M3 - 3411 - Begriffe

Begriffe aus 3411

Begriffe aus 3411


H. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Neurobiologie und Genetik auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Neurotransmitter, Rezeptoren, Neuronen und deren Funktionen, sowie genetische Konzepte wie Chromosomen, Mutationen und Zellteilung ab. Medizinstudenten und Biologen profitieren von den detaillierten Erklärungen zu Synapsen, Nervenbahnen und der Wirkung verschiedener Botenstoffe. Die Karteikarten helfen dabei, komplexe Zusammenhänge in der Neuroanatomie und -physiologie sowie in der Genetik zu verstehen und zu verinnerlichen.
Flashcards
101
Students
3
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
30.09.2015 / 02.09.2017

Flashcards

Glutamat

exzitatorischer Transmitter

GABA

wichtigster im Gehirn wirkender hemmender Transmitter

Glycin

hemmender Transmitter

Katecholamine

Zusammenfassung der Transmitter Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin

Adrenalin

Hormon, das im Nebennierenmark gebildet wird als Transmitter wirkt es vor allem im Hirnstamm

Dopamin

Transmitter wichtige Rolle bei Steuerung der Willkrmotorik, aber auch im Belohnungssystem und Arbeitsgedchtnis

Noradrenalin

Bildung im Nebennierenmark wie auch in Neuronen Wirkung bei bertragung von sympathischen Nerven auf Erfolgsorgane (innere Organe, Muskelzellen, Fettgewebe)

adrenerge Rezeptoren

verschiedene Haupttypen mit unterschiedlicher auch gegenstzlicher Wirkung unterschiedliche Affinitten wie ?1, ?2, ?1, ?2 usw. wichtige Rolle im vegetativen Nervensystem

Serotonin

Transmitter Produktion in Raphe-Kernen serotonerge Verbindungen im Gehirn und Rckenmark Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus, emotionale Befindlichkeit, Schmerzwahrnehmung, Wahrnehmung von Hunger und Durst

Neuropeptide

Endorphin, Enkephaline, Substanz P, Oxytocin, Neuropeptid Y meist kein direkter Effekt, sondern modulierende Wirkung (Neuromodulatoren)

Neuromodulator

Stoffe, die keinen direkten Effekt haben, sondern modulierend auf Transmitter wirken (z.B. auch Hormone wie strogen)

ionotroper Rezeptor

Transmitter dockt direkt an Rezeptor an und ffnet dabei umliegende Ionenkanle z.B. GABAA, Glutamat, Glycin Rezeptoren

metabotroper Rezeptor

auch als G-Protein-gekoppelter oder second-messenger Rezeptor bezeichnet keine direkte ffnung der Ionenkanale durch Transmitter Auslsen einer Kaskade von intrazellulren Signalprozessen mit anschlieáender ffnung der Ionenkanle auch Hervorrufen von Langzeitnderungen innerhalb von Nervenzellen mglich z.B. Dopamin, Noradrenalin, Serpotonin Rezeptoren

Desensitivierung

Rezeptor wird durch anhaltende Aktivierung unempfindlich gegenber Transmitter

Down-Regulation

Reduktion der Anzahl von Rezeptoren, sobald Transmitter im berfluss vorhanden sind z.B. bei Einnahme bestimmter Drogen

ZNS

zentrales Nervensystem bestehend aus Gehirn und Rckenmark

Rckenmark

Nervensystem, das den Wirbelkanal durchzieht

Pyramidenbahn

absteigende Fasern im Rckenmark nahezu direkte Verbindung zw. Ursprung im Kortex und Motoneuronen Axone bis zu 1m lang

Spinalnerven

Nerven, die das Rckenmark zwischen den Wirbeln verlassen

afferente Fasern

Nerven zur Aufnahme von Informationen aus der Peripherie und Weiterleitung an das ZNS

efferente Fasern

Nerven zur Vermittlung der Reaktionen vom ZNS an die ausfhrenden Organe

Study