KT-KA RIT
BBZ BL: Fragen KT-KA RIT
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Lernkarten
- Zugangsbereich: 2-Draht Cu-Leitungen, Koaxkabel und Glasfaser - Steigzone: 2-Draht Cu-Leitungen, Koaxkabel und Glasfaser - Wohnung: 2-Draht Cu-Leitungen, Koaxkabel und POF
Minimum Kategorie 5 resp. Klasse D, geschirmt oder ungeschirmt
Plastic/polymeric-Optical-Fibre
Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Einflüssen und geringer Kabeldurchmesser
Universelle Kommunikationsverkabelung, Zweckbau
Der metallische Aufbau vermindert die Abstrahleigenschaften der Antenne
Der Wohnungsverteiler verbindet die ankommenden Telekomleitungen mit dem Heimnetz. Er bildet einen Sternpunkt, von wo aus die einzelnen Zimmer erschlossen werden. Diese sternförmigen Erschliessungsleitungen werden im Wohnungsverteiler auf entsprechenden Dosen terminiert (DSL-Dose, Kabel-TV-Dose, Glasfaserdose). Zusätzlich befinden sich im Wohnungsverteiler Geräte wie z. B. Router, Ethernet-Switch, NAS, Netzteile usw.
Patch- oder Rangierkabel
Komponenten der Kategorie 6 oder 6A
RJ45
Der Permanentlink ist die Strecke zwischen der Arbeitsplatzdose und dem Verteilfeld im Etagenverteiler ohne die Anschlusskabel, 15 … 90 m
Der Channel ist die Strecke zwischen der Arbeitsplatzdose bis zum Verteilfeld im Etagenverteiler mit den Anschlusskabeln 15 … 90 m + 2x Anschlusskabel max. 5 m
Von der Wahl der optischen Elemente
- Schemas, Pläne, Layouts etc. einschliesslich aller Messprotokolle und Prüfberichte - Die Beschriftung/Etikettierung - Das Format (Papier, elektronisch) der Dokumentation
Innerhalb der Verteilerschränke sind die einzelnen Panels mit einer Erdschiene anzuschliessen. Bei ungeschirmten Verkabelungen oder Fiberoptik-Schränken ist nur der Schrank zu erden.
Der Primärbereich umfasst die Verkabelung der Gebäude eines Standortes untereinander und wird auch als Campusverkabelung oder Geländeverkabelung bezeichnet.
Der Sekundärbereich umfasst die Gebäudeverteiler (GV) und die Kabel, die vom Gebäudeverteiler (im Allgemeinen im Server-Raum platziert) zu den einzelnen Etagen- oder Stockwerkverteilern (EV) führen.
Der Tärtiärbereich umfasst die horizontale Stockwerkverkabelung, also die Verkabelung innerhalb der Stockwerke eines Gebäudes und wird auch als Etagenverkabelung bezeichnet.
Primärverkabelung: SV ↔ GV, 1500 m, LWL, auch Standort- oder Arealverkabelung genannt. Sekundärverkabelung: GV ↔ EV, 500 m, LWL, auch Steigzonen- oder Vertikalverkabelung genannt. Tertiärverkabelung: EV ↔ TA, 90 m, Cu (LWL), auch Horizontalverkabelung genannt. Inkl. Patchkabel und Anschlusskabel beträgt die Länge 100 m (90 m + 2 × 5 m).
Die Netzanwendungsklasse (kurz Klasse) bezieht sich immer auf die installierte Verkabelungsstrecke, die Kategorie nur auf eine einzelne Komponente, beispielsweise das Kabel oder die Anschlussdose.
Mindestens ein Etagenverteiler für je 1000 m2 Bürofläche. In jeder Etage soll mindestens ein Etagenverteiler vorhanden sein.
3 UKV-Anschlüsse
Die Adernpaare 2 und 3 werden auf unterschiedliche Pins geschalten.
4x Durchmesser im verlegten Zustand (8x für die Verlegung)
In kleinen Bündeln mit Klettverschlussbinder (evtl. Kabelbinder, muss gedreht werden können) alle 30 cm
Für LWL-Kabel ist keine Separierung notwendig, unterschiedliche Separierung für STP- und UTP-Kabel
Baum- und Maschenstruktur
Die Patchkabel dürfen nicht geknickt werden, Lüftungsschlitze und Ventilatoren im Rack sollen frei sein.