Kommunikation und Sozialkompetenz

Kommunikation und Sozialkompetenz

Kommunikation und Sozialkompetenz


N. B.
Karten
10
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
28.08.2016 / 18.09.2018

Lernkarten

Sozialkompetenz Merkmale

  • Soziale Fähigkeiten/ Fertigkeiten
    • Zuhören
    • Fördern (durch Feedback) und fordern
    • Personenwahrnehmung
    • metakommunikative Fähigkeiten
    • Teamfähigkeit (Kooperation & Konfliktfähigkeit)
  • Persönlichkeitsmerkmale
    • Emphatievermögen
    • Durchsetzungsfähigkeit (Angstfreiheit, Selbständigkeit
    • Interesse am Andern
    • Vertraglichkeit

Emotionale Intelligenz

  • die eigenen Emotionen sowie die Emotionen anderer Menschen erkennen und voneinander unterscheiden zu können
  • Emotionen so handhaben dass sie angemessen sind
  • Emotionen in die Tat umsetzen und in den Dienst eines Zieles setzen können

Beschrieb der Personenwahrnehmung

Personenwahrnehmung ist die Art und Weise, wie sich Eindrücke, Meinungen und Gefühle über andere Personen bilden.

selektive Wahrnehmung

Selektive Wahrnehmung lenkt unsere Aufmerksamkeit auf eine Auswahl von Reizen, die im Gehirn verarbeitet werden.

Flaschenhalsmodell

Das Flaschenhalsmodel verdeutlicht das physiologische Unvermöggen, alle auf uns einströmenden Reize zu verarbeiten, Der Mensch wird von Reizen überhäuft und kann nur einen Teil davon verarbeiten.

Personenwahrnehmungsfehler

  • Neigung, von sich auf andere zu schliessen
  • Ähnlichkeit mit einer Person unterstellen, die man mag
  • Projektion
  • Halo-Effekt
  • Dramatic inciedent (Dramatischer vorfall)
  • receny error (Neuheitsfehler)
  • primacy error ( Erster Eindrucksfehler)
  • error of leniency (Nachsichtigkeitfehler)
  • error of severity (Fehler der Überstrenge
  • Sterotypen
  • Sympathie und Antipathieeffekt

Beschreibung Halo Effekt

überstrahlungseffekt

 

beschreibung neuheitsfehler recency error

Ein Vorkommnis nimmt umso mehr Einfluss auf die Beurteilung, je kürzer es zurückliegt

Wahrnehmungszyklus

  1. Das Schema leitet die Erkundung
  2. Die Erkungnung wählt aus
  3. Verfügbare Infomation bestätigt (verändert) Schema

Vier Strategien des Eindrucksmanagements

  • Aufwertung des anderen durch Komplimente oder simples schmeicheln
  • Konformität in Meinung, Ureil und Verhalten
  • direkte Selbstaufwertung durch entsprechende Selbstdarstellung
  • dem anderen einen Gefallen erweisen

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