Makroökonomik Mankiw

Definitionen 3.Semester

Definitionen 3.Semester


E. F.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Makroökonomie auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Preisniveau, Güterangebot, Nachfrage, Arbeitslosigkeit, Wachstumstheorien, Geldpolitik und Wechselkurse ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Volkswirtschaftslehre, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis der makroökonomischen Zusammenhänge vertiefen möchten.
Karten
93
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
11.12.2012 / 10.08.2025

Lernkarten

Outsider

Nicht beschäftigte Erwerbspersonen.

Effizienzlohntheorie

Erklären über den Einfluss der Lohnhöhe auf die Arbeitseffizienz, warum Unternehmen bei einem Überangebot an Arbeit die Löhne nicht kürzen.

Stille Reserve

Menschen, die wirklich eine Arbeit wollen, sich aber nach längerer Zeit erfolgloser Suche nicht mehr als arbeitslos registrieren lassen.

Solow-Modell

Ein Wachstunsmodell, das zeigt, wie Ersparnis, Bevölkerungswachstum und technologischer Fortschritt das Niveau und das Wachstum des Lebensstandards bestimmen.

Steady State

Situation, in der sich zentrale Variablen eines Modells nicht ändern.

Golden- Rule Niveau des Kapitalstocks

Der stationäre Wert des Pro-Kopf-Kapitalstocks, der den Konsum maximiert.

Arbeitseffizienz

Sie spiegelt das Wissen einer Gesellschaft über Produktionsmethoden wider.

Effizienzeinheiten

Eine in Effizienzeinheiten gemessenes Arbeitsvolumen berücksichtigt sowohl die Anzahl der Beschäftigten als auch die Effizienz jedes einzelnen Erwebstätigen.

Endogene Wachstunstheorie

Wachstunsmodelle, die den technologischen Fortschritt erklären.

Okunsches Gesetz

Die zu beobachtende negative Beziehung zwischen Arbeitslosigkeit und BIP.

Frühindikator

Eine Größe, die tendenziell den Schwankungen der Gesamtwirtschaft voraneilt.

Gesamtnachfrage

Die Beziehung zwischen gesamtwirtschaftlicher Güternachfrage und gesamtwirtschaftlichem Preisniveau.

Gesamtangebot

Die Beziehung zwischen dem gesamtwirtschaftlichen Güterangebot und dem Preisniveau.

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