Marketing
im Unterricht behandelte Folien... für mich
im Unterricht behandelte Folien... für mich
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Flashcards
Differenzieren -> „Facts“
Feststellen unterschiedlicher Merkmale/Charakteristika von Vergleichsobjekten durch die Zielgruppe.
USP – Unique Selling Proposition („echter USP“)
Positionieren -> „Wahrnehmung“
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Mentales Bild
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Zuordnung von 1-2 wichtigsten Merkmalen zu Vergleichsobjekten durch die Zielgruppe
Leistungsmerkmale sind einholbar oder werden obsolet, Positionierung wirkt langfristig
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Markenführung: Aufbau und Nutzung
Marken werden aufgebaut durch einen stimmigen Marketing-Mix. Ein Teil davon ist die Marketing-Kommunikation.
Positionierung -->
Product ↔ Price ↔ Place ↔ Promotion
Marken werden genutzt in der Marketing-Kommunikation als bekannter Träger der Positionierung
Auge--> Brand---->ok
Marken leben von Emotionalität
Verbraucher entscheiden in ihrer subjektiven Wahrnehmung über den Erfolg der Marke.
Marken werden sich von Produkten lösen. Diese Marken verkörpern eine bestimmte Haltung und einen Lifestyle, statt nur Produktleistung, Funktion und Qualität.
Funktionen von Marken
Im Zentrum steht die Marke
Darum ist die Identifikation, Orientierung, Qualität und Image
Der Kunde erkennt und bewertet das Produkt über die Marke
Funktionen von Marken
Identifikation
erleichtert Identifikation einer Leistung
Bekanntheit ermöglicht Identifikation und erzeugt Erinnerung
Funktionen von Marken
Orientierung
Der Konsument erwartet von der Marke eine Orientierungshilfe
•
Abgrenzung von Leistungen und Produkten gegenüber Wettbewerb
Funktionen von Marken
Qualität
•
soll Qualität und Sicherheit während des Gebrauchs, Verbrauchs und Entsorgung bringen
•
Markenartikel bewirken eine Qualitätsvermutung
Funktionen von Marken
Image
emotionaler Zusatznutzen (inbes. bei Premium-Marken)
•
muss Image- und Prestigefunktion im Umfeld des Konsumenten erfüllen
Kausalkette
Kundenbeziehung
Profitable Kundenbeziehungen
erfordern Langfristigkeit (Kundenbindung)
setzt Kundenzufriedenheit voraus
entsteht durch Kundenorientierung
Schlüsselelement ist die Kundenzufriedenheit
Der Aufbau von profitablen Kundenbeziehungen
Kundenorientierung
Kundenzufriedenheit
Kundenbindung
Kundenwert
Kundenorientierung
bedeutet, dass
Unternehmen die Erwartungen, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Einstellungen der (potenziellen) Kunden kennen und ein darauf abgestimmtes, aus Kundensicht wenigstens zufriedenstellendes Angebot bereitstellen, mit dem sie die Kundenbedürfnisse besser als die Wettbewerber erfüllen und gleichzeitig ihre Unternehmensziele realisieren.
Ziel ist das Erreichen und Halten von Kundenzufriedenheit.
Kundenzufriedenheit...
…
ist mehrdimensional (vielfältige Einflussfaktoren)
…
ist individuell (subjektiv)
…
wird von den Kunden nicht „automatisch“ angezeigt
…
ist nicht direkt operational
…
wird bestimmt durch:
−
Erfüllung der Kundenanforderungen
−
Einhalten der gegebenen Zusagen
−
Abstand zum Wettbewerb
Die Entwicklung eines integrierten Marketingprogramms
Stichworte: operatives Marketing (Product, Price, Place, Promotion)
Produkt
Produktbegriff
Sortimentsgestaltung
Lebenszyklus
Qualität
Dienstleistungen
Preis
Preisbestimmung
Preisstrategien
Konditionenpolitik
Platz
Key Account Management
Buying Center
Kaufverhalten
Customer Relationsship Mgmt
Beschwerde-Management
Promotion
Werbung
Verkaufsförderung
Messen/Ausstellungen
Public Relations
Ansatzpunkte der Produkt- & Sortimentspolitik
(1)
Produkteigenschaften (Qualität)
(2)
Produktoptik bzw. -gestalt (z.B. Design und Verpackung)
(3)
Produktimage (Markenkonzept bzw. -politik)
(4)
Service und Zusatzleistungen (Leistungsbündel, Problemlösungspakete, Systemverkauf)
(5)
Produktemix und –linie (Portfolio, Sortimentsbreite oder –tiefe, Spezialisierung)
Planung Produkteigenschaften
Produkte
entsprechend der Kundenbedürfnisse entwickeln und anpassen
Qualitätsniveau festlegen (absolute, relative, wertbezogene Qualität)
Optische und haptische Produktgestaltung
Produkte verkaufsfreundlich und kommunikativ gestalten
Zeitliche Produktplanung (wann kommt Folgeprodukt?)
Balance zwischen Ertrag der Funktion und Aufwand für Entwicklung, Produktion und Vermarktung (erfordert engen Dialog)
zu (2): Beschaffenheit und Design
Hat heute in der Produkt-/Sortimentspolitik einen hohen Stellenwert mehr als nur „Kosmetik“
Orientierung an Sinnwahrnehmungen
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Haptik: Stoffe, Kleidung, aber auch bei Sachgegenständen wie Kugelschreiber, IT Gadgets (z.B. Apple Produkte)
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Aussehen: gutes Design bei allen Sachgegenständen, Farbe und Oberflächenbeschaffenheit bei Lebensmitteln
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Geruch: bei offenen Lebensmitteln, beim POS
Wichtig bei immer ähnlicher werdenden Produkten (aus Sicht der Konsumenten)
Einzigartigkeit des Designs kann Mehrwert für den Kunden schaffen (und ersetzt so die fehlende Einzigartigkeit der Produkteigenschaften.
Hat eher geringe Bedeutung im BtB-Bereich
Verpackung
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Verpackungs-Leistung (Schutz, Transport, Convenience, Normgrösse, Stapelbarkeit, Regalnutzung)
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Verpackungs-Kommunikation (Information, Kennzeichnungen, Promotion, etc.)
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Verpackungs-Look (Image- und Geschmacks-Orientierung)
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Verpackung kann zum USP werden
Verpackung als Marke
Funktionale Verpackung
Verpackung als Eye Catcher
zu (3): Markenbildung
Grundlagen für Differenzierung und Positionierung sind im Produkt verankert
Bsp: Warum trinken sie Coke und nicht Pepsi??
zu (4): Leistungsbündel: Ein Produkt ist mehr als ein Gerät ..
Solution: Einsatzberatung – Planung – Systemintegration - Produktbetrieb
Services:Schulung – Kundendienst – Lieferung
Finanzierung – Installation –
Servicetelefon – Kaufberatung
Produkt:Design – Qualität – Verpackung - Garantie – Handbuch/Gebr.anweis
Gerät:Grundfunktionen – Ausstattung – Instandsetzbarkeit - Robustheit