Marketing

im Unterricht behandelte Folien... für mich

im Unterricht behandelte Folien... für mich


Alex Stu
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Konzepte des Marketings auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf zentrale Themen wie Produktgestaltung, Kundenzufriedenheit, Markenführung und Positionierung, wobei Aspekte wie Qualität, Verpackung und Differenzierung im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten richten sich an Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis für Marketingstrategien vertiefen und praktische Anwendungen in der Unternehmenspraxis erlernen möchten.
Cartes-fiches
108
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
19.03.2014 / 18.03.2017

Cartes-fiches

Differenzieren -> „Facts“

Feststellen unterschiedlicher Merkmale/Charakteristika von Vergleichsobjekten durch die Zielgruppe.

USP – Unique Selling Proposition („echter USP“)

Positionieren -> „Wahrnehmung“

◊
Mentales Bild
◊
Zuordnung von 1-2 wichtigsten Merkmalen zu Vergleichsobjekten durch die Zielgruppe

Leistungsmerkmale sind einholbar oder werden obsolet, Positionierung wirkt langfristig

....

Markenführung: Aufbau und Nutzung

Marken werden aufgebaut durch einen stimmigen Marketing-Mix. Ein Teil davon ist die Marketing-Kommunikation.

Positionierung -->

Product ↔ Price ↔ Place ↔ Promotion

 

Marken werden genutzt in der Marketing-Kommunikation als bekannter Träger der Positionierung

 

Auge--> Brand---->ok
 

Marken leben von Emotionalität

Verbraucher entscheiden in ihrer subjektiven Wahrnehmung über den Erfolg der Marke.

Marken werden sich von Produkten lösen. Diese Marken verkörpern eine bestimmte Haltung und einen Lifestyle, statt nur Produktleistung, Funktion und Qualität.

Funktionen von Marken

Im Zentrum steht die Marke

Darum ist die Identifikation, Orientierung, Qualität und Image

Der Kunde erkennt und bewertet das Produkt über die Marke

Funktionen von Marken

Identifikation

erleichtert Identifikation einer Leistung

Bekanntheit ermöglicht Identifikation und erzeugt Erinnerung

Funktionen von Marken

Orientierung

Der Konsument erwartet von der Marke eine Orientierungshilfe
•
Abgrenzung von Leistungen und Produkten gegenüber Wettbewerb

Funktionen von Marken

Qualität

•
soll Qualität und Sicherheit während des Gebrauchs, Verbrauchs und Entsorgung bringen
•
Markenartikel bewirken eine Qualitätsvermutung

Funktionen von Marken

Image

emotionaler Zusatznutzen (inbes. bei Premium-Marken)
•
muss Image- und Prestigefunktion im Umfeld des Konsumenten erfüllen

Kausalkette

Kundenbeziehung

Profitable Kundenbeziehungen
erfordern Langfristigkeit (Kundenbindung)
setzt Kundenzufriedenheit voraus
entsteht durch Kundenorientierung

Schlüsselelement ist die Kundenzufriedenheit

Der Aufbau von profitablen Kundenbeziehungen


Kundenorientierung

Kundenzufriedenheit

Kundenbindung

Kundenwert

Kundenorientierung

bedeutet, dass
Unternehmen die Erwartungen, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Einstellungen der (potenziellen) Kunden kennen und ein darauf abgestimmtes, aus Kundensicht wenigstens zufriedenstellendes Angebot bereitstellen, mit dem sie die Kundenbedürfnisse besser als die Wettbewerber erfüllen und gleichzeitig ihre Unternehmensziele realisieren.
Ziel ist das Erreichen und Halten von Kundenzufriedenheit.

Konzept der Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit oder
Kundenunzufriedenheit

Kundenzufriedenheit...

…
ist mehrdimensional (vielfältige Einflussfaktoren)
…
ist individuell (subjektiv)
…
wird von den Kunden nicht „automatisch“ angezeigt
…
ist nicht direkt operational
…
wird bestimmt durch:
−
Erfüllung der Kundenanforderungen
−
Einhalten der gegebenen Zusagen
−
Abstand zum Wettbewerb

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung führen zu hohem Kundenwert

...

Kundenbindung und Kundenwert

Schlüssel für den Kundenwert ist die Langfristigkeit der Kundenbeziehung

Die Entwicklung eines integrierten Marketingprogramms

Stichworte: operatives Marketing (Product, Price, Place, Promotion)

Produkt

Produktbegriff
Sortimentsgestaltung
Lebenszyklus
Qualität
Dienstleistungen

Preis

Preisbestimmung
Preisstrategien
Konditionenpolitik

Platz

Key Account Management
Buying Center
Kaufverhalten
Customer Relationsship Mgmt
Beschwerde-Management

Promotion

Werbung
Verkaufsförderung
Messen/Ausstellungen
Public Relations

Ansatzpunkte der Produkt- & Sortimentspolitik

(1)
Produkteigenschaften (Qualität)
(2)
Produktoptik bzw. -gestalt (z.B. Design und Verpackung)
(3)
Produktimage (Markenkonzept bzw. -politik)
(4)
Service und Zusatzleistungen (Leistungsbündel, Problemlösungspakete, Systemverkauf)
(5)
Produktemix und –linie (Portfolio, Sortimentsbreite oder –tiefe, Spezialisierung)

Planung Produkteigenschaften

Produkte


entsprechend der Kundenbedürfnisse entwickeln und anpassen

Qualitätsniveau festlegen (absolute, relative, wertbezogene Qualität)

Optische und haptische Produktgestaltung

Produkte verkaufsfreundlich und kommunikativ gestalten

Zeitliche Produktplanung (wann kommt Folgeprodukt?)

Balance zwischen Ertrag der Funktion und Aufwand für Entwicklung, Produktion und Vermarktung (erfordert engen Dialog)

zu (2): Beschaffenheit und Design


Hat heute in der Produkt-/Sortimentspolitik einen hohen Stellenwert mehr als nur „Kosmetik“

Orientierung an Sinnwahrnehmungen
◊
Haptik: Stoffe, Kleidung, aber auch bei Sachgegenständen wie Kugelschreiber, IT Gadgets (z.B. Apple Produkte)
◊
Aussehen: gutes Design bei allen Sachgegenständen, Farbe und Oberflächenbeschaffenheit bei Lebensmitteln
◊
Geruch: bei offenen Lebensmitteln, beim POS

Wichtig bei immer ähnlicher werdenden Produkten (aus Sicht der Konsumenten)

Einzigartigkeit des Designs kann Mehrwert für den Kunden schaffen (und ersetzt so die fehlende Einzigartigkeit der Produkteigenschaften.

Hat eher geringe Bedeutung im BtB-Bereich

Verpackung

◊
Verpackungs-Leistung (Schutz, Transport, Convenience, Normgrösse, Stapelbarkeit, Regalnutzung)
◊
Verpackungs-Kommunikation (Information, Kennzeichnungen, Promotion, etc.)
◊
Verpackungs-Look (Image- und Geschmacks-Orientierung)
◊
Verpackung kann zum USP werden

 

Verpackung als Marke
Funktionale Verpackung

Verpackung als Eye Catcher

zu (3): Markenbildung

Grundlagen für Differenzierung und Positionierung sind im Produkt verankert

 

Bsp: Warum trinken sie Coke und nicht Pepsi??

zu (4): Leistungsbündel: Ein Produkt ist mehr als ein Gerät ..

Solution: Einsatzberatung – Planung – Systemintegration - Produktbetrieb


Services:Schulung – Kundendienst – Lieferung
Finanzierung – Installation –
Servicetelefon – Kaufberatung

Produkt:Design – Qualität – Verpackung - Garantie – Handbuch/Gebr.anweis

Gerät:Grundfunktionen – Ausstattung – Instandsetzbarkeit - Robustheit

Étudier