Linux_LPI-101_06
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Cartes-fiches
repquota /mnt/ oder repquota -a
rwx = read, write, excute. Bei Verzeichnissen steht das x für die Berechtiung in das Verzeichnis wechseln zu können.
useradd -m user3 (-m = create Home)
groupadd projekt
vipw, vigr
im /etc/group File bei der Zeile der gewünschten Gruppe nach dem letzten : die user kommagetrennt eintragen
chgrp project /xproject
chown g+w /xproject
~/.bash_logout (wird oft verwendet das ein clear des Bildschirms ausgeführt wird).
Ja, Ordnerberechtigungen gelten für alle Files im Folder.
echo $$
cat /proc/$$/status ($$ = user ID) Wenn gruppenzugehörigkeit ändert, aber noch eine bash mit der alten Gruppenzugehörigkeit gestartet ist, bleibt diese bestehen.
chmod g+s /xproject (s=SGID=Set Group ID bit). Gilt für die Gruppenberechtigungen.
Wird auf Ordnerebene gesetzt, "chmod o+t /tmp", damit nur die Files/Unterordner angepasst werden bei denen ich auch Owner bin. Ersichtilch durch das t am Ende der Berechtigungen. Z.B. drwxrw-rwt (gilt für die Others Usergruppe).Gibt es auf Dateiebene nicht.
Hat bei Ordner keinen praktischen nutzen. Wenn auf Fileebene gesetzt wird das Programm unter dem user gestartet welcher owner der Datei ist. Anwendungen: passwd, chsh, …
chsh -s /bin/csh (chsh=change shell, s="welche shell")
chmod g+s /xproject (s=SGID=Set Group ID bit) -> Damit neue Dateien der "Ordnergruppe /xproject", und nicht der primären Gruppe des Users angehören welcher das File angelegt hat. Wird ein Programm gestartet bei welchem das SGID gesetzt ist, wird es mit den entsprechenden Gruppenberechtigungen gestartet
Mit umask, Default ist 777 für Directory, 666 für Files. Davon wird die umask abgezogen (z.B. umask=0002 -> Directory=775, File=664, die erste Stelle bei umask steht für SUID=4, SGID=2, Sticky=1).
ln -s /tmp/testfile.txt symlink (-s=symbolischer Link, relative und absolute Pfadangaben möglich) Dateityp = l
ln /tmp/testfile.txt symlink (relative und absolute Pfadangaben möglich) kann nicht von dem Orginalfile unterschieden werden. Über "Linkcount" sind die Anzahl Verknüpfungen sichtbar.
ls -i (-i=zeigt die inode Nummer an)
nur Softlinks sind auf Verzeichnisse und Partitionsübergreifend anwendbar.
geht nicht -> löschen und neu anlegen.
Binärdateien grundlegender Befehle, z.B. cp, mv, cpio, grep, ls (statisches Verzeichnis)
grundlegende Binärdateien des Systems, z.B ifconfig, mkfs (statisches Verzeichnis)
/bin -> commandos für User, /sbin commandos für Admins. Auch /sbin commandos können von einem Benutzer gestartet werden, es muss der absolute Pfad angegeben werden, es können aber nicht alle Funktionen ausgeführt werden. Bsp: ifconfig -> kann aufgerufen werden aber die ip-adresse darf nicht verändert werden. (statisches Verzeichnis)
statische Dateien des Bootloaders. Dateien welche zum starten des Kernels benötigt werden (unshareable)
Gerätedateien, Für Hardware, Maus, Grafikkarte, etc. Die Geräte die hier eingetragen sind werden Heuzutage automtisch vom udev deamon angelegt.
Host-spezifische Systemkonfiguration, Benutzerübergreiffende Konfigurationen, Globale Einstellungen (unshareable)
Benutzerverzeichnisse, optional. Persönliche Konfigurationsdateien/Ordner starten mit einem "." z.B. bash_history, .ssh (Variables, shareable Verzeichnis)
Bibliothenken, shared libraries
Dateisystemspezifisch, ext2, ext3. sollte leer sein.
um Dateisysteme einzubinden /media eher für CD oder DVD, net für Netzlaufwerke
Für Programme die nicht Linux "Ordnerstrukturmässig" zugeschnitten sind, werden hier installiert, eigene Verzeichnissstruktur kann angelegt werden. Ist nicht in der path-Variable enthalten. (statische Verzeichnisse)
Kernelinformation ausgeben
Kernelinformation ausgeben
root homelaufwerk. Darf nicht ausgelagert werden auf damit im Notfall noch zugegriffen werden kann. /home darf auf ausgelagert werden SAN, NAS, etc.
enthält nur Unterverzeichnisse, wird von Diensten verwendet z.B. /var/lib, /var/cache, /var/spool, /var/log, etc. Es finden viele Änderungen statt. In /var/tmp darin darf ein User Daten ablegen, überlebt Neustart (Variables Verzeichnis)
Daten, die von Diensten angeboten werden, Dienstübergreifend, z.B. /srv/http -> kann für http, ftp Dienste verwendet werden.
Normaler User kann Daten speichern. Temporäre Datenablage (Variables Verzeichnis)