M6a - Grundlagen der Testkonstruktion

Lernkarten zum Modul 6a des Bachelor-Studiengangs Psychologie an der Fernuniversität Hagen

Lernkarten zum Modul 6a des Bachelor-Studiengangs Psychologie an der Fernuniversität Hagen


D. M.
Diese Lernkarten decken die Grundlagen der Testkonstruktion auf Universitätsebene ab. Sie konzentrieren sich auf die Erstellung und Bewertung von Items, die Anwendung von Faktorenanalysen, die Bestimmung von Trennschärfe und Reliabilität sowie die Interpretation von Modellen und Verfahren. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Psychologiestudenten, die sich auf Prüfungen im Bereich der Testtheorie und -konstruktion vorbereiten, da sie wichtige Konzepte und Methoden vermitteln, die für die Entwicklung und Auswertung von Tests essenziell sind.
Cartes-fiches
108
Utilisateurs
102
Langue
Allemand
Catégorie
Psychologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
05.01.2016 / 10.02.2025

Cartes-fiches

Kapitel 3:

Cronbachs Alpha ist ein Reliabilitätsmaß für interne Konsistenz.

Kapitel 3:

Bei der Fremdtrennschärfen-Bestimmung ist keine Part-Whole-Korrektur nötig.

Kapitel 3: Stichwort Itemschwierigkeit. Welche Aussage stimmt?

Kapitel 3:

Bei der M6a-Klausur SS 2017 werden im September 600 der 800 teilnehmenden Studierende eine 1,0 schreiben und nur 10 Studierende eine 4,0. Um welche Art der Verteilung handelt es sich hierbei?

 

Kapitel 3: "Eine Trennschärfe stellt die korrigierte (x) einer Aufgabe mit einer Skala da." Was ist x?

Kapitel 3: Welche Aussage stimmt?

 

Kapitel 3:

Bei einem dichotomen Item mit einer Itemschwierigkeit von 50% liegt die Itemvarianz  bei...

Kapitel 3: Die Itemlösewahrscheinlichkeit des Items x beträgt p=0,3. Die Itemlösewahrscheinlichkeit von Item y beträgt 0,1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für die Lösung beider Items bei lokaler stochastischer Unabhängigkeit?

Kapitel 3: Ohne Part-Whole-Korrektur kommt es zu einer Überschätzung der Itemschwierigkeit. Richtig oder falsch?

Kapitel 3: PTT. Welche Aussage zum dichotomen Rasch-Modell stimmt? (x aus 5)

Kapitel 3. PTT: Umso positiver der Wert der logistischen Funktion umso:

Kapitel 3: Beim Birnbaummodell handelt es sich um ein 2-Parametermodell, das aus dem Personenparameter, dem Itemparameter und dem Trennschärfeparameter besteht. Richtig oder falsch?

Kapitel 3: Bei welchem Modell geht man davon aus, dass die Trennschärfen aller Items gleich sind?

Kapitel 4:

Welches Ergebnis sollte der Bartlett-Test auf Sphärizität haben, damit eine Faktoren-Analyse sinnvoll ist?

Kapitel 4: Die PAF und die PCA sind Verfahren der...

Kapitel 4: Bei welcher Extraktionsmethode der EFA entfällt der Fehlerterm?

Kapitel 4: Welche Aussage stimmt?

Kapitel 4: Welche Aussage stimmt?

Kapitel 4: Ein Item, der auf einem Faktor hoch und gleichzeit auf anderen niedrig lädt, nennt man:

Kapitel 2:

Welche ist keine Kategorie von Persönlichkeitsitems nach Angleitner?

Kapitel 2: Das Primärfaktorenmodell von Thurstone ist lässt sich welchem Testkonstruktionsprinzip zuordnen?

Kapitel 2: Die RBS von Marcu slässt sich welchem Testkonstruktionsprinzip zuordnen?

 

Kapitel 4:

Ich bin die gewichtete Kombination der Items auf einem Faktor. Mein Mittelwert ist null und ich bin extrem stichprobenabhängig. Wer bin ich?

Kapitel 4:

SEM wurde für (x) entwickelt, wird aber meist bei Korrelationen angewandt. Was fehlt?

 

Kapitel 4: In SEM-Modellen werden latente Variablen wie dargestellt?

:

Kapitel 4: Welches Verfahren lässt sich als Spezialfall der SEM auffassen?

Kapitel 4: Laut Jöreskog ergeben sich maximal wieviele Variablenklassen in der SEM?

Kapitel 4: In welchem Modell werden zahlreiche Pfade bereits vor dem Start der Berechnung auf 0 gesetzt?

Kapitel 4: Die Berechnung von z-Werten setzt mindestens welches Skalneniveau voraus?

Kapitel 4: Die Berechnung von Prozenträngen setzt mindestens welches Skalneniveau voraus?

 

Kapitel 4: Die PCA ist in SPSS voreingestellt. Richtig oder falsch?

Kapitel 4: Ich habe einen Datensatz, deren Variablen Absolutskalenniveau haben. Kann ich eine FA durchführen, ja oder nein?

Kapitel 4: Wie hoch ist der immer Mittelwert der Faktorwerte?

Kapitel 4: Die EFA gehört zu den linearen Strukturgleichungsmodellen?

Kapitel 5:

Richtlinien richten sich an...

Kapitel 5:

Beurteilungssysteme richten sich an...

Kapitel 2: Die Meidung von Gemeinplätzen wird welcher Formulierungsrichtlinie zugeordnet?

Kapitel 3: Bei der univariaten Normalverteilung ist es nicht notwendig, dass alle Items individuell normalverteilt sind. Richtig oder falsch?

Kapitel 5: Was bezeichnet den Anteil der richtig klassifzierten Personen unter allen Personen, die das Kriterium nicht erfüllt haben?

Kapitel 5: Was bezeichnet den Anteil der richtig klassifzierten Personen unter allen Personen, die das Kriterium erfüllt haben?

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