M3 - 3411 - Begriffe
Begriffe aus 3411
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Cartes-fiches
spezialisierte Zelle zur bertragung von Informationen im Organismus
Bestandteil des Neurons
Bestandteil des Neurons
Seitenast des Axons
Ummantelung bei bestimmten Neuronen
Zellkrper eines Neurons
Kontaktstelle zwischen zwei Neuronen
diffus im Nervengewebe verteilte Zellen Hilfsfunktionen (Ernhrung, Sttzfunktion) fr Nervenzellen auch an Neurotransmisson beteiligt
Art von Gliazellen, die die Myelin- bzw. Markscheide um Axone von Neuronen im peripheren Nervensystem ausbilden
Gliazellen des zentralen Nervensystems
elektrische Spannung von ca. -70mV im Inneren des Neurons
Durchlssigkeit der Zellmembran
Proteine zum aktivem Transport von Moleklen entgegen ihres elektrochemischen Gradienten Transport vom 50% mehr NA+ Ionen nach Auáen als K+ Ionen nach Innen
Verschiebung des Membranpotenzials in Richtung positiverer Werte Fortsetzung entlang der Zellmembran und dabei Abschwchung durch elektrochemische Mechanismen mit anschlieáendem Ausgleich
berschieáende Reaktion durch berschreitung des kritischen Schwellwertes von -40mV bei der Depolarisatio
unabhngig von Hhe der berschreitung des kritischen Schwellwertes wird identisches Aktionspotenzial ausgelst
Verschiebung des Membranpotenzials in Richtung negativerer Werte
keine Erregbarkeit mglich whrend dieser Phase
Erregung springt von Einschrung zu Einschnrung
Einschnrungen der Myelinscheide
chemischer Botenstoff
Endbereich des sendenden Neurons
Anfangsbereich des empfangenden Neurons
Synapse von ca. 2nm Breite Zwischenraum wird durch Kontaktmolekle berbrckt Signalbertragung in beide Richtungen durch Wanderung geladener Teilchen
Synapse von ca. 20 - 50nm Breite berbrckung durch Neurotransmitter Signalbertragung nur von Prsynapse zu Postsynapse mglich
Blschen zur Speicherung der Neurotransmitter
spezielle Empfngermolekle fr Neurotransmitter
Stoff der Wirkung eines spezifischen Neurotransmitters simuliert bzw. verstrkt
Stoff der Wirkung eines Neurotransmitters hemmt bzw. verhindert
Wiederaufnahme von nicht an Rezeptoren gebundenen oder enzymatisch abgebauten Transmitters in die abgebende Nervenzelle
inhibitorisches postsynaptische Potenzial Verschiebung des Membranpotenzials der empfangenden Zelle in Richtung eines strker negativen Wertes (Hyperpolarisation)
exzitatorisches postsynaptisches Potenzial Verschiebung des Membranpotenzials der empfangenden Zelle in Richtung eines strker positiven Wertes (Depolarisation)
Ausbildung von Kontakten einer mit mehreren anderen Nervenzellen
Neuronen, die Muskelfasern innervieren
von Sinneszellen wegleitende Neurone
Hemmung eines exzitatorischen Prozesses auf seinem Weg
zwei benachbarte Zellen hemmen sich ber ein dazwischenliegendes Interneuron gegenseitig
Transmitter zugehrige Rezeptoren sind nikotinerg bzw. muskarinerg Wirkung sowohl exzitatorisch als auch inhibitorisch
Nikotin als Agonist
Muskarin als Agonist