Mankiw
Politische Ökonomie Lüchinger
Politische Ökonomie Lüchinger
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Lernkarten
Verschiebung der Nachfragekurve (1)
Verschiebung der Nachfrage (2)
Preise bewirken
Eine Verschiebung auf der Nachfragekurve
Verschiebung der Angebotskurve (1)
Verschiebung der Angebotskurve (2)
Marktgleichgewicht bedeutet
, dass niemand einen Anreiz mehr hat sein Verhalten zu ändern.
Ein Überangebot hat einen ______ zur Folge
Preisdruck nach unten
Übernachfrage hingegen verursacht einen ...
Preisdruck nach oben
Kein Gleichgewicht.
Wer bestimmt die gehandelte Menge?
Die kürzere Marktseite
Komparative Statik, die 3 Schritte?
Verändert sich das Angebot / Nachfrage?
In welche Richtung?
Vergleiche nun das alte und neue Gleichgewicht
Preiselastizität der Nachfrage
dQ/dP = Elastizität
Vollkommen unelastisch vs. vollkommen elastisch
Senkrecht vs. waagrecht
Determinanten der Preiselastizität der Nachfrage (1)
Determinanten der Preiselastizität der Nachfrage (2)
Einkommenselastizität
dQ / dE * E / Q
--> x > 0 = normales Gut
--> x < 0 = inferiores Gut
Kreuzpreiselastizität
dQx / dPy * Py / Qx
--> x > 0 = Substitute
--> x < 0 = Komplemente
Streuungsdiagramm
Wertpaare in einem Koordinatensystem, die durch Punkte markiert sind.
Nachfragekurve
Sie bildet die Auswirkungen der Güterpreise auf die von Konsumenten gewünschten Nachfragemenge ab
Steigung
Das Verhältnis von vertikalem zu horizontalem Abstand beim Übergang zwischen zwei Punkten.
dY / dX
Ausgelassene Variable
Variable, die statt der betrachteten Variablen die Untersuchungsergebnisse erklären kann.
Feuerzeuge verursachen keinen Krebs
Umgekehrte Kausalität
Die Richtung der Verursachung wird verkehrt herum gelesen
mehr Minivans produzieren keinen Nachwachs
Markt
Gruppe potenzielle Käufer und Verkäufer einer bestimmen Ware / DL
Wettbewerb oder Konkurrenzmarkt
Ein Markt mit sehr vielen Anbietern und Nachfragern, sodass der Einzelne einen verschwindend kleinen und ihm selbst unbekannten Einfluss auf den Marktpreis hat.
Mengenanpasser oder Preisnehmer
Sie betrachten den aktuel geltenden Marktpreis als gegeben.
Nachfragemenge
Die Gütermenge, die Käufer erwerben wollen oder können
Gesetz der Nachfrage
Bei sonst unveränderten Randbedingungen sinkt die nachgefragte Menge eines Gutes mit steigendem Preis des Guts
Nachfrageplan / Nachfragetabelle
Eine Tabelle für die zusammengehörigen Wertepaare Güterpreis und Nachfragemenge.
Nachfragekurve
Ein Graf für die Zuordnung von Güterpreisen und Nachfragemengen
Normales Gut
Ein Gut, dessen nachgefragte Menge bei einem Einkommenszuwachs ansteigt
Inferiores Gut
Ein Gut, dessen nachgefragte Menge bei einem Einkommenszuwachs sinkt.
Giffen Gut
Ein Gut, dessen Nachgefragte Menge bei steigendem Preis steigt.
Substitute / substitutive Güter
Zwei Güter, bei denen der Preisanstieg des einen Guts einen Nachfrageanstieg des anderen Guts auslöst.
Komplemente / Komplementäre Güter
Zwei Güter, bei denen der Preisanstieg des einen Guts einen Nachfragerückgang (auch)9 des anderen Guts bewirkt.
Angebotsmenge
Die Gütermenge, die Verkäufer veräussern wollen und können.
Gesetz des Angebots
Bei sunst unveränderten Randbedingungen steigt die angebotene menge eines Guts bei steigendem Preis des Guts
Angebotsplan / Angebotstabelle
Eine Tabelle für die zusammengehörigen Wertepaare Güterpreis und Angebotsmenge.
Angebotskurve
Ein Graf für die Zuordnungen von Güterpreisen und Angebotsmengen
Gleichgewicht
Eine Situation, in der Angebot und Nachfrage gleich sind
Gleichgewichtspreis
Der Preis, der Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt.
Gleichgewichtsmenge
Angebotene und nachgefragte Menge beim Gleichgewichtspreis