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Lernende 51 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 04.08.2015 / 04.09.2019
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M8 Kurs 24 SS 14

Welche Aussagen zu psychischen Beanspruchung ist richtig? 

Zusammentreffen emotionale Erschöpfung, Zynismus...=pathogene Trias

Nach Mohr, Rigotti und Müller 3 Facetten Anspannung, Widerwille, Gereiztheit

psychische Ermüdung hier wurde es fies: Teile der Antwort stimmten, andere nicht!

Monotonie ist durch einen Tätigkeitswechsel schnell behebbar

Antonowsky beschreibt Kohärenzsinn als Ressource 3 er Komponennten

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M8 Kurs 24 WS 14/15

Welche der nachfolgenden Aussagen über die Bedeutung der Arbeit für den Menschen ist falsch? 

In Anlehnung an Jahoda postulieren Semmer und fünf psychosoziale Funktionen der Arbeit: Aktivität u Kompetenz, Kooperation u Kontakt, Zeitstrukturierung, pers. Identität und soziale Anerkennung

Die (Un)sicherheit des Arbeitsplatzes ist ein Belastungsfaktor mit hoher Gesundheitsrelevanz. Drohende EWL beeinträchtigt u.a. die (Noch)Beschäftigten durch Sorge um ihren Arbeitsplatz

Hinsichtlich der psychosozialen Funktionen der Arbeit hat sich eine deterministische Sichtweise mit Blick auf Arbeit und Persönlichkeit etabliert

Arbeitstätigkeit und Nichterwerbsarbeit haben deutlichen Einfluss auf Persönlichkeit und Kompetenzentwicklung

Neue Arbeitsformen wie Telearbeit und flexible Arbeitzeiten machen Neubewertung der Arbeitsbegriffe notwendig

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M8 Kurs 24 WS 14/15

Die Gesamtheit aller Erfassbaren Einflüsse,
die von außen auf den Menschen zukommen und auf ihn psychisch einwirken nennt man.... 

psychische Handlungsanforderungen

Psychische Regulationserfordernisse

Psychische Belastung

Psychische Beanspruchung

Psychologischer Vertrag

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M8 Kurs 24 WS 14/15

Welche der bei Dunkel und Resch (2010) beschriebenen Arbeitsanalyseverfahren sind weder bedingungsbezogen, noch objektiv? 

FSD+ISTA

JDS+SALSA

MTO+REBA

TAI+TBS

VERA+AVAH

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1 Kommentare

  • 20.02.2018
    Beobachtung ist doch bei K...
1

M8 Kurs 24 WS 14/15

Das abgebildete "OTKA-Schema" (synomym Trichter-Modell) nach Hacker (1995). (Abbildung) 

... bildet die Basis für die psychologische Anforderungsanalyse.

... empfiehlt auf der Ebene O die Durchführung von Beobachtungen (Observations).

... gibt die Ebene A die Analyse der Aufgaben und Ausführungsbedingungen an.

... ordnet der Ebene T die Tests der Beanspruchungsanalyse.

... gibt auf Ebene K das Kernstück der Arbeitsanalyse, die Tätigkeitsanalyse, an.

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M8 Kurs 24 WS 14/15

Welche der folgenden Aussagen über Emotionsarbeit sind falsch? 

Emotionsarbeit ist in der Regel mit dem Auftreten emotionaler Dissonanz verbunden.

Emotionsarbeit stellt besondere Anforderungen an die Emotionsregulation.

Emotionsarbeit stellt eine spezifische Form von Arbeitsanforderung dar, die insbesondere in Dienstleistungstätigkeiten auftritt.

Empirisch zeigen sich Zusammenhänge zwischen Emotionsarbeit und einer ganzen Reihe von Beanspruchungsindikatoren wie Burnout und Gereiztheit, auch wenn der Einfluss anderer Arbeitsstressoren bereits statistisch kontrolliert wird.

Üblicherweise wird bei Emotionsarbeit zwischen "surface faking" (Unterdrückennegativer Emotionen) und "inauthentic faking" (unauthentisches Zeigen von positiven Emotionen) unterschieden.

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M8 Kurs 24 WS 14/15

Die reversible Minderung der persönlichen Leistungsvoraussetzung, die zu Effizienzminderung der Tätigkeit führt, wird arbeitspsychologisch bezeichnet als... 

Monotonie

Vigilanzproblematik

psychische Sättigung

psychische Ermüdung

psychische Erschöpfung

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M8 Kurs 24 WS 14/15

Welche der folgenden Aussagen über Burnout sind richtig? 

Anders als beim MBI (1996) werden im OLBI/OBI (2001) nur noch 2 Dimensionen (exhaustion und disengagement) unterschieden

Nach Maslach und Jackson (1986) sind typische Symptome für Burnout psychische Ermüdung, Monotonie, psychische Sättigung und Stress

Freudenberger beschrieb den Begriff "Burnout" erstmals in seinen Untersuchungen zu interaktionsreichen Tätigkeiten mit Flugbegleiterinnen

Für das Entstehen von Burnout sind vorrangig Persönlichkeitsfaktoren wie Neurotizismus oder Typ A- Verhalten entscheidend, weniger jedoch arbeitsbedingte Faktoren wie Tätigkeitsspielraum oder mangelnde Wertschätzung

Burnout zeichnet sich durch ein festes Reaktionsmuster aus, das über verschiedene Berufsgruppen und unterschiedliche Anforderungen hinweg generalisiert