Marketing

Fach Marketing Konzept mit Steven Lutz AzU Thun

Fach Marketing Konzept mit Steven Lutz AzU Thun


S. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingstrategien und -instrumente für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Produktanalyse, Preisgestaltung, Marktsegmentierung und Verpackungsdesign ab, wobei auch Umweltfaktoren und Wettbewerbsstrategien berücksichtigt werden. Besonders nützlich für Marketingfachleute und Unternehmer, die ihre Marktpositionierung verbessern und effektive Marketingmixe entwickeln möchten.
Karten
176
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
29.04.2015 / 16.02.2025

Cartes-fiches

10. Marke / Name

Möglichkeiten der Suche für einen Namen

Produktherkunft (Irish Wiskey)

Produkteanlass (ADIDAS OLYMPICS)

Produktehersteller (BMW)

Produktedesigner (Langethaler Porzellan)

Produktegattung (Nescafé)

Sortimentszugehörigkeit (Opel Astra etc)

10. Marke / Name

Mögliche Namensfindgen nach Eigenschaften des Produktes sind:

Grösse (Knirps)

Gewicht (Heavyhands)

Farbe (Signal)

Geschmack (Mildessa, Sauerkraut)

Alter (Aschbach Uralt)

Qualität (Lord Extra)

Haltbarkeit (Nirosta)

Aktualität (Die Aktuelle)

Vielseitigkeit (Multimix)

Nahrungswert (Planta Minuskalorien)

10. Marke / Name

Mögliche Namensfindung nach Produkteverwendung:

Verwendungsbereich (WC-Ente)

Verwendungsort (GEnie Lavabo)

Verwendungszeit (After Eight)

Produkteverwender (Kinderschokolade)

10.1 Markierungsmittel

Welche Markierungsmittel werden unterschieden?

Wortzeichen (Omega, Suchard, Rivella etc)

Bildzeichen (MMM Migros)

Zahlzeichen (501 Jeans)

Hörzeichen (Migros Spot)

10.4 Markenstrategien

Welche Markenstrategien gibt es?

Monomarkenstrategie

Dachmarkenstrategie

Multimarkenstrategie

 

10.4 Markenstrategien

Was ist die Monomarkenstrategie?

Ein Produkt mit einem individuellen Markennamen, es wird versucht, eine eigenständige Produktpositionierung zu erreichen.

10.4 Markenstrategien

Was ist eine Dachmarkenstrategie?

Um eine erfolgreiche MOnomarke wird eine Palette von ergänzenden Produkten aufgebaut. Ergänzung der Monomarke mit spezifischen Zusatzbezeichnungen (namen) bzw. Submarken.

10.4 Markenstrategien

Was ist eine Multimarkenstrategie?

Entwicklung von mehreren, voneinander differenzierten Marken, die sich unter Umständen konkurrenzieren. Der Verbraucher weiss nicht, dass derselbe Hersteller hinter den Marken steckt. Ein einheitlicher Auftritt ist nicht möglich.

10.4 Markenstrategien

Welche Mischformen gibt es und wie funktionieren sie?

Sortimentsmarkenstrategie (Familienmarke für alle Produkte, von erreichter Marktposition soll profitiert werden)

Firmen- /Produktemarke (Legitimation der Neuprodukte durch den Firmennamen mit gleichzeitiger Feinpositionierung durch eigenständigen Produktenamen)

10.4 Markenstrategien

Die zusammenfassende Regeln betreffend der Wahl von Markenstrategien lautet:

je besser die Segmente / Verbraucher nach einheitlichen Bedürfnissen usw. zusammengefasst werden können, desto mehr setzt man auf eine Mono- bzw. später auf eine Dachmarkenstrategie.

11. Zusatz- und Nebenleistungen

In welche Bereiche werden Zusatzleistungen strukturiert?

Kundendienst

Zugabewesen

Finanzierungshilfen

Anhang B: Briefing

Welcher Grundsatz gilt bei einem Briefing?

Dass wir den externen Spezialisten nicht mit unseren unprofessionellen Ideen einschränken, dass dieser aber unsere Vorgaben, Denkhaltung übernimmt bzw. sich wie ein interner MA fühlt und handelt.

Anhang B: Briefing

Minimale Struktur eines Briefings:

1. Informationen zum Unternehmen generell

2. Informationen zum Markt

3. Informationen zur Marketingstrategie

4. Informationen zur konkreten Problemstellung

5. Definition des erwarteten Resultates

6. Budgetrahmen

7. Terminliche Vorstellungen

8. Beilagen

Anhang C: CRM

welches sind die drei zentralen Fragen im CRM? (die drei R's)

Recruitment (Kundenakquisition)

Retention (Kundenbindung)

Recovery (Kundenrückgewinnung)

Anhang D: Synektische Methode

Was ist bzw. wie funktioniert die synektische Methode?

Bei der synektischen Methode werden von der Natur gewonnene Methaphern und Gleichnisse zur Problemlösung angewandt.

Anhang D5: Maximin, Minimin, Minimax, Maximax

Erkläre die Begriffe

Maximin: stark sicherheitsorientiert, eher pessimistisch

Minimin: relativ stark sicherheitsorientiert und optimistisch

Minimax: relativ stark optimistisch und risikofreudig

Maximax: stark optimistisch und sehr risikofreudig

Étudier