Marketing 2. Semester

Zwischenprüfung 2. Teil

Zwischenprüfung 2. Teil


R. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketing-Controlling und E-Commerce auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Marketingstrategien, Kundenmanagement, Markenwert und Krisenkommunikation ab, wobei der Fokus auf praktischen Ansätzen und visuellen Darstellungen liegt. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Marketingprozessen und -analysen vertiefen möchten, um effektive Entscheidungen zu treffen und Marketingmaßnahmen erfolgreich zu steuern.
Flashcards
121
Students
1
Language
German
Category
Marketing
Level
University
Created / Updated
10.01.2015 / 11.01.2015

Cartes-fiches

Dienstleistungs-Marketing: Erfolgsfaktoren

- Differenzierung ggü. den Mittbewerbern

- Mitarbeiter

- Produktivität

- Dienstleistungs-Qualität

Dienstleistungs-Marketing: Integrierte Kundenorientierung

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: die 5 Schritte der Implementierungs-Barrieren

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: Qualitätsbeurteilung bei Sachgütern/ Dienstleistungen

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: GAP-Modell der DL-Qualität

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: Confirmation-Disconfirmation-Paradigma

siehe Bild

Kognitiver Vergleich: verstandesmässig

Affektive Reaktion: gefühlsbetont

Konative Reaktion: verhaltensauslösend

Dienstleistungs-Marketing: Messung der DL-Qualität

Merkmals-Orientiert:

Multiattributiv (Zufriedenheit/Wichtigkeit/Leistung/Erwartung), Penalty-Reward-Ansatz (Zusatzleistungen vs. Nicht-Erfüllung), Vignette-Methode(Werturteile Vignetten-zugeordnet)

Ereignisorientiert:

Critical-Indident-Technik (erfolgreich vs. nicht erfolgreich), Sequenzielle Ereignismethode, Switching-Path-Analyse

Problemorientiert:

Problem-Detecting-Methode, Frequenz-Relevanz-Analyse, Beschwerdemessung/-erfassung (Beschwerde-Paradoxon: positive Problemlösung ist relevanter/wichtiger als wenn's gar kein Problem hat)

Unternehmens-bezogen:

objektiv: Qualitätskosten

subjektiv: Fishbone-Analyse (Gräte = Probleme), FMEA, Bencharmking, Mitarbeiterbefragungen, Vorschlagswesen

 

Dienstleistungs-Marketing: Analysemethoden-Portfolio

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: Personal-Schulung als wiederkehrender Prozess

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: Goalgetter - Beratungssystematik

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: Frage-Technik S/N/P

S-Frage: Situation

P-Frage: Problem

N-Frage: Nutzen

Digital Audience: Digital Natives besser verstehen

1) Um erfolgreich zu sein, muss man wissen wie Digital Natives "funktionnieren"

2) Das Gehirn bemüht sich nicht mehr die Daten auswendig zu lernen, da im Internet verfügbar

3) Google ist eine Reputations-Maschine

4) Die Arbeit muss gemacht sein - wie, das ist offen

5) Multi-Tasking

6) Hierarchien werden verschwinden (Richtung Facebook)

7) Intensivere Zusammenarbeit mit dem Kunden/ Interaktiv = prosumers (Co creation)

8) Corporate Social Responsability - gemeinsame soziale Verantworung wird für die Unternehmer immer zentraler

CRM: Was bedeutet Customer Relationship Management und wo ist es nicht anwendbar

CRM: Langfristik und profitabel

CRM funktioniert nicht bei Monopolisten & Preisführern

Zentrale Fragen:

1) Was will der Kunde ?

2) Welches Angebot haben wir ?

3) Sind wir besser als die Konkurrenz ?

CRM: Was ist Differenzierung ?

siehe Bild

CRM: Dfferenzierung soll Kundenvertrauen gewinnen

Kunde = Partner (nicht König)

Bedürfnisse:

Erwartungen ./. Wahrnehmung = Zufriedenheit

Zufriedenheit + Emotionen = Loyalität (Messung durch Weiterempfehlung)

Einflussfaktoren: Kommunikation, "Mund zu Mund", Bedürfnis, Erfahrungen

 

CRM: 4 Kernaufgaben eines marktorientierten Wertmanagement

Kunden-Akquisition: ab 2009 ergänztes CRM

Kunden-Bindung: bis 2008/2009 CRM

 

CRM: die 4 Stufen der Kompetenz

1) unbekannte In-Kompetenz (doof aber glücklich)

2) bewusste In-Kompetenz (doof, aber nicht mehr so glücklich)

3) bewusste Kompetenz (Routine - Bsp. Auto fahren: Beginner)

4) unbewusste Kompetenz (Erfahrung - Bsp. Erfahrener Autofahrer)

CRM: Konsequenz für das Unternehmen:

NPS: Net prmotor Score = Promotor - Detraktor (CRM; effîzienter sein = Kunden direkt zum Resultat fragen - Beweggründe)

Bsp. Würden sie uns weiterempfehlen - Skala von 0-10

1-6: Detraktoren

7-8: Neutralen

9-10: Promotoren

CRM: Direkt-Marketing-Regel: R/F/M - Was ist ein guter Kunde

R = Recency - Wann wurde bestellt ? (Zeitliche Nähe zum letzten Kauf)

F = Frequency - wie häufig wurde bestellt ? (Kunden die oft bestellen kaufen eher wieder)

M = Monetary - Zu welche Betrag ? (Je mehr Geld er bereits ausgegeben hat - desto eher bleibt er)

CRM: Moderne CRM-Strategie - Die zentralen Massnahmen für Loyalität

1) Erleben

2) Bewerten

3) Empfehlen

CRM: EVA Economic Value Added

Auch GWB - Geschäts-Wert-Beitrag genannt

Innovation: "Crowdsourcing" = Gruppe freier User arbeiten mit

CRM: Erlebnisse schaffen - Phasen, Touchpoints und Umsetzung

siehe Bild

CRM: Kompetenzen eines kundenorientierten Unternehmens

Controlling ist wichtig in schwierigen Zeiten (Grund für Budget)

 

CRM: Closed Loop Process - CRM Meta Prozess (Prozess-Schema übergeordnet, Teilprozesse zahlen auf übergeordneten Prozess ein)

1) Identifizieren:

Sammlung von Kunden- und Marktdaten: Heute Cookies, früher Name und Adresse

Sicherstellung der Qualität und des Zugriffs: Daten-Aktualität und Daten-Schutz (Einverständnis Kunde)

2) Differenzieren:

3) Interagieren: richtiger Kunde, richtige Botschaft, richtige Touchpoints und richtiger Zeitpunkt

4) Verbessern:

1+2+3 = Direct Marketing

1+2+3+4 = CRM

CRM: Golden Question und Retargeting

Golden Question:

1 Frage = Massnahmen "Kunden-spezifisch" - Bsp: Haben Sie Ihrem Haustier ein Weihnachtsgeschenk gekauft ?

Bedürfnisse: Preis, Produkt

Retargeting:

Ca. 30% zusätzlicher Umsatz (Cookie gesetzt für Bannerwerbung etc.)

CRM: Customer Impact Agenda (vom unbekannten zum bekannten Kunden)

Sales-Trichter: von Rechts nach Links grösser werdend

Daten-Trichter: von Links nach Rechts grösser werdend

 

CRM: Kundenwert-Management

siehe Bild:

CRM: Definition und Betrachtungsdimensionen des Kundenwerts

zu machen pro Geschäfts-Bereich

Fazit: Der Kundenwert kann sowohl quantitativ als auch qualitativ klassifiziert werden

CRM: Modelle der Kundenwertberechnung

siehe Bild

CRM: Kampagnenmanagement-Prozess

Trigger: Rekalmation (-) / Fan (+) -> abhängig von der jeweiligen Lebens-Situation

 

1) Strategische Definition: Ziele definieren, Budget zuteilen, Zeitraum festlegen

2) Operative Definition: Segment definieren, Kanäle einrichten, Inhalt festlegen, Prozesse festlegen, Kampagne prüfen

3) Durchführung: Daten importieren & Kanäle füllen, Kontakt herstellen, Response messen

4) Analyse: Wirkung messen, Effektivität analysieren, Kosten analysieren, Zielerreichung prüfen

CRM: Prozess zur Bearbeitung von Kundenanfragen

Kernpunkt Contact-Center:

80% sollen standardmässige Fragen sein - jeder kann sie beantworten - 1st-Level

20% sollen spezialisierte Fragen sein - nur Spezialisten können sie beantworten - 2nd-Level

CRM: Interaction Management Prozesse

Skills

Prozesse

Zurodnung

Marketing-Controlling: Grundsätze für ein gutes Marketing-Controlling

Controlling:

Effektivität: Wirksamkeit / Zielerreichung

Effizienz: Wirtschaftlichkeit / Output-Input

 

Denken + Rechnen = i.O. für's Management

 

Marketing-Controlling: Thesen zum Return on Marketing

siehe Bild

Marketing-Controlling: Thesen zum return on Marketing - Thema ablehnen

siehe Bild

Marketing-Controlling: Thesen zum Return on Marketing - Mit-"spielen"

Budget geht immer an Verkaufs-Förderung - Budget für Image braucht länger

Budget werden meist zu Beginn des Jahres ausgegeben (Wirkung für ganzes Jahr)

Nur Input-Grösse macht keinen Sinn (Bsp. Offerten-Anzahl)

Marketing-Controlling: Thesen zum Return on Marketing - Mit-"gestalten"

inkl. Unternehmens-Ziele (3)

Unternehmens-Ziele: Wachstum - Profitabilität - Sicherheit

Umsatz ist nicht gleich Gewinn

 

Marketing-Controlling: Itegrierter Regelkreis des Marketingcontrollings

Aufgaben des Marketing-Controllings:

Kann Marketing-Controlling delegiert werden:

4 Aufgaben des Marketing-Controllings:

1) Infos bereitstellen (Accounting & Mafo)

2) Gleichgewicht zwischen Intuition (Bauch) und Reflexion (Zahlen)

3) Gleichgewicht zwischen Ergebnis- (Resultat) und Prozessbezogene Anordnungen (Dell)

4) Abweichungs-Analyse (Kontrolle) = Ziel - Erreichung = GAP

 

Marketing-Controlling kann nie voll delegiert werden (ist Mgt.Aufgabe - Entscheidung)

Marketing-Controlling: Zusammenhang von Effektivität, Effizienz und Erfolg

siehe Bild

Marketing-Controlling: Definition Marketing-Audit

siehe Bild

Étudier