M3 - 3411 - Begriffe
Begriffe aus 3411
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Cartes-fiches
Zelle mit Zellkern
Zelle ohne Zellkern
aus Aminosuren zusammengesetzte Molekle
Vorgang der Verteilung / Vermischung
Grad der Unordnung
elektrische Krfte durch Ungleichverteilung der Ladungen
Diffusionskrfte durch Ungleichverteilung der Teilchen
Summe aus Potenzial- und Konzentrationsgradient
Prozess, der gegen die Gleichverteilung von Energie gerichtet ist und in aktiver Energiegewinnung zur Herstellung und Aufrechterhaltung von Energiegradienten besteht (Negentropie)
inneres Gleichgewicht
Festlegung, welche Proteinarten eine Zelle herstellt und damit Art und Funktion der Zelle Einheiten auf der DANN
Summe aller in den Genen angelegten Erbanlagen
uáeres Erscheinungsbild als Folge der Auseinandersetzung zwischen Genotyp mit Umweltbedingungen
Desoxyribonukleinsure
Sequenzvariation eines Gens
Allele mit einer Hufigkeit vom min. 1 bis 2% in der Population
Synthese von Proteinen auf Basis der genetischen Information
Ribonukleinsure Kopie eines DNA-Abschnitts Botenstoff zur bertragung der Information aus dem Zellkern in das Cytoplasma
Prozess zur Anfertigung der RNA als Kopie eines DNA-Abschnitts
bertragung der RNA ins Cytoplasma
Teilstck der DNA
insgesamt 46 Chromosomen (23 Paare) beim Menschen in jeder Zelle (auáer Keimzelle) davon stammen 23 vom Vater und 23 von der Mutter
Teilung des Zellkerns (Prophase --> Metaphase --> Anaphase --> Telophase)
Verdopplung der Erbinformation --> Zellteilung Interphase --> Mitose
Zellwachstum und Replikation der DNA aus Ein-Chromatid-Chromosom wird Zwei-Chromatid-Chromosom
einstrngiges Chromosom
zweistrngiges Chromosom
paarweise angeordnete Chromosomen jeweils von Vater und Mutter (sind genetisch verschieden; jedoch gleich groá und tragen Gene fr die selben Erbmerkmale)
Vervollstndigung der Verdopplung der DNA aus Interphase Auflsen von Kernmembran und Nukleolus
Anordnung der Chromosomen in der quatorialebene
Trennung der Chromatiden jedes Chromosoms und Ziehen zu den gegenberliegenden Zellpolen jeder Zellpol erhlt damit vollstndigen Chromosomensatz
Neubildung von Nukleolus und Kernhlle --> Entstehung von 2 Zellkernen Bildung von zwei neuen Zellmembranen zwischen beiden Zellkernen
Reduktionsteilung des Chromosomensatzes von 2n auf n (bei Keimzellen)
Chromosomensatz nur mit Erbinformation des Vaters (Samenzelle) bzw. Mutter (Eizelle)
Austausch von Genen zw. DNA-Strngen homologer Chromosomen whrend Meiose
nderung der Chromosomenzahl
mehrere Gene von Mutation betroffen (Deletion, Duplikation, Inversion, Translokation)
ein Gen von Mutation betroffen (Basensubsitution, Basendeletion, Baseninsertion)
Verhltnis aus genetisch determinierter Varianz zur Summe aus genetisch determinierter Varianz und umweltbedingter Varianz
angeboren; schnelle, meist unbewusst ablaufende Reaktion