LWB Systemautomation

Teilprüfung 2

Teilprüfung 2


Roger Horlacher
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Systemautomation im technischen Bereich, insbesondere auf fortgeschrittenem Niveau. Sie behandeln die verschiedenen Funktionen und Anwendungsgebiete von Robotern, einschließlich ihrer technischen Aspekte wie Bewegungsräume, Koordinatensysteme und Kinematik. Die Karteikarten erklären auch die Aufbau und Einsatz von Industrierobotern, sowie die Vor- und Nachteile ihres Einsatzes. Sie richtet sich an Ingenieure, Techniker und Studierende, die sich mit der Automatisierungstechnik beschäftigen und ein tiefes Verständnis für die Funktionsweise und Anwendung von Robotern erlangen möchten.
Karten
65
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
05.03.2013 / 15.05.2025

Lernkarten

Handhabungsgeräte werden auch nach ihrer Steuerungsart wie folgt eingeteilt:

,

Nenne die 4  Bauarten von Industieroboter.

  • Kartesische Roboter und Portalroboter
  • Scara-Roboter
  • Parallelkinematik-Roboter
  • Knickarmroboter

Nenne Anwendungsgebiete von Katesischen und Portalroboter.

Palettieren

Beschicken von Werkzeugmaschinen

Nenne Anwendungsgebiete von SCARA-Roboter.

Montage

Fügen

Bestücken und Magazinieren

Löten

Nenne Anwendungsgiete von Parallelkinematik-Roboter

Handhabung von Teilen mit hoher Geschwindigkeit

Nenne Anwendungsgebiete von Knickarmroboter

Beschichten und Lackieren

Schweissen

Werkstückhandhabung

Palettieren

Bearbeiten

Was beschreibt die Kinematik?

Die Kinematik beschreibt den mechanischen Aufbau des Roboters, d.h. die räumliche Zuordnung der Bewegungsachsen nach Folge und Aufbau.

Nenne 4 verschiedene Koordinatensysteme für die Roboterprogrammierung.

  1. Roboter- / Weltkoordinatensystem
  2. Achs- Koordinatensystem
  3. Werkzeugkoordinatensystem
  4. Werkstückkoordinatensystem

Was versteht man unter Effektoren?

Alle Werkzeuge, die am Ende des Roboterarmes angebaut werden.

Was heisst Scara?

Montage Roboter mit selektiv elastischem Arm

Aus was besteht ein Industrieroboter? (6X)

  1. Manipulator
  2. Robotersteuerung
  3. Prgrammieruhandgerät
  4. Verbindungsleitungen
  5. Software
  6. Optionen, Zubehör

Nenne 3 technische Gründe für Rototereinsatz.

  1. Flexibilität
  2. gleichbleibende Qualität
  3. wegen Aufgabenstellung / Prozessbeherrschung erforderlich

Nenne 2 wirtschaftliche Gründe für Einsatz von Industrieroboter.

Produktivität

Personaleinsparung

Nenne 4 Humanisierungsaspekte für Einsatz von Robotern.

Entlastung der Menschen von

- gesunkheitsschädlicher,

- schwerer,

gefährlicher,

monotoner / unangenehmer Arbeit.

3 Gründe gegen Einsatz von Robotern.

  1. Hohe Investitioskosten
  2. Höherer Wartungsaufwand
  3. Höher qualifiziertes Personal benötigt

Nenne 6 Kenngrössen von Industrierobotern:

  1. Reichweite
  2. Arbeitsraum
  3. Traglast
  4. Genauigkeit (Wiederhol und absolut)
  5. Geschwindigkeit
  6. Konfiguration

Nenne 4 verschiedene Aufgabentypen von Robotern:

  1. Bearbeitungsaufgaben
  2. Handhabungsaufgaben
  3. Montage Aufgaben
  4. Inspektionsaufgaben

Nenne die 6 Schritte zur sicheren Maschine:

  1. Risikobeurteilung
  2. Sicheres Gestalten
  3. Technische Schutzmassnahmen
  4. Benutzerinformation über Risiken
  5. Gesmtvalidierung der Maschine
  6. Inverkehrbringung der Maschine

Was gehört zur 3 Stufen Methode bei der Wahl der Maschine.

  1. Sicheres Gestalten
  2. Technische Schutzmassnahmen
  3. Benutzerinformation über Restrisiken

Hauptarbeitsraum vom Roboter?

Schnittstellen Haupt und Nebenachsen

Nebenarbeitsraum beim Roboter?

ist für die Nebenachsen definiert

Arbeitsraum beim Roboter?

 

ist der Raum, der von der Schnittstelle Nebenachse / Endeffektor mit der Gesamtheit aller Achsbewegungen erreicht werden kann.

Nicht nutzbarer Raum beim Roboter?

Mensch oder Hardware kollidieren können

Fester Bewegungsraum beim Roboter?

 

ist der Raum aller bewegten Elemente, begrenzt wird dieser Raum durch die Schnittstelle Nebenachsen/Werkzeuge

Variabler Bewegungsraum beim Roboter?

ist der Raum, welcher der Endeffektor am Roboter erzeugt wird.

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