marketing
marketing
marketing
-
- 1 / 64
-
Cartes-fiches
produktlebenszyklus, verkaufsforderung
- entwicklung
- einführung
- wachstum/ reife
- sättigung
- degeneration/ elemination
verkaufsforderung auf stufe aussen und innendienst
- aussen und innendienstwettbewerb
- incentive aktionen
- telefon verkauf
- schulung
- verkaufstraining
einsatz der event marketing
1- merkmale von event
2- planungsprozess
3- situationsanalyse
4- zielgruppen
5- event marketing ziele
6- festlegung der event strategien
7- auswahl des event ort
8- massnahmen des event marketing
9- budgetierung
erfolgsfaktoren bei verkaufsforderungsmassnahme
1- zeitpunkt
2- kreativegestaltung
3- zweit- sonderplatzierung
4- aktionsthema/ idee
5- aktionspreis
6- promotion-incentives
7- perrsonalunterstutzung
8- starke marke
9- zugabe, onpacks
5 arte von sponsoring
- sport
- kultur
- umwelt
- sozio
- medien
was ist public relation pr?
ist die bewusste, geplante nd kontinuierliche beziehungpflege zuallen relevanten internen und externen zielpersonen, bezugsgruppe mit dem ziel verständnis und vertrauen zu schaffen und ziele zu erreichen.
- ist die bewusste beziehungspflege zwischen zielpersonen intern und externe um ziel zu erreichen.
das publc relation konzept
1- situationanalyse
2- ziele festlegen
3- zielgruppe bestimmen
4- pr- strategie
5- massnahmen festlegen
6- budget und termeine festlegen
7- erfolgskontrolle ( intern und extern)
funktion der public relation
- information
- kontakt
- führung
- image
- harmonisierung
- absatzförderung
- stabilisierung
- kontinuiertätsfunktion
aufgeben der public relation
- intern: pflege der beziehung zwischen unternehmen und mitarbeitern
- extern: beziehung zwischen unternehmen und externen bezugsgruppen wie presse, behörden und kapitalgeber
ziele der public relation
stellen die information und kom. zu allen relevanten internen und externen zielgruppen sicher
- intern: schaft positive betriebssklima, förden motivation
- externen: vorbereitende und begleitende unterstutzung der marketing
grundprinzipier der public relation
-überzeugung
-offenheit
-ehrlichkeit
- kontinuität
- systematik
- fairness
- aufrichtgkeit
- sachlichkeit
sünden der Public relation
- nicht jeder frage, jedes problem umgehen
- nicht zu lange warte mit veröffentlichung
- prüfen sie neue projekte mit der auswirkung auf die öffentlichkeit
- infos nicht auf sparflamme gegen eigen mitarbeitende halten
public relation diziplinen
- corporate communication
- human relation
- community relation
- media relation
- produkt pr
- public affaire, lobbing
- financial &investor relation
- issue management
- krisen kommunikation
was ist marktforschung?
- ist die systematische und objektive beschaffung, analyse und verwendsgerechte verarbeitung bzw.
- darstellung von informationen als grundlage für alle marketing entscheidungen
warum die marktforschung?
- fehlende markttransparenz
- steigender konkurenzdruck
- gesättigte märkte
- kurze produktlebenszyklus
- steigende marktrisiken
- differenzierters entscheidungs, einkauf und konsumverhalten
#bedürfnisse des marktes erkennen
ziel der marktforschung
- trend und marktbedürfnisse rechtzeitig erkennen
- marktpotenziale ermitteln
- risiken minimieren
- massnahme bestimmen und kontrollieren
marketingforschung
- markt kennziffern ( volumen, anteil, potenzial)
- markt anbieter ( konkurenz, handelsmitteln,eigenesunternehmen)
- markt teilnehmer ( verbraucher, käufer, beeinflusser)
ablauf eines marktforschungsprojektes
1- grobe umschreibung des marketingproblem
2- abschätzen der grössen
3- kritische hinterfragen
4- vorselektion der in frage kommende methode und schätzung der kosten
5- entscheidung über den einsatz von marktforschung als entscheidungshilfe zu lösung
marktforschungsinstitute
- iha-gfk: spezialaufgaben individuele projekte
- ac nielson: handelspanel food&non food
- wemf: werbemittel&medienforschung
- isopublic: primär umfrage
marktforschung durchführung
1- konkretisierung der aufgabenstellung
2- auswertung verfügbarer sekundärinfos
3- bestimmungstrategie
4- konstruktion des fragen oder tests
5- feldarbeit
6- datenaufbereitung
7- datenauswertung und interpretieren
forschungsmethoden sekundär
- internen quellen
- externen quellen
forschuungsmethoden primär
- befragung ( persönlich, einzel o gruppe)
telefonisch
schriftlich ( internet, post)
- beobachtung
- experiment
sekundärforschung ausserbetrieblich
- bfs: betriebs u volkzählung
- oberzolldirektion
- handelskammer
- buchverlag nzz
- geschäftsberichte
- kompass
- datenbank
- banken
- verbände
sekundärforschung innenbetriebliche
- absatz, umsatz, produktionsstatistiken
- kundenstatistiken
- controlling
- aussendienstrapporte
- reklamtionsstatistiken
- qualitätssicherung
- eigene erhebungen
vorteile der sekundärforschung
- kosten
- zeitaufwand
- kein einfluss auf de markt
nachteile der sekundärforschung
- problembezug
- tranzparenz
- vergleichbarkeit
- geographische eingrenzung
- aktualität
testverfahren
- markttest: in home tests
- produkttest. konzept, verpackung, namen, preis, sensorik
- werbetest: foldertest, copytest, wirkungstest, pre(vor)/ posttest(nach)
primärforschung vorteile
- schriftlich: erreichbarkeit, kein einfluss, anonymität
- telefonisch: zeitaufwand, einfache kontrolle, hohe bereitschaft
- persönlich: nonverbale information, diferenziertere fragen, rückfrage, zeige material
nachteile der primärforschung
- schriftlich: rücklauf, umwelteinflüsse, zeitaufwand, keine spontanität
- telefonisch: einfache verweigerung, keine hilfsmittel, befragungsunfeld ausser kontroll
- persönlich: kosten, zeitaufwand, kontrollaufwand, interviewereinfluss
gruppendiskution vorteile
- gruppendynamik
- zeitaufwand
- spontanität
- vielseitiges instrumentarium
gruppendiskutionen nachteile
- verzerrung durch mienungsbilder
- repräsentativität
- abhängig von der moderation
- schwierige interpretation
fragentypen in der marktforschung
- offene fragen, - selektiv, - skala, - text
- geschlossene, - puffer, - kontroll, -programm
- alternativ, - filter, -screning, - training
zu vermeiden:
- prestige(luxus)
- tabu
- wissensfragen
befragungsort, forschungsorte
- labor
- pos point of sale
- homme
- arbeitsplatz
gründe für eine primärforschung
- unvollständige infos
- veraltete angaben
- veränderte wirschaft tage und rahmenbedingungen
- grundlegende veränderung von einstellungen mode, geschmack
gründe für die sekundäre marktforschung
1- innen betriebliche und
2- aussenbetriebliche quellen
auswahlverfahren
- vollerhebung
- teilerhebung
. representative auswahl: zufallauswahl, nach merkmale quota, sonderformen
. willkürliche auswahl
sonderformen der befragung und beobachtung
- ad hoc studien (massgeschneidet)
- omnibus umfrage (mehr themen)
- multi client studien (mehr kunden)
- panel (immer wiederkehrende studie, mehr bei food)
panels
- glechbleibende stichprobe
- gleiche zeitabstände
- gleicher fragenkatalog
systematische fehler
- planungsfehler
- fehler bei durchführung
- auswertungsfehler
- interviewfehler
- durch auskunftsperson verursachte fehler
die wichtigste panels
handelpanels (beobachtung):
- detailhandelspanel nielson
- unterhaltung elektronik iha, gfm
- pharmapanel iha gfm
konsumentepanel (befragung)
- haushaltpanel, iha, gfm
- babypanel, iha, gfm
- textilpanel, iha, gfm
- gebrauchsgüterpanel