Marketing

Marketingfragen Typografische Gestalter

Marketingfragen Typografische Gestalter


S. B.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingstrategien und -konzepte für verschiedene Zielgruppen. Sie decken Themen wie Produktentwicklung, Kundenanalyse, Marktsegmentierung, Vertriebskanäle, und die Gestaltung des optimalen Marketingmixes ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Berufstätige im Bereich BWL, die ihre Kenntnisse in Marketing vertiefen möchten, um effektive Strategien zu entwickeln und umzusetzen.
Karten
55
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
23.04.2014 / 30.07.2016

Cartes-fiches

Beschreibe die SWOT- Matrix.

Die Unternehmens, Markt und Umfeldanalyse stellt nur den momentanen Zustand dar. Für die Zukunft kann jede Entwicklung positive oder negative Auswirkungen haben. Diese wiederum können kurzfristig oder langfristig, eher wahrscheinlich oder unwahrscheinlich sein. Wichtig ist, dass sich Chancen und Gefahren (externe Einflüsse) im Gegensatz zu Stärken und Schwächen (interne Einflüsse) auf die Entwicklung in der Zukunft beziehen. 

 Die 7 Dimensionen der Unternehmensanalyse werden jetzt im Stärken und Schwächen Vergleich mit der Konkurrenz benutzt

 In der SWOT- Matrix werden Chancen und Gefahren und Stärken und Schwächen kombiniert.
 SO-Strategie = Stärke des UN trifft auf Chance im Markt Reaktion ist ausnutzen und ausbauen
 WO- Strategie = Schwäche des UN trifft auf Chance im Markt, Reaktion ist Verbesserungspotenzial des UN Schwäche in Stärke wandeln
 ST-Strategie = Stärke des UN trifft auf Gefahr im Markt, Reaktion ist entweder Versicherung weil UN gut aufgestellt, oder Stärke des UN lässt sich nicht in Erfolg umwandeln
 WT- Strategie = Sxhwäche des UN trifft auf Gefahr im Markt, Reaktion ist UN sollte sich vom Markt zurückziehen

Was sind strategische Erfolgspositionen? ( SEP )

Strategische Erfolgspositionen sind unternehmensspezifisch definiert. Der Ansatz der SEP geht davon aus, dass eine Strategie auf Wachstum ausgerichtet werden muss. UN muss SEP aufbauen und pflegen um kritischen Erfolgsfaktoren besser begegnen zu können als Konkurrenz. Es handelt sich bei SEP um bewusst geschaffene Voraussetzung die dem UN erlaubt langfristig überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen.

 Es gibt

  1. Leistungsbezogene SEP = Kundenbedürfnisse rasch erkennen, Markttrends vor Konkurrenz erfassen
  2. Marktbezogenen SEP = höher Marktanteil gleich hoher Wettbewerbsvorteil, Kundenloyalität längerer und intensiver gestalten
  3. Funktionale SEP = Service-Qualität, qualifiziertes Verkaufsteam, Kundenbetreuung, Werbung, Personalrekrutierung, Personalschulung

Nenne mögliche Marketingziele.

  1. MARKTANTEIL - Mengen oder Wertmässig
  2. FINANZEN - Umsatz oder Gewinn
  3. KUNDEN - Kundentreue in % der Kunden, Kundenzufriedenheit auf einer Scala von 1-10
  4. INTERNATIONALISIERUNG - geographische Abdeckung, Umsatzanteil im Ausland
  5. PRODUKTMIX - Umsatzanteil von neuen Produkten, fehlerhafte Produkte in % der Produktion
  6. PREISMIX - Bruttomarge in %, Preisbandeinhaltung
  7.  DISTRIBUTIONSMIX - Numerischer Distributionsgrad, Gewichtheber Distributionsgrad
  8.  KOMMUNIKATIONSMIX - Wissen über Produktvorteile auf Scala von 1-10

    Jedes UN hat andere Ziele zu erreichen. Die häufigsten Ziele sind Umsatz/Abstz, Marktanteil, DB1, Nettogewinn und Umsatzrentabilität

Ziele sollten überprüfbar sein. Ein prüfbares Ziel sollte,

  • WAS = Zielinhalt 
  • WIEVIEL = welcher Wert soll erreicht werden
  • WEM = Zielgruppe, bei welchem Segment soll Wert erreicht werden
  • WANN = Zielperiode, bis wann soll Ziel erreicht werden 
  • WO = Zielmarkt, wie ist der Markt geographisch definiert 

 

Bild Beispiel Zie in Tabellenform.

Welches sind die Funktionen der Vertriebskanäle?

  1. INFORMATION; sammeln von Infos über Konsument, Hersteller, Distributionsteilnehmer und deren Weiterleitung
  2. ABSATZFÖRDERUNG; kommunizieren über das bestehende Angebot
  3. KONTAKTE; suchen neuer potenzieller Kunden, Kontakt herstellen
  4. BESTELLUNGEN; anpassen des Angebots auf Bedürfnisse der Kundschaft. Umfasst, Verarbeitung, Zusammensetzen, Verpacken der Produkte
  5.  VERHANDLUNGEN; Einigung über Preis die Konditionen, Lieferung, Lagerung zwischen den einzelnen Parteien, 

Typische direkte Vertriebskanäle?

  • Hersteller - Innendienst - Kunde
  • Hersteller - Aussendienst - Kunde
  • Hersteller - Filialen - Kunde

Typische indirekte Vertriebskanäle?

  • Hersteller - Handelsvertreter - Einzelhandel - Kunde
  • Hersteller - Makler - Grosshandel - Kunde
  • Hersteller - Grosshandel - Einzelhandel - Kunde
  • Hersteller - Makler - Kunde
  • Hersteller - Einzelhandel - Kunde

Definiere Teilmarkt …

SGF wird nach Art des Angebotes unterteilt, merke Angebot - Teilmarkt, z.B. Automarkt kann in Teilmarkt Vans, Sportwagen oder Familienwagen unterschieden werden

In wie viel Schritten wird das Marketingkonzept erarbeitet? 

Siehe Bild …

Definiere Corporate Communication CC …

umfasst die gesamte Unternehmenskommunikation – und zwar sowohl nach innen als auch nach aussen.

CC findet Anwendung bei Werbemassnahmen, der Öffentlichkeits-arbeit aber auch bei der internen Kommunikation. Durch sie soll ein einheitliches Erscheinungsbild vermittelt und das damit verbundene Image verstärkt werden

Definiere Corporate CD …

wird als die visuelle Identität verstanden. CD findet Anwendung bei Gestaltung von Logos, Arbeitskleidung, Briefbögen, Visitenkarten, Onlineauftritten, Architektur der Betriebsgebäude, Farbgebung und anderem. Weitere sinnlich wahrnehmbare Merkmale wie dem akustischen Auftritt (Audio-Logo oder Corporate Sound) oder dem olfaktorischen Auftritt (Corporate Smell).

Definiere Corporate Behaviour - CB …

beschreibt das Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit und den Anspruchsgruppen (Kunden, Lieferanten, Partner, Mitarbeiter).

Definiere Corporate Culture CC …

beschreibt die Objekt- und Verhaltensebene des Unternehmens, wie das Unternehmen täglich arbeitet, und bildet damit die Konkretisierung der Unternehmensphilosophie.

Zähle die Markenarten auf die du kennst …

Dachmarke
Familienmarke
Einzelmarke

Wo können die Marken registriert werden? 

Beim Institut für geistige Eigentum IGE in Bern für nationalen und internationalen Schutz registriert und damit geschützt werden. 

Étudier