreen Advertising (Ort = Shifting, Gegenteil = Stacking, Themenverwandt = Meshing
2) Budgetshift von Offline-Medien zu Multiscreen (Bewergtbild, Microvideos)
3) Erwartungen von Gratisinhalten, Macht der Konsumenten und Gegentrend
4) Wearable Screeens & Health Tracker
5) Internet of things (Big Data)
6) Kunden ansprechen statt Plätze buchen - Filterbubble
7) Content is king
8) Mobile Boom ist da
9) Multi-Screen Bid Data Connnection (Google, Facebook)
Kommunikation: Multi Channel Trackings - Input und Nutzen
Nutzen:
Einheitliche Messung von Kampagnen über alle Mediengattungen
Einheitliches Attributionsmodelling
Beurteilung der Massnahmen auf einen Kundenspezifischen KPI Framework
Visualisierung des Zusammenspiels (Customer Journey, Wirkungsbeitrag)
Live Monitoring von Kampagnen und Conversions
Echtzeit Optimierungshilfe für Marketing-Massnahmen
Dienstleistungs-Marketing: 4 Treiber dieser Entwicklung
Industrielle/ volkswirtschaftliche Entwicklungen (Kaufen/Mieten/ Maslow)
Gesellschaftliche Entwicklungen (Mobilität/ Bildung)
Marktbezogene Entwicklungen (Angebot/Komplexität der Leistung)
Entwicklungen im Konsumentenverhalten (Bequemlichkeit)
Dienstleistungs-Marketing: 3 Elemente an denen sich des DL orientiert
Potenzial-Orientierung (Bereitstellung und Einsatz von Leistungsfähigkeiten) - Versicherungsleistung, Coiffeur
Prozess-Orientierung (Interne und Externe Faktoren werden kombiniert) - Geschäftsräume, Personal
Ergebnis-Orientierung (an externen Faktoren Mensch/Objekten nutzenstiftend wirken) - Inspektion, Service
Dienstleistungs-Marketing: 4 Faktoren/ Besonderheiten von DL
Immaterialität
Fehlende Lagerfähigkeit
Einbeziehung des externen Faktors
Bedeutung der Dienstleistungsqualität