Lieblingssprüche aus den Sprüchen Salomos
Ich lerne die Lieblingssprüche aus den Sprüchen Salomos
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Flashcards
Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine milde Zunge zerbricht Knochen.
Einer, der das Oberkleid ablegt am Tag der Kälte, Essig auf Natron: So ist, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.
Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: So ist eine gute Nachricht aus fernem Land.
Eine aufgebrochene Stadt ohne Mauer: So ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.
Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist – für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.
Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bett.
Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.
Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert, 19 so ist ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?
Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.
Es rühme dich ein anderer und nicht dein Mund, ein Fremder und nicht deine Lippen.
Treu gemeint sind die Wunden dessen, der liebt, und überreichlich des Hassers Küsse.
Scheol und Abgrund sind unersättlich: So sind unersättlich die Augen des Menschen.
Besser ein Armer, der in seiner Lauterkeit wandelt, als ein Verkehrter, der auf zwei Wegen geht und dabei reich ist.
Wer seine Übertretungen verbirgt, wird kein Gelingen haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Barmherzigkeit erlangen.
Wer sein Land bebaut, wird mit Brot gesättigt werden; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, wird mit Armut gesättigt werden.
Wer einen Menschen straft, wird danach mehr Gunst finden, als wer mit der Zunge schmeichelt.
Ein Mann, der, oft zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung.
Menschenfurcht legt einen Fallstrick; wer aber auf den HERRN vertraut, wird in Sicherheit gesetzt.
Zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mir nicht, ehe ich sterbe: 8 Eitles und Lügenwort entferne von mir, Armut und Reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir beschiedenen Brot;
Drei sind es, die zu wunderbar für mich sind, und vier, die ich nicht erkenne: 19 der Weg des Adlers am Himmel, der Weg einer Schlange auf dem Felsen, der Weg eines Schiffes im Herzen des Meeres, und der Weg eines Mannes mit einer Jungfrau.
Öffne deinen Mund für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen. 9 Öffne deinen Mund, richte gerecht und verschaffe Recht dem Elenden und dem Armen.
Eine tüchtige Frau, wer wird sie finden? Denn ihr Wert steht weit über Korallen.
Die Anmut ist Trug, und die Schönheit Eitelkeit; eine Frau, die den HERRN fürchtet, sie wird gepriesen werden.