Mankiw
Politische Ökonomie Lüchinger
Politische Ökonomie Lüchinger
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Cartes-fiches
Nachfrageüberschuss
Eine Sitation in der die nachgefragte menge grösser ist als die Angebotene Menge ( zum herschenden preis)
Gesetz von Angebot und Nachfrage
Preisanpassungen zur Angleichung angebotener und nachgefrater Gütermengen auf Märkten
Elastizität
Ein Mass der Reagibilität der Nachfragemenge oder der Angebotsmenge auf eine der Einflussgrössen
Preiselastizität der Nachfrage
Ein Mass der Reagibilität der Nachfragemenge eines Guts auf Änderungen seines Preises - berechnet als Quotient von prezentialer Mengenänderung und prozentualer Preisänderung.
dQ / dP
Ausgaben
Betrag, der von den Käufern bezahlt wird, um berechnet als Produkt aus Preis und gekaufter Menge
Umsatz
Betrag, der von den Verkäufern eines Guts eingenommen wird. (Erlös + Einnahmen)
Einkommenselastizität der Nachfrage
Mass für die prozentuelle Mengenänderung der Nachfrage über der prozentualen Einkommensänderung
dQ / dW
Kreuzpreiselastizität der Nachfrage
Nachfragemengenänderung eines Gutes bei Preisänderung eines anderen Guts, gemessen als Quotient
dQn°1 / dPn°2
Preiselastizität des Angebots
Änderung des preises gemessen als Quotient von prozentialer Mengenänderung und prozentialer Preisänderung
dQ / dP
Subvention
Eine Zahlung an Käufer und Verkäufer mit dem Ziel. das Einkommen zu erhöhren oder die Kosten zu senken, und dadurch den Konsum zu fördern oder dem Empfänger einen Vorteil zu verschaffen.
Höchstpreis / price ceiling
Ein gesetzlicher Höchstpreis, zu dem ein gut verkauft werden darf.
Mindestpreis / price floor
ein gesetzlicher Mindestpreis, zu dem ein Gut verkauft werden kann.
Steuerinzidenz bedeutet?
Wer trägt die Last der Steuer?
Formal: Wer bezahlt
Ökonomisch: wer trägt
Wohlfahrtsökonomik
Lehre davon, wie die Allokation der Ressourcen das wirtschaftliche Wohlbefinden beeinflusst.
Wohlbefinden
Spiegelt wider, wie zufrieden ein Einzelner mit seinem Leben ist.
Subjektives Wohlbefinden
Wie man mit seinem eigenen Leben zufrieden ist
Objektives Wohlbefinden
Lebensqualität mit Indikatoren wie Lebensstandard, Lebenserwartung und Bildungsabschluss
Allokationseffizienz
Eine Allokation der Ressourcen, bei der die Verkäufer der Produktionsmenge den gleichen Nutzen beimessen wie die Käufer
Zahlungsbereitschaft
Der höchstbetrag, den ein Käufer für ein Gut zu zahlen bereit ist.
Konsumentenrente
Zahlunsbereitschaft des Käufers - tatsächlichem Preis
Grenznachfrager
der Nachfrager, der den Markt bei einer Preiserhöhung als erster verlässt.
Kosten
Wert von allem, worauf ein Unternehmer bei der Herstellung eines Guts verzichten Muss (Geldwert der Faktoreinsätze)
Produzentenrente
Verkaufspreis minues Kosten eine Guts.
Gesamtrente
Summe der Konsumenten und Produzentenrenten
Effizienz
Eingeschaft einer bestimmten Ressourcenallokation, die Wohlfahrt aller Mitglieer der Gesellschaft zu maximieren.
Gerechtigkeit
Fairness der Wohlfahrtsverteilung unter den Mitglieder der Gesellschaft
Rationierungsmechanismus
Jeder der Bereit ist für das Produkt zu bezahlen, erhält es.
auch andere Mechanismen --> First come, first serve / Zufall / Vetternwirtschaft etc.
Pareto Effizienz
Zustande in dem es nicht möglich ist, ein Individuum besser zu stellen, ohne zugleich ein anderes Individuum schlechter zustellen.
Zwei Funktionen des Preises
Rationierung: Zuweisung an diejenigen mit höchster Zahlungsbereitschaft
Allokation: Umlenkung von Ressourcen von der Produktion zu Gütern mit Preis > Kosten
Marktgleichgewicht, Zwei Eigenschaften
Resultat zahlreicher eigennützig und dezentraler Handlungen
Maximierte Gesamtrente
Nettowohlfahrtsverlust
Minderung der Gesamtrente durch eine Steuer
Höhe der Steuereinnahmen ist definiert durch .... mal ....
Steuersatz (t)
Verkaufte Menge
Externalität / Externer Effekt
Auswirkung ökonomischen Handelns auf die Wohlfahrt eines unbeteiligten Dritten
Internalisierung externer Effekte
Eine Veränderung der Anreize derart, dass die Menschen die externen Effekte ihrer Akitvitäten bei Entscheidungen mit veranschlagen.
Eigentumsrecht
Das alleinige Recht einer Person / Gruppe / Organisation über die Verwendung einer Ressource zu entscheiden
Coase-Theorem
Die Behauptung von Ronald Coase, die Marktparteien könnten das Problem externer Effekte selbst lösen und mit den Märktern zu effizienter Ressourcenallokation gelangen, wenn sie nur in der Lage wären, über die Allokation zu verhandeln und ohne Kosten zu tauschen
Transaktionskosten
Die kostern der Vertragspartner aus dem Abschluss und der Durchführung von Geschäften
Regulierung
Ge- un Verbote des Staats, die das Verhalten von Martteilnehmern beeinflussen.
Pigou-Steuer
Eine Steuer zur Korrektur negativer externer Effekte
Ausschliessbarkeit / excludability der Güternutzung
Eigenschaft eines Guts, nach der ein Eigentümer oder Besitzer andere von einer Nutzung ausschliessen kann.