Mankiw
Politische Ökonomie Lüchinger
Politische Ökonomie Lüchinger
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Cartes-fiches
Gewinne in der langen Frist
Langfristig gibt es keine Gewinne in einem vollständigen Wettbewerbsmarkt. Weil solange man Gewinne machen kann, werden neue Firmen in den Markt dazustossen.
Gründe für instabile Situation der langfristigen Gewinne / Verluste
--> Ökonomische Gewinne / Verluste
Anreiz zu Markteintritt / -austritt
Zu- / Abnahme Marktangebot
Preissenkung / - steigerung
Stabile Situation rechnerisch
Null-Gewinn-Bedingung.
wenn Gewinne = (P -DK) * Q = 0
also P = DK
Gründe für Aufwärtsgeneigte, langfristige Angebotskurve
Produktionsfaktoren begrenz
Heterogenität der Kosten
Heterogenität der Kosten
Ausdehnung Angebot: Markteintritt von Firmen mit höheren Kosten
Preis = minimum der DK der "marginalen" Firma
--> Ökonomische Profite für effiziente Firmen auf lfr. möglich
Trotzdem: lfr Elastizität > kfr E --> wegen Markteintritt und Austritt
Zentrales Kriterium für Monopolist
Preiselastizität der Nachfrage für einzelne Unternehmung
Quellen von Monopolmacht
Exklusives Eigentum an Schlüsselressource (Diamanten)
Staatliche Lizenzen und Konzessionen (Post / Taxi)
Patentschutz (zeitlich befristete Periode von Monopol)
Natürliche Monopole (fallende DK-Kurve bzw. steigende Skaleneträge = stetig fallende DK)
Mengen- und Preiseffekt
Mengeneffekt: Erlöszunahme wegen Q steigt
Preiseffet: Erlösabnahme wegen P sinkt auf alle Q
Aufschlag eines Monopolisten
(P - GK)/P = 1 / [elastizität der Nachfrage]
Rent-Seeking
Unprodukter Aufwand zur Sicherung der Monopolmacht
Politische Massnahmen
Wettbewerbs- und Kartellrecht
Regulierung der Monopole (P = GK, Angemessene Rendite)
Verstaatlichung
Laissez-faire
Preisdiskriminierung
Unterschiedliche Preise bei identischen Kosten --> Steigerung des Monopolgewinns
Bedingungen für Preisdiskriminierung
Marktmacht
Trennung zwischen Gruppen mit unterschiedlicher Zahlungsbereitschaft
Keine Arbitragemöglichkeiten vorhanden
Preisdiskriminierung 1. Grades
Perfekte Diskriminierung
Jede Kunde bezahlt genau seine Zahlungsbereitschaft
Preisdiskriminierung 2. Grades
Differenziert Produkte für verschiedene Gruppen
(Mengenrabatte, Flugticket )
Preisdiskriminierung 3. Grade
Div. Preise für erkannbare Gruppen
(Studentenpreise etc.)
Arbeitsnachfrage einer Firma im Wettbewerb (4) Annahmen?
Preisnehmer auf Güter- und Arbeitsmarkt
Entscheidungsregel: zusätzliche Arbeitskraft, wenn Kosten < Nutzen (Entscheid an der Grenze)
Kosten = Marktlohn (w)
Nutzen? (muss mit dem Erlös verglichen werden.
Nutzen der zusätzlichen Arbeitskraft (2)
Zusätzlicher Output --> Grenzprodukt der Arbeit = dQ / dL
Zusätzlicher Erlös --> Wertgrenzprodukt = GE * GP
Arbeitsnachfrage eines Monopolisten (2)
Entscheidungsregel analog zu Firma im Wettbewerb
Unterschied: P ≠ GE --> WGP = GE * GP ≠ P * GP
Verschiebung der Arbeitsnachfrage (3)
Änderung Güterpreise bzw. -Nachfrage
Technischer Fortschritt
Änderung des Angebots anderer Produktionsfaktoren
Einkommenseffekt bedeutet bei der Budgetgeraden?
die Verschiebung der Kurve
Substitutionseffekt bedeutet auf der Budgetgeraden?
Die Drehung der Kurve
2 Kritikpunkte am erweiterten Ökonomischen Verhaltensmodell
Begrenzte Rationalität
Begrenzter Eigennutz
Optimalitätsbedingung bei Budgetgerade
GUA / PA = GUB / PB