Lernkarten

Alexander Wahler
Karten 46 Karten
Lernende 4 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 20.08.2014 / 21.05.2019
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 46 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Intrinsische Ziele

Intrinsische Ziele

  • wird nachgegangen weil sie einem selbst Spaß machen, den eigenen Interessen und Bedürfnissen entsprechen 
Fenster schliessen

Asynchronität von Motiv und Handlung

Asynchronität von Motiv und Handlung

  • Motive und Handlung sind im Alltag oft asynchron – Menschen verfolgen Ziele die nicht zu ihrer Motivlage passen
  • -> nicht ohne Folgen – sind Ziele und Motive kongruent gelingt Zielerreichung öfter und effizienter – fehlt zum Ziel passendes Motiv müssen Prozesse bewusst in Gang gesetzt werden – geht mit Effizienzminderung, geringerer Persistenz und Commitment einhergeht
  • Ziele die auf Grund von Träumen gewählt wurden sind motivkongruenter
  • Schultheis: Visualisierung von Zielen hilft, dazu passende Motive zu finden
Fenster schliessen

Motivationssystem und Zielsystem

Motivationssystem und Zielsystem

  • haben unterschiedliche Funktionen, können sich ergänzen oder gegeneinander wirken
  • Motivsystem ist evolutionär älter und insbesondere auf die Gegenwart und nahe Zukunft gerichtet
  • Zielsystem: langfristige Handlungsplanung und -ausführung
  • Motive unterstützen langfristige Zielverfolgung durch emotionale Aufladung der Gegenwart
Fenster schliessen

Übergang zur Volition/Motivation und Wille

Übergang zur Volition/Motivation und Wille

  • Sobald eine Handlung von Motiven getragen wird, braucht es keine Willensanstrengung, um sie auszuführen
  • Ziele ohne Motive zu verfolgen hingegen brauchen einen Willenseinsatz
Fenster schliessen

Squentielle und imperative Modelle

Squentielle und imperative Modelle

  • beschreiben Zusammenhang zwischen Willen, Motivation und Zielen
  • Sequenzielle Modelle: Beschreibung, wie Ziele gewählt werden und die damit verbundenen Phasen, sind wichtig, wenn Ziele nicht unmittelbar aus Motiven abgeleitet werden
  • Imperative Modelle: Beschreibung von Willensvorgängen, die Motivanreize zur Zielverfolgung substituieren, erklären Handlungen, die nicht durch Motivation alleine realisiert werden
Fenster schliessen

Sequentielle Modelle

Sequentielle Modelle

  • Klassischer Vertreter ist Rubikonmodell
  • -> Erklärung des Wechselns der Motivationslage, sobald ein Ziel (im Modell Intention) gefasst ist
  • Dieser Zielentschluss ist der namensgebende Moment, in welchem der Rubikon überschritten wird
  • Ausgangsmotivationslage ist die Abwägensphase – in der Phase vor der Zielwahl werden Ziele auch auf die zu erwartenden Emotionen geprüft
  • Änderung des Motivationszustandes nach Zielentschluss zu einer der Realisation dienlichen Affektantizipation, d.h. die Effekte der Ziel-Habens kommen zum tragen
Fenster schliessen

Motivationale vs. Volitionale Steuerung - Zielbildung

Motivationale vs. Volitionale Steuerung - Zielbildung

  • Motivationale Steuerung: Durch Motive und Anreize
  • Volitionale Stueerung: Durch Vorstellungen
Fenster schliessen

Motivationale vs. Volitionale Steuerung  - Aufmerksamkeit

Motivationale vs. Volitionale Steuerung  - Aufmerksamkeit

  • M: Unwillkürlich, kaum ablenkbar
  • V: Kontrolliert, ablenkbar