Mankiw

Politische Ökonomie Lüchinger

Politische Ökonomie Lüchinger


S. H.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Volkswirtschaftslehre auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Mikroökonomie. Sie decken Themen wie Nachfrage, Angebot, Produktionsfunktionen, Gewinnmaximierung und Marktstrukturen ab, einschließlich Monopole, Wettbewerbsmärkte und Preisdiskriminierung. Die Karteikarten sind ideal für Studierende, die ihr Verständnis von wirtschaftlichen Prinzipien vertiefen und sich auf Prüfungen vorbereiten möchten.
Karten
224
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
24.11.2015 / 03.12.2019

Lernkarten

Konkurrenz / rivalness der Güternutzung

Eingeschaft eines Guts, nach der ein Nutzer anderen die Nutzungsmöglichkeit nimmt.

Private Güter

Güter mit ausschliessbarer und konkurrierender nutzung

Öffentliche Güter

Güter, die weder eine ausschliessbare noch konkurrierende Nutzung aufweisen.

Gesselschaftliche Ressourcen

Güter, die zwar eine konkurrierende Nutzung aufweisen, aber nicht auschliessbar sind.

Trittbrettfahrer / Free rider

Eine Person, die den Nutzen eines Guts erlangt, es jedoch vermeidet, dafür zu bezahlen.

Kosten - Nutzen - Analyse

Eine Studie über den Vergleich der volkswirtschaftlichen Kosten und Nutzern aus der Bereitstellung eines öffentlichen Guts

Allmendeproblematik

Eine Parabel, die illustriert, warum gesellschaftliche Ressourcen stärker ausgebeutet werden, als dies vom volkswirtschaftlichem Stnadpunkt aus wünschenswert ist.

Soziale Kosten

Nicht nur die wirtschaftlichen Kosten, sonder auch die Kosten die durch die externen Effekte entstehen.

Same thing mit Sozialem Nutzen

Budgetbeschränkung

Die Begrenzung der Konsumbündel, die der Verbraucher sich leisten kann.

Indifferenzkurve

Eine Kurve, die all jene Konsumbündel aufzeigt, die dem Verbraucher den gleichen Grad an Zufriedenheit stiften

Grenzrate der Substitution

Das Verhältnis, zu welchem ein Konsument bereit ist, ein Gut gegen das andere zu tauschen

Grenzrate der Substitution

Das Verhältnis, zu welchem ein Konsument bereit ist, ein Gut gegen das andere zu tauschen

Vollkommene Substitute

Zwei Güter, deren Indifferenzkurven linear verlaufen.

2x 1 € gegen 1 x 2 €

Vollkommene Komplemente

Zwei Güter, deren Indifferenzkurven rechtwinklig verlaufen.

Linker und Rechter Schuh

Optimum (optimaler Verbrauchsplan) im Zusammenhang mit Budgetgerade und Indifferenzkurve

Der Punkt, in dem sich die Budgetgerade und die Indifferenzkurve berühren.

--> Tangentialpunkt

Einkommenseffekt

Diejenige Veränderung der konsummenge, die eintritt, wenn eine Preisveränderung den Konsumenten auf eine höher oder niedriger liegende Indifferenzkurve gelangen lässt.

Substitutionseffekt

diejenige Veränderung in der Konsummenge, die eintritt, wenn eine Preisveränderung eine Bewegung entlang einer gegebenen Indifferenzkruce hin zu einem Punkt mit einer neuen Grenzrate der Substitution auslöst.

Giffen-Gut

Ein inferiores Gut, bei dem der Einkommenseffekt den Substitutionseffekt dominiert.

die Budgetgerade ist definiert durch ..... und ....

Preise

Einkommen

Steigung der Budgetgerade ist gleich 

Höhendifferenz / Streckendifferenz

Rate des Austausch ausgedrückt in der anderen Einheit.

Was passiert bei einer Preis- und / oder einer Einkommensänderung?

Preisänderung eines Guts: Die Steigung der Kurve verändert sich

Einkommensänderung: Die Kurve verschiebt sich nach aussen oder innen

Wie kann man die Grenzrate der Substitution bei der indifferenzkurve ablesen?

Die Steigung der Indifferenzkurve

Welche 4 Annahmen trifft man im Bezug auf Indifferenzkurven?

Je mehr umso besser

Transitivität / Indifferenzkurven schneiden sich nicht

Abnehmende Grenzrate der Substitution (Konvexität der Grenzkurve)

Vollständigkeit = Alle Güterbündel sind vergleichbar

Isonutzenkurve

= Indiffernzkurve, den Nutzen den man aus dem Güterbündel ziehen kann.

Formell von der Grenzrate der Substitution

GUE * dE = GUW * dW

GRS = dE / dW = GUW / GUE

Gesamterlös / Erlös / Umsatz

Gelbetrag, den eine Unternehmung für den Verkauf ihrer Produktionsmenge erhält

Gesamtkosten / Kosten

Geldbetrag, den eine Unternehmung für den Einkauf der produktionsnotwendigen Faktoreinsätze bezahlt.

Gewinn / Profit

Gesamterlös - Gesamtkosten

Explizite Kosten

Kosten, die eine Geldzahlung der Unternehmung erforderlich machen.

z.B. Lohn- Materialkosten

Implizite Kosten

Kosten, die keine Geldzahlung der Unternehmung erforderlich machen.

zb. Nichtvermietung der Ladenfläche

Wirtschaftlicher Gewinn

Gesamterlös minus gesamte Opportunitätskosten der Produktion aller verkauften Güter.

Gesamterlös - (Explizite + implizite Kosten)

Buchhalterischer Gewinn

Gesamterlös - Explizite Kosten

Produktionsfunktion

Der funktionale Zusammenhang zwischen den im Produtkionsprozess verwendeten Faktoreinsatzmengen und der erzielten Produktionsmenge.

Grenzprodukt

Der zuwachs an Produktmenge, den man durch eine zusätzliche Einheit an Faktoreinsatz erzielt.

Abnehmendes Grenzprodukt

Eigenschaft der Produktionsfunktion, wonach der Zuwachs an Produktionsmenge durch eine zusätzliche Einheit eines Produktionsfaktors mit wachsender Produktionsausdehnung abnimmt.

Fixe Kosten

Kosten, die sich nicht mit der Produktionsmenge verändern lassen. (In der kurzen Frist)

Variable Kosten

Kosten, die mit der Produktionsmenge variieren.

Durchschnittliche Gesamtkosten / Durchschnittskosten / DK

Gesamtkosten / hergestellte Produktmenge

Durchschnittliche Fixe Kosten / DFK

Fixe Kosten / hergestellte Produktmenge

Durchschnittliche Variabe Kosten / DVK

Variable Kosten / hergestellte Produktmenge

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