Marketing 1. Semester
Zwischenprüfung 2. Teil
Zwischenprüfung 2. Teil
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Lernkarten
Neuro-Marketing: Begriffe/ Logiken
- Emotionen
- Kongnitiv
- Nudging
Emotionen: Werte und Bedeutungen im Gehirn
Kognitiv: Alles so einfach wie möglich (damit es der Verstand erfassen kann)
Nudging: Unbewusste Beeinflussung von Kunden
Marktforschung: Testfragen - was für Fragen gibt es ?
Projektive Fragen: "Kennen Sie jemanden der ......"
Assozialtive Fragen: "Wenn das Auto BMW Z4 eine Frau wäre - wie sähe diese aus "
-> bei Tabu-Themen (Bsp. Politik, Sex, Körperteile etc.)
Marktforschung: Definition der Grundgesamtheit
Marktforschung: Welche Auswahl-Verfahren bei der Stichprobenplanung gibt es ?
Bewusst:
Willkür - leicht zugünglich
Typisch - leicht zugänglich & Mix
"Cut-off" - Teile ausgeklammert, wenn in sich stimmig
"Quota" - Auf Zielgruppen definierte Anzahl (homogene Gruppen, daraus heterogener Mix)
Zufall:
"Random" - jeder die gleiche Chance (Marketing: Nein, da Zielgruppen fehlen könnten)
Klumpen - Klumpen sind heterogen, aber daraus alle Zielgruppen) - Klumpen müssen vergleichbar sein !!
Marktforschung: Gütekriterien der Daten-Erhebung
Marktforschung: Traditionelle Theorien & Modelle des Konsumentenverhalten
Drei-Speicher-Modell: Fehl-Wahrnehmung inkl. Rück-Koppelung
Bedingte Konditionierung (Pawlow): Neutral (Klingel) - nicht neutral (Essen) - Hundebeispiel
Theorie der kognitiven Dissonanz: Unter dem Begriff kognitive Dissonanz (KD) versteht man einen psychischen Spannungszustand eines Individuums aufgrund eines osvchologischen Widerspruchs zwischen einzelnen Elementen seines »kognitiven Systems« (Einstellungen, Wissen, Wertvorstellungen, Verhalten). Beispiel: Das Zigarettenralichen ist psychologisch unvereinbar mit der Tatsache, daß Ralichen Lungenkrebs verursacht
Means-End-Ketten und "Laddering": Beobachtungen (Warum) führen zu Motiven/Bedürfnissen - danach gehe ich tiefer (Laddering ist eine Interview-Methode in der Marktforschung, bei der durch gezieltes Nachfragen die Zusammenhänge zwischen Produktmerkmalen und deren subjektiv bedeutsamen Nutzen aufgedeckt werden soll)
Marktforschung: Spezielle Befragungen - CATI/ CAPI-Technik & Omnibus
CATI/CAPI: Computer Assisted/Aided Telephone Interviewing)
Filterfragen funktionnieren
Daten zur Person kommen am Anfang (Stichprobengenauigkeit)
Geht sehr schnell
Omnibus:
Mehr-Themen-Umfrage - Trend-Abfragen i.O.
einfache Fragestellungen
Kostengünstig
Marktforschung: Methoden der quantitativen Daten-Analyse
UNI-Variate Datenanalyse = Einfach
Deskriptive Statistik: Aussagen zu Stichprobe (Häufigkeit, Mittelwerte, Balken & Kreisdiagramme)
Induktive Statistik: Aussagen zur Grund-Gesamtheit (inkl. T-Test) - hier kommen häufig die Intervalle zur Geltung - damit die Signifikanz-Frage beantwortet werden kann
BI- und MULTIvariate Datenanalyse
Dependenz-Analyse - mehrere Spalten - Frage: wie wirkt Effekt x auf y ? Gibt es eine Trendlinie ? Welcher Effekt ist wichtiger - Resultat = 1 -> Ideal / Resultat = 0 -> kein Effekt)
Preis-Management: Was sind die Erfolgsfaktoren eines existierenden Pricing-Prozesses ?
1. Pricing als ganzheitlichen Prozess anschauen
2. Eine explizite Preisstrategie erarbeiten (die auf Knopfdruck vorhanden ist)
3. Eine datengestützte Bestandsaufnahme mit Hilfe einer Pricing-Datenbank stellt die Weichen für ein integriertes Preis-, Produkt und vertriebsmanagement