Marketing 1. Semester

Zwischenprüfung 2. Teil

Zwischenprüfung 2. Teil


R. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Marketings auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Preis-Management, Marktforschung und Neuro-Marketing, wobei Methoden der Datenanalyse, Befragungen und Preiselastizität im Fokus stehen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Marketing-Interessierte, die sich mit den theoretischen und praktischen Aspekten des Faches vertraut machen möchten.
Karten
76
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
21.09.2014 / 03.12.2014

Lernkarten

Neuro-Marketing: Emotionen und Werte (Einteilung der 3 Emotionen in Werte)

Rational:

Aussensicht (Unwetter)

Innensicht (bleibe zu Hause)

-> beide Sichten stimmen überein

siehe Bild

Neuro-Marketing: B2B-Leistungs-Einteilung in der Karte

siehe Bild:

Neuro-Marketing: das NEUE Denken

siehe Bild:

Neuro-Marketing: Begriffe/ Logiken

- Emotionen

- Kongnitiv

- Nudging

Emotionen: Werte und Bedeutungen im Gehirn

Kognitiv: Alles so einfach wie möglich (damit es der Verstand erfassen kann)

Nudging: Unbewusste Beeinflussung von Kunden

Neuro-Marketing: Sprachen im Gehirn

siehe Bild:

Neuro-Marketing: WEB-Ebenen und Funktionsweise

Ebenen:

First Impression (Erster Eindruck)

Emotional Framing (emotionaler Rahmen)

User Experience/ Usability (Einfache Anwendung - Erste Erfahrung)

Neuro-Marketing: Limbic Typen

siehe Bild:

Neuro-Marketing: Limibic Sales Typen

siehe Bild:

Marktforschung: Gliederung der Vorgehensweise

1. Problem-Formulierung "PF" (Untersuchungs-Thema)

2. Grund-Gesamtheit "GG" & Stichproben-Planung "SP"

3. Methoden der Daten-Erhebung "DE"

4. Methoden der Daten-Analyse "DA" und -Interpretation

Marktforschung: Informations-Defizit als Ausgangsbasis

Kausal

Explorativ

Deskriptiv

Marktforschung: Ziel der Problem-Formulierung

Informations-Defizit (Hauptgründe für .....)

Kirche: Hauptgründe für die Abwanderung

Ziel (Was soll genau untersucht werden)

Kirche: Identifikation der Gründe

Problem-Kontext

Kirche: in 25 Jahren 2/3 ausgetreten (u.a. finanz. Engpässe)

siehe Bild

Marktforschung: Problemfragen - Testfragen

Programm-Fragen sind das Resultat aus den Workshops zur Fragestellung

Test-Fragen sind abgeleitet aus den Programm-Fragen und sind bereits korrekt für die Befragung formuliert

siehe Bild

Marktforschung: Testfragen - was für Fragen gibt es ?

Projektive Fragen: "Kennen Sie jemanden der ......"

Assozialtive Fragen: "Wenn das Auto BMW Z4 eine Frau wäre - wie sähe diese aus "

-> bei Tabu-Themen (Bsp. Politik, Sex, Körperteile etc.)

Marktforschung: Definition der Grundgesamtheit

es können auch "NICHT-Personen" sein (Bsp. Qualitätskontrolle Bier - GG = die Charge Bier, die geprüft werden soll)

-> aus dem Informations-Defizit ergibt sich eine Problemstellung und aus dieser ergibt sich die Grundgesamtheit die erforscht werden soll

siehe Bild

Marktforschung: Welche Erhebungen kennen Sie ?

Voll-Erhebung (immer wenn's politisch korrekt sein soll - z.Bsp. Mitarbeiter-Befragung)

Teil-Erhebung (hier braucht es eine Stichprobem-Planung

Marktforschung: Welche Entscheidungen bei Teil-Erhebungen fällt man bei einer Stichprobem-Planung ?

Entscheide:

- Welche Elemente ? (Struktur)

- Wieviele Elemente (Umfang)

Marktforschung: Welche Auswahl-Verfahren bei der Stichprobenplanung gibt es ?

Bewusst:

Willkür - leicht zugünglich

Typisch - leicht zugänglich & Mix

"Cut-off" - Teile ausgeklammert, wenn in sich stimmig

"Quota" - Auf Zielgruppen definierte Anzahl (homogene Gruppen, daraus heterogener Mix)

Zufall:

"Random" - jeder die gleiche Chance (Marketing: Nein, da Zielgruppen fehlen könnten)

Klumpen - Klumpen sind heterogen, aber daraus alle Zielgruppen) - Klumpen müssen vergleichbar sein !!

Marktforschung: Umfang der Stichprobe - Formel ?

n = Stichprobe

t = Sicherheitsgrad (Bsp. 95,5% - t= 2 / 99,7% - t= 3)

p & q = Elemente "mit" und Elemente "ohne - Verteilung der Merkmale (Achtung VOR oder NACH Erhebung)

e = Streumass (max. tolerierte Fehlermarge - +/- 5 % Abweichung)

siehe Bild

Marktforschung: Beispiel für die Formel-Berechnung

siehe Bild

Marktforschung: Umfang der Stichprobe - "Daumenregel"

n = Stichproben-ANTWORTEN - netto !!

Standard für Segment-Befragung: 400 Antworten JE Segment (mehrere Segmente = x mal 400 Antworten) !!

siehe Bild

Marktforschung: Gütekriterien der Daten-Erhebung

Objektivität: neutral

Validität: Wird gemessen - was gemessen werden soll ?! (Bsp. Zähneputzen)

Repräsentativität: Aussagekraft (wen ? wieviel ?)

Reliabilität: Verlässlichkeit (ich kann die Frage mehrmals stellen und bekomme immer die gleichen Antwort - Bsp. Hitzetag und kalte Getränke)

siehe Bild

Marktforschung: Qualitative Mafo

Hypothese SUCHEND

- nahe am Konsument

Marktforschung: Quantitative Mafo

Hypothese BEWERTUNG

Marktforschung: Traditionelle Theorien & Modelle des Konsumentenverhalten

Drei-Speicher-Modell: Fehl-Wahrnehmung inkl. Rück-Koppelung

Bedingte Konditionierung (Pawlow): Neutral (Klingel) - nicht neutral (Essen) - Hundebeispiel

Theorie der kognitiven Dissonanz: Unter dem Begriff kognitive Dissonanz (KD) versteht man einen psychischen Spannungszustand eines Individuums aufgrund eines osvchologischen Widerspruchs zwischen einzelnen Elementen seines »kognitiven Systems« (Einstellungen, Wissen, Wertvorstellungen, Verhalten). Beispiel: Das Zigarettenralichen ist psychologisch unvereinbar mit der Tatsache, daß Ralichen Lungenkrebs verursacht

Means-End-Ketten und "Laddering": Beobachtungen (Warum) führen zu Motiven/Bedürfnissen - danach gehe ich tiefer (Laddering ist eine Interview-Methode in der Marktforschung, bei der durch gezieltes Nachfragen die Zusammenhänge zwischen Produktmerkmalen und deren subjektiv bedeutsamen Nutzen aufgedeckt werden soll)

Marktforschung: 3-Speicher-Modell

siehe Bild:

Marktforschung: Generelle Einteilungs-Methoden der Datengewinnung

Einmalig: "adhoc"

Regelmässig: "tracking" (ungleiche Personen - Bsp. Crossair) "Panel" (gleiche Personen - Bsp. Institut-Fragen)

siehe Bild

Marktforschung: Formen der Daten-Gewinnung

Primär-Forschung: Befragung, Experiment, Panel, Beobachtung)

Sekundär-Forschung: interne Quellen, externe Quellen

siehe Bild

Marktforschung: Vor- und Nachteile der schriftlichen Befragung

DISTANZ - als wichtigstes Argument

Vorteil: Einfach, Objektiv

siehe Bild

Marktforschung: Erklären Sie das Open-Innovations-Prinzip ?

Zielgruppe die ich NIE befragt hätte (grosser Vorteil)

siehe Bild

Marktforschung: Spezielle Befragungen - CATI/ CAPI-Technik & Omnibus

CATI/CAPI: Computer Assisted/Aided Telephone Interviewing)

Filterfragen funktionnieren

Daten zur Person kommen am Anfang (Stichprobengenauigkeit)

Geht sehr schnell

Omnibus:

Mehr-Themen-Umfrage - Trend-Abfragen i.O.

einfache Fragestellungen

Kostengünstig

Marktforschung: Online

siehe Bild

Marktforschung: Was ist ein Pre-Test

siehe Bild

Marktforschung: Skalen-Niveaus

Ordinale Skalen können manchmal auch metrisch sein !!!

siehe Bild

Marktforschung: Methoden der quantitativen Daten-Analyse

UNI-Variate Datenanalyse = Einfach

Deskriptive Statistik: Aussagen zu Stichprobe (Häufigkeit, Mittelwerte, Balken & Kreisdiagramme)

Induktive Statistik: Aussagen zur Grund-Gesamtheit (inkl. T-Test) - hier kommen häufig die Intervalle zur Geltung - damit die Signifikanz-Frage beantwortet werden kann

BI- und MULTIvariate Datenanalyse

Dependenz-Analyse - mehrere Spalten - Frage: wie wirkt Effekt x auf y ? Gibt es eine Trendlinie ? Welcher Effekt ist wichtiger - Resultat = 1 -> Ideal / Resultat = 0 -> kein Effekt)

 

 

Marktforschung: Wie funktionniert eine  Regressions-Analyse ?

siehe Bild:

Preis-Management: Was sind die Erfolgsfaktoren eines existierenden Pricing-Prozesses ?

1. Pricing als ganzheitlichen Prozess anschauen

2. Eine explizite Preisstrategie erarbeiten (die auf Knopfdruck vorhanden ist)

3. Eine datengestützte Bestandsaufnahme mit Hilfe einer Pricing-Datenbank stellt die Weichen für ein integriertes Preis-, Produkt und vertriebsmanagement

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