Wichtigste Punkte


Oli Nussbaum
Diese Lernkarten richten sich an Studierende der Veterinärmedizin und behandeln die Diagnose und Therapie des akuten Abdomens bei Pferden. Sie konzentrieren sich auf häufige Ursachen wie Kolik, Ileus und Darmverschluss, einschließlich spezifischer Erkrankungen wie Torsio und Inkarzeration. Die Karteikarten erläutern die systematische Exploration der Bauchhöhle, verschiedene Nahttechniken und die Vorbereitung von Operationen. Sie bieten wertvolle Einblicke für angehende Tierärzte, die sich auf chirurgische Eingriffe bei Pferden vorbereiten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
23.06.2013 / 14.09.2021

Lernkarten

Vaskuläre Ursachen für Kolik

--> Ursache

Definition: Akute Mangeldurchblutung einzelner oder mehrerer Darmabschnitte durch Verschluss der Darmarterien

--> Strongylus vulgaris ⇒ Endarteritis der A. mesenterica cran. ⇒ Grundlage für Thrombose ⇒ abgeschwemmte Emboli führen zum Verschluss der Darmarterien ⇒ bei unvollständigem Verschluss kommt es zum roten Infarkt der Darmwand, liegt ein vollständiger Verschluss vor, kommt es zu einer ischämischen Nekrose (= weisser Infarkt, grau-grün) mit hämorrhagischer Randzone

Kolik in Verbindung mit Enteritiden

  • Colitis X (Typhlocolitis) --> Katarrhalisch-hämorrhagische Entzündung von Caecum und Colon ⇒ hochgradiges Darmwandödem, kein Fieber (im Gegensatz zur Salmonellose)
  • Gastroduodenojejunitis --> paralytischer Ileus der betroffenen Abschnitte --> hochgradige Magenüberladung

Was versteht man unter Peritonitis?

--> Ursachen

--> Symptome?

entzündliche Antwort des Peritoneums auf infektiöse oder chemische Noxen

Ursachen:

⇒ Magen- oder Darmwandschädigungen sowie Rupturen einschliesslich
Rektumperforation
⇒ Enterozentese
⇒ Endoparasiten
⇒ Abszesse im Abdomen
⇒ Neoplasien
⇒ Verletzungen des Urogenitaltraktes
⇒ Komplikation nach Abdominalchirurgie oder Kastration

--> Kolik + Fieber

Was bedeuten gerötete Schleimhäute?

Hinweis auf Endotoxämie

Pferd mit Kolik, Kreislaufinsuffizienz, fehlender Darmperistaltik und fehlendem Kotabsatz --> DD gastrointestinal?

Magenüberladung (primär/sekundär), Magenulzera, Magentumore, hochgradiger Meteorismus, Caecum-Obstipation (mit Körper), Torsio coli, Dünndarm-Ileus (mechanisch: Obturation oder Strangulation in Hernien oder durch Verlagerung; funktionell: paralytischer Ileus), Verlagerung Colon ascendens in Milz-Nieren-Raum, Typhlocolitis/Gastro-Duodeno-Jejunitis

Pferd mit Kolik, Kreislaufinsuffizienz, fehlender Darmperistaltik und fehlendem Kotabsatz --> DD extraintestinal?

Peritonitis (Fieber, gespannte Bauchdecke), Infektionskrankheiten, urogenital (Toriso uteri z.B.), Erkrankungen Bewegungsapparat (Hufrehe, Kreuzschlag)

Charakteristika mechanischer Ileus: Verlauf?

--> Medis? Wirkung?

In der Regel akut beginnende, heftige Koliksymptome ⇒ progredienter Verlauf
-->  Diagnostisch-therapeutische Medikation ist meist gar nicht oder nur kurze Zeit erfolgreich

Wann Kolik bei Magenulzera?

Kolik nach Fressen und nicht hochgradig --> bedarf keiner längeren Medi-Therapie

Kolik bei Magenruptur?

Schmerzen verschwinden mit Ruptur

Spastische Kolik --> Kreislauf? --> was bringen Medis?

macht keine Kreislaufinsuffizienz, wäre mit Buscopan wieder gut

Was bei Peritonitis verändert?

Kolik, Fieber, Steifer Gang, BHP (über 10‘000 Neutros)

Typische Symptome Kolikpferd

Scharen, Stöhnen, Zähneknirschen, Schwitzen, Harnabsatzstellung, Hundshock, zum Bauch schauen/schlagen, Flehmen, Unruhe, Trippeln, Niederwerfen, wälzen

Nicht-gastrointestinale Kolik-Ursachen

  • Urogenital: Harnsteine, Torsiouteri, Blutung A. uterina, Harnblasenruptur, inguinal Hernien, Hodentorsion, starke Ovulationsschmerzen
  • Kreuzschlag
  • Peritonitis
  • Leber-/Gallengangsprobleme
  • Hgr. Juckreiz: Hirschlausfliege
  • Erkrankungen Brust-/Schlundbereich: Schlundverstopfung

RU bei Obstipation des Caecumkopfes

 

--> RU: kindskopfgrosses, glattwandiges Gebilde im oberen rechten Quadranten, lässt sich oft in pendelnde Bewegungen versetzen

RU bei Obstipation des Caecumkörpers

 

⇒ RU: hochgradige Füllung des Caecums mit
Futter, Flüssigkeit und Gas ⇒ im rechten Abdomen ist ein oberschenkelstarkes, mehr oder weniger deutlich poschiertes Gebilde vor dem Becken palpierbar

RU Obstipation Colon ascendes

--> linke Ventrallage

--> magenähnliche Erweiterung

--> linke ventrale Längslage: Verfestigter Darminhalt im grossen Kolon ⇒ Darm in Folge der Volumenzunahme dilatiert, Poschierung veschwindet ⇒ da sich der Darminhalt retrograd anschoppt, nimmt die Konsistenz in oraler Richtung ab

--> magenähnliche Erweiterung: Im rechten dorsalen
Quadranten gelegene, derbe Umfangsvermehrung, die nur mit den Fingerspitzen palpierbar ist. Ingesta können bis in die linke Dorsallage zurückgestaut werden

RU bei Dünndarmileus

RU: Dilatierte Dünndarmschlingen ⇒ bei vorliegendem Strangulationsileus ist häufig Zugschmerz auslösbar

Vorgehen bei Bauchhöhlenpunktion

Punktion wird am tiefsten Punkt genau in Medianen, scheren, desinifizieren, Lokalanästhesie

- Sterile Punktion, evtl. nach vorheriger  sonographischer Kontrolle
- Bei Verwendung einer Grazlnadel: Stichinzision durch Haut und Bauchdecke (Pferd mit 500 kg KGW = 1 - 1,5 cm) mit einem spitzen Skalpell (Abbildung 7)
- Bei Verwendung einer Tuohykanüle: Keine vorherige Stichinzision notwendig
- Einführen der Grazlnadel mit stumpfem Mandrin durch die Stichinzision bzw. der Tuohykanüle durch die Haut und anschließend durch das retroperitoneale Fett und das Peritoneum
- Zur Vermeidung einer Kontamination der Probe mit Blut kann die Kanüle vor der Punktion durch einen sterilen Tupfer gestochen werden
- Mandrin entfernen und Bauchhöhlenflüssigkeit auffangen

Normalbefund Bauchhöhlenpunktat

- Farbe: hellgelb bis orange
- Menge: wenige Tropfen
- Transparenz: klar
- Proteingehalt: < 20g/l (meist < 10g/l)
- Spezifisches Gewicht: 1015 - 1018
- Zellgehalt: < 10 000/mikroliter (meist < 3000/mikroliter)

Vorgehen in Praxis

Siehe Bild

Konservative Therapie =

  • Schmerztherapie (Metamizol, Xylazin, Detomidin,...)
  • NSS zur Dekompression Magen
  • Evt. Caecozentese bei Caecumtympanie
  • Futterentzug
  • Flüssigkeitstherapie
  • Regelmässiges Führen
  • Unterbringen in grosses Box --> selbständiges Wälzen kann helfen

Nennen Sie Indikation und Wirkung verschiedener in der Koliktherapie eingesetzter Aanlagetika? Nennen Sie eine wichtige Nebenwirkung von Scopolamin. Nennen Sie eine Kontraindikation für den Einsatz von Neostigmin.

Metamizol: mild analgetisch, diagnostisch-therapeutisch, bei spastischer Kolik/Obstipation, keine Maskierung eines Ileus, wirkt 1-2h

Flunixin: 6-8h, bei sicherer Diagnose (kann maskieren), bei Endotoxämie, Obstipation, analgetisch/antypyretisch, stärkere Wirkung als Metamizol, kann starke Kolikschmerzen maskieren

Xylazin: gut für RU, NSS, mit Butorphanol für kurzen Transport, wirkt nur 10-30 min, NW: Bradykardie und Blutdruckabfall

Detomidin: Nur in Ausnahmefällen, sehr potent, stärker und länger als Xylazin (wirkt 3h), bei unkontrollierbarer Kolik, wenn keine OP-Erlaubnis

Butorphanol: Nur zusammen mit Alpha2-Agonisten (Xylazin/Detomidin à Wenn alleine: Exzitationszustände), wirkt 15-90min, bei sehr heftigen Koliken, NW: Darmmotilität sinkt

Buscopan: Paralytisch, bei spastischen Krämpfen, zur Erleichterung der RU, NW bei wiederholter Gabe: Tympanie

Neostigmin/Lidocain: Steigert Dickdarmmotilität, nur bei postoperativer Tympanie, paralytischer Ileus --> Rupturgefahr

Nennen Sie klinische Anzeichen einer Dehydratation. Welche Therapie würden Sie einleiten? Beschreiben Sie die geeignete Therapie bei einem Pferd mit einem Flüssigkeitsdefizit von 7- 10 % des Körpergewichtes.

Anzeichen Dehydratation: KFZ verlängert, blasse/klebrige SH, Hautturgor, schlecht staubare Jugularvene, schwacher Puls, Tachykardie, kalte Körperoberfläche

Therapie: Infusionspumpe, 2 Katheter, zuerst Hypertone NaCl für 30min, dann Ringerlaktat oder NaCl mit Glucose

Nennen Sie die klinischen Symptome einer Endotoxämie

rote SH, injizierte Skleren, Fieber, Schocksymptomatik, Apathie, DIC (Petechien, nicht stillbare Blutungen à trotzdem wird Heparin gegeben um Fibrinbildung einzuschränken), Gerinnungsstörungen à Flunixin (Entzündung), Heparin (hemmt Gerinnung), Polymyxin (Endotoxin-Bindung)

Nennen Sie die Grundsätze der Koliktherapie

Analgesie, Führen, NSS, Abgasen, Öl, Hyperinfusion, Monitoring, Darmmotilität erhöhen, Endotoxämie bahandeln, OP

Nennen Sie die pathophysiologische Mechanismen, die zu den typischen
Darmveränderungen bei Inkarzerationen führen?

Pathomechanismen typischer Darmveränderungen bei Inkarzeration: Überdehnung prästenotischer Abschnitt, Venöse Abflussstörung bei erhaltener arterieller Blutzufuhr, Stauungsödem und Hypoxie der Darmwand, Transsudation von Proteinen und Elektrolyten ins Darmlumen und in Bauchhöhle, später auch Erythrozyten/Leukozyten --> hämorrhagische Infarzierung der Darmwand --> Darmwandschädigung --> Austritt von Bakterien und Toxinen --> Darmwandnekrose

Nennen Sie die häufigste Dickdarmkolik beim Pferd und erläutern Sie die Therapie?

Obstipation Colon ascenendes 

--> Therapie: Infusionstherapie, Laufen, Glaubersalz mit Parafinöl, spasmoanalgetische Behandlung, Fasten

Nennen Sie die verschiedenen Obstipationskoliken beim Pferd.

Colon ascendens (magenähnliche Erweiterung, linke Ventrallage, Beckenflexur), Caecum, Colon descendens

NW Flunixin

NW Fluniximin: Magenulzera, Nierenschäden (v.a. bei Hypovolämie), in seltenen Fällen anaphylaktische Reaktionen

postoperatives Vorgehen

  • Angebunden in Box (Bis zum Anfüttern)
  • NSS alle 6 Stunden
  • Bauchverband
  • Fasten
  • Infusionen
  • Antibiotika (Penizillin/Gentamicin für 5 Tage)
  • Entzündungshemmer (Fluniximin meglumin 1.1 mg/kg bid für 5 Tage
  • Fragmin (5 Tage) --> Thromboembolieprophylaxe
  • Anfüttern
  • Postoperative Nachbehandlung (Haltung, Fütterung, Bewegung)

Bauchhöhlenpunktat: Hochgradig vermehrt im Strahl, rötlich, Proteingehalt 40 g/L, HK: 46, PP:74 g/L

--> Hinweis worauf?

Hinweis auf hämorrhagische Infarzierung: Venöser Abfluss gestört, arterieller Zufluss bleibt erhalten --> Anstauung Blut im Darm --> erhöhter Druck --> Transsudation: Zuerst vermehrt Flüssigkeit, dann Protein, dann Zellen

--> VD: Mechanischer Ileus (eher Strangulations-Ileus)

Wie einen chirurgischen Patienten vorbereiten?

- Allgemeinuntersuch

- Katheter

- Zuerst stabilisieren: Infusionen und Analgesie

- Besitzergespräch

- Prämedikation: Breitspektrumantibiotika (z.B. Penicillin+Gentamycin oder Cefquinom), NSAID (Fluniximin meglumin --> NW: Magenulzera, Nierenschäden), Tetanustoxoid (zusätzlich Serum: wenn nicht regelmässig geimpft; Impfung hält 2 Jahre), Infusionen, Vitamin E / Selen (Prophylaxe Muskelschäden), Infusionen: Kristalloide (Ringerlaktat) + Kolloide (HAES)

- Gewicht

- Mundhöhle ausspülen

- NSS vor OP legen (Dekompression und Ablassen Reflux)

- Bei Meteorismus evt. vor OP Zäkozentese um Druck von Zwerchfell zu nehmen

- Weiche Lagerung

- Harnkatheter legen

Aseptische Vorbereitung OP-Feld

- grossflächig ausscheren

- Chlorhexidinseife/Hibiscrub (min. 5 Minuten einwirken lassen) + Ethylakohol (Entfetten) + Chlorhexidinlösung/Jodlösung (Desinfizieren)

Ziele und praktisches Vorgehen bei der Abdeckung des Kolikpferdes

Ziele: Eingrenzung des OP-Feldes  und Schaffung einer wasserdichten Barriere

--> 3 Schichten: 4 kleine blaue Abdecktücher werden direkt um den geplanten Hautschnitt gelegt, dann 2. Schicht mit komplett wasserundurchlässiger Kolikerabdeckung (inkl. Plastikbeutel, worin die vorgelagerten Därme gelagert werden können ohne, dass sie heruntergleiten). Nach Hautschnitt folgt die 3. Schicht aus grünen Stofftüchern, welche direkt mit Backhausklemmen am Wundrand fixiert werden.

Zugänge zum Bauch

paramedian-präumbilical: Standardzugang  --> Kranial vom Nabel und dann 20-30cm nach kranial

--> paramedian z.B. wenn man ein 2. Mal operieren muss

--> inguinal: z.B. bei Inkarzeration von Därmen

--> parapräputial: Blasenprobleme

--> Flankenschnitt: Bei Torsio uteri

Exploration der Bauchhöhle – Orientierung / zu kontrollierende Strukturen

--> Zuerst Diagnoseabsicherung: Alle Strukturen untersuchen --> Chirurg steht links vom Pferd und kontrolliert systemisch folgende Strukturen:

- Inguinalringe: Grösse, Inkarzerierte Darmteile/Netz?

- Ovarien: Grösse, Konsistenz

- Zäkum: Füllung, Lage, Wanddicke

- rechte dorsale und ventrale Kolonlage: Lage, Drehung (Torsio), Füllung

- Foramen epiploicum: Liegt rechts auf Höhe der 14. Rippe an Basis des Processus caudatus des rechten Leberlappens, ganz dorsal, kranial begrenzt durch Lig. Hepatoduodenale, kaudal durch Lig. Hepatorenale, dorsal von V. cava caudalis, ventral durch Portalvene --> Ist Dünndarm durch dieses Foramen verlagert?

- Zwerchfellskurvatur des C. ascendens: Lage, Füllung

- Zwerchfell: Hernie

- Magen: Füllungszustand, Konsistenz, Oberfläche (bei Magenruptur-Verdacht)

- linke dorsale und ventrale Kolonlage: Lage, Füllung

- Nieren-Milz-Raum: Colon ascendens kann inkarzerieren --> weniger heftige Kolik --> eindeutiger RU --> Nie blutige Bauchhöhle, da Blutversorgung nicht so stark eingeschränkt wird

- Beckenflexur: Lage, Füllung

- Dünndarmkonvolut: Dilatation von Darmabschnitten, Inkarzerationen, Strangulationen

- Colon descendens: Lage, Füllung

- Harnblase, Uterus, Leber, Milz, Nieren

Durch was wird das Foramen epiploicum begrenzt?

kranial begrenzt durch Lig. Hepatoduodenale, kaudal durch Lig. Hepatorenale, dorsal von V. cava caudalis, ventral durch Portalvene

Systematische Vorgehen beim Vorlagern der Därme

Caecum zuerst, über Plica ilacaecalis zum Ileum, über Plica caecocolica zum Colon --> Je nach Problem zuerst Ileum/Colon raus nehmen --> Reihenfolge sehr wichtig

--> Distaler Teil Dünndarm (Jejunum/Ileum) am häufigsten inkarzeriert: Langes Gekröse

--> Caecum, Plica ileocaecalis, Ilium, Jejunum, Plica duodenocolica, Beckenflexur – Colon ascendens, Colon descendens

Mögliche Ursachen Dünndarmileus

- Mechanisch durch Obstipation (Kolik nicht so hochgradig, gelbe Bauchhöhle --> meist Ileum obstipiert)

Inkarzerationen:

  • Foramen epiploicum

  • Hernien: Inguinal (bei Walach weniger wahrscheinlich), Zwerchfell

  • Lipoma pendulans: Bei fetten, älteren Pferden --> Stil und Kugel, Stil wickelt sich um Därme --> Strangulation

  • Nabelhernie beim Fohlen

  • Herniation ins Gekröse/Omentum

- Volvulus nodosus: Drehung

- Paralytischer Ileus

- Darmverlagerung (z.B. Torsio mesenterialis)

Wie vorgehen bei Inkarzeration in Foramen epiploicum?

Vorsichtiges Lösen der Inkarzeration (Achtung Gefässe: Verbluten bei Verletzung), Darm in Inkarzeration verfolgen, Gegenstück „hinter“ Foramen identifizieren, Vorsichtiger horizontaler Zug, gleichzeitig Gegenstück in Zugrichtung vorschieben

Étudier