Marketing 2. Semester

Zwischenprüfung 2. Teil

Zwischenprüfung 2. Teil


R. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketing-Controlling und E-Commerce auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Marketingstrategien, Kundenmanagement, Markenwert und Krisenkommunikation ab, wobei der Fokus auf praktischen Ansätzen und visuellen Darstellungen liegt. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Marketingprozessen und -analysen vertiefen möchten, um effektive Entscheidungen zu treffen und Marketingmaßnahmen erfolgreich zu steuern.
Flashcards
121
Students
1
Language
German
Category
Marketing
Level
University
Created / Updated
10.01.2015 / 11.01.2015

Flashcards

Interkulturelles Management: Kompetenzen im Umgang mit div. Kulturen

siehe Bild

Interkulturelles Managment:

1) Interkulturelle Kompetenz

2) Category Crunching

3) Klutur und Wahrnehmung

4) Kulturdefinition

5) Interkulturelle Kommunikation

6) Umgang mit Unterschieden

1) Fähigkeit mit Individuel und Gruppen anderer Kulturen erfolgreich und angemssen zu interagieren

2) Persönliche Identität (wie sehe ich mich selber) vs. Soziale Identität (wie sehen mich die anderen)

5) Linguistische, Nonverbale, soziale und paralinguistische Dimension

Interkulturelles Management: Prozessmodell

siehe Bild

Interkulturelles Managment: Category Crunching - Stereotypisierung vs. Generalisierung

siehe Bild

Interkulturelles Management: Werte- und Interpretationssystem

siehe Bild

Interkulturelles Management: Kultur-Dimensionen

Macht-Distanz: niedrige vs. hohe (Bsp. Russland)

 

 

Interkulturelles Management: Kulturdimensionen nach Fons Trompenaars

siehe Bild

Interkulturelles Management: Gods of Management

Dionysus: Personenbezogen

Athena: Matrix (Output-Control)

Zeus: Netzwerk (Input-Control)

Apollo: Strkuturiert (Process-Control)

Interkulturelles Management: High und Low-Context

siehe Bild

Interkulturelles Management: Sensibilität - DMIS

siehe Bild

Interkulturelles Management: Ethno-Zentrismus

siehe Bild

Interkulturelles Management: Ethno-Relativismus

siehe Bild

Corporate Communication: Geschichtliches & Definition

30er-Jahre: Analogie zwischen Marke und menschlicher Persönlichkeit

70er-Jahre: Entwicklung von Unternehmensidentitäten

Definition: Koordinierter Informationsfluss - Konsistente Identität - ganzheitliche Betrachtung aller nach innen und aussen gerichteten kommunikativen Aktivitäten - CC steuert die Unternehmensmarke (Corporate Brand Management)

 

Corporate Communication: CCO Compass

siehe Bild

Corporate Communication: Anforderungen

siehe Bild

Corporate Communication: Corporate Brand Management

siehe Bild

Corporate Communication: der personenzentrierte Ansatz

sieh Bild

Corporate Communication: Marken-Identität

siehe Bild

Corporate Communication: Weg zur starken Unternehmensmarke

siehe Bild

Corporate Communication: Mitarbeitende werden zur Marke

siehe Bild

Corporate Communication: Kommunikations-Strategie (Ablauf)

1) Wie ist die Kommunikations-Strategie zu verstehen

2) Über welche Persönlichkeit verfügt die Unternehmensmarke

3) Welches Markenversprechen gibt das Unternehmen

4) Welche Kommunikationsziele intern und extern

7) Überdachende Botschaften

8) Individualisierte Botschaften je Zielgruppe

10) Zuständigkeiten und Prozesse

12) Manuals und Guides

 

Corporate Communication: Markenpersönlichkeit

siehe Bild:

Corporate Communication: Behavioral Branding

Umsetzung der Marken-Identität nach INNEN

Kommunikation: Purchase Funnel

siehe Bild

Kommunikation: Paid Media vs. Earned Media

Owned: besitzen

Eearned: verdienen

Paid: bezahlen

Kommunikation: Weg von Mediakanalbetrachtung hin zum Content

siehe Bild:

Kommunikation: Tends

1) Multiscreen Advertising (Ort = Shifting, Gegenteil = Stacking, Themenverwandt = Meshing

2) Budgetshift von Offline-Medien zu Multiscreen (Bewergtbild, Microvideos)

3) Erwartungen von Gratisinhalten, Macht der Konsumenten und Gegentrend

4) Wearable Screeens & Health Tracker

5) Internet of things (Big Data)

6) Kunden ansprechen statt Plätze buchen - Filterbubble

7) Content is king

8) Mobile Boom ist da

9) Multi-Screen Bid Data Connnection (Google, Facebook)

 

 

Kommunikation: Veränderter Media-Einkauf: Real Time Advertising

siehe Bild

Kommunikation: Return on Media Investment

sieh Bild

Kommunikation: Multi Channel Tracking

siehe Bild

Kommunikation: Multi Channel Trackings - Input und Nutzen

Nutzen:

Einheitliche Messung von Kampagnen über alle Mediengattungen

Einheitliches Attributionsmodelling

Beurteilung der Massnahmen auf einen Kundenspezifischen KPI Framework

Visualisierung des Zusammenspiels (Customer Journey, Wirkungsbeitrag)

Live Monitoring von Kampagnen und Conversions

Echtzeit Optimierungshilfe für Marketing-Massnahmen

Kommunikation: Ergebnisorientierung vs. reine Einkaufsleistung

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: 4 Treiber dieser Entwicklung

Industrielle/ volkswirtschaftliche Entwicklungen (Kaufen/Mieten/ Maslow)

Gesellschaftliche Entwicklungen (Mobilität/ Bildung)

Marktbezogene Entwicklungen (Angebot/Komplexität der Leistung)

Entwicklungen im Konsumentenverhalten (Bequemlichkeit)

Dienstleistungs-Marketing: Charakter von DL

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: Dimensionen des DL

siehe Bild

zusätzlich Unterteilung:

1) Convenience Services (Autowäsche, Reinigung, Mittagessen)

2) Shopping Services (Coiffeur, Autoreparatur, Party Catering)

3) Speciality Services (Hypothek, Anwaltsberatung, ärztl. Behandlung)

Dienstleistungs-Marketing: 3 Elemente an denen sich des DL orientiert

Potenzial-Orientierung (Bereitstellung und Einsatz von Leistungsfähigkeiten) - Versicherungsleistung, Coiffeur

Prozess-Orientierung (Interne und Externe Faktoren werden kombiniert) - Geschäftsräume, Personal

Ergebnis-Orientierung (an externen Faktoren Mensch/Objekten nutzenstiftend wirken) - Inspektion, Service

Dienstleistungs-Marketing: 4 Faktoren/ Besonderheiten von DL

Immaterialität

Fehlende Lagerfähigkeit

Einbeziehung des externen Faktors

Bedeutung der Dienstleistungsqualität

Dienstleistungs-Marketing: Marketing-Strategiene für DL

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: die 2 Ebenen DL

siehe Bild

Dienstleistungs-Marketing: Besonderheiten DL und die 3 Ebenen des Marketings für DL-Unternehmen

- Grosse Bedeutung starker Marken (Kommunikation)

- Qualitäts-Indikation des Preises (Preis)

- Grosse Bedeutung des Standorts (Distribution)

Étudier