Integrierte Kommunikjation, Stufe Marketingleiter

Kommunikation, Stufe Marketingleiter

Kommunikation, Stufe Marketingleiter


D. L.
This flashcard set delves into the intricacies of integrated communication for marketing directors, focusing on strategic planning, budgeting, and implementation. It covers key aspects like defining communication goals, selecting appropriate instruments, and evaluating budget methods. The set is particularly beneficial for marketing professionals aiming to enhance their understanding of integrated communication strategies and their practical application within an organization.
Flashcards
84
Students
9
Language
English
Category
Marketing
Level
Other
Created / Updated
21.01.2015 / 06.07.2023

Flashcards

Was wird unter Privaten Kommunikation verstanden?

Freizeitorientierte, Botschaftsvermittlung zwischen zwei oder mehreren Privatperonen

Was wird unter kommerziellen Kommunikation verstanden?

Wirtschaftlich/ geschäftlich orientierte Botschaftsvermittlung gegenüber der relevanten Zielgruppe, zur Erreichnung der definierten Kommunikationsziele.

Was verstehen Sie unter Persöhnlicher Kommunikation?

Vermittlung von freizeit- / wirtschaftlich orientierten Botschaften mittels persöhnlicher Ansprache von Angesicht zu Angesicht oder per Telefon, Videokonferenz, etc..

Was verstehen Sie unter unpersönlicher Kommunikation?

Vermitltung von Botschaften unter Abwesenheit der jeweiligen Gesprächspartner und mittels Medium TV, Zeitungen, Zeitschriften, etc..

Was verstehen Sie unter der direkten Kommunikation?

Direkte, persönliche oder unpersönliche Ansprache ohne Verwendung eines Mediums und mittels Telefongespräch, Mitarbeitergespräch, adressiertem Postversand, etc. Der Kunde ist bekannt!

Was verstehen Sie unter der indirekten Kommunikation?

Indirekte Ansprache der Empfänger über ein Medium wie TV, Zeitungen, etc.. Der Kunde ist nicht bekannt.

Was verstehen Sie unter der formellen Kommunikation?

Bezeichnet die bestätigten, offiziellen Informationen von Unternehmen, Organsationen, Institutionen gegenüber den relevanten Zielgruppen.

Was verstehen Sie unter der informellen Kommunikation?

Gerüchte, Vermutungen, etc.. 

Was vertehen Sie unter der internen Kommunikation?

Interne Kommunikation zu Mitarbeitern. 

Was verstehen Sie unter externer Kommunikation?

Botschaftsvermittlung von Unternehmen, Organsationenen an die relevanten externen Zielgruppen.

Was verstehen Sie unter der interaktiven Kommunikation?

Die interaktive Kommunikation bezeichnet die Vermittlungvon Marketing, Kommunikationsrelevanten Botschaften von Mitarbeitern eines Unternehmens, Organisation gegenüber bestehnder, potenzieller Kunden.

Was verstehen Sie unter dem Begriff Kommunikationspolitik?

Die Gesammtheit der Kommunikationsinstrumente, -masnahmen eines Unternehmens die eingestzt werden, um das Unternehmen und seine Leistungen, Angebot gegenüber den relevanten internen und externen Zielgruppen darzustellen.

Erklären Sie das AIDA-Modell

Zeigt die vier Phasen des Werbewirkungsmodells, welche kommunikativ durchlebt, angestrebt werden müssen, um die relevante Zielgrupe zum Produkt, Firma zu führen.

Phase 1: Attention/ Bekanntheit (40%, rest Steuverlust) >> Bekanntmachung des Produktes/ Dienstleistung

Phase 2: Interest/ Wissen (20%, rest Steuverlust) >> Vermittlung zusätzlichen Wissens um ein Interesse auszulösen

Phase 3: Desire/ Einstellung (10%, rest Streuverlust) >> Generierung der Einstellung, dass das Produkt genau das richtige für mich ist

Phase 4: Massnahmen, um die Zielgruppe zum Einholen von Informationen, Probekauf zu bewegen

Welche Kommunikationsinstrumente kennen Sie?

  • Werbung
  • Puplic Relations, Product Pupliv relations
  • Multimedia, Online
  • Sponsoring
  • Messen, Ausstellungen
  • Event
  • Direct-Marketing
  • Verkaufsförderung

Erklären Sie die Bgriffe low- und high-involvement

Low-Involvement: Kurzer Kaufentscheidungsprozess, Konsument setzt sich nicht mit dem Produkt auseineander (Zahnbürste, Haushaltspapier, etc.)

High-Involvement: Langer Kaufentscheidungsprozess (Auto, Ferine, Boot, Invetisionsgüter)

Erkläre den Bgriff der kognitativen Dissonanz

Konsument ist nach der Kaufentscheidung unsicher, ob er die richtige Kaufentscheidung getroffen hat. Konsument sucht nach Kaufbestätigung.

Erklären Sie die Begriffe Extensiv, Limitiert, Routiniert, Impulsiv betreffend der Kaufentscheidung anhand eines Beispiels.

Extensiv: starkes Engagement, Ich suche nach einem neuen Laptop und weiss/ kenne noch nicht die Marke, die Produkteigenschaften und den Preis

Limitiert: Eingeschränkte Alternativen, Ich suche einen Laptop mit intergiertem Zahlenblock und von einem namhaften Hersteller

Routiniert: Habe bereits Erfahrungen, Ich arbeite seit je her mit HP-Computern und bin daher von dieser Marke überzeugt

Impulsiv: Inpulsiver Kauf durch Kaufanreize, Ich kaufe nun doch einen Sony Computer, da dieser im Moment in Aktion ist

Erklären Sie die Begriffe ATL- und BTL-Kommunikation 

ATL: Above the line (Print-, Aussen- TV, Radio, Internetwerbung

BTL: Below the line (Verkaufsförderung, Eventmanagement, Messen, Direct-Marketing, Sponsoring, Puplic Relations, etc.

Erläutern Sie die Hauptaufgaben der Corporate Identity anhand der Begriflichkeiten. Nennen Sie dazu jeweils mindestens 4 Elemente, welche zu den Begriffen gehören

Corporate Culture: Elemente einer Unternehmenskultur wie Bräuche, Traditionen, Arbeitsklima, Umgangsformen, Führungsstil

Corporate Performance: Elemente der Unternehmensleistung wie Beschaffungs-, Produktionseffizienz, Preisstrukur, Produktequalität, Distributionsleistung, Verkaufsstärke, Akquisitionseffizienz

Corporate Behavior: Elemente des Unternehmensverhaltens wie Kommunikations-, Informationsrichtlinien, Sozialverhalten, Bekleidungsvorschriften, Mitarbeiterförderung

Corporate Communikation/ Language: Elemente der Unternehmenskommunikation wie Verwendung von Begrifflichkeiten, Sprachübersetzungen, Beschriftungen von Gebäuden und Fahrzeugen

Corporate Design: Elemente des Unternehmensauftrittes wie Namen, Schriftarten, Schrifttypen, Erkennungsmerkmale, Logoverwendung, Signete, Farbsystem, Gestaltungselemente, Bildsprache, Layoutstrukturen

 

Erklären Sie den Unterschied zwischen Corporate Identity und Corporate Image

Die Corporate Identity ist ie Konzept/ Eigenbild, wie ein Unternehmen/ Organsiation von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will.

Das Corporate Image ist die Reflextion der Corporate Identity duch die Öffentlichkeit, also das Fremdbild und reflektiert mit welchen Eigenschaften/ Werten das Unternehmen tatsächlich von der Öffentlichkeit wargenommen wird

Beschreiben Sie die Konzeptschritte der integrierten Kommunikation. Verwenden Sie hierzu eine aufzählung mit Konzeptelement, Plattform (?-Papier) sowie einer kurzen Beschreibung

  1. Kommunikakationsanalyse / Situationsanalyse: Analyse der gesamten Kommunikationssituation
  2. Kommunikationsstrategie / Strategieppier: Formulierung der Kommunikativen Hauptzielgruppen, stragieschen Positionierung, kommunikativen Leitidee, Leitinstrumente,für die Gesamtkommunikation des Unternehmens
  3. Kommunikationsregeln
    1. Positionierungspapier: Bsierend suf der strategischen Positionierung Zwischenziele (Kommunikazionsziele) und Einzelziele (Instrumentenziele) abgeleitet
    2. Kommunikationspapier: Basieren der kommunikativen Leitidee werdendie Kern-/ Einzelaussagen formuliert
    3. Instrumentenpapier: Ergänzung der Leitinstrumente mit Kristalisations- (Aida: Wissen), Integrations- (Aida: Einstellung), Folgeinstrumente (Aida: Verhalten)
    4. Kommunikationsorganisation / Organsationspapier: Formulierung / Definition der aufbau-/ anlauforganisatorischen Prozesse für die Zusammenarbeit zwischen den zentralen/ dezentralen Kommunikationsabteilungen sowie Festlegung des Kommunikationsbudgets für die jeweiligen Kommunikationsinstrumente
    5. Kommunikationskontrolle / Kontrollpapier: Evaluation des Zielerreichungsgrades mittels Prozess-, Erfolgs-, Effizienzkontrolle

Erkläre den Unterschied zwischen Kommunikationsmittel und -träger

Kommunikationsmittel: Inserate, Plakete, TV, Radio, Kinospots >> Sie enthalten die relevanten Botschaften

Kommuniationsträger: Zeitungen, Zeitschriften TV, Radiostationen >> Sie transportieren die Botschaften

Welche Punkte schauen sie Sich bei der Situationsanlayse betreffend Kommunikation an?

SWOT mit Ausrichtung auf Kommunikation

  • Stärken/ Schwächen: Bekanntheitsgrad, USP/UAP, Kommunikationsbudget, Mitarbeiter Marketing/ Kommunikation, Firmenimage, Preis, Organisation Marketing/ Kommunikation, Bisherige Kommunikation
  • Chancen/ Gefahren: Marktpotential, Konkurenz bezüglich Bekanntheitsgrad, Produkt, Preis, Kommunikation, Unternehmenskultur, Imagewerte, Umweltfaktoren wie Sozial, Geselschaft, ökonomisch, Medial, rechtlich, Absatzmittler, externe und interne Beeinflusser
  • SWOT-Matrix: entwicklung der Kommunikations-Strategien
  • Aufzeigen der Problemlösungen: Basieren auf der SWOT Analyse werden im Rahmen der kommunikativen Problemstellungen, die wesentlichen Aussagen vor allem in Bezug auf die Schwächen und Gefahren kombrimiert dargestellt / aufgezeigt und konkrete Stossrichtungen definiert.

Was müssen die Problemstellungen in der Situationsanalyse für ein integriertes Kommunikationskonzept zwingend enthalten?

Die kommunikativen Problemstellungen enthalten die wichtigsten Elemnete, welche zwingend berücksichtigt werden müssen, um einen Markterfolg sicherzustellen.

Als Beispile köönen Schwächen in der Kommunikation, Strukturen oder Image aufgezeigt werden.

Welches sind die für die Kommunikation relevanten Zielgruppen?

  • Eigene Mitarbeiter
  • Absatzmittler
  • Externe Beinflusser
  • Produkteverwender
  • Interne Beeinflusser
  • Externe Beeinflusser

Welche sozidemografischen Merkmale beziehen Sie bei der Zielgruppendefinition von Privatkunden mit ein. Nennen Sie die 4 wichtigsten Merkmale

Geschlecht, Alter, Wohnort, Kaufkraftklasse

Weitere: Zivilstand, Haushaltsgrösse, Berufsbildung, Einkommen, Sprachkenntnise, etc.

Erläutern sie die vier Kaufkraftklassen

Kaufkraftklasse 1: Gutsituierte
Kaufkraftklasse 2: Oberer Mittelstand
Kaufkraftklasse 3: Unterer Mittelstand
Kaufkraftklasse 4: Wenig Bemittelte

Nennen Sie 4 psychologische Merkmale für Produktverwender (Provatkunden, B2C) und erklären sie diese

  1. Einstellung: Definition der grundsätzlichen, allgemeinen Einstellungen der Zielgruppe geneüber Leben, Freizeit, Famillie, Freunden, Produkten, Dienstleistungen, Beratung, Servicequalität. etc.
  2. Motivation: Beschreibung der grundsätzlichen Motivation der Zielgruppe sich für ein Produkt/ Dienstleistung zu entscheiden
  3. Bedürfnisse: Beschreibung der grundsätzlichen, allgemeinen Bedürfnise der Zielgruppe gegenüber dem Leben, Freizeit, Produkten/n Dienstleistungen
  4. Das Kommunikationsverhalten definiert, über welche Kanäle, Medien sich die definierte Zeilgruppe informiert
  5. Kommunikationsverhalten

Nennen Sie 4 firmendemografische und 3 soziodemografische Merkmalefür Firmenkunden (B2B) und erklären sie diese

Firmendemografisch

Branche: Definition der Branche der relevanten Produktverwender B2B, Absatzmittler wie Gastronomie, Holzverarbeiter, Metallbau, etc.

Handelskanal: Definition des Handelskanals für die relevanten Produktverwender B2B, Absatzmittler wie Gross-, Details-, Fachhandel, Warenhäuser

Standort: Definition des Standortes der relevantenAbsatzmittler, Produkiteverwender B2B

Anzahl Pos: Angabe der total Anzahl Absatzstellen (Point of Sales der Absatzmittler, Produkteverwender B2B

Soziodemografisch

Funktion: Definition der Funktion des Entscheidungsträgers wie Einkäufer, F&B-Manager, Inhaber, Geschäftsführer, etc.

Geschlecht: Macht meisstens kein Sinn, kann aber aufgeführt werden mit "als nicht definiert"

Alter: Macht meisstens kein Sinn, kann aber aufgeführt werden mit "als nicht definiert"

Nenne Sie 4 Psychologische Merkmale für Firmenkunden (B2B) und beschreiben sie diese

Einstellung: Detaillierte Definition der berufs-, funktionsorientierten Einstellung des Entscheidungsträgers

Motivation: Detailierte Beschreibung der berufs, funktionsorientierten Motivation der Enscheidungsträger

Bedürfnisse: Detaillierte Definition der berufs-, funktionsorientierten Bedürfnisse des Entscheidungsträgers

Kommunikationsverhalten: Das Kommunikationsverhalten definiert, über welche Kanäle und Medien sich die Entscheidungsträger informieren

Was für Elemente müssen bei einer Entwicklung, einer verbalen/ strategischen Positionierung berücksichtigt werden?

Unternehmen: Welches Unternehmen möchte sich positionieren?

Relevanter Markt: In welchem Markt positioniert sich das Unternehmen?

Segment, Zielgruppe: Gegenüber welchen Zielgruppen positioniert sich das Unternehmen?

Marktleistung: Mit welchen Marktleistungen positioniert sich das Unternehmen?

Eigenschaften (USP, UCP): Mit welchen Firmen, Produkteeigenschaften positioniert sich das Unternehmen und differenziert sich gegenüber der Konkurenz?

Konkurenz: wer ist die driekte Konkurenz?

Was ist die kommunikative Leitidee?

Die Leitidee ist ein Extrakt der strategischen Positionierung, welches gegenüber den relevanten Zielgruppen verwendet unddurch Kommunikationsinstrumente, -massnahmen aufgegriffen und transportiert wird.

Analog der strategischen Positionierung wird auch die kommunikative Leitidee auf Unternehmensebene und für sämtliche Produkte, Dienstleistungen Zielgruppen eines Unternehmens entwickelt und bildet damit ein strategisches, langfristiges Dach für zukünftige Kommunikationskampagnen.

Beschreiben Sie den Begriff Leitinstrument und führen sie 3 mögliche (Meisstverwendete) auf

Die Leitinstrumente sind von wichtiger, strategischen Bedeutung für die Gesamtkommunikation und eignen sich am Besten, um die kommunikative Leitidee des Unternehmens, Marke gegenüber den relvanten Zielgruppen zu komunizieren und die nötige Bekanntheit, Bekanntheitsgrad zu generieren.

Werbung

Direct-Marketing

Verkaufsförderung

Persönlicher Verkauf

Was muss erreicht werden: 

  • Hohe Reichweite in Zielgruppen
  • Hohe Affinität in Zielgruppe
  • Gute Botschaftskonformität
  • Ideal zur Steigerung von Bekanntheit, Bekanntheitsgrad

Welche drei Platformen kennen Sie bezüglcih deer Kommunikstionsregeln inerhalb des ik-Konzeptes?

Positionierungspapier

Kommunikationspapier

Instrumentenpapier

Erklären Sie das Positionierungspapier hinsichtlich der Zielhierachien

  1. Strategische Posirionierung (Element des Strategiepapiers): Die strategische Positionierung ist langfristig defineirt und legt fest, wie das Unternehmen mit ihrem Sortiment von von den relevanten Zielgruppen wahrgenommen werden, bsw. wie sich das Unternehmen von der konkurenz differenziert werden möchte.
  2. Zwischenziele Abgeleitet von der strategischen Positionierung werden die mittelfristigen Zwischen-, Kommunikationsziele definiert. Sie sind so zu defineiren, dass Sie die defineirte Positionierung unterstützen und zur Zielerreichung beitragen
  3. Einzelziele werden kurzfristigund für einzelne Instrumente definiert. Um die Zielgirachie sicherzustellen sind Einzeltiele so zu definieren, dass diese die festgelegten, mittelfristigen Zwschenziele unterstützen und zur Zielerreichung beitragen

Zieldefinition, 6 W's?

Was, Wie viel, Wem,Wo, Wann, Wer

Nenne zwei Quanitative Zwischenziele und 3 Qualitative Zwischenziele

Quantitativ:

Bekanntheitsgrad gestützt

Bekanntheitsgrag ungestützt

Qualitativ:

Wissen 

Einstellung

Verhalten

Was sind Einzelziele?

Einzelziele sind auf Ebene Differenzierung nach Kommunikationskontakten und somit Ziele bezüglich einzelner Instrumenten wie Werbung, PR, Messen, etc. 

Erklären Sie das Kommunikationspapier

Das Kommunikationspapier besteht aus der Kommunikaven Leitidee (Element des Strategiepapiers), den Kernaussagen und den Einzelaussagen.

Die Kernausagen konkretisieren die kommunikative Leitidee für entsprechende Produkte, Dienstleistungen, Zielgruppe und beeinhletenkonkrete Leistungsversprechungen gegenüber den relevanten Zielgruppen

Die Einzelaussagen bestätigen die Kernaussagen, enthalten die Beweisführungen, Argumentationen und vermitteln den relevanten Zielgruppen Sicherheit in Bezug auf die Glaubwürdigkeit der Botschaften.

Erklären sie das Instrumentenpapier

Im Instrumentenpapier wird zwischen 4 Instrumentengruppen unterschieden:

Leitinstrument (aus dem Strategiepapier) beinhaltet das gwählte Lietinstrument, welches wir einsetzen die notwendige Bekanntheit/ Bekanntheitsgrad zu erreichen. dies können sein: Werbung, Direkt-Marketing, persönlicher Verkauf & direkt Marketing, (Invetsgüter).
AIDA: Attention, Bekanntheit), PR, PPR, Multimedia Mommunikation

Kristalisationsinstrumente unterstützen die Leitinstrumente, indem Sie Botschaften konkretisieren und zusätzliches Hintergrundwissen vermitteln.
AIDA: Interest, Wissen, Event, Messen, Sponsoring

Integrationsinstrumente unterstützen die Leit- und Kristaisationsinstrumente in emotionaler Hinsicht und ermöglichen eine stärkere Bindung sowie eine gezielte Beeinflussung der relevanten Zielgruppen in Bezug auf deren Einstellungen gegenüber dem Unternehmen, Produkt oder der Dienstleistung.
AIDA: Desire, Einstellung

Folgeinstrumente werden von den vorgehenden Kommunikationsmitteln stark beeinflusst und müssen bei Ihrem Einsatz nach diesen ausgerichtet werden. Folgeinstrumente sind besonders geeignet, um ein gewünschtes Verhalten innerhalb der relevanten Zielgruppen auszulösen.
AIDA: Action, Verhalten, Verkaufsförderung

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