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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 04.08.2015 / 15.08.2020
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M8 Kurs 26 SS 14

Was lässt sich nicht aus Theorie XY von McGregor ableiten? 

Dezentralisierung

ganzheitliche Aufgabengestaltung

Spezialisierung

Job Enrichment

Delegation

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M8 Kurs 26 SS 14
Reifegradmodell nach Hersey/Blanchard 

Modell hat 2 Komponenten: Arbeitsreife und psychische Reife

Organisations- und Kommunikationsreife

Bei M2 liegt Arbeitsreife vor, Kommunikationsreife fehlt

bei M3 sind bei Reifegrade vorhanden

erfolgreich bei geringer Reife ist ein integrativer Stil

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M8 Kurs 26 SS 14

Welche Kombination von Theorie/Modellen zählt zur interaktionalen Führung? 

VDL + LMX

Full Range leadership

MLM LEM

Reifegrad nach Blanchard und Weg Ziel Theorien

Kontingenztheorie nach Fiedler

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M8 Kurs 26 SS 14

Welche Aussagen zur Führung sind falsch? 

nach Bass unterscheidet man 4 Effekte Transformaler Führung: idealisierender Einfluss, inspirierende Motivierung, intellektuelle Stimulierung, individualisierende Mitarbeiterorientierung

im MLQ werden 3 Facetten transaktionaler Führung unterschieden: Kontingente Belohnung, Management by exzeptionell Passive, Management by exzeptionell active

nach Blake und Mouton wird angenommen, dass sich mitarbeiterorientiertes und aufgabenorientiertes Führen nicht gegenseitig ausschließt, sondern ergänzt

nach der Kontingenztheorie von Fiedler sind Führungskräfte mit hohem LPC in Situationen hoher und sehr geringer Günstigkeit erfolgreicher als Führungskräfte mit niedrigem LPC

Im Entscheidungsansatz der Führung von Vroom und Yetton wird vorgeschlagen, dass Führungskräfte den Grad der Partizipation der Untergebenen abhängig von der Ausgangssituation zwischen autoritärer Alleinentscheidung und Gruppenentscheidung treffen

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M8 Kurs 26 SS 14
Welche der folgenden Aussagen zum Thema Vertrauen ist richtig? 

Identifikationsbasiertes Vertrauen ist die höchste Form des Vertrauenns. Sie basiert auf der Annahme, dass der andere die eigenen Ziele, Absichten oder Werte teilt und deswegen stellvertretend für einen selbst handelt.

Kalkulatives Vertrauen basiert im Wesentlichen auf eigenen Erfahrungen mit der betreffenden Person über längeren Zeitraum, aus denen sich oft auch emotionale Bindungen ergeben.

Wissensbasiertes Vertrauen basiert in erster Linie auf ökonomischen Zweck- Überlegungen

Beim erfahrungsbasierten Vertrauen ist wahrgenommener Vertrauensbruch am schwersten wieder gut zu machen, da hier Enttäuschung fundamentale Werte berührt.

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M8 Kurs 26 SS 14

Ein zentrales Ergebnis der Metaanalyse von Damanpour (1991) zum Thema Innovation war, dass... 

sich Konflikte negativ auf Innovationen auswirken

die Gestaltung der Organisation eine untergeordnete Rolle hinsichtlich Innovationen spielt

der Innovationsprozess zyklisch verläuft

Innovationen meist Ideen eines Einzelnen entspring

sich Zentralisation von Macht negativ auf Innovationen auswirkt.

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M8 Kurs 26 SS 14

Welche der folgenden Aussagen zum Thema Arbeit in der Gruppe ist falsch? 

Im Vergleich zu taylorisierter Gruppenarbeit lässt selbstorganisierte Gruppenarbeit erweiterte Arbeitsumfänge mit Taktentkopplung zu.

Allioth (1983) nennt u. a. eine vorausgehende Schulung, ein passendes Entlohnungssystem und ein erkennbares eigenes Territorium als Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung von Gruppenarbeit.

Campion Medsker und Higgs (1993) gruppieren in ihrem integrierten Modell zur Gruppeneffektivität zahlreiche Antezendenzien von Effektivität in 5 Bereiche: Job Design, Interdependenzen, Zusammensetzung, Kontext und Prozess

Nach dem Punctuated equilibrium model von Gersick (1988) leistet die Arbeitsgruppe bis zur kalendarischen Mitte eines Projekts den Großteil der Arbeit, verfällt dann aber in einen Zustand der Trägheit, so dass die letzten 10 % der Aufgabenerfüllung erst k

Eine Maßnahme um Gruppendenken entgegenzuwirken ist, neben gemeinsamen Sitzungen der gesamten Gruppe auch mehrere Subgruppen unabhängig voneinander Problemstörungen entwickeln oder durchspielen zu lassen.

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M8 Kurs 26 SS 14

Welches der nachfolgend beschriebenen Gruppenphänome zählt nicht zu möglichen Problemen von Gruppenarbeit? 

Trittbrettfahren

Sucker Effekt

Köhler Effekt

Gruppendenken

social loading

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M8 Kurs 26 SS 14

Welches Konzept bezeichnet nach Brown die psych. Identifikation mit der Arbeit, d.h. das Ausmaß in dem die Arbeit für das pers. Selbstkonzept relevant ist? 

Organisationales Commitment

Job satisfaction

Job involvement

Organisational Citizenship Behavior

Organisationale Identifikation

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M8 Kurs 26 WS 14/15

In der Abteilung, in der Frau Aufmerksam arbeitet, gibt es seit kurzem eine neue Führungskraft. Sie hat beobachtet, dass ihre neue Führungskraft die Mitarbeiter auf der einen Seite in Entscheidungsprozesse mit einbezieht und auf der anderen Seite klare Zielvorhaben setzt.Außerdem scheinen der Führungskraft Konkurrenzbereitschaft und Selbstbewusstsein sehr wichtig zu sein. Nach Hofstede (2001) lassen sich die landeskulturellen Besonderheiten im Führungsstil in fünf Dimensionen zusammenfassen. Die Führungskraft in der Abteilung von Frau Aufmerksam entspricht genau dem typisch deutschen Führungsstil, denn im Allgemeinen beruht die Betonung der deutschen Führungskultur auf der Ausprägung folgender Merkmale: 

Kollektivismus, Unsicherheitstoleranz, Männlichkeit

Feminität, langfristige Orientierung, Individualismus

Niedrige Machtdistanz, Unsicherheitsvermeidung, Männlichkeit

Kollektivismus, Unsicherheitstoleranz, Machtdistanz

Hohe Machtdistanz, Unsicherheitstoleranz, Kollektivismus

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M8 Kurs 26 WS 14/15

 

Was kennzeichnet nach Glasl (1990) eine "win-lose" Situation im Stufenmodell der Konflikteskalation? 

Polarisierung und Debatte

Verhärtung und Taten statt Worte

Zersplitterung und begrenzte Vernichtungsschläge

Drohstrategien und Gesichtsverlust

Körperliche Gewalt

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M8 Kurs 26 WS 14/15

Welche Kommunikationsstruktur eignet sich laut Shaw (1964) am besten für komplexe Aufgaben,
bei der alle Mitarbeiter an einer Lösung beteiligt sind? 

Totale

Kette

y

Kreis

Rad

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M8 Kurs 26 WS 14/15

Was versteht man unter dem Gruppenphänomen social facilitation? 

Vergleich mit anderen stachelt die Gruppenmitglieder zu mehr Leistung an

Die Anwesenheit anderer Personen alleine hat eine motivationsförderlicher Wirkung

Die Leistung von relativ schwachen Mitgliedern wird von stärkeren Gruppenmitgliedern ausgeglichen

Schwächere Mitglieder steigern ihre Anstrengung, weil sie andere nicht im Stich lassen wollen

Identifikation mit der eigenen Gruppe fördert unter Wettbewerbsbedingungen die Anstrengungsbereitschaft

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M8 Kurs 26 WS 14/15

Einführung von Gruppenarbeit kann sich nachteilig auswirken. Welches Problem kann auftreten? 

social labouring

Köhler Effekt

social compensation

Transaktives Gedächtnis

Sucker Effekt

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M8 Kurs 26 WS 14/15

Welches ist keine Regel der prozeduralen Gerechtigkeit nach Leventhal? 

Legitimität der Führungskraft

Konsistenz der Regelanwendung

Korrektur von Fehlern

Repräsentativität

Unvoreingenommenheit des Vorgesetzten

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M8 Kurs 26 WS 12/13

In Anlehnung an Scholl werden den Organisaationstheorien unterschiedliche Methaphern zugeordnet. Welche Organisationstheorie wird

dabei am besten durch die Vertragsmethapher charakterisiert? 

Theorie der idealen Bürokratie (Weber)

Entscheidungsorientierter Ansatz (March/Simon)

Humanistische Theorie (Mc Gregor)

Prinzipal-Agent Theorie

Rollentheorie (Katz/Kahn)

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Scholl teilt (Unternehmens)Netzwerke anhand zweier Dimensionen in unterschiedliche Kategorien ein. Welcher Art von Netzwerken lässt sich das Netzwerk von Anwendungsentwicklern (Apps) auf Apple Geräten am ehesten zuordnen? 

Hierachrisch - stabiles Netzwerk

hierarchisch- dynamisches Netzwerk

Heterarchisch-stabiles Netzwerk

Heterarchisch - dynamisches Netzwerk

Dynaxisches Netzwerk

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Organisationskultur - welche Aussage passt nicht zum Modell von Schein 

es gibt 3 unterschiedliche Ebenen von Kultur

Organisationsform = kulturelles Artefakt

Kulturkern = Normen und Standards

Normen & Standards können teilweise auch unbewusst sein

Artefakte sind interpretationsbedürftig

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M8 Kurs 26 WS 12/13 Mitarbeiterbefragungen - was trifft nicht zu? 

immer alle Mitarbeiter befragen

Meinungsumfragen = explorative Erfassung der Sicht der Mitarbeiter zu einem bestimmten Themengegenstand

Management sollte eingeweiht sein

Vergleich mit Normwerten ist für Interpretation der Daten sinnvoll

Ziel der MA-Befragung = aus Betroffenen Beteiligte machen

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M8 Kurs 26 WS 12/13

PPM - was ist falsch? 

Bildung eines Entwicklungsteams aus Führungskräften, beteiligten Arbeitern und PP-Experten

Präsentation der Zielvorgaben durch Management und PPM-Experten

Ableitung von Indikatoren für Ziele

Definition der Kontingenzfunktion

Gestaltung Rückmeldesystem

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M8 Kurs 26 WS 12/13

OE nach Argyris & Schön - was ist richtig? 

single-loop = reines Veränderungslernen

double-loop = alle Maßnahmen, die dazu dienen einen abweichenden IST- Zustand wieder an gewünschten SOLL-Zustand heranzuführen

Deutero umfasst Lernprozesse bei denen Korrektur von Zielen und Standards im Zentrum steht.

double-loop bedeutet, dass der gleiche Lernzyklus des singelloop 2x durchlaufen wird, weil im 1. Anlauf nicht gewünschte Ergebnisse erreicht wurden

Deutero = Prozesslernen, da Lernprozesse selbst hinterfragt werden

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Einen pragmatischen und deshalb in der Praxis beliebter Ansatz zur Organisationsentwicklung stellen die fünf Disziplinen von Senge dar.Senge postuliert, dass die Organisation und ihre Mitarbeiter fünf Disziplinen beherrschen sollten um lernfähig zu sein. Welche Aussage zu diesen Disziplinen ist falsch? 

Personal Mastery bezeichnet die Fähigkeit der einzelnen Mitarbeiter zur Selbstführung und Persönlichkeitsentwicklung

Mental Models bezeichnen implizite, in der Regel unbewusste Denkmodelle der Organisation, welche die Wahrnehmung und das Verhalten bestimmen.

Shared Visions bezeichnet das Vorhandensein einer gemeinsamen Vorstellung von Zukunft des Unternehmens.

System thinking meint, dass lineare Ursache –Wirkungs-Beziehungen von Mitgliedern einer Organisation (d.h. dem System) gemeinsam wahrgenommen werden.

Team lerning bezeichnet die lernförderliche Ausgestaltung von Kommunikation und Interaktion im Team.

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M8 Kurs 26 WS 12/13
Transformationale Führung: Was ist falsch? 

Idealized Influence

Intrinsic Persuasion

Inspirational Motivation

Intellectual Stimulation

Individual consideration

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Fiedler. Was ist falsch? 

Situation sollte solange verändert werden, bis sie auf die jeweilige Führungskraft und deren Führungsstil passt

LPC=Indikator für das Ausmaß der Mitarbeiterorientierung

Günstigkeit der Situation definiert als Beziehung zw Führungskraft und Gruppe;Aufgabenstruktur;Qualifikationsniveau

Situationen mittlerer Günstigkeit bei Mitarbeiterorientierung am effektivsten

Kognitive Ressourcentheorie von Fiedler und Garcia basiert auf diesem Modell

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Führung wird im organisationspsychologischen Kontext oftmals mit Macht gleichgesetzt. French & Raven: Welche Aussage zu Machtbasen ist falsch? 

Belohnungsmacht basiert auf der Fähigkeit, andere materiell oder immateriell zu belohnen, zB mit Geld

Identifikationsmacht ist die Basis, dass Geführte dem Führenden zB nacheifern

Legitimationsmacht drückt sich immer in einer formalen Position aus, zB in der Stellung als Vorgesetzter

Bestrafungsmacht basiert auf dem Vermögen, andere zu bestrafen, zB Entzug von Privilegien

Expertenmacht beruht auf Informations- oder Erfahrungsvorsprung

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Welche der nachfolgend beschriebenen Gruppenphänomene zählt nicht zu den möglichen Problemen von Gruppenarbeit? 

Trittbrettfahren

Sucker Effekt

Gruppendenken

Social Loafing

Köhler Effekt

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Antwort D

Welche Aussage zum Motivationspotential der Arbeit nach Hackman und Oldham ist falsch? 

Im Modell werden nicht ausschließlich Faktoren berücksichtigt, die sich aus der Arbeitsgestaltung (z.B. Aufgabenvielfalt) ergeben, sondern auch individuelle Faktoren werden berücksichtigt (Bedürfnis zu wachsen).

Mehr Autonomie führt im Modell über eine höhere erlebte Verantwortlichkeit zu mehr Motivation.

Die Zusammenhänge im Modell werden durch die Stärke der persönlichen Wachstumsbedürfnisse moderiert

Fehlende Rückmeldung aus der Aufgabenerfüllung kann im Modell durch eine höhere Anforderungsvielfalt kompensiert werden

Ganzheitliche Aufgabengestaltung führt im Modell zu einer höheren erlebten Sinnhaftigkeit

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Einen bedeutsamen Einfluss auf die zukünftige Motivation und Anstrengung hat die Attribution. Dabei gibt es unterschiedliche Attributionsstile die sich vor allem darin unterscheiden ob die Ursachen für das Ergebnis internal, external, stabil oder variabel zugeschrieben d.h. attributiert werden. Welche Aussage ist falsch? 

Ein selbstwertdienlicher Attributionsstil liegt vor, wenn Erfolge intern und stabil attributiert werden, Misserfolge variabel, external

Die Erklärung einer verweigerten Beförderung auf die schlechte Stimmung des Chefs ist eine externale, variable Attribution

Attributionsstile sind z.T. auch kulturgebunden

Die Erklärung eines Projekterfolges durch gute eigene Vorbereitung und Planung ist ein Beispiel für internale und stabile Attribution.

Da habe ich wieder einmal Pech gehabt, lässt auf externalen und stabilen Attributionsstil schließen.

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Welches Konzept bezeichnet nach Brown die psych. Identifikation mit der Arbeit, d.h. das Ausmaß in dem die Arbeit für das pers. Selbstkonzept relevant ist? 

Organisationales Commitment

Job satisfaction

Job involvement

Organisational Citizenship Behavior

Organisationale Identifikation

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M8 Kurs 26 WS 12/13

Brandstätters Modell. Müller ist im Vergleich zu Maier unterbezahlt. Was ist keine Strategie zur Ärgerbewältigung? 

Müller geht jeden Tag 10 Minuten früher nach Hause

Müller kündigt

er nimmt Frau Schmidt als Vergleich weil sie noch weniger verdient und orientiert sich ab jetzt an ihr statt an Herr Maier

er beklagt sich bei seiner Lebensgefährtin, welche ihm Trost spendet

betont in Teambesprechung, Maier kann anstehende Aufgaben übernehmen weil er mehr verdient, Maier macht das dann auch