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Langue Deutsch
Niveau École primaire
Crée / Actualisé 05.08.2015 / 26.02.2019
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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Aussagen zur Pädagogischen Psychologie sind zutreffend? 

Sie beschäftigt sich mit der gesamten Lebensspanne

Sie ist durch eine hohe Interdisziplinarität gekennzeichnet

Sie bewegt sich in einem Spannungsfeld aus Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung

Sie versteht Erziehung als unidirektionalen Prozess

Zu ihren typischen Aufgabenfeldern gehören Diagnose, Prognose, Beratung, Intervention und Evaluation

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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Aussagen zur kognitiven Wende sind zutreffend? 

Die kognitive Wende nahm in den 1980er Jahren ihren Anfang

Im Zuge der kognitiven Wende hielt die Pädagogische Psychologie auch Einzug in die Lehrerausbildung

Mit der kognitiven Wende fand eine Abkehr von behavioristischen Lerntheorien und Hinwendung zur Gedächtnis- und Wissenspsychologie statt

Im Zuge der kognitiven Wende wurde das Novizen-Experten-Paradigma durch das Prozess-Produkt-Paradigma abgelöst

Das Erwartungs-Wert-Modell der Leistungsmotivation ist ein Beispiel dafür, dass auch in der Motivationspsychologie kognitive Modelvorstellung Einzug hielten

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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Metaphern für den Lerner wurden/ werden in der Pädagogischen Psychologie bemüht? 

Zögling

Forscher

Baumeister

Computer

Manager

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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Aussagen zu Erziehungsstilen sind zutreffend? 

Ein autoritärer Erziehungsstil bedeutet ein hohes Maß an Lenkung und ein hohes Maß an Zugewandtheit

Ein vernachlässigender Erziehungsstil geht mit den ungünstigen Prognosen einher

Der Zusammenhang zwischen bestimmten Erziehungsstilen und Entwicklung von Kindern ist universell und kulturunabhängig

vernachlässigender und autoritative Erziehungsstile gehören zu den permissiven

Ein autoritärer Erziehungsstil geht seitens der Kinder mit einem geringen Selbstwert einher und starken nach außen gerichteten Verhaltensproblemen (z.B. Drogenmissbrauch)

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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Themenbereiche untersucht die Wissenspsychologie? 

Repräsentation und Organisation von Wissen und Gedächtnis

Erwerb von Wissen

Intelligenzstrukturen

Persönlichkeitseigenschaften

Anwendungen des Wissens beim Denken und Handeln

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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Aussagen über den Wissenserwerb sind zutreffen? 

Offene Aktivität, wie zB bei Schülerexperimenten beobachtbar, ist keine notwendige Voraussetzung für mentale Aktivität.

Die Perspektive der aktiven Informationsverarbeitung geht davon aus, dass die Gestaltung des Lehrmaterials direkt den Wissenserwerb vorhersagt.

Für die Perspektive des aktiven Tuns spricht der stabile Befund, dass in Peer-Tutoring-Situationen der Lehrende immer mehr lernt als der Zuhörende.

Von beispielbasiertem Lernen, etwa im Physikunterricht, ist dringend abzuraten, da Beispiele den Lerner in eine passive, lernhinderliche Position versetzen.

Der Wissenserwerb beim erkundenden Lernen leidet unter einer hohen Strukturierung.

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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Aussagen zum Gedächtnis & bzw. zu Gedächtnisprozessen sind zutreffend? 

Die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses wird als nahezu unbegrenzt angenommen.

Während Novizen Informationen als sog. Informationsklumpen (chunks) aufnehmen, verarbeiten Experten die einzelnen Informationseinheiten.

Im Arbeitsgedächtnis werden aus Daten Informationen.

Vergessen kann in erster Linie als Zerfall von Gedächtnisspuren verstanden werden.

Interpretieren, Organisieren, Elaborieren, Stärken, Generieren, sowie metakognitive Prozesse unterstützen die Überführung von Informationen aus dem Arbeits- in das Langzeitgedächtnis. (+)

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M9 Kurs 28 SS 14

Welche Aussagen über Übung sind zutreffend? 

In Übungsstudien zeigt sich typischerweise, dass die Effekte von Übung zunächst gering ausfallen und mit steigender Zahl von Übungseinheiten immer größer werden.

Massierte Übung führt bei gleicher Gesamtübungszeit zu größeren Lernerfolgen als verteilte Übung

Teilkompetenzen sollten so kleinschrittig und dekontextualisiert wie möglich geübt werden

Überlernen hat sich als schädlich für den langfristigen Lernerfolg erwiesen

Übung hat häufig das Ziel, das Arbeitsgedächtnis zu entlasten