KNW 5.sem 1/2
Pflege
Pflege
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Flashcards
Symptome Hyperthyreose
Haarausfall
Osteoporose
Tachykardie
Hypertonie
Heisshunger
Muskelschwäche
Zittern
SChwitzen
Reizbarkeit
Diarrhoe
Nikotin/ Rauchen Einflussfaktor für welche Tumore?
Bronchus CA, Kehlkopf- , Mund- und Luftröhrenkrebs, Speiseröhren-, Stimmband und Zungenkrebs. Blase, Niere, Pankreas, Leukämie, Brustdrüsen, Gebärmutter
Was sind die allgemeinen B Symptome?
- Unerklärliches Fieber (>38°)
- massiver Nachtschweiss
- ungewollter Gewichtsverlust von mehr als 10% de KG innerhalb von 6 MT
- Müdigkeit
Definition Tumor
Schwellung/Geschwulst, örtlich umschribene Gewebszunahme (Achtung auch als Entzündungszeichen Tumor =Schwellung)
partielle Remission
deutliche Verbesserung von Befund und AZ
Symptome des Nierenzellkarzinoms
- Allgemeinsymptome
- Hämaturie
- Flankenschmerzen
- Tastbarer Tumor (Selten!!)
- Varikozele beim Mann im Linken Hoden ( 1% der Fälle)
Was ist die supportive Therapie zur CHemo? Was gehört dazu und weshalb braucht es sie?
Die supportive Therapie ist eine zusätzliche Therapie zu den Zytostatika. Sie behandeln einerseits die Nebenwirkungen der Chemotherapie, andererseits aber auch die tumorbiologischen Komplikationen. Die supportive Therapie beinhaltet eine ausreichende Ernährung, Antiemetika, Schmerztherapie, Medikamente gegen Diarrhoe, Prophylaxe von Harnsäurenephropathien und Nierenschäden, Therapie der Veränderungen im Blutbild durch die Beeinträchtigung der Blutbildung im KM, Infektionsprophylaxe, Biphosphonate, psychische Begleitung, Schleimhautschutz, Behandlung des Haarausfalls, Sowie Massnahmen bei Haut- und Nagelveränderungen.
Beispiele Epitheliale Tumore und Endungen
Plattenepithel, Drüsenepithel, Schleimhautepithel, Urothel
benigne -om (Adenom)
maligne -karzinom (Adenokarzinom)
TNM Staging
T = Grösse und Ausdehung des Primärumors
N= Regionale Lymphknotenmetastasen
M = Fernmetastasen
Definition Virus
Infektiöser partikel der sich ausserhalb der Zelle verbreitet aber sich nur intrazellulär Vermehren kann. Selbst besteht der Virus nicht aus einer Zelle hat jedoch ein Programm zur Vermehrung und Ausbreitung. erbmaterial des Virus in der Wirtszelle wird verfielfältigt und es werden neue Viren gebildet.
Invasiv duktales Mamma CA
85% aller Mamma CA
Von den Milchgängen ausgehend
Mammographisch gut darstellbar
Regression
Rückbildung unter Therapie (Maligne)
Maligner Tumor Kennzeichen
aggressives, schnelles Wachstum
destruktives Wachstum (invasiv und infiltrativ)
unscharf Begrenzt
bildung von Metastasen
komplett Remission
Tumor nicht mehr nachweisbar
Keimzell tumore Bsp
v.a. Keimzellen der Hoden /selten Ovarien
häufigster maligner Tumor b.Männern 20-35J. (Seminom)
Angioneogenese
Neue Blutgefässe werden durch Tumorzellen produziert
Opportunistische Infektionen Definition / Beispiele
Fakultativ Pathogene Erreger die sich zu nutzen machen dass der Erkrankte immunsupprimiert ist
Beispiel : Legionellen, Toxoplasmose, Tuberkulose, Kandidose
Welches Gewebe wird bei der Chemotherapie geschädigt?
Alle sich schnell teilenden Zellen (Knochenmark, Wundheilung, Haare, Schleimhäute)
Carcinoma in situ (CIS) b. Mamma CA
Tumorzellen proliferieren ohne Basalmembran zum benachbarten Gewebe durchbrochen zu haben
Benigner Tumor (Kennzeichen)
Lokalisiertes Wachstum
Langsames Wachstum
Verdrängendes Wachstum
keine Metastasierung
Bsp Mesenchymeale tumore & Endungen
Bindegewebe, Knochen-/Knorbelgewebe, Muskulatur, Niere und Nebennierenrinde, Blutu-/Lymphgefässe
benigne -om (Lipom)
maligne -sakrom (Osteosakrom)
Übertragungsarten HIV
Blut / Blutprodukte
ungeschützter Geschlechtsverkehr
Drogen iv
Organtransplantation
Nadelstichverletzungen
Tattoo / Pircing
Graft vs Host
Immunreaktion des Transplantats durch immunkompetente Zellen des Knochenmarks gegen das Gewebe des Empfängers (Bsp, Knochenmark / Lebertransplantation)
Neoplasie
Autonome Gewebsneubildung
Welche 4 Organsysteme sind bei Aids betroffen?
Atemwege, ZNS, Haut, Gebärmutter
Was ist die Palliative Sedation?
- bewusste Verarbeichung sedierender Medikamente
- in der kleinsten wirksamen Dosierung
- zur nachhaltigen Erleichterung (es sind zu evaluierende Ziele zu formulieren)
-wird eingesetz bei Patienten mit forgeschrittener Erkrankung und limitierter Lebenszeit (Tage/Wochen)
Palliative Care 4S der Pflegeperson
Sicherheit, Selbsthilfe, Support, Selbstbestimmung
Aufgaben spezialisierte Palliative Care Institutionen
- sollten breite Vielfalt von Settings anbieten, einschliesslich stationärer und ambulanter Betreuung
- Betreuung durch palliative Konsillardienste
- Palliativdienste sollen darüber hinaus Möglichkeiten zur Aus- Weiter- Und Fortbildung bieten
- sowie Öffenltichkeitsarbeit leisten und Entwickler von Standards und neuen Methoden sein
Palliative Care in der Grundversorgung
«Ziel ist es, dass Patientinnen und Patienten, die eine instabile Krankheitssituation aufweisen und/oder (phasenweise) eine komplexe Behandlung bzw. die Stabilisierung von bestehenden Symptomen benötigen, an ihrem jeweiligen Aufenthaltsort in der Grundver-sorgung (stationärer Akutbereich, Langzeitbereich, zu Hause) Zugang zu spezialisierter Palliative Care erhalten. Damit soll eine Verlegung bzw. Hospitalisierung, die insbesondere für den unheilbar kranken Menschen sehr belastend sein kann, so weit möglich vermieden werden.»
Assessment ESAS
- Mehrdimensionales Assessmentinstrument
- edmonton symptom assessment system
- einfache Handhabung
- es werden div. Symptome berücksichtigt (Müdigkeit, Atemnot, Appetit, Schmerz, Übelkeit...)
- Antwort zwischen Zwei Polen zwischen "Kein" und "Stärkste"
Einteilung der Endokrinen Erkrankungen ( Klassifikation primär / sekundär) Überlegungen anhand der Schilddrüse
Tertiär : TRH-Mangel/-Überschuss (Thyreotropin-Releasinghormon)
Sekundär: TSH-Mangel/-Überschuss (Thyroidea stimulierendes Hormon)
Peripher: Thyroxin und Trijodthyronin Mangel/Überschuss
Merke: wenn das T3 und T4 steigt, ist das TRH und TSH gesenkt (und umgekehrt!)
Welches Gesundheitssystem haben wir in der Schweiz
Misch- System (dezentral-föderativ)
Definition Determinanten der Gesundheit ?
Das Spektrum an Persönlichen, sozialen, ökonomischen und umweltbedingten Faktoren die den Gesundheitszustand des individuums oder der Bevölkerung bestimmen
Was ist das sozialversicherungssystem?
Prämien sind einkommensabhängig, Leistungen werden jedoch den Prämien angepasst
Was ist ein privates Gesundheitssystem?
z.B die USA, Ausgaben werden von Privatversicherungen und Selbstzahlenden finanziert
Was ist der nationale Gesundheitsdienst ?
Ausgaben werden vorallem durch Steuern finanziert, Angebot wird meist durch den Staat gesteuert
Was ist ein Mischsystem?
Ausgaben durch soziale Krankenversicherung, Kostenbeteiligung, Steuergeld und Selbstzahlende. Leistungen werden durch private & öffentliche Anbieter erbracht,
Was ist das Ziel der Gesundheitsförderung der WHO?
Die Erreichung eines Zustandes vollständigen körperlichen, geistigen und soziales Wohlbefinden
5 Handlungsfelder der Ottawa Charta
Gesund.-förd. Gesamtpolitik
Gesund.-förd. Lebenswelten
Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen
Pers. Kompetenzen entwickeln
Gesundheitsdienste neu orientieren
Was ist die Ottawa Charta?
Ein Dokument welches ein inhaltliches und methodisches Integrationsmodell zur Gesundheitsförderung darstellt.