Marketing 2. Semester
Zwischenprüfung 2. Teil
Zwischenprüfung 2. Teil
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Lernkarten
Dienstleistungs-Marketing: Erfolgsfaktoren
- Differenzierung ggü. den Mittbewerbern
- Mitarbeiter
- Produktivität
- Dienstleistungs-Qualität
Dienstleistungs-Marketing: Messung der DL-Qualität
Merkmals-Orientiert:
Multiattributiv (Zufriedenheit/Wichtigkeit/Leistung/Erwartung), Penalty-Reward-Ansatz (Zusatzleistungen vs. Nicht-Erfüllung), Vignette-Methode(Werturteile Vignetten-zugeordnet)
Ereignisorientiert:
Critical-Indident-Technik (erfolgreich vs. nicht erfolgreich), Sequenzielle Ereignismethode, Switching-Path-Analyse
Problemorientiert:
Problem-Detecting-Methode, Frequenz-Relevanz-Analyse, Beschwerdemessung/-erfassung (Beschwerde-Paradoxon: positive Problemlösung ist relevanter/wichtiger als wenn's gar kein Problem hat)
Unternehmens-bezogen:
objektiv: Qualitätskosten
subjektiv: Fishbone-Analyse (Gräte = Probleme), FMEA, Bencharmking, Mitarbeiterbefragungen, Vorschlagswesen
Digital Audience: Digital Natives besser verstehen
1) Um erfolgreich zu sein, muss man wissen wie Digital Natives "funktionnieren"
2) Das Gehirn bemüht sich nicht mehr die Daten auswendig zu lernen, da im Internet verfügbar
3) Google ist eine Reputations-Maschine
4) Die Arbeit muss gemacht sein - wie, das ist offen
5) Multi-Tasking
6) Hierarchien werden verschwinden (Richtung Facebook)
7) Intensivere Zusammenarbeit mit dem Kunden/ Interaktiv = prosumers (Co creation)
8) Corporate Social Responsability - gemeinsame soziale Verantworung wird für die Unternehmer immer zentraler
CRM: Was bedeutet Customer Relationship Management und wo ist es nicht anwendbar
CRM: Langfristik und profitabel
CRM funktioniert nicht bei Monopolisten & Preisführern
Zentrale Fragen:
1) Was will der Kunde ?
2) Welches Angebot haben wir ?
3) Sind wir besser als die Konkurrenz ?
CRM: Direkt-Marketing-Regel: R/F/M - Was ist ein guter Kunde
R = Recency - Wann wurde bestellt ? (Zeitliche Nähe zum letzten Kauf)
F = Frequency - wie häufig wurde bestellt ? (Kunden die oft bestellen kaufen eher wieder)
M = Monetary - Zu welche Betrag ? (Je mehr Geld er bereits ausgegeben hat - desto eher bleibt er)
CRM: Closed Loop Process - CRM Meta Prozess (Prozess-Schema übergeordnet, Teilprozesse zahlen auf übergeordneten Prozess ein)
1) Identifizieren:
Sammlung von Kunden- und Marktdaten: Heute Cookies, früher Name und Adresse
Sicherstellung der Qualität und des Zugriffs: Daten-Aktualität und Daten-Schutz (Einverständnis Kunde)
2) Differenzieren:
3) Interagieren: richtiger Kunde, richtige Botschaft, richtige Touchpoints und richtiger Zeitpunkt
4) Verbessern:
1+2+3 = Direct Marketing
1+2+3+4 = CRM
CRM: Kampagnenmanagement-Prozess
Trigger: Rekalmation (-) / Fan (+) -> abhängig von der jeweiligen Lebens-Situation
1) Strategische Definition: Ziele definieren, Budget zuteilen, Zeitraum festlegen
2) Operative Definition: Segment definieren, Kanäle einrichten, Inhalt festlegen, Prozesse festlegen, Kampagne prüfen
3) Durchführung: Daten importieren & Kanäle füllen, Kontakt herstellen, Response messen
4) Analyse: Wirkung messen, Effektivität analysieren, Kosten analysieren, Zielerreichung prüfen
Marketing-Controlling: Grundsätze für ein gutes Marketing-Controlling
Controlling:
Effektivität: Wirksamkeit / Zielerreichung
Effizienz: Wirtschaftlichkeit / Output-Input
Denken + Rechnen = i.O. für's Management
Marketing-Controlling: Itegrierter Regelkreis des Marketingcontrollings
Aufgaben des Marketing-Controllings:
Kann Marketing-Controlling delegiert werden:
4 Aufgaben des Marketing-Controllings:
1) Infos bereitstellen (Accounting & Mafo)
2) Gleichgewicht zwischen Intuition (Bauch) und Reflexion (Zahlen)
3) Gleichgewicht zwischen Ergebnis- (Resultat) und Prozessbezogene Anordnungen (Dell)
4) Abweichungs-Analyse (Kontrolle) = Ziel - Erreichung = GAP
Marketing-Controlling kann nie voll delegiert werden (ist Mgt.Aufgabe - Entscheidung)