M3 Biologische Psychologie

Modul 3 Fernuni Hagen Vervollständigt im Januar 2012

Modul 3 Fernuni Hagen Vervollständigt im Januar 2012

Katharina Malzahn
Teacher
Study

Katharina Malzahn
Teacher
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die biologische Psychologie auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie die Funktion von Hormonen, die Übertragung von Signalen im Gehirn, die Struktur und Funktion des Auges, sowie die Rolle verschiedener Hirnareale bei Emotionen und Gedächtnis ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Psychologie, da sie komplexe biologische Prozesse und ihre psychologischen Implikationen verständlich darstellen. Sie behandeln auch die Physiologie von Stressreaktionen, das Immunsystem, sowie die biologische Grundlage von Schlaf und Sexualität.
Flashcards
212
Students
133
Language
German
Category
Psychology
Level
University
Created / Updated
10.01.2012 / 16.02.2024

Flashcards

Glycin

Aminosäure

inhibitorische Wirkung

gonadotrope Hormone des HVL

Follikel stimulierendes Hormon, Luteinisierungshormon

Habituation

Gewöhnung

Hammer

Teil des Mittelohrs

Setzt auf Trommelfell auf

gelenkartig mit Amboss verbunden

Hebb-Regel

1949: Assoziationsstärkeregel

Helikotrema

äußerstes Ende ddes Innenohrs

Verbindung scala tympani mit scala vestibuli

Hormonsteuerung

Hypothalamus setzt Releasinghormone frei --> Releasinghormone bewirken im Hypophysenvorderlappen eine Freisetzung der Hormone oder hemmen die Freisetzung

Hyperalgesie

gesteigerte Schmerzempfindlichkeit die bei Entzündungen entsteht

Hypovolämischer Wassermangel bei erhöhtem Sympathikustonus

Reduktion des arteriellen Drucks --> Ausschüttung Renin --> Umwandlung zu Angiotensin 2 --> Stimulation des Nucleus medianus praeopticus --> Einleitung Trinkverhalten

Hypovolämischer Wassermangel bei Meldung von Druckmangel

Meldung an Hypothalamus --> HVL wird zur Freisetzung von Vasopressin angeregt --> erhöhte Wasserrückresorption in der Niere --> Einleitung Trinkverhalten

Interozeptor

Sinn für Empfindung im Körper

Interphase

Phase des Zellwachstums und Replikation der DNA

Iris

Regenbogenhaut

Muskelfasern zur Veränderung der Pupillengröße

mittlere Augenhaut

ISPS

Hyperpolarisation, Inhibitorisch Postsynaptisches Potential

Verschiebung des Membranpotentials in Richtung negativer Werte,

regelmäßig nach Aktionspotentialen

Kaltsensoren

großteils unmyelenisiert;

schnelle Adaption;

Empfindlichkeit bis 25°C;

3-5mal mehr als Wärmesensoren

Kalzitonin

Gegenspieler des Parathormon

Hormon der Schilddrüse

Kinozilium

längste Stereozilie

Klassifikation der Nervenfasern anhand folgender Kriterien...

- Dicke

- Geschwindigkeit

- Vorhandensein von Myelinscheide mit Schnürringen

Klimakterium

Reduktion der Follikelreifung & Östrogenproduktion (Frau);

Reduktion der Testosteronproduktion (Mann)

Konvergenz (Augen)

Schielen nach innen

Kortikales Modul (primär-visueller Kortex)

Dominanzsäule

Orientierungssäule

farbempfindliche Blobs

Kurzzeit-/ Arbeitsgedächtnis

Informationen sind so lange präsent wie sie benötigt werden

Langzeitgedächtnis

Informationen werden für Jahre gespeichert

Langzeitpotenzierung

wiederholte erfolgreiche Erregungsübertragung führt zu Wachstumsprozess/ metabolischer Veränderung in einer/ beiden Zellen

Leptin

Proteohormon, welches das Hungergefühl hemmt; Hat wichtige Rolle bei der Regulation des Fettstoffwechsels

Limbisches System (Aufgaben)

Vorverarbeitung sensorischer Information,

Bewegungssteuerung,

Beteiligung an psychischen Vorgängen

Limbisches System (zugehörige Strukturen)

Hippocampus, Gyrus cinguli, Amygdala

Luteinisierungshormon

gonadotropes Hormon

Östrogenproduktion

Gelbkörperbildung

Makularorgane

Sacculus: senkrechte Stellung, ständige Reizung der Haarzellen

Utriculus: waagrecht

Stereozilien, Kinozilium, Otolithenmembran

Füllung: Endolymphe

Mechanoinsensitive Nozizeptoren

Reagieren weder auf mechanische, noch auf thermische Reize

Mechanorezeptoren

Primäre Sinneszelle,

nehmen verschiedene Arten taktiler Reize auf

Mechanosensoren: Freie Nervenendigung

"Berührungssensor"

dünne, unmyelenisierte Enden von afferenten myelenisierten Nervenfasern;

Ragen in die Haut hinein und können Schaft der Haarwurzeln umwickeln;

Mechanosensoren: Meissner Tastkörperchen

Reaktion auf Geschwindigkeit der Verformung;

Lammellenförmig;

Schnelle Adaption;

große Anzahl an Fingerspitzen

Mechanosensoren: Merkel Tastzellen

hohe Druckempfindlichkeit;

ovales Nervenende;

langsame Weiterleitung;

große Anzahl an Fingerspitzen

Mechanosensoren: Ruffini-Körperchen

Dehnungsempfindlich;

Spindelförmig;

langsame Weiterleitung;

Spontanaktivität auch ohne Reizung möglich

Mechanosensoren: Vater-Pacini-Lamellenkörperchen

Druck-/ Vibrationsempfindlichkeit

lamellenförmig

MEG - Magnetenzephalografie

Erfassung elektromagnetischer Feldlinien zur Analyse somatosensorischer Reize;

Abbildung der Hirnaktivität bei kognitiven Prozessen & Plastizität des Hirns

Melatonin

Hormon der Epiphyse

Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus

Metaphase

Chromosomen ordnen sich (durch die Spindelfasern) in der Äquatorialebene an; Spindelfasern stellen Verbindung zwischen Chromatid und Zentromer her

Mineralkortikoide

Hormon der Nebennierenrinde

Förderung der Wasserrückresorption

Study