Marketing

Kapitel 6

Kapitel 6


R. K.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Konzepte des Marketings auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf zentrale Themen wie Produkte, Kunden, Werbung, Leistung und Marketinginstrumente, wobei auch digitale Transformation, Prozessmanagement und Mitarbeiterverhalten im Marketing berücksichtigt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Marketingfachleute, die ihr Verständnis von Marketingstrategien und -prozessen vertiefen möchten, um effektive Kampagnen und Kundeninteraktionen zu gestalten.
Karten
65
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
25.12.2015 / 25.12.2015

Lernkarten

Tangible Umfeld (Physical Facilities)

= wahrgenommene physische Eigenschaften, die in unmittelbarer Beziehung zu dem Ort, an dem DL erbracht wird u./or zu den Menschen, die mit einer Dienstleistungserstellung verknüpft sind, stehen

Customer Experience Management (CEM seit 2010) =

= CEM oder Kundenerfahrungsmanagement bezeigneit die Schaffung positiver KDerfahrungen zum Aufbau emotionaler Bindung zwischen Anwender u. Produkt/Anbieter an einem Tocuhpoint

Personalpolitik =

= Mangement der Mitarbeitenden, die im direkten Kundenkontakt für die Erbringung von DL u. Schaffung von Kundenerlebnissen eingesetzt werden

=> authentische Servicequalität: Kundenorientierung

Aufgaben einer Personalpolitik

  • Personalauswahl
  • Personalplanung
  • Aus- u. Weiterbildung
  • Personalführung

Kundenorientierung =

über Gestaltung von Prozessen und Services den Bedürfnissen ihrer KD mximal anzunähern und KD im Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen zu stellen. KDorientierung bei Mitarbeitern: kundenorientierte Einstellung u. Verhalten

Kundenorienteirte Einstellung =

= Denkhaltung, Mitarbeitende die Bedeuntung von Kundenorientierung selbst verinnerlicht hat

 

Kundenorientieres Verhalten =

= von aussen beobachtbare Verhalten von Mitarbeitenden im Kundenkontakt u. drückt die innere Einstellung eines Mitarbeindenen aus.

Modelle zur Messung und Steuern der kundenorientierten Einstellung bei Mitarbeitenden (S.137)

+ Wer kann die Einstellung der Mitarbeiter bewerten?

  • koginitive, affektive u. konative Prozesse (Formular: Aussagen mit Auswahl trift voll zu bis trift nicht zu)

=> Mitarbeiter selbst oder Drittpersonen können dies bewerten

Modelle zur Messung und Steuern der kundenorientierten Verhalten bei Mitarbeitenden. Wer alles kann das Verhalten beurteilen?

  • das Verhalten des Mitarbeitenden kann nur über Drittpersonen beurteilt werden

Prozess =

Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System, durch Materie, Energie oder Information umgeformt, transportiert oder gespeichert wird.

nenne die 3 Prozessarten und erläutere diese (S. 141)

  • Führungsprozesse: Aufg. u. Aktivitäten die durch ein Management/ Führungskreis verantwortet werden
    • Leitbid- u. Zielentw. Ug, strategische Produkt- u. Ressourcenplanung
    • Führungs- u. Conrollingfunktion, Personalentwicklung, vertriebliche Aktivitäten
  • Kernprozesse: Erbringung der eigentlichen Leistung/Herstellung Produktes => sichtbar für KD
  • Unterstützungsprozesse: unterstützen anderen Prozese => Outsourcing an Drittanbieter
    •  Leistungserstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, IT etc.
    • Projektplanung, Projektführung u. Auftragsabwicklung

Aufgaben eines Prozessmanagements

  • Darstellung Ist-Situation
  • Prozessgestaltung KDorientiert: Prozesse leitete sich immer aus KDbedürfnis ab (S.143: KDzuKD-Prozesse)
  • Umsetzung KDorientierter Prozesse
  • Laufende Kontrollen und Qualitätsmessungen
    • Leistungs- or Kapazitätssteigerungen, Kostensenkungsziele erreicht?
    • mögliche Optimierungen erkennen u. umsetzen

Digitale Transformation verändert....

verändert durch digitale Medien u. Internet das Geschäftsmodell von Ug hinsichtlich deren Strategie, Struktur, Kultur u. Prozessen. => Begegnung Ug mit Erschliessung neuer Geschäftschancen u. Umsetzung neuer Geschäftsmodelle

=> Visualisierung (Digitalisierung 7Ps, Plattformen, Tickets), Vernetzung (Maschine2Maschine, Seonsorik u. Mobilität) u. Datenflusss (Marketing Automation, Multisensordatenfusion (GPS, Touchschreen))

Digitales Marketing =

Analyse, Plaung, Umsetzung u. Kontrolle von internen u. externen Ugaktivitäten über elektronsiche Endgeräte mittels digitaler Marketinginstrumente

Stossrichtigung des Digitalen Marketings (4)

  • Reichweite u. Aufmerksamkeit
  • Interaktion
  • Konversionen (Umwandlung Kontakten in Interessenten u. Käufer)
  • Engagement

=> Fokus auf Instrumenten der DOOH und Online-Instrumetne (Emails,Websites,Plattformen)

DOOH-Werbung =

=> Ziel davon?

Digital-otu-of-home-Werbung => Aussenwerbung (Plakat oder Bandenwerbung) mit Nutzung von interaktiven Schaltflächen (Berührfunktion)

Ziele: Dialogo führen, dem Kunden Wert und Erlebnisse schaffen

 

 

1. Marketinginstrumente zur Schaffung von Reichweite u. Aufmerksamkeit?

  • DOOH
  • Display- u. Onlne-Werbung
  • Websites
  • Microsites
  • Landing Page

Display- u. Onlinewerbung (Banner erklären & Möglichkeiten Werbung)

Umfasst Banner (am häufigstens), Pop-ups, Layer Ads

=> Banner sind Werbeflächen in unterschied. Formaten und. Platzierungen innerhalb einer Website (wie Anzeigen in Zeitungen)

Möflichkeiten:
- Targeting: treffsichere Zielgruppenansprache
- Retargeting: Ug speichert Cookis über Surfverhalten u. Interessen Nutzer und schaltet dazu Werbung auf
- Geotargeting: Online-Werbung basierend auf geographfischen Standort
 

  • Websites
  • Microsites
  • Landing Page

- Websites: spezifische Kamagnen im World Wide Web aufschalten (verfügen über vernetzte Inhalte von Hypertext-Links)

- Microsites: begrenzte Website zu sepzifischen Themen/Kundengruppen

  • Landing Page: als Einstieg/Überblick zu bestimten Themen
    •  User Experience (UX): kritische Erfolgsfaktoren (Navigaton, übersichtliche Inhalte, Darstellungskriterien
    • Barrierefreiheit über z.Bsp. Screenreader: Inhalte vorlesen für Sehbehinderte

 

2. Marketinginstrumente zur Schaffung von Interaktion?

  • E-Mail: E-Mail-Marketing => standartisierte Emails für KD anhant spezif. Software
  • Newsletter: um mit Email regelmässig KD ansprechen
  • Kampagne: Kampagnenmanagement Software =>Verknüpfung mit Kundenprofilen => KD personalisierte Inhalte senden => messbar, ob/wie häufig/von wem Nachrichten geöffnet wurden
  • Automatisation: von Kampagnen planen, designen, umsetzen und deren Erfolg zu messen

3. Marketinginstrumente zur Schaffung von Konversion?

  • Webshops: elektronischer Handel als Absatzkanal
  • Rubrikenmärkte: Online-Portale für Kleinanzeigen in Form von Auktionsportalen (professionelle sowie private Inserenten) => dient als alternativer Vertriebskanal z. Bsp von Ausschussware
  • Suchmaschinen Marketing (Darstellung von Angeboten in Suchmaschinen)

SEA

- Suchmachinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA): Schalten von bezhalten Werbeeeinträgen auf Ergebnsseiten von Suchmaschinen

=> Angebote/Inhalte dann zu empfehlen, wenn jemand danach sucht => Auflistung bei Suchanfrage
 

SEO

- Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimisation, SEO): Programm, mithilfe spezif. Algorithmen zur Recherche von Infos genutzt wird

=> setzt bei Gestaltung Website an um umfasst alle Massnahmen mit Ziel für Website hohe Präzent in den NICHT bezahlten Ergebnissen von Suchmaschinen zu erreichen

SEA & SEO ergänzen und beeinflussen sich gegenseitig; Teure SEA Suchbegriffe durch SEO gefördert => Zusammenhänge:

  • AdWords
  • Affilitate-Marketing
  • Coupons

  • AdWords: Werbeanzeige bei Ergebnissen von Suschmaschinen mit Suche spezig. Begriffe (Streuverluste auf Minimumr eduzieren)
  • Affilitate-Marketing: Marketing-Betreiber nurtr Vielzahl von Parnern, um DL/Produkt vermarkten indem er sie bezahlt
  • Coupons: Verfügungstellung von Gutschein, der im gewissen Zeitraum den definierten Bezugsteller zu vergünstigten Leistung berrechtigt
    • Rabatt-,Waren- u. EInkaufsgutscheine (Treue- u. Sammelgutscheine)

4. Marketinginstrumente zur Schaffung von Engagement?

(Erkläre Begriff und Zähle das Marketinginstrument auf)

Engagement = Leidenschaft, Interesse u. Einstellung gegenüber einer Marke/Leistung erreichen

  • Soziale Medien: Dienen zur Befriedigung von Grundbedürfnissen (=soziale Interaktion/Kommunikation/Unterhaltung/Wiessenerwerb u. K0llaboration)
    • Social Media-Aggreration (Prozess der Inhaltsammlung von Plattformen Sozialer Medien): Google+,FB,Instagramm: Schaffung eines persönlichen Profil und soziale Interaktion
    • Blogs, Wikis u. Forum: zur Kollaboration u. Wissenvermittlung eingesetzt

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