M6 Grundlagen der Testkonstruktion
Kurs 03421, Kapitel 2 – Testkonstruktion: Von der Planung zum ersten Entwurf
Kurs 03421, Kapitel 2 – Testkonstruktion: Von der Planung zum ersten Entwurf
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Lernkarten
Retrospective Behavioral Self-Control Scale (RBS, Marcus, 2003)
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beruht auf der Definition von Selbstkontrolle in der kriminologischen Theorie (Gottfredson 1990): Meidung von selbts-schädlichen Handlungen
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Items, die konkrete Handlungsbeispiele beschreiben, nicht Generalisierungen
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Stabilität über die Lebensspanne – Items nach Lebensabschnitten geordnet
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Postulat: homogenes Konstrukt = empirisch eindimensional
Wann werden im Zuge der rationalen Testkonstruktion empirische Daten erhoben?
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Verkürzung der Skala mittels empirischer Itemanalyse
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Spätestens bei der Validierung
Externale Strategie nach Amelang und Schmidt-Atzert (2006), NICHT nach Marcus
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Vorliegen verschiedener Gruppen von Personen, die mit hlfe des Tests unterschieden werden
Typische Anwendungsfälle der externalen Strategie der Testkonstruktion
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Vorliegen / Nichtvorliegen von Persönlichkeitsstörungen
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Vorhersage grundsätzlich kontinuierlicher verteilter Merkmale, z.B. berufliche Leistung; oft (Extrem)Gruppenbildung wie „Niedrigleister“ und „Höchstleister“
Welche Methode der externalen Testkonstruktion setzt die Aufteilung in Gruppen technisch voraus?
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(traditionell:) vertikale Prozentmethode nach England (1971)
Prinzip der externalen Testkonstruktion
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kriterienorientiert: Auswahl der Items nach dem Prinzip der Maximierung des empirischen Zusammenhangs mit einem Kriterium (Extremfall: „blinder Empirizismus“ / „dust bowl empiricism“: ohne inhaltliche Erwägungen)
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abzugrenzen: Kriterumsorientierte Tests
Was sind kriteriumsorientierte Tests?
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Kriterium als eine gesetzte Norm (z.B. Lernziel)
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Items werden inhaltslogisch abgeleitet