Marketing

Fach Marketing Konzept mit Steven Lutz AzU Thun

Fach Marketing Konzept mit Steven Lutz AzU Thun


S. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingstrategien und -instrumente für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Produktanalyse, Preisgestaltung, Marktsegmentierung und Verpackungsdesign ab, wobei auch Umweltfaktoren und Wettbewerbsstrategien berücksichtigt werden. Besonders nützlich für Marketingfachleute und Unternehmer, die ihre Marktpositionierung verbessern und effektive Marketingmixe entwickeln möchten.
Karten
176
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
29.04.2015 / 16.02.2025

Cartes-fiches

3.1. Definition und Analyse der Marktstruktur

Marketingesicht: Welches sind die Umweltfaktoren?

Wirtschaftliche, soziale, technologische, politische, rechtliche, ökologische, usw.

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Was ist ein relevanter Teilmarkt?

Ein relevanter Teilmarkt ist eine Segmentierung des Marktes in Käufer- / Verbraucher- / Anwendergruppen. Die potentiellen Käufer werden aufgrund gleicher oder ähnlicher Käufermerkmale in diese Gruppen segmentiert.

3.2 Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Weshalb unterteilen wir in relevante Teilmärkte?

Das später zu erstellende Konzept kann sich nicht an alle richten. Wir konzentrieren uns auf einen Teilmarkt, der unserer Meinung nach die grössten Erfolge verspricht bzw. der unserer Zielgruppe entspricht.

Grundsatz: Wer nicht segmentiert, tut so, als wären alle Menschen (oder Unternehmer, Abnehmer usw.) gleich.

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Nach welchen Überkriterien erfolgt die Segmentierung?

Segmentierungskriterien, auch genannt Schichtungskriterien.

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Welche Unterkriterien gehören zu den sogennanten Segmentierungs- oder Schichtungskriterien?

1. Psychologische Kriterien

2. Ökonomische Kriterien

3. Demografische Kriterien

4. Soziografische Kriterien

5. Verhaltensmerkmale

6. Besitzesmerkmale

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Was sind psychografische Kriterien?

Adopterkategorien

Wertvorstellungen

Einstellungen

Motive und Bedürfnisse

usw.

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Was sind Adopterkategorien?

Die Kunden werden in verschiedene Kategorien eingeteilt. Kriterium für die Selektion ist die Bereitschaft des Kunden, ein Angebot früher oder später anzunehmen (Adoption).

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Welche Adopterkategorien werden unterschieden?

Innovatoren

Frühadopter

frühe Mehrheit

späte Mehrheit (die späte Mehrheit konsumiert am Meisten)

Nachzügler

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Bei den Ökonomischen Kriterien werden die KKK (Kaufkraftklassen) und die Vermögensklassen unterschieden. Wie viele KKK gibt es ?

4

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Wer gehört in die KKK1?

Gutsituierte Haushalte

Unternehmer

Direktoren

Professoren

Selbständigerwerbende

Personen, die sich praktisch alles leisten können

 

Kurz: Oberschicht

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Wer gehört in die KKK2?

Oberer Mittelstand

Direktionsmitglieder

leitende Angestellte

höher gestellte Beamte

gut Verdienende

Personen, die sich viel leisten können

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Wer gehört in die KKK3?

Unterer Mittelstand

Kadermitarbeiter

Angestellte

Facharbeiter

Personen mit "rechtem" Einkommen (ohne Luxus, kleineres Auto, bescheidene Ferien)

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Wer gehört in die KKK4?

Wenig Bemittelte

Hilfsarbeiter

untere Angestellte

Leute mit geringenm Einkommen und eventuell grossen Lasten

Personen, die mit Rappen rechnen müssen und sich nur das Nötigste gönnen können

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Was gehört in die Demografischen Kriterien?

Wohnort

Geschlecht

Zivilstand

Haushaltsgrösse

Anzahl Kinder

Alter

Religion

 

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Was gehört in die soziografischen Kriterien?

Alle Merkmale des sozialen Umfeldes. Bsp:

Berufliche Stellung

Stellung in der Gesellschaft

Ausbildung

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Was sind Verhaltensmerkmale?

Das Konsum- und das Einkaufsverhalten

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Was sind Besitzesmerkmale?

Besitzesmerkmale, die für den Verkauf unseres Produtkes beim potentiellen Käufer relevant sind.

3.2. Beschreibung der Teilmärkte und Marktsegmente

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Erkennen

Interesse

Bewertung

Versuch

Kaufentscheidung und Ausführung

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

"Umweltfaktoren sind als gegeben zu betrachten. Sie sind nicht Zielgegenstand oder Zeilgruppe des Marketing und können von diesem nicht direkt beeinflusst werden. "

Ist diese Aussage korrekt?

Ja

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

Welche Umweltfaktoren gibt es?

Wirtschaftliche Umweltfaktoren

Soziale Umweltfaktoren

Technologische / Ökologische Umweltfaktoren

Politische / Rechtliche Umweltfaktoren

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

Was gehört zu den wirtschaftlichen Umweltfaktoren?

Volkseinkommen

Volksvermögen

Verkehr

Wohlstand

BSP

Zusammengefasst: Alle wirtschaftlichen Grössen und Indikatoren, statisch und dynamisch

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

Was gehört zu den sozialen Umweltfaktoren?

Gesellschaftliche Normen

Einstellungen

Kulturelle Trends

usw.

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

Was gehört zu den technologischen / ökologischen Umweltfaktoren?

Entwicklungsstand

Umwelt

Oeko-Denken

Stand Technik

usw.

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

Was gehört zu den politischen / rechtlichen Umweltfaktoren?

Verkehrsvorschriften

Sicherheitsvorschriften

politisch Stabilität

usw.

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

Was sind externe Beeinflusser?

Externe Beeinflusser sind Personen, Unternehmen oder Institutionen, die auf Grund ihrer Einstellungen, Überzeugungen oder Fachkompetenz den Erfolg unseres Produktes beeinflussen können.

3.3. Analyse der Umweltfaktoren un dder Externen Beeinflusser

Wer sind mögliche externe Beeinflusser?

Journalisten

Fachjournalisten

Organisationen

Interessensverbände

staatliche Prüfstellen

usw.

3.4. Analyse des Zwischenhandels

Anhand welcher Merkmale definieren wir die Zwischenhandelsstufen?

Marktkennziffern

Potenzial

Infrastrukur

Marketing

Bedüfrnisse

Probleme

Einkaufskriterien

Konkurrenzsituation im Kanal

usw.

3.5. Analyse der Konkurrenz

Wie und wo holen wir uns Angaben zur Konkurrenz?

Statistiken

Bilanzen

Presseberichte

Kommunikationskamapgnen

usw.

3.6. Auflistung unternehmensinterner Vorgaben und Rahmenbedingungen

Gib ein paar Beispiele für solche Vorgaben und Rahmenbedingungen.

Unternehmenszielsetzungen

unternehmenspolitische Grundsätze

Unternehmensphilosophie

Finanzpotenzial-/politik

Anlagenpotenzial-/politik

Personalpotenzial-/politik

Know-How

usw.

3.7. Schlussfolgerungen

Wir fassen im letzten Schritt der Marketingsituationsanalyse alle Erkenntnisse zusammen. In welcher Form wird dies gemacht?

SWOT-Analyse

3.7. Schlussfolgerungen

Was bedeuten die einzelnen Buchstaben der SWOT-Analyse?

S= Strengths = Stärken

W= Weakness = Schwächen

O = Opportunities = Chancen

T = Threats = Risiken

3.7. Schlussfolgerungen

Welche Buchstaben der SWOT-Analyse gehören zur Marktfähigkeit, welcher zur Marktattraktivität?

S und W (Stärken und Schwächen) zur Marktfähigkeit

O und T (Chancen und Risiken) zur Marktattraktivität

3.7. Schlussfolgerungen

Worauf beziehen sich die Stärken und Schwächen der SWOT-Analyse?

Auf das eigene Unternehmen

3.7. Schlussfolgerungen

Worauf beziehen sich die Chancen und Risiken der SWOT-Analyse?

Auf den Markt

3.7. Schlussfolgerungen

Wie muss die SWOT-Analyse dargestellt werden?

Der Übersichtlichkeit halber am Besten in einem Raster.

Wichtig: Die Punkte müssen erläutert und begründet werden, Stichworte genügen nicht! Am besten werden die Punkte (möglichst stark differenziert) als entsprechende Pakete definiert.

4. Marketingkonzept

Welche Punkte gehören in ein Marketingkonzept?

Markt- / Teilmarkt und Marktsegmentsstrategie

Bestimmung der Wettbewerbsstrategie

Positionierung des Angebots

Marktbearbeitungsstrategie

Massnahmenschwerpunkte des Marketingmix

Änderungen, Anpassungen Marketinginfrastrukur

Marketinggrobbudget

4.1. Teilmarkt- / Marktsegmentsstrategie / Marketingzielbereiche

Was wird in diesem ersten Schritt des Marketingkonzepts entschieden?

Markteintritt ja oder nein

Wenn ja: Eine oder mehrere Zielbereiche (hängt ab von der Marktattraktivität und der Marktfähigkeit)

4.1. Teilmarkt- / Marktsegmentsstrategie / Marketingzielbereiche

Welche Faktoren gehören zur Marktattraktivität?

Marktteilnehmer

Marktkennziffern

Markteintritts-, - unterhalts- und -austrittskosten

Umweltfaktoren

allgemeine Trends

Konsuverhalten

Einkaufsverhalten

Absatzmittler

Externe Beeinflusser

4.1. Teilmarkt- / Marktsegmentsstrategie / Marketingzielbereiche

Welche Faktoren gehören zur Marktfähigkeit?

eigene Mittel

eigenes Personal

eigene Marketingorganisation

Patente, Lizenzen, Erfindungen, Innovationspotenzial

strategische Erfolgspositionen

USP (Unique Selling Proposition) auch genannt LP (Leistungsprofilierung)

UAP (Unique Advertising Proposition) auch genannt KP (Kommunikative Profilierung)

eigenes, bisheriges Marketing

Segmentskonformität unseres Angebots

usw.

4.1. Teilmarkt- / Marktsegmentsstrategie / Marketingzielbereiche

Was ist SEP?

Eine Strategische ErfolgsPosition

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