Marketing 1. Semester

Zwischenprüfung 1. Teil

Zwischenprüfung 1. Teil


R. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Marketings auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Marketingstrategien, Produktmanagement, Markenführung und Innovationsprozesse. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis der Marketinggrundlagen vertiefen möchten.
Karten
139
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
02.08.2014 / 05.01.2018

Lernkarten

Marken-Management: Erklären Sie uns das "Marken-Identitäts-Prisma"

siehe Bild

Marken-Management: Erklären Sie uns das "Marken-Steuerrad"

siehe Bild

Marken-Management: Welche zentralen Fragen müssen Sie sich stellen beim Markensteuerrad (zur Erfassung der Markenidentität) ?

siehe Bild

Marken-Management: Machen Sie uns ein Beispiel zur Markenstärke - was sind die zentralen Punkte dabei ?

Spezifisch:

Generisch:

Marken-Management: Welche Massnahmen zum Aufau starker Marken braucht es ?

Differenzieren (USP)

Transportieren (KISS)

Emotionalisieren

Integrieren (Wiederholung von Gleichem)

Marken-Management: Welches sind die zentralen Funktionen einer Wirkungsbezogenen Sichtweise einer Marke ?

Identifikations-Funktion

Differenzierungs-Funktion

Marken-Management: Erklären Sie uns den Zusammenhang zwischen Identität, Positionierung und Image einer Marke ?

Marken-Identität (innen)

Positionierung

Marken-Image (aussen)

Marketing Basis: Break-Even-Analyse (Nutzschwelle) - Theorie

Der Break Even Point (BEP) ist der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird. Oft ist es notwendig den Break Even Point (Gewinnschwelle) nicht nur rechnerisch, sondern auch graphisch darzustellen.

 

   

Marketing Basis: Welche Konkurrenz-Strategien kennen Sie ?

Profilierungs-Strategie

Me-too-Strategie

Aggressive Preisstrategie

Marketing Basis: Erklären Sie uns die Unterschiede der Leistungs-Politik (Produkte-Politik)

Persistenz (keine Veränderung)

Modifikation

Innovation (Diversifikation: horizontal, vertikal, lateral / Differenzierung)

Eliminierung

Marketing Basis: Erklären Sie uns die Marketing Hierarchie in Bezug auf die zu erstellenden Dokumente/ Abläufe

Unternehmens-Philosophie (Vision)

Unternehmens-Leitbild

Unternehmens-Strategie Finanz-, Marketing- und Produktions-Strategie

MARKETING: (Situations-Analyse SWOT/ Marketing-Ziele QUANT. & QUAL./ Marketing-Mittel INFRASTRUKTUR & GROBBUDGET/ Marketing-Strategie MARKT/TEILMARKT, SEGMENTE/STRATEGIE, ABSATZWEGE/KANÄLE

Operative Marketing-Planung

Marketing-Mix (PRODUKT, PREIS, KOMMUNIKATION, DISTRIBUTION)

 

Marketing Basis: Erklären Sie uns die Markt-Kennziffern

Marktkapazität (Aufnahmevermögen)

Marktpotenzial (Aufnahmevermögen unter Berücksichtigung der Kaufkraft)

Marktvolumen (Statistik der wärend einem Jahr getätigten Absätze aller Anbieter)

Marktanteil (prozentualer Anteil eines Unternehmens am Marktpotenzial)

Marktsättigungsgrad (prozentualer Anteil Marktvolumen am Marktpotential)

Marketing Basis: Was sind die zentralen Unterschiede bei der Markt/ Teilmarkt-Entwicklung ?

Nachfrage-Ausweitung (M)

Nachfrage-Intensivierung (M)

Bessere Lösung (TM)

Billigere Lösung (TM)

Marketing Basis: Welche Marktformen kennen Sie und erklären Sie uns diese kurz

1. Monopol: Ein Angebot trifft auf viele Konsumenten. (Kosten hoch)
2. Oligopol: Wenige Angebote treffen auf viele Konsumenten. (Kosten relativ hoch)
3. Polypol (Konkurrenz): Es gibt viele Angebote für viele Konsumenten. (Kosten tiefer)

Marketing Basis: Welche Preis-Strategien kennen Sie ?

Abschöpfungs-Strategie (hoher DB)

Penetrations-Strategie (Kostendegression)

Befristete Preisstrategie (Aktionen, Einführungsrabatte etc.)

Marketing Basis: Erklären Sie uns den Produkt-Lebens-Zyklus

Entwicklung

Einführung

Wachstum

Reife (Potenzial immer mehr ausgeschöpft)

Sättigung (Höhepunkt)

Rückgang

Degeneration (Einstellung)

Marketing Basis: Was ist Push/ Pull ?

Push:

Push-Marketing beschreibt eine Form des Marketings, bei dem der Marketing-Treibende den Endverbraucher indirekt über den Großhandel anspricht.

Pull:

Pull-Marketing beschreibt eine Form des Marketings, bei dem der Marketing-Treibende den Endverbraucher direkt anspricht.

Marketing Basis: Welche Unterschiedungen innerhalb der Sortiments-Strategie kennen Sie ?

Exklusives Sortiment: Produkte eines Herstellers

Tiefes Sortiment: Sortimentstiefe: Wie tief gegliedert ein Sortiment ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Sorten als Varianten eines Artikels innerhalb einer Warengruppe angeboten werden.

Breites Sortiment: Wie breit ein Sortiment ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele verschiedene Warengruppen geführt werden

Gemischtes Sortiment: viele, nicht verwandte Produkte

Marketing Basis: Erklären Sie uns die Begrifflichkeiten: Teilmärkte und Marktsegmente

1) Teilmarkt: eine Produktgruppe innerhalb eines Gesamtmarktes von Produkten

2) Marktsegment: eine Kundengruppe innerhalb eines Marktes

 

Marketing Basis: Welche Unternehmens-Strategien kennen Sie im Marketing (Markt/Produkt) ?

Markt-Durchdringungs-Strategie (Marketing, Optimierungen)

Leistungs-Entwicklungs-Strategie (Produkt Neu, me-too, Revitalisierung)

Markt-Entwicklungs-Strategie (neues Produkt oder neuer Markt)

Diversifikations-Strategie (neue Märkte und neues Produkt) - Horizontal: neues Sortiment mit Zusammenhang / Vertikal: vor und nachgelagerte Leistungen / Lateral: Neues Sortiment ohne Zusammenhang)

 

Marketing Basis: Was verstehen wir unter USP und UAP ?

USP:

Vielfach wird Unique Selling Proposition als einzigartiges Verkaufsargument oder einzigartiges Verkaufsversprechen übersetzt. Es ist aber ein einzigartiger Wettbewerbsvorteil, der einzigartige Produktnutzen, die einzigartige Produktleistung, mit dem sich das Produkt von den übrigen Konkurrenten absetzt, also ein Alleinstellungsmerkmal. Dabei ist es egal, ob dieser einzigartige Nutzen auf der rationalen oder der emotionalen Ebene angesiedelt ist.

UAP:

Der Unique Advertising Proposition ist der psychologische Produktvorteil - es handelt sich hier um ein einzigartiges Werbeversprechen, also einen Produktvorteil, den auch andere haben, aber in ihrer Werbung nicht hervorheben. Der UAP schafft so eine emotionale Alleinstellung, keine reale.

Marketing Basis: Was für Kommunikations-Ziele könnte es geben ?

Ein Kommunikationspolitisches Ziel könnte

die Vereinfachte Darstellung der komplizierten Bedeutung meines USP sein

der Zielgruppe zu kommunizieren, in welchen Verkaufstätten unser Produkt erworben werden kann

die Bedenken der Verbraucher bei der Verwendung meines Produktes durch Vertrauensaufbau abzubauen

Marketing Basis: Was für qualitative und quantitative Marketing-Ziele gibt es ?

 

a) qualitative Zielgrössen Bekanntheitsgrad, Wissen, Einstellung, Image, Verhalten, Kunden zufriedenheit, -bindung, -loyalität etc.

b) quantitative Zielgrössen Umsatz, Absatz, Deckungsbeitrag, Gewinn, Marktanteile und Distributionsgrade etc.

weitere Beispiele:

  • Umsatzsteigerung durch eine Produktinnovation
  • Ausbau der Marktanteile
  • Sicherung des Umsatzes
  • Nachfragesicherung (Gewährleistung der konstanten Nachfrage meines Produktes)
  • Kostenreduzierung

Marketing Basis: Was für Werbe-Ziele gibt es ?

AIDA

1) Bekanntmachung

Bestimmter Bekanntheitsgrad des beworbenen Objekts

2) Information

Bestimmter Wissens- oder Informationsstand über faktische Eigenschaften des beworbenen Objekts

3) Imagebildung (oder Hinstimmung)

Bestimmte positive Einstellungen, Meinungen oder Überzeugungen zum beworbenen Objekt

4) Handlungsauslösung

Bestimmte Handlungen[4] im Hinblick auf das beworbene Objekt

 

Weitere Beispiele für Ziele:

Markenbekanntheit erhöhen/ Imageaufbau

Marketing Basis: Wie funktionniert eine Break-Even-Analyse ?

Die Herleitung der Nutzschwelle basiert auf der Unterteilung der Kosten in variable und fixe Kosten.

Kalkulations-Schema aufbauend:

Variable Kosten + Fixe Kosten = Selbstkosten +- Erfolg = Nettoerlös oder

Warenaufwand + Gemeinaufwand = Selbstkosten +- Erfolg = Warenertrag (netto)

Kalkulations-Schema abbauend:

Nettoerlös - Variable Kosten = Deckungsbeitrag - fixe Kosten = Erfolg

Warenertrag - Warenaufwand = Bruttogewinn - Gemeinaufwand = Erfolg

Marketing-Basis: Welches sind wichtige strategische Wettbewerbsvorteile eines Produktes/einer Leistung ?

Eine den Wettbewerbern überlegene Leistung, die

- bei einem wichtigen Kaufkriterium erbracht wird

- vom Markt wahrgenommen wird

- dauerhaft ist

Marketing-Basis: Welches sind die wichtigsten Ziele eines erfolgreichen Marketings

Maximale Abschöpfung der Zahlungsbereitschaft unserer Kunden. Dabei definiert die wahrgenommene Leistung die Zahlungsbereitschaft der Kunden

Marketing-Strategie: Erklären Sie uns die Angebots-Architektur einer Unternehmung (Fokus Breite/Tiefe)

siehe Bild

Marketing-Strategie: Erklären Sie uns die Begriffe: Attribute - Benefit - Value (Bsp. Hilt)

Attribute: Was biete ich ? (messbar, einfach, greifbar)

Benefit: Was ist der Vorteil ?

Value: Was ist mein Nutzen ?

Kunden kaufen keine "Attribute"

Marketing-Strategie: Was verstehen wir unter Beobachtung 1. Ordnung ?

siehe Bild

Marketing-Strategie: Was verstehen wir unter Beobachtung 2. Ordnung ?

siehe Bild

Marketing-Strategie: Welche Unterscheidungen kenne Sie beim "Customer Lifetime Value" (Sicht Unternehmen) ?

Monetär

Nicht-Monetär

Marketing-Strategie: Was verstehen wir unter Beziehungs-Sträke und welchen Einfluss könnte dies haben auf den Marketing-Prozess ?

siehe Bild

Marketing-Strategie: Wie sieht der "Customer Value Cycle" aus ?

siehe Bild

Marketing-Strategie: Welche Elemente sind Bestandteil des strategischen Dreizecks ?

siehe Bild

Marketing-Strategie: Durch welche Beiträge (der Unternehmung/Kunde) kommt Marken-Bildung zustande ?

- Emotion (Assoziation)

- Kommunikation (Wahrnehmung)

Marketing-Strategie: Welches sind die Erfolgs-Faktoren von SGF (Strat. Geschäfts-Feldern) ?

siehe Bild

Marketing-Strategie: Erklären Sie  Single-Loop & Double-Loop-Learning

Single-Loop-Lernen: Prüfungen

Double-Loop-Lernen: In Frage Stellen (Output: Neues Modell)

Marketing-Strategie: Kern-Ziele des strat. Marketings ?

- Maximale Abschöpfung der max. Zahlungsbereitschaft

- Kunde merkt nichts

- Kunde sagt "Ja"

Marketing-Strategie: Marketing-Mix - inkl. zusätzliche Submixe für Dienstleistungs-Marketing

siehe Bild

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