M7 - 3416 - Einführung in die Differentielle & Persönlichkeitspsychologie
Einführung in die Differentielle Psychologie & Persönlichkeitspsychologie
Einführung in die Differentielle Psychologie & Persönlichkeitspsychologie
-
- 1 / 264
-
Cartes-fiches
Folgen dem Prinzip der Heterostase und beziehen sich auf höhere Bedürfnisse
Existenzialistische Persönlichkeitstheorie
- Mittelpunkt: Mensch als Person & menschliche Werte
- Grundlage für humanistische orientierte Psychologie
Vertreter Existenzialistische Theorie
- Nietzsche
- Kierkegaard
- Heidegger
- Stare
- Camus
Bestimmungsstücke Existenzialistische Persönlichkeitstheorie
- Dasein: Art & Weise des Erlebens
- Umwelt: physikalisch objektive Welt
- Mitwelt: Interaktionen mit Anderen
- Eigenwelt: Intrapersonale Welt
Theorie der Selbstdetermination: Subtheorien (Deci & Ryan)
- Theorie der kognitiven Evaluation
- Theorie der organismischen Integration
- Theorie der kausalen Orientierung
- Theorie der Grundbedürfnisse
Theorie der Selbstdetermination: Ziel (Deci & Ryan)
- Angeborenes & aktives Streben nach Wissenserweiterung
- Streben nach Autonomie
- Streben nach Homonomie
Tendenz zur inneren Organisation & ganzheitlicher Selbstregulation
Streben nach Integration der eigenen Person in den sozialen Kontext
Grundbedürfnisse (Theorie der Selbstdetermination)
- Kompetenz
- Verbundenheit
- Autonomie
Theorie der kognitiven Evaluation (Deci & Ryan)
- Konzept der intrinsischen Motivation
- perceived locus of causality
- perceived competence
Perceived locus of causality (Deci & Ryan)
- wahrgenommene Kontrolle der Ursachen
- Verstärkung der intrinsischen Motivation, wenn die Ursachen für ein bestimmtes Outcome als kontrollierbar erscheinen
Perceived competence (Deci & Ryan)
- wahrgenommene Kompetenz
- Intrinsische Motivation wird erhöht, wenn der Kontext Kompetenz vermittelt
Theorie der organismischen Integration (Deci & Ryan)
- Amotivation
- Extrinsische Motivation
- Intrinsische Motivation
4 Formen der Extrinsische Motivation (Theorie der organismischen Integration)
- externale Regulation
- introjizierte Regulation
- Regulation durch Identifikation
- Integrierte Regulation
Verhaltensregulation durch Belohnung
Wechsel zu Selbstverstärkung
Vorgegebenes Verhaltensziel wird von der Person bewusst akzeptiert & als persönliche relevant übernommen
Übernahme von Verhaltenszielen --> Kongruenz mit Wertmaßstäben & Zielen einer Person
Beschreibung interindividueller Unterschiede in der Tendenz, sich im Hinblick auf Verhaltensregulation an sozialer Umwelt zu orientieren
Theorie der kausalen Orientierung - Bestimmungsstücke
- Autonomie-Orientierung
- Kontroll-Orientierung
- Unpersönliche Orientierung
Intrinsische & integrierte Regulation
Externe & introjizierte Regulation
Amotivation
Eigenschaften
- Klasse funktional äquivalenter Verhaltens-/ Erlebnsweisen
- stabil über die Zeit
- transsituativ konsistent
Es ist möglich & sinnvoll alle Personen im Hinblick auf eine Eigenschaft zu beschreiben
- Beschreibung von Personen im Hinblick auf allgemeine Dimension/ Eigenschaften
Persönliche Disposition (Gordon Allport)
- bestmögliche Analyseeinheit der idiographischen Persönlichkeitsforschung
- Charakterisieren die Einzigartigkeit des Individuums
- es gibt keine tragfähige Methode zu Erfassung & Analyse
Ausprägung einer Person auf einer bestimmten Eigenschaft ist messbar und quantifizierbar
Datenquellen nach Cattell
- L-Daten
- Q-Daten
- T-Daten
Life record Data: Daten aus der Lebensgeschichte
Questionaire Data: Selsbtauskünfte einer Person in Fragebögen
Test Data: Daten aus standardisierten Testverfahren
Mathematisches Verfahren um die Zahl der erfassten Items auf grundlegende Dimensionen zu reduzieren
Es besteht Interkorrelation zwischen den einzelnen Variablen
Faktorenanalyse - Extraktion
- aus den Interkorrelationen werden sukzessiv Faktoren extrahiert
- Kriterium der Faktorenextraktion ist die möglichst hohe Varianzaufklärung
Faktorenanalyse - Techniken
PCA: Hauptkomponentenanalyse
PFA: Hauptachsenanalyse
Gibt an wie hoch einzelne Variablen mit dem Faktor korrelieren
Faktorenrotation
- Drehung des Raumes, der durch die Faktoren gebildet wird
- Optimierung der Interpretierbarkeit --> Ladungsmuster werden eindeutiger
Laden sehr hoch auf einen Faktor und sind ausschlaggebend für die subjektive Benennung des Faktors
Faktoren der Übereinstimmung Selbst-/ Fremdeinschätzung
- Visibilität
- Vertrautheit zwischen den Personen